Wahrscheinlich übertreibe ich meine Lesezeichen-Pflege … und trotzdem stellen diese Links eine Arbeitsgrundlage dar. Ich referenziere daraus häufig; ich schlage ständig in meiner URL-Bibliothek nach.
Double exposures require a different approach to composition, as you need to think about two frames and how they’ll interact. Unlike using a photo editor to blend images, you’re limited to the environment immediately around you, which might not always have exactly what you need. But, like most limitations, that can lead to more creative and unexpected photos.
Einige der interessantestenKamera-Apps entstehen in den Héliographe Studios. BitCam stieß erst vor 10 Monaten zu ihrem Portfolio und geht ursprünglich auf die Iconfactory zurück, die sich zu ihrem 20-jährigen Bestehen damit selbst beschenkte.
I see many fewer artificially aged or worn pictures these days, and the range of filters has expanded into a greater array of interesting photographic effects. The Iconfactory’s new BitCam, a nostalgic dithered camera app, would at first seem to be another filter and just a gimmick. It accurately reproduces the look and feel of a 1984-style Macintosh app down to using a similar dithering algorithm to what Bill Atkinson baked into the graphics-primitive QuickDraw system that drove the graphical user interface and drawing programs—and that’s now also baked into iOS.
Zugegeben: Nach dem initialen Start tat sich bei BitCam wenig. Ich hege nun die Hoffnung, dass unter neuer Schirmherrschaft künftig nur noch der Look von gestern bleibt.
In den 90er-Jahren liebte ich Comix Zone – ein Mega-Drive-Spiel, in dem ein Comiczeichner durch sein eigenes Bilderbuch hüpfte.
Serialbox hält euren Alltag in einem ähnlichen Look fest. Knipst Momente, die dann automatisch in typischen Panels arrangiert werden – wahlweise mit eigener Eingabe von Ort, Zeit und Text.
Patentiert und ohne AI: Dieser Fotofilter verzeiht unvorteilhafte Perspektiven und fehlendes Make-up. Es ist eine abstrakte Dokumentation eures Alltags, eines Ausflugs oder einer Reise.
Die Bildkästchen lassen sich kinderleicht verschieben; den Bildausschnitt und die Wahl des Formats nehmt ihr wahlweise auch in die eigene Hand.
Diese Leichtfüßigkeit macht Serialbox von Tinrocket so charmant. Ihr steckt nur so viel Zeit rein, wie ihr wollt, aber immer entsteht eine Minigeschichte und Erinnerung.
That made me ask a different question: could Apple Log continue to drive the preview while the photo itself was captured another way?
The combination of Apple Log and RAW felt like the dream. Apple Log could preserve the accurate, finished preview that makes Analogue enjoyable to shoot with, while RAW could provide the full frame, detail and flexibility that the final photo deserves.
Ich erwähne es, weil im aktuellen Vergecast diese beiden Feststellungen über die Aufgabe einer Smartphone-Kamera gefallen sind.
Smartphone cameras are not, they’re not artistic cameras. They’re information transfer cameras. […]
Yeah. I mean, I would slightly disagree with the information transfer aspect of the camera. I think it’s a huge component of what a smartphone camera needs to do. I think the bigger thing is they can never fail to take a photo, right?
Und genau deshalb ist ein Ökosystem mit einer breiten Auswahl an Software so wichtig. Erst damit wird aus einer Kamera, die Informationen übermittelt und immer ein erkennbares Bild produzieren muss, ein kreatives Medium.
Apple hat heute nach enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission Änderungen an seinen Geschäftsbedingungen für Apps in der Europäischen Union bekannt gegeben. Mit diesen Änderungen werden die Meinungsverschiedenheiten zwischen Apple und der Kommission hinsichtlich der Geschäftsbedingungen und alternativer Vertriebswege beigelegt. Außerdem verringern sie die Komplexität, indem sie für alle Entwickler:innen, die Apps in der EU vertreiben, einheitliche Geschäftsbedingungen festlegen. Entwickler:innen können den neuen Bedingungen ab heute zustimmen. Die Änderungen treten am 1. Oktober in Kraft.
Apple ist Torwächter zwischen Entwickler:innen und iPhone-Besitzern. Apple kann iOS zwar betreiben und absichern, darf seine Kontrolle aber nicht dazu nutzen, App-Vertrieb, Zahlungen, Interoperabilität und Kundenbeziehungen für sich abzuschotten.
Die Code-Signatur von Apps, Notarisierungen sowie vertragliche Bindungen sind unter dem Digital Markets Act nicht grundsätzlich ausgeschlossen – müssen jedoch unbedingt erforderlich, verhältnismäßig und hinreichend begründet sein.
Bei der nun festgehaltenen 15-Prozent-Provision für „Abschlüsse von Käufen aus der App heraus“ stellt sich allerdings die Frage, wie sie mit der Entscheidung der Kommission aus dem Frühjahr 2025 zusammenpasst („ensure that both (i) the communication and promotion of offers, and (ii) the conclusion of contracts following steering with end users acquired through the App Store are free of charge;“).
Eine ausführliche Stellungnahme der EU-Kommission steht bislang noch aus; eine Begrüßung der Änderungen gibt es jedoch bereits.
Aber festzuhalten bleibt doch: Nach Jahren der Regulierung, Geldstrafen sowie komplizierten App-Store-Regeln und App-Marktplätzen ohne erkennbare Breitenwirkung hat sich für Konsumenten nichts geändert – zumindest entstanden keine grundlegend relevanten Vorteile.
Aber ist das überraschend? Der DMA sollte Apples Kontrolle über den zentralen Vertriebsweg aufbrechen, allerdings war es nicht sein Ziel, iOS zu einem offenen Betriebssystem à la macOS zu machen. Vielleicht hätte eine weitergehende technische Öffnung schlussendlich zu mehr echtem Wettbewerb geführt.