Twidget – Twitter für den Lock-Screen

Mit der Jailbreak-Applikation ‚Twidget‘ befördert man seinen ganz persönlichen Zwitscher-Stream in den Lock-Screen des iPhones. Ohne den ‚Slide to Unlock‘-Schieber (deutsch Entriegeln) bewegen zu müssen, werden euch dort alle aktualisierten Twitter-Nachrichten, Antworten sowie Favoriten angezeigt.

Selbst ein ‚Refresh-Button‘ kann per Fingerzeig die neusten 140-Zeichen vom Server holen.

Eine grandiose Applikation, die sich per WinterBoard aktivieren lassen möchte und euch ab dann mit Kurzmitteilungen an dieser ungewöhnlichen Stelle versorgt.

  • Twidget installieren (Cydia)
  • Winterboard intallieren (Cydia) und Twidget aktivieren

Endlich ein Programm, mit dem es Spaß macht das iPhone auszuschalten!

Wer ganz schnell in den ‚gesperrten‘ Bildschirm möchte, darf sich QuickLock (Cydia) in Version 0.1.0 anschauen. Ein Druck auf das Programm-Symbol übernimmt die Funktion der Standbytaste.

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[jailbreak] Cydia 3.0-fähig, Kommentar-Integration, neue Backgrounder-Version, 3G Fuzzyband Downgrader

Während Apple kürzlich seine Entwickler darauf hinwies, das nur noch 3.0-fähige Applikationen durch den Zulassungsprozess rutschen, stellt sich auch die Jailbreak-Gemeinde langsam um. Still und heimlich hat die inoffizielle Paketverwaltungs-Software Cydia in der gestrigen Nacht eine Aktualisierung erfahren.

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via twitter@saurik

Der 3.0 Beta 5-Jailbreak ist zwar mit dem Programm QuickPwn möglich, dieser läuft jedoch ohne offizielle Dev-TeamTÜV-Plakette.

Außer den technischen ‚Ungereihmtheiten‘ sollte auch ein kurzer rechtlicher Hinweis nicht fehlen: Offizielle iPhone-Entwickler brechen mit dem Jailbreak die gegenüber Apple unterzeichneten Geheimhaltungsvereinbarung (Non-Disclosure agreement). Alle anderen ‚Interessenten‘ begeben sich durch den Download der Vorab-Version von iTunes und dem dazugehörigen Firmware-Bundle in eine rechtliche Grauzonen.

Insgesamt ist für, die sich ständig aktualisierende Beta-Firmware, dies den Stress einfach nicht wert. Selbstredend, das ein Großteil der Jailbreak-Programme noch nicht unter der neuen Firmware läuft und das Update auf 3.0 die Baseband immer ein Stück sicherer macht.

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Zusätzlich überarbeitet, präsentierte sich Cydia stolz vor einigen Tage mit integriertem Kommentar-System. Lange überfällig, kann jetzt jeder eine kurze Nachricht zu der jeweiligen Jailbreak-Software abgeben. Damit kommt – nach der Integration von Applikations-Bildschirmphotos – eine weitere, sinnvolle Einschätzung des jeweiligen Programms vor dessen Installation zustande.

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In diesem Zusammenhang bin ich über eine gerade aktualisierte Version von Backgrounder gestolpert. Die Mobile Substrate-Erweiterung in Version 171 ermöglicht (immer noch), dass Applikationen im Hintergrund weiterlaufen.

Dies minimiert zwar euren Batteriestand mit erheblicher Geschwindigkeit und trägt durch Speichermangel zur Instabilität der Applikationen bei, ermöglicht jedoch die Erreichbarkeit in IM- oder VoIP-Programmen. Außerdem gibt es einen pfeilschnellen Task-Manager als Beigabe.

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Eingeschaltet wird die Zusatzfunktion durch das kurze Halten des Home-Buttons während die Applikation läuft. Genauso wird die Liste der Hintergrund-Programme auch wieder vom Backgrounder befreit.

via spaziocellulare

Und zu guter Letzt vielleicht noch ein kurzer Wasserstand zum 3G-Unlock.

Der Jailbreak ist unabhängig von jeglicher Firmware oder Baseband-Version möglich und eine bedingte Voraussetzung. Der Unlock vom Dev-Team beschränkt sich auf 3Gs, die keine Firmware höher als 2.2 und die dazugehörige Baseband 02.28 aufweisen. Aktuellere – oder aktualisierte – Geräte können – insofern sie den Bootloader 05.08 mitbringen – heruntergestuft werden. GeoHot hatte dafür kürzlich den entsprechenden Exploit gefunden, der bislang einige wilde GUI-Tools das iPhone-Licht hat erblicken lassen.

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Und obwohl ich stark vom derzeitigen Einsatz solcher Programme abraten würde, ist Fuzzyband Downgrader in seiner 1.0-Version (anscheinend) noch das geringste Übel. Von mir bislang ungetestet, überprüft das Tool vorher, ob die Baseband des jeweiligen iPhones alle nötigen Voraussetzungen aufweist.

[app] momentile

Momentile. Ein Web-Dienstleister für Photos, welcher bereits in der letzten ‚Bits und so‘-Episode eine kurz, audiophile Erwähnung fand.

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Auf sehr charmante Art und Weise lässt sich dabei auf die Webseite pro Tag ein Photo einstellen. So lautet das gesamte, minimalistische Konzept. Ohne Bild-Beschreibungen, ohne Schlagworte. Ein simples Photo, das euren Tag beschreibt. Auch die Kommentare anderer ‚Stalker‘ werden gezügelt. Das Mosaik-Konzept umfasst – im Idealfall – nach einem Jahr 365 Bilder, die einen kleinen, graphischen – aber zeitlich geordneten – Lebensausschnitt eurer Aktivitäten widerspiegeln.

Der Entwurf zur Re-Finanzierung beinhaltet als zentralen Baustein die dazugehörige iPhone-Applikation. Damit lassen sich nicht nur Photos einstellen, sondern auch die neuen Bilder eurer ‚gestalkten‘ Freunde einsehen. Wer Zeit und Lust hat, navigiert durch den kompletten Stream der Bilderflut aller Benutzer. Per ‚Shake-to-Shuffle‘-Funktion bleibt die Beliebigkeit der Auswahl komplett zufällig.

Das Gesamtkonzept baut auf Spaß. Momentile will keine funktionale Photo-Community sein. Der Ansatz ist minimalistisch, sehr auf seinen Basis-Ansatz beschränkt und auf die eigene Person ausgerichtet. Wer die wirklich exzellent-gestaltete iPhone-Applikation erwirbt (3.99 €; App Store-Link), erlangt mobilen Zugang zur Plattform. Nicht mehr, nicht weniger.

Einladungen duplizieren sich pro akzeptierter Anmeldung. Dazu trete ich für Interessenten auch hier in den Kommentaren gerne die Welle los.

-> http://momentile.com

[KlimBim] 2009-05-08

DirektTwitter

Seit gestern Nacht befindet sich für alle Twitterrific-Fans das langersehnte 2.0-Update im App Store, welches sich mittlerweile auch durch die Server-Windungen bis in den deutschen Store durchgefressen hat.

Neben einer furiosen Bandbreite an neuen Funktionen wie einem Bookmarklet der Verwaltung verschiedener Accounts, der Ansicht seiner eigenen Follower und automatisches Scrolling, geht mit der Aktualisierung ein Preissturz einher. Neben der weiterhin verfügbaren werbefinanzierten Version (kostenlos; App Store-Link) kostet Twitterrific Premium aktuell 2.99 € (App Store-Link).

Über das Re-Design wird schon jetzt fleißig gestritten. Fest steht jedoch, dass die Applikation mit dem kleinen, blauen Vogel – das für Viele zum Twitter-Markenzeichen avancierte – ein abermals ernsthafter Konkurrent zu TwitterFon (App Store-Link) und Tweetie (App Store-Link) bereitsteht.


Sleepers.net Announces Alternative to Cydia - xSellize.jpg

Sleepers.net möchte mit Kryptes eine weitere Alternative für die Jailbreak-Gemeinde neben Cydia, dem Installer und Icy vom Ripdev-Team aufstellen.

Kurz nach der öffentlichen Ankündigung warf Jay Freeman – aka Saurik, und waltender Mann hinter Cydia – das Sleepers-Repository aus den Standard-Quellen seiner Applikation.

I can’t believe that Sleepers is whining that I delisted their repository because they were hosting cracked apps. Let me be clear: NO WAREZ.

Welch‘ traumhaftes Theaterspiel.


The Boy Genius Report‚ schaufelt erneut neue Debugging-Screenshots aus den Beta-Untiefen. Diesmal sollen die Einstellung für den bereits extensiv-spekulierten ‚digitalen Kompass‘ aus der neusten Vorabversion gefischt worden sein.

Am 07. April tauchte eine Magnetometer-Einstellung bereits im Zusammenhang mit der Video-Funktionalität in der Gerüchte-Schublade auf.


Die am gestrigen Donnerstag veröffentlichte Firmware Beta 5 versteckt weitere Altersbeschränkungen für Applikationen. Aus vielen Quellen wird die Vermutung geäußert, das dies zu einem gelockerten Genehmigungsprozess für Programme führen könnte. ‚Anstößige Inhalte‘, die kürzlich zur Abweisung der NIN-Applikation führten, könnten so zu mehr Eigenkontrolle und weniger Cupertino-Eingriffen führen.

Das Trent Reznor-Programm hat es nach der kurzen Medien-Welle übrigens erstaunlich schnell zur Freigabe geschafft.

Außerdem umgearbeitet, soll die überlagerte Einblendung des ‚Quick-Players‘ jetzt in allen iPod-Menüs durch einen Doppelklick auf den Home-Button aufzurufen sein.

via theiphoneblog

Applikationen müssen 3.0-kompatibel eingereicht werden

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In einem digitalen Rundschreiben instruiert Apple seine Entwickler, dass ab sofort alle eingereichten Applikationen kompatibel mit der Firmware 3.0 abzugeben seien. Ansonsten könnte man keine Freigabe erteilen.

Beginning today, all submissions to the App Store will be reviewed on the latest beta of iPhone OS 3.0. If your app submission is not compatible with iPhone OS 3.0, it will not be approved.

Die, für über 35.000 Programme verantwortlichen iPhone-Entwickler werden gebeten, ihren aktuellen Source-Code auf die Interoperabilität mit der Firmware 3.0 Beta 5 zu überprüfen. Nach der offiziellen Firmware-Veröffentlichung im Sommer, würden Programme, die sich nicht mit dem nächsten großen Schritt der Software-Entwicklungsstufe des iPhones vereinbar zeigen, aus dem App Store entfernt.

After iPhone OS 3.0 becomes available to customers, any app that is incompatible with iPhone OS 3.0 may be removed from the App Store.

Auch die Jailbreak-Front stellt langsam um. Saurik, der Entwickler hinter Cydia, schraubt an der 3.x-Funktionalität und seiner ‚Rückwärts-Kompatibilität‚.

(Danke, Bernd!)

[KlimBim] 2009-05-07

Make the most of Skype - free internet calls and great value calls.jpg

Seit Anfang April ist die VoIP-Applikation Skype für das iPhone verfügbar. ‚Chief Executive‘ John Donahoe verkündete jetzt stolz gegenüber dem WSJ, das 10-Prozent aller iPhone- und iPodTouch-Benutzer den kostenlosen Client aus dem App Store (Link) geladen haben.

via fscklog

Bereits Mitte April wurde bekannt, dass Skype innerhalb von zwei Tagen die magische Grenze von einer Millionen Downloads überschritt.


RCA Plugs for composite video and stereo audio (AV cables) on Flickr - Photo Sharing!.jpg

Photo: wlodi (cc)

Mac OS X Hints erklärt, dass man mit einem Klinke auf Cinch-Kabel den Kopfhörerausgang vom iPhone als externen Mikrofone-Eingang missbrauchen kann.

Der Spaß liegt jedoch nicht darin sich im Fachgeschäft einen Klinkenstecker mit richtiger Belegung zusammenzukaufen oder selbst zu schrauben. Vielen kleinen Digitalkameras liegt ein entsprechendes Klinke-Kabel zum Anschluss an den Fernseher bei, das mit dem richtigen Adapter den Einsatz von hochwertigen, externen Mikrofonen ermöglicht – auch wenn diese dann nur Mono-Aufnahmen entstehen lassen.

Bis mit Firmware 3.0 die integrierte Sprachaufzeichnungs-Software frei Haus geliefert wird, darf man sich aus dem bunten Fundus des App Stores bedienen. Mit RecordStudio (3.99 €; App Store-Link) habe ich derzeit persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht.

-> Use an external microphone with the iPhone


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Flashback, das polygon-basierte 2D-Computerspiel aus dem Haus Delphine Software von 1992, schafft es in den App Store.

Als indirekter Vorgänger späterer 3D-Games, setzte Flashback durch dichte Atmosphäre einen kleinen Meilenstein in der jüngeren Videospielgeschichte. Durch Umsetzungen auf den SNES, Atari Jaguar Sega Mega Drive oder das 3DO, potenzierte sich die Popularität vom weltrettenden Wissenschaftler Conrad Hart.

Für 3.99 € in spannender Ritt zurück in die Geschichte.

-> App Store-Link


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Ein weiteres (beinahe) App Store-Drama spülte die übliche Twitter-Welle in die Popularität. ‚iFlash Touch‘, eine Lernkarten-Applikation, steckte ohne Rückmeldung mit erheblicher Wartezeit im Cupertino-Regulierungsprozess. Ein Anruf bei der zuständigen Support-Abteilung heimste dem Entwickler die Falschaussage ein, dass ein iPhone-Programm kein Desktop-Äquivalent aufweisen dürfte.

I say this is shocking since I have seen many, many other apps in the store that require a companion app (including Apple’s own Keynote Remote). When I mentioned this to the support person, he said that Apple could not comment on that.

Die Angelegenheit klärte sich durch eine formale Richtigstellung wieder auf, und iFlash Touch wird demnächst seinen App Store-Einzug feiern dürfen.

via davidmcgavern

[podcast] BUS #145 + Timeline-Verlosung – Update

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Die Welt ist ein eBook

Mit ein bisschen mehr Twitter-, Mac- und iPhone-Themen starten wir in den Apple-Sommer. Während fleißig spekuliert wird, wer populäre Web-Dienstleister aufkauft, startet Amazon die Offensive in Richtung eBooks. Das Kindle DX ist für mich ein sehr interessantes Gerät, welches hoffentlich auch hierzulande den Markt erreicht. Zwar sieht es derzeit nicht danach aus, aber die Hoffnung auf einen Ruck durch die Verlagswelt für digitale Bücher wäre dringend von Nöten.

Außerdem ganz digital startet erneut die wöchentliche iPhoneBlog-Verlosung. Ich hoffe mit dem Gewinnspiel-Kram niemandem auf die Nerven zu gehen?! Aber wenn hier ein paar zusätzliche Lizenzen rumliegen, sollten diese auch genutzt werden, oder?

Vor sieben Tagen habe ich im Podcast eine Applikation namens Timeline vorgestellt. Ein Programm zum Erstellen von einem dreidimensionalen Zeitstrahl, den ihr mit Bildern, RSS-Feeds oder Kalendereinträgen befeuern dürft. Hinten raus fällt dann in digitaler oder analoger Form eine übersichtliche Zeitachse, die ihr euch auf dem AppleTV, iPhone oder bedrucktem, totem Baum anschauen dürft.

Sein Hersteller Bee Docs hat uns drei 3D-Editionen zur Verlosung bereitgestellt, die einen Gesamtwert von $195 haben.

Bee Docs Timeline - Overview_ 3D Timelines.jpg

Unsere erprobte Glücksfee wird am Freitag den 08. Mai um 18 Uhr die Gewinner ziehen. Eine erreichbare E-Mail Adresse im Kommentar vorausgesetzt. Mich würde diese Woche interessieren, wofür ihr persönlich Timeline verwenden würdet.

Der beliebte Rechtsweg, ist auch diese Mal ausgeschlossen.

***

In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 145 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

Update

Ein herzliches Dankeschön gilt Bee Docs für das Bereitstellen der drei Lizenzen sowie natürlich euch für die rege Teilnahme. Jeweils ein Timeline 3D (Download-Link) geht an:

  • David
  • Schorsch
  • Dennis

[game] Terminator – Die Erlösung

Mit Terminator Salvation betritt ein großes Markenzeichen in diesem Monat erneut die Kinobühne. Überraschend früh begrüsst uns das lizenzierte Spiel zum Film im App Store.

Gameloft hat sich die Vertriebsrechte für den iPhone-Titel gesichert und kopiert seine erprobte Grafik-Engine aus ‘Brothers in Arms‘ (iPhoneBlog-Review) auf das postapokalyptische Los Angeles im Jahre 2018. Als großer Fan der Widerstandskämpfer rund um John Connor und Marcus Wright, haben mich die ersten Eindrücke vom Spiel jedoch eher enttäuscht.

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Grafik, Sound und Steuerung bewegen sich im ordentlichen Mittelfeld, können jedoch den Eindruck von einer lieblosen Fließbandarbeit nicht abstreifen. ‚Brothers in Arms‘, das Spiel welches sich grafisch (etwas schwächer) aber steuerungstechnisch fast mit dem jetzt erschienenen Terminator gleicht, profitierte vom Effekt des ‚Neuen‘. Fast ein halbes Jahr später, relativieren sich diese Eindrücke für aktuelle Titel jedoch.

Um Skynet aufzuhalten, bedarf es der wiederkehrenden Zerstörung von heranstürmenden Terminatoren (?), denen ihr vom Gameplay nur schwer ausweichen könnt. In einem direkten Face-to-Face-Duell drückt ihr solange auf den Feuerknopf, bis das Gerüst aus Metall den Boden küsst. Nach dem guten ‚Trial and Error‘-Prinzip kommt es also nicht auf eine strategische Positionierung, sondern eher einen schnellen Daumen an. Natürlich könnt ihr auch hinter Felsvorsprüngen oder an Tunneleingängen Lauerstellung beziehen, oft macht euch beim Verlassen dieser Position jedoch die Steuerung einen Strich durch die Rechnung. Ich möchte nicht sagen, dass dies nicht mit Übung in den Griff zu bekommen ist. In den ersten Leveln freut man sich jedoch, wenn man seiner Deckungsstellung überhaupt reibungslos entfleuchen kann.

Video

Die Speicherpunkte sind (mehr als) großzügig verteilt. Und obwohl der Schwierigkeitsgrad nachzujustieren ist, kann man die ersten Welten bereits in wenigen Minuten absolvieren. Da es lediglich acht 3D-Umgebungen ins Spiel geschafft haben, wirken die Skynet-Mächte nicht wirklich übermächtig. Dies alles jedoch unter Vorbehalt, da ich noch nicht soweit gespielt habe.

Insgesamt sicherlich ein Titel für Fans oder wie wir in den alten Zeiten zu sagen pflegten: „Genre-Freunde spielen Probe!“ Wer jedoch schon ein ähnlich gelagertes Spiel wie beispielsweise ‚Brothers in Arms‘ gesehen hat, freut sich mehr auf den Kinofilm als das mobile Spiel.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.