Audio-Streaming als Hintergrund-Prozess

Es gibt so Themen, die kann man einfach nicht spannend beschreiben. Glaube ich zumindest. Deshalb stelle ich die folgende Video-Minute auch nur hier zum Anschauen bereit und schicke sie nicht über den Podcast-Feed.

Die Sequenz zeigt einen (Radio-)Audiostream im Webbrowser Safari, der mit Firmware 3.0 auch dann weiterspielt, wenn man schon zurück ins Springboard gekehrt ist. Das ist in der Debatte um Anwendungen, die im Hintergrund mitlaufen, eine spannende Entwicklung. Apple’s kommunizierte Antwort war und ist bislang lediglich auf Push-Benachrichtigungen beschränkt.

Allzu viel Gewicht sollte man jedoch nicht in dieses Thema hineininterpretieren, da der mobile Safari-Browser ein Apple-eigenes Programm ist und eine Aussage über Drittanbieter-Anwendungen reine Spekulation wäre.

Video

Der Audio-Stream spielt nicht um jeden Preis weiter. Besonders nicht dann, wenn der Speicher knapp wird. In meinem Testdurchlauf (nach einem iPhone-Neustart) konnte ich jedoch während der Audio-Übertragung im Hintergrund jegliche Programme öffnen. Egal ob Facebook, Tweetie, iOutBank oder TweetDeck, alles öffnete sich und ließ dabei die Audio-Quelle nicht versiegen.

Sehr schön, wenn mal wieder LivePodcasts anstehen und man trotzdem nebenbei noch ‚arbeiten‘ möchte. FStream (kostenlos; App Store-Link) ist ohne wilde ‚Hacks‚ systembedingt dazu nicht in der Lage. Um eine andere Anwendung zu öffnen, bedurfte es bislang einer Unterbrechung des Audio-Stroms.

Alle QuickTime-kompatiblen Internetstreams (beispielsweise .pls oder .m3u) können so abgespielt werden. Einziger Mangel: Das Pausieren oder Ausschalten des Sounds muss dann wieder direkt im Safari erledigt werden.

(Danke, cmdrcool!)

Ngmoco zeigt Plus-Netzwerk mit Push

DirektBAM

Oh nein. „Bam, check that out. A whole new galaxy in my pocket“-Ngmoco ist zurück. Auf der WWDC-Keynote präsentierte eine gewisse ‚Stefani Morgan‘ Star Defense (4.99 €; App Store-Link). Jetzt ist ‚Mary Jane‘ auf YouTube dran und gibt sich keinen Deut weniger lässig.

Bam!

Das Plus-Netzwerk des exklusiven Publishers für iPhone-Titel zeigt für sein Tower Defense-Spiel, wie die Herausforderung zu einem Zweikampf per Push-Einladung verschickt werden.

Da am heutigen Tag bereits einige Anfragen die (vermeintlich fehlende) Push-Einstellung gesucht haben, hier noch einmal der Verweis darauf, dass eine ‚push-fähige‘ Applikation installiert sein muss, damit sich diese in den Einstellungen wiederfindet.

Bislang stecken die entsprechenden Anwendungen noch im Genehmigungs-Prozess bei Apple. So scheint es zumindest für den Multi-Protokoll-Client BeejiveIM (7.99 €; App Store-Link) zu sein, der die Zeit bis zum 3.0-Update mit einer Preisreduktion aussitzt.

Die Handvoll weiterer Push-Anwendungen hat appadvice aufgelistet und TouchArcade beschreibt einige Spiele, die bereits den Benachrichtigungs-Service unterstützen.

Sennheiser MM200 – Bluetooth Stereo-Headset

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Dem Traum von kabellosen Kopfhören kommen wir mit Firmware 3.0 einen kleinen Schritt näher. Durch die Unterstützung der A2DP-Technologie (Advanced Audio Distribution Profile) ist es möglich Stereo-Kopfhörer per Bluetooth mit dem iPhone zu verbinden, Gespräche darüber zu tätigen oder einfach ’nur‘ Musik zu hören.

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Die Amazon-Auswahl dieser A2DP-Headsets reicht von Nackenbügeln– bis zu kleinen Dongle-Kopfhörern. Ich habe mir die Sennheiser MM200 (Amazon-Link) näher angeschaut. Dabei entfällt neben dem eigentlichen Hardware-Testbericht die zusätzliche Aufmerksamkeit (verständlicherweise) auf das erweiterte Bluetooth-Profil.

Verbindung

Vor der ersten Benutzung ist es notwendig beide Geräte miteinander zu koppeln. Das normale Bluetooth-Gezuckel benötigt dafür gelegentlich mehrere Anläufe, um die gegenseitigen Sicherheitsschlüssel auszutauschen. Während das so genannte ‚Pairing‘ zwischen iPhone 3G und Sennheiser-Headset (im Erkennungsmodus) reibungslos funktionierte, zickte OS X mit über drei Versuchen stark herum. Der Bluetooth-Assistent ließ sich jedoch nach ein wenig Hartnäckigkeit dazu überreden, das drahtlose Headset in seine Audio-Einstellungen aufzunehmen – mit dem Bluetooth-Update von letzter Nacht könnte sich dies noch einmal verbessert haben. Seitdem die erste Kopplung erfolgreich durchgeführt wurde, steht die Verbindung konstant.

Am Desktop

Der Vorteil auf einem aktuellen Rechner mit diesen Kopfhörer ist selbsterklärend: Die Ohrstöpsel lassen sich auch als normales Ausgabegerät am PC oder Mac verwenden, und schießen euch alle Klänge vom Rechner drahtlos ins Ohr.

So muss man den aktuellen Podcast, den man gerade über seinen Mac hört, nicht zum Kaffee-Aufbrühen pausieren, sondern läuft mit dem Audio im Ohr durch die Wohnung. Die Reichweite ist jedoch Bluetooth-technisch auf 5-10 Meter begrenzt.

Konzentrieren möchte ich mich in dieser Vorstellung jedoch auf die ungewohnte Kabelfreiheit am iPhone. Ihr werft das iPhone in euren Rucksack oder (als Beifahrer) auf die Auto-Rückbank und übernehmt rudimentäre Steuerbefehle wie Pausieren, Vor- und Zurückspulen oder die Lautstärke-Regelung direkt am ‚um den Hals geschwungenen‘ Kopfhörer. Dessen Verarbeitung ist nicht gerade als sehr hochwertig zu bezeichnen. Das Plastikgehäuse und die Knöpfe wirken…wie aus Plastik. Dafür bringen die kleinen Dinger lediglich 30g auf die Waage.

Ein möglicherweise entscheidender Vorteil für alle Interessenten, die keine gewichtigen Halsketten vertragen.

Die Verbindung zwischen iPhone und Kopfhörern ist solide. In der iPod-Anwendung kann zwischen den zwei Ausgabegeräten (Lautsprecher oder Bluetooth-Kopfhörer) umgeschaltet werden. Sind die Kopfhörer in Betrieb, blendet sich die iPhone-Lautstärkeanzeige aus und wird durch den Namen des angeschlossenen Gerätes ersetzt.

Knappe einhundert Euro kosten die Kopfhörer und bieten einen durchschnittlichen Klang. Solch einen Sound würde ich ansonsten für eine Preisklasse bis 50 € erwarten. Die drahtlose Verbindung gegenüber dem Klinkenstecker mit Kabel, schraubt hier jedoch ebenfalls an der Qualitäts-Spirale nach unten. Trotzdem kommt man durch das Bluetooth-Headset in den Genuss, (fast) kabelfrei unterwegs zu sein. Ein Mehrwert erschließt sich für mich dadurch, die Kopfhörerkabel nicht durch die kompletten Klamotten ziehen zu müssen, sondern sich als kompaktes Gerät einfach um den Hals zu werfen.

Die Wiedergabelaufzeit bewegt sich mit den angegebenen neun Stunden auf einem realistischen Niveau. Aufgeladen wird bequem über einen Mikro-USB-Anschluss. Das ist jedoch einer meiner kleineren Kritikpunkte. Da es sich nicht um einen standardisierten Mini-USB-Stecker handelt, muss das spezielle Zusatzkabel mitgeschleppt werden, falls euch unterwegs der Akku ausläuft…

Insgesondere die gleichzeitige Nutzung am Rechner, macht Freude und ermöglicht mir das Telefonieren per Skype während ich durch die Wohnung laufe.

-> Amazon-Link

*Wer die Sennheiser MM200 oder irgendein anderes Produkt seiner Wahl über diesen Amazon-Banner bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

[KlimBim] Jugendschutz, iTunes-Aktivierung, Vertrags-Neuerungen, Visual Voicemail in Österreich und US-Review-Freigaben

Die Implementation der Jugendschutz-Einstellungen bedarf einer Überarbeitung. Eine Nacht nach dem Firmware 3.0-Update hagelt es 15 Programm-Aktualisierungen in mein iTunes. Für jedes ’nicht absolut eindeutig-jugendkonforme‘ App Store-Programm, schlägt euch ein Pop-Up Bildschirm ins Gesicht aufs Display.

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Auf dem iPhone das selbe Spiel. Dabei sollte lediglich die Musikerkennungs-Anwendung Shazam (kostenlos; App Store-Link) geladen werden. Trotz ausgeschalteter Kindersicherung Jugend-Einschränkungen nerven die Warnmeldungen. Psychologisch ist dies ebenfalls nicht sehr sinnvoll wenn man die aufspringenden Fenster in einer Vielzahl wegdrücken muss.

17jahre.jpg

(Danke, Chris!)

Außerdem kann ich meine Hirnwindungen nicht um die angegebene Altersaussagen wickeln. Woher stammt dies abstruse Angabe von ‚Kinder unter 17 Jahren‘? Der deutschsprachige Wikipedia-Artikel zu Altersfreigaben erhält für Deutschland Freigaben ab 6, 12, 16 oder 18 Jahren. Auch die FSK- oder USK-Einschränkungen weisen nie die Zahl 17 auf.

Was es hingegen gibt, ist eine Einstufung von unseren Freunden der MPAA mit einem ‚Rating R‘ (Restricted: unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen). Allerdings ausschließlich für die USA.

Handelt es sich um eine willkürliche Apple-Angabe für Applikationen, ist das einfach nur schlecht formuliert oder gibt es für Deutschland dafür gesetzliche Bestimmungen oder Richtlinien?


App updates, get yer fresh app updates -- maybe.jpg

Wie (eigentlich) zu erwarten, streckten die Apple-Aktivierungsserver nach der Firmware-Veröffentlichung zweitweise alle Viere von sich. Während es keine größeren Probleme mit den Downloads gab (soweit dokumentiert), brach am gestrigen Abend die ein oder andere iPhone Online-Freischaltung mit der Fehlermeldung -4 (Timeout) in iTunes ab.

Wer die Aktivierung am gestrigen Abend nicht mehr schaffte (das sollten jedoch die Wenigsten sein), darf sich jetzt darüber freuen, dass die Amerikaner bald ins Bett gehen und die Leitung wieder freimachen.

Gelobt seien die Zeitzonen!


iTunes.jpg

Mit dem Firmware-Update 3.0 gehen neue und geänderte Vertragskonditionen einher, die speziell ‚In App‘-Verkäufe betreffen. Dabei liegt die Entscheidung über einen erneut-kostenfreien Download beim jeweiligen Produktanbieter, bei dem ihr beispielsweise in Spielen gekaufte Gegenstände auf einem anderen iPhone noch einmal (kostenlos) herunterladen dürft.

Mit der Anerkennung der Bestimmungen schließt Apple seine Haftung dahingehend aus, was beispielsweise Programm-Drittanbieter wie Electronic Arts mit digitalen Wohnungseinrichtungen anstellen. Kauft ihr in den ‚The Sims 3‘ (7.99 €; App Store-Link) demnächst großzügig Mobiliar für euer digitales Zuhause und möchte dies sowohl auf dem iPhone als auch eurem iPod Touch euren virtuellen Freunden zeigen, ist nicht sichergestellt das diese Zusatzkäufe kostenfrei noch einmal geladen werden können.

Komplette Programm-Downloads aus dem App Store hingegen lassen sich weiterhin unter der gleichen iTunes-ID kostenfrei und unbegrenzt laden.


Skitch.com > stebi > T-Mobile - Startseite Privat.jpg

Das ist nun aber echt der Untergang des Abendlandes: T-Mobile Österreich verlang extra Gebühren für die Nutzung von Visual Voicemail.

Mir fehlen die Worte…

(Danke, Tirolercast!)


Walt Mossberg Reviews New Apple iPhone 3G S and OS 3.0 - WSJ.com.jpg
Upgrade makes great iPhone even better - USATODAY.com.jpg
iPhone 3G S is a slick upgrade for a slick device __ CHICAGO SUN-TIMES __ Business.jpg
State of the Art - An iPhone Upgrade to Counter the Naysayers - NYTimes.com.jpg
Apple iPhone 3GS | Wired.com Product Reviews.jpg

Review-Freigabe in Amerika. Die überregionalen Publikationen lassen ihre Technik-Kolumnisten von der Leine und dessen iPhone 3G S-Testbericht auf die Welt los.

iPhone OS 3.0 endlich Online – ein Überblick

iTunes starten! Firmware 3.0 steht zum Download bereit.

Apple - iPhone - Neue Funktionen im iPhone 3.0 Software-Update..jpg

Basierend auf dieser inoffiziellen Zusammenstellung und dem dazugehörigen Apple-Dokument, hier ein kleiner Überblick der neuen Firmware 3.0-Funktionen. Natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, diese soll durch eure Kommentare erreicht werden.

Video

Alle neuen Fähigkeiten eures iPhones, die im Video keine Erwähnung fanden, seien anschließend noch kurz in Stichpunkten und Bildeinheiten aufgezeigt.

Telefon

  • Anruf-Historie
  • Art der Telefon-Nummer (Mobil, Privat, Arbeit) wird in den Anruflisten angezeigt
  • Kontakt-Visitenkarte kann aus dem Adressbuch versendet werden
  • Die iPhone Telefon-Nummer ändern

iPhone OS

  • 11 Home-Bildschirme
  • Hard-Reset (Power- + Home-Taste für 10sec drücken) schaltet das iPhone aus (Anstelle eines Neustarts
  • Ein Leerzeichen zwischen zwei Wörtern ist nicht mehr erforderlich um die Wörterbuchfunktion zu aktivieren
  • Verschlüsselte Benutzerdateien
  • Anzahl der Applikationen werden in den -> Einstellungen -> Allgemein -> Info mit gezählt
  • Erweiterte Einschränkungen (beispielsweise zur Kindersicherung)

Programm-Unterstützung

  • Google Maps können jetzt auch direkt in Anwendungen integriert werden
  • Peer to Peer-Verbindungen per Bluetooth
  • iPod-Musikbibliothek kann in Anwendungen integriert werden
  • Push-Benachrichtigungen
  • Turn-by-Turn GPS-Navigation
  • ‚Find my iPhone‘-Ortungsdienst
  • iTunes Film-Store

Ich bitte herzlichst um Ergänzungen in den Kommentaren. Ansonsten erst eimal viel Freude mit dem ganzen Haufen neuer iPhone-Funktionen.

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

-> iPhone 3G-Direktlink (iPhone1,2_3.0_7A341_Restore.ipsw)

-> iPhone Classic-Direktlink (iPhone1,1_3.0_7A341_Restore.ipsw)

Update

  • iPod-Scrubbing: Slider festhalten zum exakten Vor- und Zurück-Spulen
  • Anwendung abschießen: Power-Taste gedrückt halten bis ‚Ausschalten‘ erscheint; dann Home-Button gedrückt halten
  • iCal-Kalenderabos und WebDAV-Funktionalität
  • App-Neuanordnung: In die linke oder rechte obere Ecke ziehen und dort halten, dadurch flippen die Seiten eine nach der anderen durch
  • Lautstärke Regler verschwindet, wenn das iPhone als iPod im Dock steht und den Ton über Line Out ausgibt
  • Schlägt das Senden einer SMS fehl, auf das Ausrufezeichen drücken und es noch einmal probieren.
  • WiFi-Autologin

Erste Videoaufnahmen mit einem iPhone 3G S

DirektVideoaufnahme

Phipz – mein iPhone und Ich – war so freundlich mir seine zugespielte Videoaufnahme, auf der ein iPhone 3G S in VGA-Qualität eine T-Mobile Shop begeht, zur Verfügung zu stellen.

Obwohl die vorliegenden Datei-Dimensionen 480 x 300 betragen, das 3G S aber bis zu 640 x 480 Pixel erfassen kann, ist doch recht eindeutig in der Verpackungsspiegelung (Sekunde 20) das Aufnahmegerät zu erkennen.

Die 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus erfasst Videomaterial mit 30 fps plus Ton.

iPhone3GS.MOV.jpg

Bereits hier und hier finden sich aus den ersten T-Mobile Vorab-Lieferungen Beispiele der Videoaufnahme-Funktionalität.

Das iPhone 3G S wird ohne Zwischenschritt über einen PC oder Mac in der Lage sein Videos aufzunehmen, rudimentär zu bearbeiten und auf YouTube zu schieben. Nach der weltweiten Veröffentlichung an diesem Freitag, wird die Google-Videoplattform erwartungsgemäß ordentlich ins Schwitzen geraten…

(Danke, Phipz!)

[KlimBim] ‚Finde mein iPhone‘, Bluetooth-Joystick, 3.0 Feature-Überblick, TweetDeck und T-Mobile Interview

DirektFind

‚Find my iPhone‘ spürt für MobileMe-Besitzer nach dessen Freischaltung das Apple Telefon via GPS, WiFi und/oder Funkturm-Triangulation wieder auf. Dabei wird neben der Google-Karte angegeben, wann der letzte Einbuchungs-Zeitpunkt ermittelt wurde.

Vom MobileMe Web-Zugriff mit einem Browser eurer Wahl, können dann Nachrichten und Signaltöne an das Gerät geschickt werden. Bei unwiderruflich entwendeten Geräten kann so eine komplette ‚Fern-‚Löschung initiiert werden.

(Danke, Macster!)

MobileMe Account - Alexander Olma (iphoneblog).jpg

DirektZeemote

Ob der Multi-Konsolen Bluetooth Zeemote JS1-Joystick wirklich als ernsthafter iPhone-Steuerknüppel durchgeht, bleibt abzuwarten. Zumindest besetzt er den Platz für das erste externe Hardware-Equipment, mit dem sich Spiele auf dem iPhone steuern lassen.

via pocketgamer.co.uk

(Danke, Markus!)


How To Use The Best 40 Features of iPhone 3.0 _ iSmashPhone.jpg

iSmashPhone liefert einen Firmware 3.0 Feature-Überblick und erklärt wie diese anzuwenden sind.

-> How To Use The Best 40 Features of iPhone 3.0

via Don MacAllister@Twitter


tweetdeck.jpg

Mit TweetDeck hält sich ein Adobe AIR-Twitter-Client bereits seit einiger Zeit plattformübergreifend auf den Desktop-Rechnern. Die mobile Anwendung ist seit einigen Stunden kostenlos im App Store (Link) und liefert zwei/drei nette Alleinstellungs-Merkmale.

So ist es mit TweetDeck unter anderem möglich, seine API Calls pro Stunde einzusehen. Als privater Nutzer darf man 100 Anfragen absetzten; steht man auf der Whitelist steigt die Anzahl bis auf 20.000. Das Interface aktualisiert sich selbstständig und lässt die Tweets nur so hereinfliegen. Eure Kontakte sortieren sich in Gruppen und gleichen sich mit der Desktop-Version ab.

Außerdem ‚klacken‘ die Menüeingaben stilvoll…

Es kann gespannt darauf gewartet werden, welcher mobile Twitter-Client als Erster die ‚Push‘-Benachrichtigungen der neuen iPhone-Firmware integriert, und im Zertifizierungs-Prozess bei Apple genehmigt bekommt.


DirektSchmettow

Richard Gutjahr spricht per Telefon-Interview mit T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow über den anstehenden Verkaufsstart des iPhone 3G S in Deutschland.

iPhone OS 3.0 weltweit in den Startlöchern

Wer findet den Unterschied?

Apple - iPhone - New features in the iPhone 3.0 Software Update..jpg

Das Netz ist nervös. Trotzdem hielt sich der morgendliche Spaß mit der Twittersphäre nicht wirklich lange…

Apple - iPhone - Neue Funktionen im iPhone 3.0 Software-Update.-2.jpg

Möchte jemand Wetten auf die genaue Uhrzeit für den Software 3.0-Release am heutigen Tag abschließen?

Um die Wartezeit zu überbrücken darf sich – in einem unterirdisch schlechten ‚Hands On‘-Video – das iPhone 3G S genauer angeschaut werden. Das kommt aber wirklich erst Freitag. Wirklich?

via fscklog