WWDC, die Entwickler-Konferenz

Noch einmal schlafen.

Ja, auch in unserem Haus baut sich langsam die Spannung auf das bevorstehende Apple-Event auf. Doch Stop! Was mir in der derzeitigen Berichterstattung viel zu kurz kommt ist, dass es sich um den WWDC-Start handelt. Auf der einwöchigen Entwickler-Konferenz in San Francisco treffen sich Software-Produzenten, die alle unsere Gerätschaften erst so richtig einzigartig und genießbar – enjoyable – machen.

Ohne den App Store wäre doch ‚tote Hose‘ auf dem iPhone!? Für was verwende ich ein GPS, wenn mir dazu nicht die richtige Software an die Hand gegeben wird. Mit dem Geschrei nach einem neuen iPhone wird viel zu oft vergessen, warum das Multimedia-Internet-Telefon-Gerät so einzigartig ist. Und genau um diese Einzigartigkeit mit Firmware 3.0 und den dazugehörigen Applikationen weiter zu erkämpfen, treffen sich zur Fortbildung und dem kommunikativen Austausch die Entwickler in San Francisco.

Für registrierte Konferenz-Teilnehmer gibt es bereits die WWDC iPhone-Anwendung.

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Photo: therealkerni@twitter

Das auf der Keynote von Phil Schiller wohl auch ein paar neue Details zur Hardware-Weiterentwicklung gesagt werden, versteht sich im Kontext von selbst. Es ist existenziell, dass die Hard- und Software-Schöpfung parallel verlaufen. Am (nicht nur) sprichwörtlichen ‚Ende des Tages‘ (die Keynote startet um 19 Uhr MESZ) wird in vielen Berichterstattungen lediglich über die Gehäuse-Veränderungen gesprochen.

Geht man ohne den entsprechenden Weitblick in solch eine Veranstaltung, ist die Enttäuschung praktisch vorprogrammiert. Wenn man jedoch versucht zu verstehen, was zirka 5.000 iPhone- und Macintosh-Entwickler vor Ort erarbeiten, lernen und weitergeben (werden), rückt ganz schnell der Blick auf das Wesentliche: die Software.

Nochmal: Morgen startet die Worldwide Developers Conference, die als kleinen Nebenschauplatz zu ihrem Beginn auch der Hardware-Evolution Platz einräumen wird. Leider wird das Augenmerk der Mainstream-Presse (und des Aktienkurses) sich lediglich auf die ‚Größe‘ der einleitenden Worte beziehen. Persönlich würde ich mir daher wünschen, dass Apple der neuen Hardware-Generation eine eigenständige Veranstaltung (beispielsweise am Ende diesen Monats) einräumt.

Dies würde die Wichtigkeit der Entwickler-Konferenz unterstreichen und nicht in den Lobpreisungen (oder enttäuschten Verrissen) über die nächste Generation von Computerkomponenten untergehen lassen.

Während der bereits abgelaufenen iPhone-Lebenszeit, sind mir noch nie zuvor so viele ‚Spion-Photos‘ im Vorfeld eines Events untergekommen – der iPhone 3G-Release war dagegen ein Kindergeburtstag.

Der eindeutige Siegestitel unter den mysteriösen Verzeichnisauflistungen geht jedoch an Macenstein, die in ihrer knochentrockenen Art mit einem selbsterstellten Mock-up über das iPhone in ‚Fluffy Bunny‘-Farben von einigen Internetseiten als ‚ernsthaftes‘ Gerücht zitiert wurden…

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Photo: Macenstein

Hier ein kleiner Auszug all derer Photos, die sich alleine (!) in den letzten drei Tagen neu angesammelt haben.

Wir freuen uns am morgigen Abend in die Tasten zu hauen und euch die Geschehnisse aus San Francisco hier im Blog zu berichten.

Prügeln will gelernt sein

(Danke, Gregor!)

Seit einigen Tagen drängelt sich die iPhone-Anwendung ‚Street Fighter 4 Moves‘ in den deutschen App Store (Link). Für 2.39 € bekommt man damit, von den 25 im Spiel enthaltenen Charakteren, jeweils eine Übersichtsgrafik mit dessen Angriffsbewegungen. Ziemlich mager. Vergleich man zusätzlich die verwendeten Kombo-Grafiken mit denen der offiziellen PDF Trainings-Anleitung wird klar, hier war mehr Photoshop als Xcode im Einsatz.

Leider ist das Konkurrenz-Angebot für Prügelfans im deutschen App Store nicht wirklich hochkarätig. Ein Blick in den US-Store verrät hingegen, dass der dortige offizielle Anbieter für Strategie-Büchlein Prima Games für $9.99 (US App Store-Link) eine ziemlich hochwertige Anwendung zum Nachschlagen der Kampf-Kombinationen hat. Neben Hintergrund-Beiträgen und Video-Elementen finden sich detaillierte Bewegungs-Erklärungen zu Zangif, Ryu und Co.. Das der Hersteller etwas von dem versteht, was er dort anbietet, kann man an den feilgebotenen eGuides und Video-Paketen zu den einzelnen Videospiel-Titeln ersehen.

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Aber dies sei nur am Rande des Kampfgeschehens erwähnt.

Mein Diskussionspunkt, den ich herausstellen möchte, ist das Capcom seinen Beat’em Up-Hit für ein Tips und Tricks-Buch an Prima Games offiziell lizenziert hat. Obwohl ich nicht davon ausgehe, dass die sympathischen Prügel-Japanern eine Urheber- oder Markenrechts-Abmahnwelle lostreten, bleibt die Verwendung von geschütztem Photo- und Bild-Material definitiv ein heikles Thema für den App Store. Auch wenn es bei dieser Angelegenheit noch relativ überschaubar mit den vergebenen Lizenzen aussieht, kann der Apple-Genehmigungsprozess im Detail keine dieser Rechtsfragen bei seiner Prüfung klären.

Ich möchte kein zu großes Fass damit aufmachen, gerade weil ich gerne der Erste bin, der der Content-Industrie auf die Finger haut wenn diese absolut schwachsinnige Äußerungen und Rechtsangelegenheiten an den Start bringt.

Twitter _ Martin Pittenauer_ Wer mal so richtig kotzen ....jpg

via emonk_net@Twitter

Jüngst verknüpfte Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Musikindustrie, diese ‚Umstände‘ grausam schön (Best Of-Kommentare) mit den morgigen Europawahlen, zu denen ich eigentlich auffordern wollte.

Und so findet dieser – nicht unbedingt konsistente – Gedankengang, aber wie ich finde wichtige Hinweis (neben all den noch wichtigeren iPhone Spion-Photos) seinen Abschluss.

Photo-des-Tages #136 – doubleTwist

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Das Silicon Valley-Startup doubleTwist unter der Regie von Jon Lech Johanson – besser bekannt unter DVD Jon – platziert in der letzten Nacht ein hauswandgroßes Werbeplakat seiner Software am Apple Store in San Francisco.

Mit doubleTwist begibt sich eine PC- und Macintosh-Anwendung auf den Streifzug kämpferischen Feldzug gegen iTunes und möchte eure lokalen Mediendaten mit verschiedensten Endgeräten synchronisieren. Der Kleinkrieg bezieht sich dabei vorrangig auf die exklusive Bindung zwischen dem Apple-Multimediaprogramm und seinen Gerätschaften.

Ein schmunzelnder Guerilla Marketing-Schachzug am Tag des Palm Pré, während durch die WWDC09, eine anstehende iPhone Firmware 3.0 und ein möglicherweise ganz neues Apple-Geräte eh dieses Wochenende alle Blick auf die Bay Area gerichtet sind.

-> Die komplette Flickr-Galerie inklusive dem doubleTwist-Firmeninhaber zaubern ein kleines Lächeln aufs Gesicht.

via TechCrunch

[KlimBim] 2009-06-05

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BeeJive ist für mich, trotz harscher Kritik, immer noch der bei mir installierte Instant Messenger. Auf das Erscheinen der neuen iPhone-Firmware hat sich das Team pflichtbewusst vorbereitet und kündigt den nächsten Versions-Sprung an. BeeJive 3.0 wird den Push-Benachrichtigungsdienst unterstützen und als kostenloses Update an alle aktuellen Besitzer verteilt.

via Twitter@BeejiveIM


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Zubehörhersteller Belkin kündigt mit dem TuneCast GPS-Assistenten eines der ersten offiziell bestätigte Zusatzgerätschaften an, die unter Firmware 3.0 am Dock-Anschluss betrieben werden können.

Für Autofahrer mit Überlandsfahrten sicherlich interessant, spürt der FM-Transmitter automatisch die besten – ungestörtesten – Frequenzen auf, über die ihr eure Musik vom iPhone ans Autoradio schickt. Manuell nachjustiert wird mit der kostenlosen ClearScan-Software. Am Zigarettenanzünder gibt es im gleichen Atemzug den Strom für das Gerät.

Für $80 ist man voraussichtlich im Herbst mit dabei.

via belkin.com


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Sowohl am heutigen als auch morgigen Vormittag finden zwischen 07:00 und 09:00 Uhr geplante MobileMe-Wartungsarbeiten statt. Während dieser Zeitspanne gibt es für iPhone-Besitzer keinen Push von E-Mails und auch der automatische Abgleich geänderter Kontakt- und Kalender-Informationen wird erst nach dem Abschluss der technischen Pflege ausgeführt.

Mit ganz viel festem Glauben und einer Portion Daumendrücken könnte sich mit dieser Aktualisierung so kurz vor der WWDC kleine Hinweise auf Service-Erweiterungen des Apple Bezahldienstes konstruieren lassen.

via Twitter@fscklog


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Um als App Store-Verkäufer seine aktuellen Absatzzahlen auch von Unterwegs im Blick zu behalten, gibt es wahrscheinlich hunderte von Möglichkeiten. Als eigenständige Applikation darf man jedoch anscheinend nicht direkt und offiziell mit der iTunes Connect-Schnittstelle kommunizieren, obwohl es mit dem ‚Sales Report (11.99 €; App Store-Link) ein entsprechendes Programm bereits vorbei am Zertifizierungs-Prozess in den App Store geschafft hat.

Als Open Source-Lösung zum Selbstkompilieren und per Xcode installieren, bietet AppSales gute Ansätz um seine täglichen und wöchentlichen Verkäufe graphisch aufzubereiten.

Ohne Entwickler-Lizenz lässt sich weder das eine noch das andere Programme für mich ausprobieren, weshalb ich dankbar wäre wenn mir ein paar App Store-Entwickler erzählen, wie sie ihre Verkaufszahlen vom iPhone aus kontrollieren.

-> http://code.google.com/p/appsales-mobile/

via TUAW

Die Kunst zu schweigen

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Feststellung: Wenn jemand wahllos iPhone-Modelle in Kassensysteme von Mobilfunkanbietern oder Elektrohändler einträgt, ist die Bezeichnung ‚Gerücht‘ dafür fast beleidigend.

Nebenbei: Journalistische Sorgfalt gebietet zwei unabhängige Quellen. Sind diese nicht gegeben, ist manchmal weniger einfach mehr. Das gilt übrigens auch für Hotline-Aussagen. Gerüchte von .cn-Adressen sprechen nicht immer die Wahrheit und eine Nachricht gewinnt nicht unbedingt an Gehalt, weil sie von allen wiederholt wird.

Ohne direkte inhaltliche Beziehung: Erinnert ihr euch noch an diese schöne Szene mit Steven Levy (BusinessWeek), der stolz wie Oscar mit seinem ersten iPhone in der Kamera grient? Und dann wurde der Reporterin einfach ihr Mikrofon weggenommen…einfach stibitzt…

Traumhaft.

via FailBlog

Veröffentlichung neuer Apple-Patentanträge mit iPhone-Bezug

Methods and systems for mixing media with communications

Um während eines Telefongespräches zwischen allen Teilnehmern Media-Datenmaterial auszutauschen, beschreibt der vorgelegte Patentantrag eine Vermischung dieser Audio-, Video- und Bild-Dateien mit der existierenden Kommunikations-Verbindung.

In der Beschreibung wird exemplarisch ein Telefongespräch beschrieben, bei dem alle Parteien das gleiche Musikstück oder den gleichen Podcast hören, aber ungezwungen weitersprechen können. Darüber hinaus heißt es, dass bei einer Videokonferenz alle Teilnehmer auf das gleiche YouTube-Video schauen können, dass Gespräch aber übergelagert bleibt.

Eingereicht: 30.11.07; Veröffentlicht: 04.06.09 – Patent-Link

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PEER-TO-PEER N-WAY SYNCING IN DECENTRALIZED ENVIRONMENT

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Sowohl die Bezeichnung, als auch die textuelle Beschreibung und das 60-seitige Bildwerk beleuchten einen komplizierten Mechanismus, der zwecks Vereinfachung darauf simplifiziert werden kann, verschiedene Computer, Laptops oder Smartphones untereinander zu synchronisieren.

Sicherlich ein Thema, das in Zukunft (wenn nicht schon ganz aktuell) noch an großer Bedeutung gewinnen wird. Wer sich in die Kombination aus Zeitstempeln, Snapshots und einer Dokumenten-Historie einarbeiten möchte: Viel Freude!

Eingereicht: 11.02.09; Veröffentlicht: 04.06.09 – Patent-Link

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MUSIC SYNCHRONIZATION ARRANGEMENT

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Die Geschwindigkeit eines Musiktitels beeinflusst unser Verhalten. Ein schneller Tackt funktioniert beim sportlichen Training, langsame Klänge führen zu Entspannung. Der Patentantrag beschreibt die Tempo-Veränderung von Musiktiteln auf portablen Geräten.

Und da vor kurzem erste Anzeichen für eine NikePlus-Jogging Unterstützung in iTunes 8.2 aufgetan wurden, liegt eine Technik zur Anpassung der Beats nahe.

Eingereicht: 06.02.09; Veröffentlicht: 04.06.09 – Patent-Link

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CHARGING OF MOBILE DEVICES

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Wer sein MacBook an den Strom aus der Wand hängt, darf auch bei zugeklapptem Bildschirm sein iPhone aufladen. Selbst im schlafenden Modus des Laptops kann der Batteriestand des mobilen Gerätes erkannt und nach Bedarf erhöht werden. Das im letzten Jahr eingereichte Patent beschreibt die Details.

Eingereicht: 04.09.08; Veröffentlicht: 04.06.09 – Patent-Link

via fscklog

WWDC-Plakat: ‚Defeat thy neighbor‘ – Peer to Peer-Funktionalität

Rätselhaftes von der WWDC_ Bezwinge deinen Nächsten!.jpg

via Mac-Essentials

Während einige der neuen Firmware 3.0-Funktionen eine außergewöhnlich intensive Betrachtung in den letzten Monaten zuteil wurde, redete man über die Anderen schier gar nicht. Die Nutzung der iPhone Internet-Flatrate, dass so genannte Tethering, wurde ausführlichst mit jeder neuen Beta-Version begutachtet. Für MMS galt dies – für mich unverständlicherweise – ebenfalls.

Ganz wenige Worte wurden dagegen über die Bluetooth ‚Peer to Peer‘-Verbindung verloren, die es ermöglicht ohne WLan-Netz oder Kabel zwei iPhones miteinander zu verbinden. Versprochen wurde auf der kurzen Firmware 3.0 Sneak Peak-Veranstaltung Mitte März, dass für den Kommunikationsaufbau kein lästiges Pairing von Nöten ist.

Mittels der automatischen Netzwerkdienst-Erkennung Bonjour wird der potenzielle Mitspieler aufgespürt.

DirektPeer2Peer

Damit sollen nicht nur herausfordernde Spielpartien mit eurem Sitznachbar ermöglicht werden, auch im Geschäftsbereich können zwei iPhone-Besitzer so ihre digitalen Visitenkarten ausgetauschen.

Erste Schnappschüsse von den eigentlich noch versteckten WWDC-Werbeplakaten rücken dieses Feature wieder in den Mittelpunkt der Diskussion. Gut so.

Während wirklich wenige Spiele für die PSP oder das Nintendo DS einen Ad-hoc-Spieleaufbau mit nur einem Modul ermöglichen, scheitert das gemeinsame Vergnügen doch oft daran, dass der Freund gerade nicht das gleiche Game dabeihat oder gar besitzt. Dem iPhone räume ich in diesem Bereich für simple Spielideen ein enormes ‚Mehrspieler-Potenzial‘ ein.

Die BusinessWeek berichtet in einem aktuellen Artikel über die Möglichkeit gekaufte Software an seine Freunde weiterzugeben. Ich bin der relativ festen Überzeugung, dass dieses Gerücht in die falsche Richtung schwenkt und eher auf die Möglichkeit abzielt, Freunden explizite App Store-Empfehlungen auszusprechen. Der kostengünstige 0.79 €-Download ist nämlich nur zwei Fingerzeig entfernt.

Gerade diesen persönlichen Spiele-Vorschlägen von Freunden – mit Aussicht auf ein Multiplayer-Match gegen Denselben – geht man dann doch besonders gerne nach.

WWDC09 – iPhoneLaunchParty

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Auch technik-betagte konventionell-informierte Menschen dürften mittlerweile sachkundig gemacht worden sein, dass sich in der nächsten Woche kleinere iPhone-Entwicklungen abspielen könnten. Die WWDC startet am Montag (19 Uhr unserer Zeit) und wird das eine oder andere Wort über die nächsten iPhone-Evolutionsstufe verlieren.

Sowohl auf Seiten der Software, als (hoffentlich) auch Hardware.

Dazu finden sich neben den bekannten OS X-Entwicklern auch viele neue iPhone-Lausbuben im Moscone Center in San Francisco ein. Zirka 1/5 der Besucher tragen dabei einen Cupertino-Mitgliedsausweis und dürfen in unterschiedlichsten Sessions mit Fragen gelöchert werden.

Erste Flickr-Gallerien vom Aufbau vor Ort versprechen fünf wirklich spannende Tage.

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Photo: Adam Jackson (cc)

Neben der beruflichen Weiterbildung sollen auch die Feierlichkeiten nicht zu kurz kommen. Die Teams von MacHeist (John Casasanta & Phil Ryu) und dem iPhone Games-Weblog touchArcde (Arnold Kim & Blake Patterson) organisieren dazu am kommenden Mittwoch im Cartoon Art Museum eine ‚iPhoneLaunchParty‘.

-> http://iphonelaunchparty.com/

Der Titel weist den Weg. Die australische Programmier-Klitsche Firemint wird an dieser Stelle ihr beindruckendes Real Racing vorstellen.

DirektFiremint

Außerdem kündigen sich für einen ersten öffentlichen Auftritt die Delicious Library sowie weitere iPhone-Anwendungen von Freeverse, Toy Kite und tap tap tap an.

via touchArcade