Tipp: Stash – Text-zu-Sprache ohne laufende Kosten

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Mein Setup besteht aus Matter, GoodLinks und Raindrop – zusammengeschnürt mit Spucke und KI über APIs. Eine einmal bezahlte Text-zu-Sprache-Alternative ist Stash.

Catsup – eine Merktafel für Einkäufe

A smartphone screen displaying a grocery checklist application with items like catsup and apples.

I think a grocery app should be designed differently from a todo list app. Forever ago, I saw this physical grocery list on Reddit, supposedly from the 1950s. And I was like, that’s it. That’s how a grocery list should work.

Zhenyi Tan

Catsup (4 EUR) übersetzt die uralte Idee einer mechanischen Einkaufsliste mit Schiebern („Was fehlt uns heute?“) verspielt in die Neuzeit1.

  1. Strong opinions, loosely held: Einkaufslisten sind sehr unnötig.
    Wenn sie jedoch so liebevoll sind wie Catsup, mache ich eine Ausnahme. ↩

#524 – Apples Kamera-App

Wie hätte ich speziell in dieser Woche die iOS-Kamera-App ignorieren können?

Der Witz ist: Über Apples Kamera-Software gab’s selten groß was zu erzählen. Es ist eine einfach aufgebaute App. Das änderte sich allerdings über die letzten Jahre – und zeigt sich mit dem iPhone 18 Pro sehr deutlich.

Hier das Intro der Episode:

watchOS: Der App-Umschalter kehrt mit neuer Geste in die Beta zurück

Die Kritik war anscheinend laut genug: Mit der Beta von watchOS 27.2 kehrt der App-Umschalter zurück. Allerdings öffnet er sich nicht über den ehemaligen Doppelklick auf die Digital Crown, sondern durch langes Drücken auf den unteren Rand einer geöffneten App.

Das ist semi-nachvollziehbar, weil iOS und iPadOS über eine vergleichbare Geste den App Switcher aufrufen. Allerdings funktioniert der Shortcut auf der Uhr nicht auf dem Zifferblatt, sondern ausschließlich aus einer Anwendung heraus.

Zu entdecken ist eine solche Geste nicht – zumindest zum jetzigen Stand. Einen Doppelklick führt man eventuell eher aus.

Wenn die Doppelbelegung tatsächlich für „Live Rewind“ reserviert bleibt, obwohl das Feature nicht global und lediglich auf zwei Modellen der Uhr funktioniert, sollten Watch-Nutzer:innen mindestens eine Auswahloption bekommen.

Apples Handgelenk Band

Ignorieren wir den „Hand strap“ für die QuickTake 200, dann sind der iPod touch Loop sowie die Remote Loop die einzigen Bänder fürs Handgelenk aus Apples 50-jähriger Geschichte – zumindest bis letzte Woche.

A person's hand holding a white earbud charging case attached to a purple lanyard.

Apples neues Handgelenk Band befestigt man an einer separaten iPhone-Hülle oder etwa direkt am AirPods-Case1. Es orientiert sich am Design des Crossbody Straps aus dem letzten Jahr.

Ich wette, Apples Marge für das 30-Euro-Bändchen stimmt. Trotzdem bleibt der flache Knopf am eng gewebten Garn mit integrierten Magneten erstaunlich nett.

Meine einzige Kritik: Es ist eine relativ dauerhafte Befestigung. Die Handschlaufe lässt sich einfach lösen, die Befestigungsschlaufen fummelt man aber nur mit etwas Aufwand wieder raus.

  1. Als Apple im Jahr 2022 die Öse am Kopfhörer-Case einführte, überließ der Konzern den Zubehörverkauf anderen Herstellern so wie Incase. ↩

Kalenderwoche 38: über Agassi und Burning Man

Ein Screenshot eines Web-Artikels mit dem Titel „Cleaning Up Poop: The Human Labor Behind Waymo“, der eine Illustration eines mit Schmutz bedeckten Arbeiters neben einem autonomen Fahrzeug zeigt. Neben dem Artikel ist eine Person zu sehen, die in ein Mikrofon spricht, sowie weitere Vorschaubilder von Medieninhalten und ein Musikplayer am unteren Rand.

Zeug aus KW38, das ich gelesen, geschaut, gehört und insgesamt genossen habe …

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Unboxing – das iPhone 18 Pro Max

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Mein Live-Unboxing, hier noch einmal hochauflösend fürs Archiv.

Das 18 Pro ist inzwischen frisch eingerichtet; zwei Stunden hat es diesmal gedauert. Es sind Kleinigkeiten wie das Setup der Wallet-Kreditkarten, die ausbremsen.

Den Prozess habe ich für mich über die Jahre allerdings weitgehend gestrafft – Bankkonten mit verkopften Anmeldeprozeduren sind abgestoßen. Meine Passwort- und Lizenz-Datenbanken sind aufgeräumt. „Passkeys all the way“ – zumindest überall dort, wo sie angeboten werden.

Und ja: Einmalcodes, die per Mail kommen, nerven – sogar ungemein. Allerdings hat der Anbieter dann nie ein Kennwort, das er verdödeln kann.

Was wirklich ärgert: Apples vorinstallierte iOS-Software. Diese Apps einzeln runterzuwerfen, fühlt sich wie eine kleine Ewigkeit an. Aber andersherum: Apps zum Download lassen sich flotter über Spotlight finden als im App Store.

Die meiste Zeit geht für persönliche Einstellungen drauf, die ich unbedingt ändere. Etwa die 4K-Videoaufnahmemodi, alle Anpassungen ans Teilenmenü oder dass etwa iMessages nach 30 Tagen automatisch gelöscht werden.

Allerdings sind es genau diese Einstellungen, durch die sich ein neues Telefon neu anfühlt. Welches alternative App-Icon? Wo platziert?

All das fühlt sich wie ein Umzug an, bei dem man seine Wohnung neu einrichtet – Wände streicht und Möbel rückt. Wie ein Herbstputz ist das anstrengend, aber auch sehr befriedigend.

Tipp: DrivePulse zeigt über OBD2 eure Fahrzeugwerte

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Im Video erwähnt: DrivePulse + Cleverer Autofahren mit dem Automatic Link + NexLink Dongle