iPhone OS 3.0 – Beta 3

Es scheint ein Dienstagabend-Ritual zu werden. Nach exakt zwei Wochen veröffentlicht Apple für seine iPhone-Entwickler eine neue Beta-Version der Mobilfunk-Firmware.

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Der OS 3.0 Beta 3-Build hört auf die Bezeichnung 7A280f und scheint sich abermals schneller anzufühlen. Nach Informationen von Florian Schimanke soll Skype diesmal über die UMTS-Verbindung auch für Beta-Benutzer blockiert werden. Außerdem werden die Spotlight-Suchergebnisse für die letzte Abfrage gespeichert.

Weitere ‚große Neuerungen‘ sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen, könnten innerhalb der nächsten Tage jedoch noch ausgegraben werden.

via Schimanke

Update

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Zusätzlich wird neben der neuen iPhone OS-Beta ein aktualisiertes SDK mit der Revisions-Nummer 9M2728 freigegeben.

-> http://developer.apple.com/iphone

In den Einstellungen -> Allgemein -> Info wird die Anzahl der installierten Programme angezeigt.

(Danke, Chrissi!)

iSight-Videosignal am iPhone betrachten

Wir leben in Zeiten, in denen man nicht mehr auf Webseiten verlinken darf, die eine Verlinkung zu einer Webseite mit Links zu Dokumente aufweist, die meine Recht auf Informationsfreiheit gewährleisten.

Aber warum gleich so destruktiv? Irgendwie haben mich die neusten Entwicklungen auf das Thema (Video-)Überwachung gestoßen. Alle Parallelen zu ‚Watching the Watchmen‘ sind rein zufällig.

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Da ein überwiegender Teil der Laptops dieser Tage mit eingebauten Webcams ausgeliefert wird, habe ich mich sowohl im App Store als auch im Netz nach Möglichkeiten umgeschaut, das (in meinem Fall) iSight-Videosignal vom MacBook ans iPhone zu schicken.

Komischerweise hüpfte mein Gedankengang zuerst ins Internetz, bevor ich mich dem AppStore annahm. Dort gefunden wurde eine Mac-Software namens SecuritySpy. Für runde 40 € kauft man mit einer Einzel-Lizenz jedoch ein ganzes Überwachungspaket. Die Steuerung von Netzwerk-Kameras, Bewegungssensoren und E-Mail-Benachrichtigungen sprengen meinen Anforderungsbereich.

Mit dem eingebauten Webserver funktioniert jedoch die Übergabe des iSight-Videosignals sowohl im lokalen Netzwerk als auch über eine iPhone UMTS-Verbindung prima. Wer über einen dauerhaften Einsatz nachdenkt, dem seien zur Konfiguration die beiden kostenlosen Dienstleistungen von DynDns und der Software Port Map empfohlen.

Das Bild wird im Safari-Browser angezeigt. Eine native Applikation ist in Zusammenarbeit mit den Produzenten Phantom Fish von Byline (3.99 €; App Store-Link) bereits in Arbeit.

SecuritySpy’s web interface is compatible with Safari on the iPhone, and we are working with iPhone developer Phantom Fish to produce a native app with the ability to access live and recorded footage from multiple SecuritySpy servers.

Des Weiteren gibt es unzählige App Store-Programme (ungetestet und ohne spezielle Rangfolge), die euren Videostream auffangen können.

Für den Heimanwender und Beobachter der Hauskatze vielleicht spannender: App Store-Programme, die lediglich das iSight-Signal abgreifen und auf das iPhone schieben. Ohne komplizierte Konfiguration für den Amateur-Voyeur.

Air Cam

Im heimischen Bonjour-Netzwerk erkennt die PC und Mac-Software von Air Cam das iPhone anstandslos und übergibt nach Authentifizierung (E-Mail + Passwort) das Audio- und Videosignal. Das Bild lässt sich im Vollbildmodus betrachten und streamt (im WiFi) mit nur minimaler Verzögerung. Langsame Datenleitungen übertragen ein Ruckel-Zuckelbild auf das iPhone. Damit die Verbindung zustande kam, musst ich den Port 1726 am Rechner durchschleusen.

Aus dem Programm lassen sich vom iPhone aus Screenshots erstellen oder die Soundeinstellungen anpassen. Die Menü-Navigations ist gewöhnungsbedürftig.

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-> App Store-Link

iCam

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Im kleinen Vergleichstest ist iCam die preiswertere Applikation und wurde ganz aktuell mit einer kleinen Nebenrolle im neuen Apple-Werbespot bedacht.

iCam streamt bei Bedarf das Videosignal von bis zu vier Computern auf einen einzigen iPhone-Bildschirm. Selbst über eine lausige GPRS-Verbindung, purzelten noch einzelne Frames über das Mobilfunknetz aufs mobile Gerät. Die benötigte Computer-Software ist sowohl für PC als auch Mac erhältlich und äußerst spartanisch gehalten.

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-> App Store-Link

[app] Pano – Panorama-Photos

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Zeitlich perfekt abgestimmt, zum Ende dieses Feiertagswochenendes, hier eine Applikation um die schönsten Ausflugsphotos im Extra-Breitbildformat zu produzieren. Das App Store-Programm ‚Pano‘ (2.39 €; App Store-Link) lässt euch in der gerade aktualisierten 3.0 Version bis zu 16 einzelne Photos knipsen und aneinander kleben. Dabei können wahre Bildbände mit Auflösungen von 6800 x 800 entstehen.

How to

Platziert euch an einem möglichst ungestörten Standort vor das zu photographierende Objekt. Aus der Hüfte zu schießen oder bewegte Objekte einfangen zu wollen wird schwierig. Dafür lässt sich zwischen Hoch- und Querformat umschalten, so dass ihr den Eifelturm als auch die Skyline von New York im Bild festhalten könnt.

Nach jedem Einzelphoto zeichnet sich am Bildrand ein leicht transparenter Schatten des zuvor eingefangenen Schnappschusses ab, um bei der Justierung den passenden Anschlusspunkt zu finden. Als ideal haben sich in meinem Test kleine Objekte erwiesen, die man passgenau übereinander legen konnte um den Ausschnitt des nächsten Bildes einzufangen. Missfällt euch das aktuelle Photo, darf noch einmal auf den Auslöser gedrückt werden.

Die Zusammenführung und das Zurechtschneiden der breiten Bilder geschieht direkt in der Applikation und erfordert je nach Photo-Umfang und Augenmaß eine gewisse Zeit. Schön, das sich nicht alle Einzelbilder anschließend in eurer Bibliothek befinden, sondern dort lediglich das Endergebnis abgelegt wird.

Der Applikations-Flaschenhals ist (bekanntlich) die iPhone-Kamera sowie der begrenzte Programmspeicher. Bei guten Lichtverhältnissen und zwei ruhigen Händen werden die Kontrollpunkte der Panorama-Software sinnvoll gesetzt. Da die Möglichkeiten der Hardware sehr begrenzt ausfallen, gefällt mir das die Software seinem Benutzer keine unnötigen Einstellungen aufschwatzen möchte.

Fazit

Photos vom iPhone bleiben derzeit ein unterhaltsamer Spaß. Nicht mehr und nicht weniger. Daran ändert selbstverständlich auch keine Software etwas. Wer jedoch auf das Überspielen oder Bearbeiten von umfangreichen Photo-Kollektionen am Rechner verzichten kann, und lediglich einen 360°-Blick seines Urlaubsortes verschicken möchte, findet mit Pano eine gelungene Photo-Strickmaschine.

Weitere 1.500 Eindrücke über die Panorama-Qualität, können im dazugehörigen Flickr-Pool eingesehen werden.

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-> App Store-Link

Bootloader 5.8 Exploit gefunden

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Good old ‚Hacking‘-Times.

Lange ist es her, als hier Artikel über Bootloader, Basebands und BBUpdater geschrieben wurden. Genauso lange hat sich auch George Hotz – aka GeoHot – vom Thema ‚iPhone-Unlocking‘ verabschiedet.

Zumindest öffentlich.

Nachdem der heute 20jährige Student im August 2007 den weltweit ersten Hardware-Unlock für das Apple Telefon in seinem Weblog demonstrierte, wird er als Entität immer noch gerne als Zugpferd vor das iPhone-‚Hacking-Thema‘ gespannt.

Insgesamt soll ein Team aus fünf Mitgliedern für den Unlock der ersten iPhone Classic-Generation mit Bootloader 3.9 zuständig gewesen sein. Als ab Produktionswoche 45 mit Firmware 1.1.2 ein neuer Bootloader auf den Classics ausgeliefert wurde, lagen weltweit einige hunderttausend importierte Geräte in der Ecke. Das iPhone war zu diesem Zeitpunkt ausschließlich in den USA verfügbar, erfreute sich jedoch einer blühenden Export- und Software-Unlock-Leidenschaft, da Apple und AT&T die Geräte ohne Vertragsbindung verkauften.

Bis Februar 2008 dauerte es, bis der Bootloader 4.6 fällig war.

Darauf erfolgreich herumgekaut hatte abermals GeoHot, welcher nach der ewigen Wartezeit den Turbo- und Stealth-Simkarten durch einen Software-Exploit das Wasser ihres Marktes abschöpfte. Dann kam der Italiener Zibrie und läutete nach der Antike, die mittelalterliche ZiPhone-Epoche ein. Diese währte jedoch nur zirka ein halbes Jahr und bediente ausschließlich Geräte bis Firmware 1.1.4.

Das iPhone Dev-Team übernahm fast zeitgleich mit der 2.0-Firmware und der 3G-Veröffentlichung das Ruder. Dessen veröffentlichter yellowsn0w-Unlock Ende 2008 für alle 3G-Geräte bis Firmware 2.2 basiert ebenfalls auf einem Exploit, der von George Hotz stammt.

Und damit sind wir in der Gegenwart angekommen. Mehr oder weniger.

GeoHot scheint sich weiterhin mit dem iPhone zu beschäftigen, da er in Version 5.8 des 3G-Bootloaders eine verwundbare Stelle aufspürte. Während es für das iPhone Classic mit 3.9 und 4.6 zwei Bootloader-Versionen gab, habe ich für das 3G ein bisschen die Übersicht verloren.

Bekannt ist jedoch, das der iPhone 3G-Bootloader mit RSA-Signatur in den Geschmacksrichtungen 5.8, 5.9 und 6.2 verfügbar ist. Die verwundbare Stelle für 3Gs mit Bootloader 5.8 scheint jedoch wenig Praxisrelevanz zu besitzen, da die Schwachstelle in Version 5.9 bereits ausgehoben wurde und nicht viele Geräte mit der vorherigen Revision im Umlauf sind.

Da Apple bislang jedoch nie den Bootloader aktualisiert, könnte eine Schwachstelle in Zukunft den Downgrade möglich, und die ‚Chain of Trust‘ brechen. Theoretisch. Damit stände das 3G genauso nackt in der Öffentlichkeit, wie derzeit das iPhone Classic mit seinem dauerhaften Unlock.

via George Hotz

An dieser Stelle ist vielleicht eine kurze Übersichtstafel angebracht, die alle verfügbaren Firmware-Versionen, dessen Projektnamen und die dazugehörige Baseband bereithält.

Version | Build | Baseband

iPhone Classic

  • 1.0 | Heavenly 1A543a | 03.12.06_G
  • 1.0.1 | Heavenly 1C25 | 03.12.06_G
  • 1.0.2 | Heavenly 1C27 |
  • 1.0.2 | Heavenly 1C28 | 03.14.08_G
  • 1.1.0 | Snowbird 3A101a |
  • 1.1.1 | Snowbird 3A109a | 04.01.13_G
  • 1.1.2 | Oktoberfest 3B48a | 04.02.13_G
  • 1.1.2 | Oktoberfest 3B48b | 04.02.13_G
  • 1.1.3 | Little Bear 4A93 | 04.03.13_G
  • 1.1.4 | Little Bear 4A102 | 04.04.05_G
  • 2.0 | Big Bear 5A345 |
  • 2.0 | Big Bear 5A347 | 04.05.04_G
  • 2.0.1 | Big Bear 5B108 | 04.05.04_G
  • 2.0.2 | Big Bear 5C1 | 04.05.04_G
  • 2.1 | Sugar Bowl 5F136 | 04.05.04_G
  • 2.2 | Timberline 5G77 | 04.05.04_G
  • 2.2.1 | SUTimberline 5H11 | 04.05.04_G

iPhone 3G

  • 2.0 | Big Bear 5A345 |
  • 2.0 | Big Bear 5A347 | 01.45.00
  • 2.0.1 | Big Bear 5B108 | 01.48.02
  • 2.0.2 | Big Bear 5C1 | 02.08.01
  • 2.1 | Sugar Bowl 5F136 | 02.11.07
  • 2.2 | Timberline 5G77 | 02.28.00
  • 2.2.1 | SUTimberline 5H11 | 02.30.03

via trejan.com

[intern] MacBook Pro mit SSD und extra HDD

Die selbstauferlegten Regeln in dieses Weblog ausschließlich Inhalte mit iPhone-Bezug zu posten, wurden innerhalb der letzten Wochen öfters gestreckt. Trotzdem kann ich mich auch dieses Mal nicht zurückhalten und veröffentliche die ersten kurzen Erfahrungen meines MacBook Pros mit SSD und extra Festplatte.

Außerdem ist jawohl jedwede Technik, die ein effizienteres Bloggen (von iPhone-Inhalten) möglich macht, hier von Relevanz. Im Übrigen ist Ostern. Obwohl ich keine Ahnung habe, was das für einen Unterschied machen soll.

Setup

Also. Der Plan ist ein ‚Solid State Drive‘ als Start-Partition ins MacBook zu schrauben um mehr Arbeitsleistung zu erlangen. Außerdem werden mehr bewegliche Teile aus dem Laptop verbannt. SSDs stoßen dieser Tage in Bereiche vor, in denen sich die Performance und der Preis einem ‚endverbraucherfreundlichen‘ Niveau annähern. Trotzdem konnte ich lediglich die Investition in ein 64 GB-Drive gegenüber der Portokasse verantworten.

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Mit ein paar Photos und Musik reicht mir diese Speichergröße als vollwertige Systemplatte nicht. Daher durfte (endlich) das DVD-Laufwerk das Zeitliche segnen und wurde durch einen Einbaurahmen ersetzt, der Platz für eine zweite Festplatte schaufelt. Diese kann problemlos an den internen SATA-Port der aktuellen MacBooks angeschlossen werden.

Das bedeutet: Betriebssystem-Installation auf der SSD, alle Daten auf der zweiten, internen 320 GB-Festplatte.

Mit den richtigen Schraubenziehern lässt sich der Unibody in kürzester Zeit zerlegen. Nachdem ich das frische OS X auf die SSD übertragen habe, wurde der Verweis zum ‚ausgelagerten‘ Benutzerordner (-> Systemsteuerung -> Benutzer -> (rechts Klick) Erweiterte Einstellungen) umgebogen. So habe ich neben allen Einstellungen und Daten selbst meine Bootcamp-Partition erhalten können.

Geschwindigkeit

Der ‚gefühlte‘ Geschwindigkeits-Unterschied ist enorm. Vom Druck auf den MacBook-Einschaltknopf bis zum geöffneten Mail-Programm vergehen bei mir 35 Sekunden. iTunes rollt flüssig durch die große Musik-Bibliothek. Fast alle meine Programme öffnen sich innerhalb eines ‚Dock-Hüpfers‘. Selbst iPhoto wird mit über 35.000 Bildern wieder erträglich, obwohl die ‚alte‘ 7200-Festplatte natürlich der Flaschenhals in meiner Konstruktion ist und bleibt.

Video

Die Bezeichnung meiner SSD lautet: Super Talent UltraDrive ME MLC 64 GB (FTM64GX25H), hat den guten Indilinx-Controller und kostet zirka 160 €.

So. Und ab Morgen geht es an dieser Stelle dann weiter mit dem iPhone.

Bordcomputer selbstmontiert: iPhone-Halterung für das Fahrrad

Vor drei Wochen hatte ich mich an dieser Stelle ausführlich mit dem App Store-Programm Trails (2.39 €; App Store-Link) beschäftigt.

Schon damals kam die Frage nach einer passgenauen Fahrrad-Halterung für das GPS-Logbuch im iPhone-Format auf. iPhoneBlog-Leser Frank hat mir zu dieser Frage Bilder, Links und einige kurze Erklärungen seiner Zweirad-iPhone-Konstruktion geschickt, die für ‘Tourenfreunde‘ zum kleinen Preis einen sehr praxistauglichen Eindruck vermitteln.

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Sein Selbstbau besteht aus einer passiven Brodit-Halterung, die sowohl für das iPhone Classic (Amazon-Link) – inklusive Adapterplatte (Amazon-Link) – als auch das aktuelle 3G-Modell (Amazon-Link) verfügbar sind. Die 3G-Fassung benötigt keinen Adapter und passt für beide Geräte-Generationen.

Der entsprechende Schwanenhals (Amazon-Link) dient zur individuellen Justierung.

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Zum Musikhören, Google-Kartenlesen oder zur Ausrichtung auf die ideale GPS-Position, lässt sich das Apple Telefon so bequem am Drahtesel befestigen.

In diesem Sinne wünsche ich schöne Ausflüge am Oster-Wochenende.

(Danke, Frank!)

AppsForSale mit Oster-Rabatt-Aktion

AppsForSale.de - Die große AppStore Oster-Rabatt-Aktion.jpg

An diesem Osterwochenende senken mehr als 50 deutschsprachige Entwickler den Preis ihrer App Store-Applikation. Schon Mitte Februar wurde sich unter der Adresse AppsForSale zum Valentinstag konsolidiert.

Hier die Liste der teilnehmenden Programme, für die wie beim MacHeist-Bundle zählt: Gekauft wird, wenn gebraucht wird.

-> http://appsforsale.de/

Weltweit „Tausend Millionen“ App Store-Downloads

Apple - iTunes - 1 Billion App Countdown.jpg

Die App Store-Downloadzahlen nähern sich der Milliarde. Das sind Tausend Millionen.

Zu den Feierlichkeiten hat Apple auf seiner Homepage einen Zähler eingerichtet, der mit einem Gewinnspiel verknüpft ist. Wer an sein Glück glaubt und sich die gewiss-hohen Triumph-Chancen auf ein MacBook Pro, einen 32 GB iPod touch, eine Time Capsule oder allerlei iTunes Gutscheine eröffnen möchte, lädt eine kostenpflichtige oder kostenlose Applikation aus dem App Store.

Da die Promo-Aktion in weltweit über zwei Dutzend Ländern bis zum Erreichen der Milliarde angepriesen wird, verringert die Limitierung von 25 Einsendungen pro Nutzer / pro Tag sicherlich nicht euere Gewinn-Aussichten.

-> App Store-Link

Schon 2004 und 2006 wurden in iTunes ähnliche Werbemittel lanciert um die Höchststände der Musiktitel-Verkäufe zu propagieren.

-> http://www.apple.com/itunes/billion-app-countdown/