Tipp: OpenVox AI

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Diese Apps fanden im Video eine Erwähnung: OpenVox AI + OpenVox Reader + ElevenReader + Matter

PageFeed – RSS-Feeds durchgeblättert

Three screens from the PageFeed mobile application showing an article view, a news feed, and the manage settings menu.

No endless scroll. No algorithm deciding what you see. Just the writers you choose — turned page by page, the way a newspaper used to feel.

PageFeed

Nichts für berufliche RSS-Leser:innen, aber ein erfrischender Take für die Kategorie der Feed-Reader.

Ihr wollt hier explizit nur wenige Quellen eintragen, von denen ihr dann aber keinen Eintrag übersehen möchtet – „Calm Feeds“, etwa für einen entspannten Sonntagvormittag.

Statt TikTok-Scrolling tippt ihr fürs Umblättern hier wie am Kindle. In die meinungsstarke Aufmachung lässt sich kaum reinquatschen: Lediglich zwischen unterschiedlichen Schriftgrößen sowie einem E-Ink-Mode wählt ihr aus. Das nenne ich Mut zur Entscheidung!

Der Sync verläuft nicht nur zwischen euren iPhones und iPads, sondern reicht bis ins Web – bereits die kostenlose Version ist viel zu großzügig. Mit nur wenigen Euro schaltet ihr alle anderen Nettigkeiten frei.

PageFeed fühlt sich wie eine typische Später-Lesen-Anwendung an, bleibt aber ein Feed-Reader – eine liebevolle Verpackung von RSS-Abos.

#521 – Things 3

Eigentlich verrückt – Things 3 war in Episode #054 erstmals mein Thema. Neun Jahre später ist die To-Do-App immer noch nicht aus der Zeit gefallen.

Hier das Intro der Episode:

Shareshot 2 – mehr als nur Screenshots in Gehäuserahmen

There’s no longer any excuse for posting unframed screenshots!

Ganz meine Meinung.

A person holding an iPhone displaying a mobile photo editing or formatting application.

Zwei Jahre nach Release rahmt Version 2 nun auch Text, erzeugt Bilder aus URLs, zensiert sensible Informationen wie Kennzeichen oder Gesichter und tut all das in einem Atemzug für mehrere Screenshots am Stück – und obendrein auch auf macOS.

„Perp Walk For Selfies“

Bereits im Juni formulierten John Gruber und Jason Snell ein sehr treffendes Outro für Tim Cook sowie ein Intro für John Ternus, der seinen neuen Job offiziell morgen antritt.

Ein Smartphone zeigt eine Podcast-App im Dunkelmodus. Auf dem Bildschirm sind oben der Titel einer Podcast-Folge und darunter ein Abschnitt des Transkripts zu sehen.

All that being said, Tim is a lifelong computer industry operations man. Whereas, John Ternus has been building hardware at Apple for 25 years, right? And so I don’t want to overstate this, but John Ternus is one of us and Tim Cook isn’t.

And I feel like we need to remember that Tim was spotted by Steve and brought in and brings a level of competence and all of those things to the table. And he professes being a true believer in Apple’s mission and understanding what it is. And I think, to the degree that Tim Cook can be a true believer, he is.

But somebody like John Ternus, who has been working at Apple since basically the turn of the century and building products at a low level, is more — I don’t think it’s outrageous to say — he gets what Apple is about and what Apple customers want and what makes Apple products special at a level that Tim Cook has never and can never.

Which is not to say that Tim Cook sucks. That’s not what I’m saying. I’m saying that Tim Cook was the right guy for that time.

But one of the things that excites me about Ternus is that he understands Apple at a level that Steve Jobs did and that Tim Cook didn’t. And that’s why I think we have a better vibe with somebody like John Ternus, because John Ternus was in the trenches at Apple, whereas Tim has, like, been optimizing at Apple at a high level.

The Talk Show

„Sleeve“ zwingt Apple-Music-Alben ins Cover Flow

„Turn sideways. Glide through your library.“ Sleeve schiebt eure Apple-Music-Bibliothek in eine Old-School-Cover-Flow-Ansicht – inklusive einer Fingerschnippgeste, um das Cover auf die Rückseite zu drehen.

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Noch etwas verspielter interpretiert NostalgicPod diese alte iPod-Idee. Die an dieser Stelle erwähnte Software bleibt vorerst jedoch in einer TestFlight-Beta.

Haltet ihr das iPhone hochkant, wechselt die Ansicht zu einer „Album Wall“ – bekannt etwa von Longplay. Diese Wand mit Covern driftet langsam über den Screen – bildschirmschonerähnlich und komplett ohne Steuerelemente.

Apples Teilenmenü – auch in iOS 27 unverändert

Auch iOS 27 bringt keine strukturellen Änderungen ins Teilenmenü; es bleibt damit mehr oder weniger unverändert seit 2019.

A screenshot showing an iPad share sheet menu with lists of favorite and suggested apps.

Dass Personen dort standardmäßig auftauchen, finde ich weiterhin wild – insbesondere, weil euch dort nicht ausschließlich Freunde und Familie anschauen. Gelegentlich überrascht euch iOS dort etwa mit einem Slack-Arbeitskollegen.

Immerhin lässt sich die komplette Zeile unter Siri ➝ „Beim Teilen anzeigen“ abschalten. So tief verbuddelt findet diese Einstellung aber niemand. Der lange Druck auf den Kopf einer einzelnen Person, um sie „weniger“ vorzuschlagen, hilft mir dagegen wenig. Ich möchte nicht weniger, sondern gar nicht.

Absolut unverständlich ist mir die Unterscheidung zwischen „Suggestions“ und „Favorites“ für Apps, wenn es eigentlich nur um eine prominentere Platzierung geht, zumal sich einige Vorschläge gar nicht ausblenden lassen.

Das „Share Sheet“ ist keine simple Liste der installierten Apps, gibt sich aber so aus. iOS packt Systemdienste, App Extensions sowie Apps, die bestimmte Datentypen verarbeiten, optisch in derselben Reihe – weshalb sich einige Anwendungen über ihren Schalter abknipsen lassen, andere aber nicht.

Und über die dortige Sortierung müssen wir nicht sprechen, oder?

Während die Zeile mit Apps primär der Übergabe von Inhalten dient – „Wohin damit?“ –, fragt die darunterliegende Liste mit Actions: „Was damit tun?“ Oft überschneiden sich hier jedoch Funktionen, was die Unterteilung redundant macht.

Mein grundsätzliches Problem mit dieser Aufzählung aus Aktionen ist aber ihre fehlende Übersichtlichkeit. Nicht alle Bezeichnungen verraten, zu welcher Anwendung eine Funktion gehört. „Convert to PDF“ öffnet etwa PDF Expert; die Action „Annotate“ gehört zu dieser App.

Andererseits muss ich oft zweimal lesen oder aufs App-Icon schauen, um zu checken, dass sich „Add to Play“ auf die Anwendung Play bezieht oder „Ask Assistant“ diese App startet.

Diese Liste benötigt Pflege. Und sind wir ehrlich: Niemand räumt dort auf! Sobald auf einem iPhone ein paar Dutzend Apps installiert sind, traut man sich dort schlicht nicht mehr rein.

Und das ist im Wesentlichen die Standardkonfiguration: So sieht das auf jedem iPhone aus; unverändert seit Jahren.

Tipp: mein Homescreen-Layout

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Diese Apps fanden im Video eine Erwähnung: ACME Weather, Nautiline, GoodLinks, DoMarks, On This day, ByePhotos, Quiche, Updates, Matter, Lire, Ivory, Open Minis, Darkroom, RNI Films und Fantastical.