Dagegen sollte die offensichtliche Verwendung von ‚zielgerichteten‘ Schlagworten eigentlich ins Auge fallen stoßen. Außer natürlich, dass eine Wort-Komposition aus ‚adult‘, ‚bikini‘, ‚teens‘ und ’sexy‘ konform mit den Apple Richtlinien geht?
Bei ‚A Foxy French Maid‘ (0.79€; App Store-Link) sind die markanten Stichworte sogar in die Namens-Zeile gerutscht. Genau wie übrigens bei Amateur Bikini (0.79 €; App Store-Link), Corvette Girls (0.79€; App Store-Link) oder A Naughty Nurse (0.79€; App Store-Link).
Appledeco.org bietet über 5.000 passgenaue iPhone-Hintergrundbilder. Langes Drücken auf das gewünschte Bild befördert – wie gewohnt – das Deko-Material in eure Photo-Bibliothek.
Der erste News-Download dauert eine gefühlte Ewigkeit. Danach liegt das Video- und Textmaterial jedoch iPhone-Aufgeräumt vor, und darf neben dem reinen Konsum auch an Twitter und Facebook verteilt werden.
iOutbank (9.99€; App Store-Link) erlangt mit Version 1.9 die Möglichkeit, direkt vom iPhone Überweisungen auszuführen.
Vollkommen an mir vorbeigestreift ist die native ‚Read it Later‘-Applikation, welche seit Gestern schon in Version 1.1 vorliegt. Sowohl in der kostenfreien Variante (App Store-Link), als auch in der 2.39€ Pro-Version (App Store-Link), lassen sich Webseiten zum späteren Lesen vormerken.
Damit eröffnet die frühere Webapp ‚Read it Later‚ den Konkurrenz-Kampf zu Instapaper. Als Pro-Funktionen gelten eine Rotation des Displays, die Vollbild-Darstellung und das Verteilen der Links an populäre Lesezeichen-Dienste oder Social-Networks.
Eine super-nervige Fehler-Kombination habe ich persönlich gerade mit iTunes und dem iPhone erlebt.
Das iPhone wurde beim Anstecken nicht richtig erkannt. Die Kapazitätsanzeige ließ lediglich verlauten ‚andere‘ iPhone-Daten feststellen zu können, die sich nicht nach Musik, Video, Photos und Applikationen aufteilen ließen.
Trotzdem versuchte iTunes zu synchronisieren und löschte dadurch alle Applikationen vom Gerät. Ein erneutes Anstecken führte zwar zur richtigen Erkennung, bedeutet jedoch eine komplette Neusortierung der Applikationen sowie das Eintragen der benötigten Einstellung.
Von Twitter bis iOutbank.
Bei einer kompletten Wiederherstellen hilft es anscheinend, den ‚Restore-Prozess‘ zweimal durchzuführen. Möchte man sich nicht durch eine komplette Neu-Formatierung kämpfen, müssen alle Präferenzen manuell neu Eingetragen werden.
Daher ist wichtig festzuhalten: Wenn das iPhone von iTunes nicht richtig erkannt wird, vor dem Synchronisieren noch einmal ab- und anstecken.
Im Flash-Mantel bietet der Sportschuh-Hersteller Nike bereits seit einiger Zeit den persönlichen Fußbekleidungs-Gestalter zum Personalisieren eurer Treter.
Adidas hat mit ‚Your Reebok‘ (kostenlos; App Store-Link) nun etwas Ähnliches in der Mache. Die 2006 akquirierte Tochterfirma Reebok bietet eine entsprechende iPhone-Applikation, mit der man seine eigenen Schuhkreationen vom iPhone aus gestalten kann!
Gekauft wird im Anschluss über einen zugesendeten Link.
Die Debatte um Hintergrundprozesse auf dem iPhone stirbt nicht aus.
Während Apple den ’ständig-laufenden‘ Applikationen in allen bisherigen Veranstaltungen eine klare Absage erteilte, fordert die Medienlandschaft unerschütterlich nach einer Lösung des ‚vermeintlichen‘ Problems. Apple besinnt sich derzeit weiter auf den bereits mehrfach vorgestellten ‚Push-Benachrichrigungsdienst‘.
Am vergangenen Wochenende wurden erneut die berühmten anonymen Quellen aus der Wünschtüte gezogen, welche aus dem Cupertino-Hauptquartier einen Kurswandel vernommen haben möchten. TechCrunch, Daring Fireball und Business Insider berichten über die Gerüchtelage der möglichen iPhone-Hintergrundprozesse.
Dan Frommer (Business Insider) denkt laut über eine begrenzte Anzahl von gesondert-genehmigten Applikationen nach, die vom Benutzer ausgewählt werden dürfen um im Hintergrund ihren Dienst auszuführen. Der aktuell verbaute Systemspeicher von 128 MB limitiert dabei die Aktivität. Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich mir jedoch nicht vorstellen, dass ausgewählte Applikationen, die möglicherweise nur kompatibel zu einer neuen – mit mehr Speicher ausgerüsteten – iPhone Hardware-Generation sind, in den App Store-Katalog aufgenommen werden. Auch wenn das iPhone 3G oder Classic mit zwei zusätzlichen Dritthersteller-Programmen im Hintergrund funktionsfähig wäre, würde dies einen detaillierten Genehmigungsprozess auf Kompatibilität und Performance bedeuten.
John Gruber (Daring Fireball) zitiert einen Informanten aus zweiter Hand, der etwas über ein ‚Dock‘ verraten haben möchte, bei dem der Benutzer eine Art Programm zum Wechsel sowie Starten persönlich-favorisierter Anwendungen zusammenstellt.
Und damit kommen wir dem Problem des jetzigen iPhone OS genauer auf die Spur.
Wie das fscklog bereits treffend unterstrich, geht es in der teils oberflächlich-ausgeführten Berichterstattung nicht vorrangig um Applikationen die im Hintergrund ausgeführt werden sollen, sondern um einen schnellen Programmwechsel mit der entsprechenden Informationsbenachrichtigung. Während das geplante Push-System mit Vibrations-, Geräusch- oder einem Pop-Up-Dialog vom Benutzer viel zu reaktionsintensiv ausfällt, muss über eine effektive Mitteilungsverarbeitung nachgedacht werden.
Der Benutzer muss das Eintreffen neuer Statusmitteilungen konsumieren können, ohne den umständlichen Gang über das Hauptmenü durchzuführen oder mit einer aufdringlichen Nachricht belästigt zu werden. Der Palm Pre könnte es mit seiner Ansicht zum Programmwechsel im Coverflow-Stil und dem kleinen Newsticker-Laufband vormachen.
Apple sollte sich vornehmlich fragen, wie ein effizientes Multitasking und ein leichtgängig zu konsumierender Benachrichtigungs-Service einzuführen ist, ohne einen staubigen Task-Manager aus der Schublade zu holen. Das alle diese Denkprozesse in Cupertino durchgeführt werden, steht für mich außer Frage. Alles andere wäre ein fahrlässiger Umgang mit der derzeitigen Führungsposition.
Aus dem Kreativ-Pool der Napster-Entwicklugszeit diffundierten ehemalige Mitarbeiter der bereits mehrfach verkauften Tauschplattform in ein neues Unternehmen. Imeem nennt sich der in den US recht populäre ‚Social Media Service‘, auf dessen Plattform jegliche Art von digitalen Kulturgütern getauscht werden können.
Durch diese Ausrichtung hat das Unternehmen bereits zuhauf Rechtsstreitigkeiten ausfechten müssen. Eine unsägliche – aber gängige – Praxis Anfang diesen Jahrhunderts.
Absurd wenn man sich die aktuellen Aussagen von Tom Conrad (Technischer Leiter der Musikplattform Pandora) auf TechCrunch zu Gemüte führt: ‚The iPhone is Accelerating Music Sales for Pandora‚. Der US-Streaming Service, der aufgrund einer angespannten Rechtslage nur in Amerika verfügbar ist, generiert eine Unmenge an iTunes Musikverkäufen. Alleine die iPhone-Appliktion macht 20% der gesamten Pandora Affiliate-Verkäufe aus.
Imeem etabliert mittlerweile neben der reinen Werbefinanzierung ein VIP-Bezahlmodell mit eigenem Upload-Service. Während Pandora oder Last.fm die verfügbaren Stream-Inhalte in Eigenregie diktieren, kann durch eine jährliche Gebühr die Imeem-Plattform auch zur Speicherung der eigener Songs und Videos genutzt werden. 1.000 Songs schlagen im Jahr mit $29 zu Buche. Seit heute bietet die iPhone-Applikation (kostenlos; App Store-Link) den Zugriff auf die persönliche Media-Bibliothek von unterwegs.
Per UMTS kommt dann die eigene Musik aus der Wolke.
Wer Zuhause einen ständig laufenden Computer im Einsatz hat, darf als Gegenvorschlag einen Blick auf Simplify Music 2 (2.39€; App Store-Link) werfen, das bei meinem Test ganz hervorragend die eigene iTunes-Bibliothek auf das iPhone schickt.
Phil ‚The Filler‘ Schiller steht beinahe schon wieder vor den WWDC-Eingangstüren. Seine Eröffnungs-Keynote zur diesjährigen Entwickler-Konferenz wird den Auftakt zu ganz vielen iPhone-Fragen geben. Ob, wann und wie uns auch detaillierte Informationen zu einer nachfolgenden Mobilfunk-Generation aus dem Hause Apple beglücken, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht versprochen werden.
Solche und andere ‚WWDC-Vorbereitungen‘ beschäftigen uns in einer neuen ‚Bits und so‘-Episode an diesem Donnerstag. Und da beinahe wieder Wochenende ist, gibt es nach sieben Tagen wieder eine kleine Verlosung.
Felix Lamouroux, an dieser Stelle bereits öfters mit seiner iPhone-Applikation ‚Trails‘ vorgestellt, verschenkt zehn Promo-Codes seiner neusten Software OffMaps (2.39€; App Store-Link an die iPhoneBlog-Leser. Ganz ohne Internet kann man sich damit, durch vorher heruntergeladenes Kartenmaterial, auf Basis von OpenStreetMaps wühlen.
Ein Update der aktuell verfügbaren Version liegt seit Anfang der Woche beim Apple zum Review. Dieses verspricht mehr Performance, eine höhere Download-Zuverlässigkeit, bessere Suchmöglichkeiten sowie eine aufgemöbelte Lesezeichen-Verwaltung.
Gerade für Urlaubs-Ausflüge eine knackige Alternative zu teuren Roaming-Gebühren.
Unsere erprobte Glücksfee wird am Freitag den 15. Mai um 18 Uhr die Gewinner ziehen. Eine erreichbare E-Mail Adresse im Kommentar sowie einen entsprechenden US-iTunes Account vorausgesetzt.
Und da mir wirklich keine bessere Frage zu dieser Sehenswürdigkeiten- und Karten-Applikation einfällt, schreibt doch mal wo’s diesen Sommerurlaub bei euch so hingeht…
Der beliebte Rechtsweg, ist auch diese Mal ausgeschlossen.
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In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 146 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.
Update
Ein herzliches Dankeschön gilt Felix Lamouroux für das Bereitstellen der 10 Promo-Codes sowie natürlich euch für die rege Teilnahme. Jeweils ein OffMaps-Code (2.39€; App Store-Link) geht an:
Seit Vorgestern kursiert ein ‚Tony Hawk Pro Skater 2‘ iPhone-Video durchs Netz. Über die Authentizität der siebenminütigen Filmdatei, die das ehemalige Nintendo 64- und PlayStation-Spiel aus dem Jahre 2000 auf dem iPhone zeigt, lässt sich kaum streiten. Heute bestätigt das ehemals-eigenständige, und für diesen Titel ursprünglich zuständige Entwicklungsstudio Gray Matter Interactivegegenüber TouchArcade, dessen Existenz.
Activision – heute Activision Blizzard – verleibte sich im Jahre 2002 das Team und seine Markennamen ein. Aus diesem Grund entscheidet der Rechteinhaber und Publisher Activision darüber, ob die als technische Demonstration geplante Umsetzung von THPS2, je das Licht des App Stores erblicken wird.
Ich habe festgestellt, Google’sFriendFeed sieht mittlerweile genauso aus wie Twitter. Trotzdem benutze ich es immer noch nicht regelmäßig. Das mag unter anderem an der verschwindend geringen Anzahl von mobilen FriendFeed-Clients liegen.
BuddyFeed bringt in der gerade aktualisierten Version 2.0 eure Garnitur aus sozialen Netzwerken in einen übersichtlichen Service-Stream. Twitter, Facebook, Google Reader, Last.fm, Pandora, YouTube, Flickr und viele mehr vereinen sich unter dem Mantel der Echtzeit-Updates und aufgereihten Gesprächsfäden.
Alles schön gesammelt in eurem Google Profil.
Übersichtlich, schlank und aufgeräumt bietet die überarbeitete UI einen vollwertigen Funktionsumfang, der locker den Vergleich zur Desktop-Interaktion mithalten kann.
In den USA lassen sich iPhone 3Gs jetzt auch (wieder) über den Online AppleStore erwerben. Der benötigte AT&T-Mobilfunkvertrag kann dabei im gleichen Atemzug neu abgeschlossen werden. Auch existierende Verträge können weiterhin übernommen werden.
Mit der 3G-Einführung hatte Apple lediglich die Online-Reservierung ermöglicht. Das eigentliche Gerät musste im nächsten Apple Store abgeholt werden. Das Auslaufmodell iPhone Classic konnte dageen noch per Kurier-Versand zugestellt werden. Über einen schnelleren Abverkauf der aktuellen Geräte – in Vorbereitung auf eine mögliche Nachfolge-Generation – lässt sich an dieser Stelle natürlich diskutieren.
Things, meine (immer noch) favorisierte ‚Getting Things Done‘-Applikation, erhält von seinem deutschen Programmierer-Team Cultured Code zwei Updates. Things Touch (7.99€; App Store-Link) liegt in Version 1.3.5 vor und synchronisiert jetzt auch ‚Verantwortungsbereiche‘ auf das iPhone.
Die Desktop-Aktualsierung nimmt den nächsten Versions-Schritt auf 1.1.2 und erhält vollwertigen AppleScript-Support. Jan Kampling weiß wie man diesen effektiv einsetzt.
Am vergangenen Montag wurden wir mit der abstrusen Ablehnung der BitTorrent ‚Monitoring-Software‘ Drivetrain konfrontiert. Eine native Software um den Stand seiner Downloads (per BitTorrent) zu überprüfen. Da die verträgliche Torrent-Applikation Transmission bereits von Haus aus mit einem Webinterface ausgeliefert wird, kann man für den exakt gleichen Zweck auch den mobilen Safari-Browser vom iPhone verwenden.
Die App Store-Genehmigungsabteilung erwies jedoch in ihrer schriftlichen Begründung eine generelle Absage gegen (Zitat) ‚dieser Kategorie-Gattung von Applikationen‘. Der Unterschied zwischen der technischen Realisierung und einer möglichen (Zitat) ‚häufigen Rechteverletzung Dritter‘, wurde wie schon im Pirate Bay-Prozess nicht verstanden.
Wer also seine RSS-Feeds für BitTorrent auch unterwegs vom iPhone aus kontrollieren, hinzufügen oder generell steuern möchte, darf neben dem mobilen Safari von Apple auch zu Trackr greifen.
Bereits das iPhone 3G wurde im Gegensatz zur Classic-Generation ohne praktische Basisstation ausgeliefert. Für das offizielle 3G-Dock verlangt Apple 25€. Das Universal Dock für alle iPods und iPhones schlägt mit 39€ zu Buche.
Wer jedoch noch ein Uralt-Dock als den alten schwarz-weiß iPod-Zeiten herumfliegen hat, bringt darin genauso iPhone Classic wie auch das aktuelle iPhone 3G unter. Die Konstruktion ist nicht ganz so stoßfest und passgenau, funktioniert trotz angezeigter Fehlermeldungen jedoch genauso und spart ein bisschen Geld.