Basically, instead of returning a bunch of search queries about the Chiefs game, Arc Search built me a webpage about it. And somewhere in there is The Browser Company’s big idea about the future of web browsers — that a browser, a search engine, an AI chatbot, and a website aren’t different things. They’re all just parts of an internet information finder, and they might as well exist inside the same app.
SiriGPT funktioniert hoffentlich so wie Arc Search. Es sollte grundlegende und konkrete Antworten auf aktuelle Fragen bereitstellen, deren Quellen man anschließend selbst hinterherspringt. Weil ernsthaft: Viele unserer täglichen Suchen im Web kann ein modernes Large Language Model mühelos beantworten.
Natürlich wird’s nicht „SiriGPT“ heißen; aber ich hoffe, dass Apple den Kerngedanken dieser Wortschöpfung aufgreift. Ich erwarte aufbereitete Zusammenfassungen von Suchergebnissen, ähnlich zu Arc Search, FastGPT von Kagi oder Perplexity – gerne privatsphärenfreundlich und aus vertrauenswürdigen Quellen.
Arc Search ist ein Feature, das in Browsern und (Sprach-)Assistenten integriert sein sollte. Es ist nur deshalb eine separate App, weil’s für The Browser Company auf iOS nicht anders umzusetzen ist.
Siri kann Anrufe und Mitteilungen von Apps wie „Nachrichten“ auf unterstützten Kopfhörern und bei Verwendung von CarPlay ankündigen. Du kannst dann mit deiner Stimme antworten, ohne „Hey Siri“ sagen zu müssen.
Mit iOS 17.4 unterscheidet Siri nun zwischen verschiedenen Sprachen – selbst im gleichen Chat! Lediglich bei Sprachwechseln innerhalb eines Satzes hält Siri an der ursprünglich begonnenen Sprache fest.
Die Funktion „Nachrichten ankündigen“ kam ursprünglich mit iOS 13.2; seit 17.2 beschreibt Siri euch (auf Englisch) auch Bilder.
Ich habe den On/Off-Schalter für diese Funktion als Kurzbefehl im Kontrollzentrum platziert. Es war bislang nämlich unerträglich einem Chat über AirPods zu lauschen, den Siri nicht vorlesen konnte, weil die Chat-Sprache nicht mit der gewählten Gerätesprache übereinstimmte.
“Sanna has sent a message that is not in English.”
Zusätzliche Stimmen lassen sich unter Einstellungen ➝ Siri & Search ➝ Messaging with Siri herunterladen. Ich erwarte als nächsten Schritt, dass die mehrsprachige Sprachausgabe auch für Erinnerungen und ähnliche Funktionen zur Verfügung steht.
Übrigens: Mit 17.4 hört die deutschsprachige Siri jetzt auch wahlweise auf „Hey Siri“ oder das abgekürzte „Siri“.
Mit dem EU-Gesetz über digitale Märkte bricht der App Store auf noch nie da gewesene Weise auf (inklusive Game-Streaming!); Apple scheint jedoch weitgehend die Kontrolle über den Software-Vertrieb auf iPhones zu behalten, vorausgesetzt, ihr Vorschlag wird akzeptiert.
Noch einmal unterstrichen: Es bleibt ein Vorschlag, der ab März 2024 für Nutzer:innen in 27 EU-Mitgliedsländern (ohne die Schweiz, UK, etc.) und mit iOS 17.4 angedacht ist.
Ob ein Apple Telefon sideloaden darf (eine Beurteilung für iPadOS steht noch aus), entscheidet unter anderem die Apple-ID-Rechnungsadresse sowie der Aufenthaltsort („countryd“).
Die größere Frage ist: Wie viele alternative „App-Marktplätze“ entstehen tatsächlich? Software gelangt weiterhin nur über einen Store auf die Geräte, und mit Apples „Core Technology Fee“ kann es (insbesondere für Epic, Spotify und Co.) kostspielig sein (zum Gebührenrechner).
Entwickler:innen können wählen, ob sie diese neuen Geschäftsbedingungen übernehmen oder bei den bestehenden Bedingungen von Apple bleiben wollen.
Developers of alternative app marketplaces will pay the Core Technology Fee for every first annual install of their app marketplace, including installs that occur before one million.
Die Wortwahl und der Unterton in Apples Pressemitteilung ist unmissverständlich: Apple mag es nicht zu Änderungen gezwungen zu werden. Ihrem Vorschlag kann man jedoch nicht die Arbeit absprechen, die dort seit über einem Jahr reinfließt.
Grundsätzlich ist die Öffnung ein gewaltiges Experiment. Wie viel Malware sehen wir tatsächlich? Apple streut dieses Argument seit Jahren in die Diskussion ein.
Andererseits: Wie viele alternative Zahlungsdienstleister versuchen es bei In-App-Käufen oder durch die NFC-Öffnung? Und welche Browser, die nicht auf Apples WebKit-Engine setzten, überzeugen mit guten Apps?
Anstatt die Details der Pressemitteilung hier zu wiederholen, rege ich dazu an, sie in ihrer Gänze zu lesen. Das Dokument ist verständlich, legt allerdings einen länglichen Fokus auf „Apples Schutzmaßnahmen“, die die „neuen Möglichkeiten für Malware, Betrug und Betrugsversuche, illegale und schädliche Inhalte sowie andere Bedrohungen für Datenschutz und Sicherheit“ betonen.
Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Beglaubigung für Software („notarization“) bei macOS-Programmen bereits ausreichend gut funktioniert.
Die seit Langem bestehende Frage lautet: Welche Innovationen haben wir aufgrund von zu restriktiven App-Store-Regeln verpasst? Und ich befürchte, dass die „Änderungen in iOS, Safari und dem App Store in der Europäischen Union“, so wie Apple sie jetzt vorschlägt, ebenso keine Antworten darauf geben werden.
Ein Kalender-Kampf zum Jahresbeginn: Im zweiten Jahr in Folge wählte ich zum Jahresauftakt drei Terminplaner, die mich in den nächsten zwölf Monaten begleiten.
Mit solchen Entscheidungen tue ich mich nie leicht, liebe aber den Prozess neue Arbeitsabläufe auszuprobieren, diese (oft) wieder zu verwerfen, aber dabei immer etwas zu lernen.
Hier das Intro zur Episode:
iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zu einer ganz besonderen Community in einem privaten Slack-Kanal.
iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.
Zugegeben: Der Gedanke einer Vorbestellung als „international customer“ für Apple Vision Pro ging mir durch den Kopf.
Mit so Typen wie mir, rechnete wohl auch Apple und verweist in einer Fußnote auf die Einschränkungen durch den begrenzten US-Verkaufsstart.
If an international customer purchases Apple Vision Pro in the U.S. and then tries to use it abroad, how does their experience differ from a U.S.-based customer?
Apple Vision Pro only supports English (U.S.) for language and typing and English for Siri and Dictation.
App Store requires an Apple ID with region set to the U.S. Purchases on Apple Music and TV app require an Apple ID with region set to the U.S.
For customers with vision correction needs, ZEISS will only accept vision prescriptions written by U.S. eye care professionals, and will only ship to U.S. locations.
Customers may not be able to access certain apps, features, or content due to licensing or other restrictions in those countries or regions.
„Stolen Device Protection“ ist eine optional zuschaltbare Schutzfunktion für ein entwendetes Gerät. Jeff Benjamin demonstriert das Feature aus iOS 17.3 in diesem Video.
I’ve watched five minutes of some TV program on this damn thing and I’m like, “Why am I going back to my iPad?”, it makes no sense.
But the thing is you actually have to be mobile-native to actually appreciate something like this. So if you’ve grown up watching a 75-inch screen television, you probably would not really appreciate it as much. But if you are like me who’s been watching iPad for ten-plus years as my main video consumption device, this is the obvious next step. If you live in Asia, like you live in Taiwan, people don’t have big homes, they don’t have 85-inch screen televisions. Plus, you have six, seven, eight people living in the same house, they don’t get screen time to watch things so they watch everything on their phone. I think you see that behaviour and you see this is going to be the iPod.
The headphones, why are headphones selling all the time everywhere? It is because people want their moment of privacy and they want to be alone and they want to listen to their media in their way. I think that’s what Vision Pro excites me is it’s going to be a video consumption device.
YouTube, Spotify und Netflix fehlen (voraussichtlich) zum Start im Februar. Ganz im Gegensatz zu Play und Infuse sowie Apple Music, Disney+, Max, Peacock, ESPN und Amazon Prime Video, die alle dabei sein wollen.
Es ist nicht überraschend, dass (in-)direkte Konkurrenten einer neuen Plattform, die obendrein nur sehr langsam anlaufen wird, abwartend gegenüberstehen. Aber unmissverständlich ist, dass YouTube, Spotify und Netflix sich hier aus politischen, nicht technischen Gründen entschieden haben. Und dennoch: „This is a bad look for Apple.“
Aber für wie lange? Vision Pro scheint ein Entertainment-Monster zu sein. „Headsets“ befinden sich auf Kollisionskurs mit „AR-artigen Brillen“ – die einen werden kleiner, die andere besser. Für (heimische) Unterhaltung verspricht Apple aber schon für seine erste Vision-Version – in ihrer jetzigen (noch recht klobigen) Form – „the ultimate entertainment experience“.
Wenn dem wirklich so ist, dann stellt sich die Frage, wie lange YouTube, Spotify und Netflix das aussitzen wollen und nicht (wenigstens) ihre iPad-kompatiblen Apps freischalten. Es fehlen ihnen nämlich überzeugende Gründe für die Nichtteilnahme.