Die Webapplikationen und Programme für das iPhone sind ganz anders als alles, was Sie bislang auf einem Mobiltelefon gesehen haben. Der Grund dafür ist, dass diese Programme auf den bahnbrechenden Technologien im iPhone wie dem Beschleunigungssensor, der Multi-Touch-Oberfläche, 3D-Audio und GPS basieren. Tippen Sie einfach auf den App Store, um die große Auswahl der verschiedenen Programme zu sehen.
Ja, der ein oder anderen ‚Übersetzungsfehler‘ reibt sich den iPhone-Käufern bisweilen unter die Nasenscheidewand. Das hier, ist entgegen der stellenweise holprigen ‚Sprachadaption‘ aber ganz großes Kino.
Wer sich sein iPhone als große Zeitanzeige – in Fachkreisen auch Uhr genannt – auch dem Schreibtisch platzieren möchte, findet mit ‚Big Clock‘ die richtige Applikation dazu.
Die ‚große Uhr‘ belegt, dass es nicht nur in Cupertino immer 9:42 ist…die 0.79 Cent – also 70% davon – hüpfen nämlich in die Tasche der CodingMonkeys, meine Podcast-Kollegen von ‚Bits/Games/Serien und so‚ hier aus München.
If there’s no big clock on the wall – now there’s one in your pocket.
Die iPhoneClock im gleichen Stil, gibt’s übrigens auch für jeden anderen Mac – kostenlos war diese bereits im Januar als Bildschirmschoner aus Dominiks Quartz Composer herausgefallen:
Das automatische Sparkle-Update für Pwnage in Version 2.0.3 funktioniert gerade nicht, da das Hack-Tool kurz nach der Veröffentlichung wieder zurückgezogen wurde.
We’ve had some issues with iPod touch devices and the latest version of PwnageTool for the Mac, we’ll push out the updated version via Sparkle as soon as it is tested (it is being tested right now).
Externe Download-Links halte ich für keine gute Idee, außer Ihr vergleicht den SHA1-Hash (91e670e0c623cd43f5e8cfbfaae6c23d98d8f31b) und entpackt nicht mit dem ‚Unarchiver‘. Ein paar Minuten warten sollten jedoch aufgrund des ‚kleineren‘ Firmware-Versionssprunges (2.0.2) auch drin sein.
Wenn Apple sich auf regelmäßige Updates einschießt, bin ich ja mal gespannt wann das iphone-dev-team (zumindest für das iPhone 3G) die Flinte ins Korn wirft.
Die Redaktionsmitglieder haben sich mit iPhone 3Gs eingedeckt – offiziell aus einer T-Mobile-Vertragsverlängerung sowie einem Importgerät aus dem italienischen Süden. Unsere Erfahrungen und eure Fragen aus den Kommentaren, speziell zu dem SIM- und NET-freiem Gerät, gibt’s in kompakten 30 Minuten.
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Alle weiteren Informationen hier im Blog zur Sendung, oder auf Twitter: Thorsten ist kyriii und mich verfolgt ihr selbstverständlich unter dem Synonym iPhoneBlog
Aus einer weißen Schachtel durfte ich heute Morgen (endlich) mein iPhone 3G schälen. Der ‚italian Connection‚ sei Dank, konnte ein 16GB-Gerät beim Mobilfunkanbieter TIM ergattert werden.
Das war scheinbar nicht ganz leicht. Der erste Shop winkte auf Nachfrage nur abweisend mit dem Kopf – Lieferzeiten bis 4 Wochen seien die Regel. Die zweite bis vierte Ladenkette bestätigte diese Aussage. Die fünfte TIM-Dependance wollte meinen tapferen Streitern erzählen, dass es in Italien gar keine ‚weißen‘ Geräte gibt. „In Deutschland ja, der Süden bekommt nur schwarze 8GB-Modelle.“ Ach so…
Fündig wurde man in einer Art Supermarkt namens UniEURO. Auf der ‚Strada Dei Parchi‘ durfte ich meine 569 EUR loswerden und bin jetzt mit meinem iPhone weltweit an keinen Provider gebunden.
Technisch kam das Gerät (persönlich übergeben) hier einwandfrei an und zeigte bislang keine Empfangs- oder Material-Schäden auf. Eine nette PrePaid-Karte von TIM gab’s mit dazu, die ich entspannt bei Seite geschoben habe.
Das Unboxing, die Aktivierung und den ersten Besuch auf iPhoneBlog.de habe ich auf 5 Minuten-Video zusammengefasst. Wer Lust und Laune hat, erfreut sich an der Version, die auch über unseren Podcast-Feed (iTunes-Link) herunterzuladen ist. iPhone-kompatibel sollte sie ebenfalls sein. Alle weiteren Fragen, die euch unter den Fingernägeln brennen, bitte in die Kommentare – heute Abend gibt es noch einen Audio-Podcast zu der Thematik.
Es ist ein bisschen wie das amerikanische Weihnachtsfest: Abends wurde gefeiert, heute Morgen gibt’s die Geschenke. Mein iPhone 3G in schneeweiß mit dem dementsprechenden 16GB-Speichervolumen aus dem iPhone-Restriktionsfreien Italien, traf am gestrigen Sonntagabend ein. twitter@zanski nahm das Gerät zu später Stunde liebenswerterweise in Empfang.
Eine ausführliche Dokumentation, für das offiziell entsperrte – und für alle SIM-Karten freie – Italien-iPhone, folgt im Laufe des Tages.
Update: Alle brennenden Fragen bitte in die Kommentare, dann können wir im Laufe des Tages darauf eingehen.
In großer Vorfreude auf mein heute eintreffendes ‚Italo-iPhone‘ aus dem fernen Süden, veröffentlicht Marco zeitlich passend eine native App seiner Modem – SOCKS5 über SSH – Lösung, um das iPhone-Internet mit dem Mac zu teilen (Geräte mit Jailbreak und SSH sind Voraussetzung).
Einen Beitrag für die händische Script-Lösung hatte wir bereits vor ein paar Tagen hier im Blog:
Hier ein paar Instruktionen, bevor der Screencast flüssige Bewegungsabläufe zeigt.
iPhoneModem.app nach Programme kopieren
iPhoneModem.app starten
Im Menü das „iPhone Modem Setup“ aufrufen
(Die IP Adresse ist beliebig, darf hinten nicht die 113 haben denn die ist für das iPhone reserviert; Passwort des Mac ist wohl eindeutig; WLAN Name ist beliebig; Das WLAN Passwort MUSS 13 Zeichen haben; Der SOCKS Port sollte über 1000 liegen; Das iPhone root Passwort ist alpine wenn ihr es nicht geändert habt; Die iPhone Mac Adresse findet ihr in den Einstellungen -> Allgemein unter Info; Speichen klicken und iPhone Modem Setup mit Apfel+q verlassen…
Im Menü „iPhone Modem starten“ und den Anweisungen folgen
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