Photo-des-Tages #88 – Laser-Gravur

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Kunststudent Andrew Mundy braucht Geld und vertickt über Ebay sein nicht mehr ganz kratzfreies iPhone Classic, das eine bärtige Steve Jobs Laser-Gravur auf seiner Rückseite trägt.

via Macenstein

iPhone-Werbung – Shazam + Loopt

Mit zwei neuen TV-Werbespots überrascht uns Apple an diesem Samstagmorgen, die weiterhin einzelne Applikationen ins Rampenlicht rücken. Etwas komisch, dass der am 05. November vorgestellte Spot Dilemmas derzeit nicht mehr bei den TV-Ads auf der offiziellen Seite zu finden ist.

Der Werbespot, der unter dem Namen ‚Dilemmas‘ an den Start ging, heißt jetzt ‘Urbanspoon‘.

DirektShazam

DirektLoopt

via Apple

[podcast] BUS #120

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Metall unter den Fingernägeln

Ausgestattet mit neuen Leih- und Kauf-MacBooks ging’s auch am gestrigen Donnerstag in die lange Nacht der Podcasts. Natürlich war der mögliche iPhone 3G-Unlock kein Thema, dafür aber – die sich nicht mit Ruhm bekleckernden – Berliner Verkehrsbetriebe. Aber während man in der Hauptstadt gar nicht erst zur U-Bahn findet, kann man in München dort nicht telefonieren.

Im weiteren Sendungsverlauf empfehlen wir dann noch eine Photo-Direktwahlapplikation mit dem Namen Favorites (1.59 € – iTunes Download-Link) und verlosen Mac-Software. 

***

In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 120 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

[Klimbim] 2008-11-07

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vlc4iphone schafft es mit Version 1.6.0 in die Öffentlichkeit für alle iPhone-Jailbreaker. ZodTTD, der
dazugehörige Entwickler spricht in den höchsten Tönen von seiner ‚Konkurrenz‘ dem mPlayer.

Dieser versteckt genauso keine Zeile Quellcode, sei aber um einiges handzahmer in Sachen Performance. Das vlc4iphone Feature-Set, mit der Möglichkeit ShoutCasts und Streaming Video abzuspielen, ist – wenn man den Bedarf dafür hat – sicherlich einen Blick wert.

vlc4iphone befindet sich im bereits vorinstalliertes Cydia-Repository von ZodTTD.

via ZodTTD


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Apple erkämpft sich innerhalb von 1,5 Jahren den beachtlichen Smartphone-Marktanteil von 17,3% und schießt damit im Quartal 3 / 2008 in Bezug auf die ausgelieferten Geräte auf Platznummer 2 hinter Nokia. Und wir sprechen hier von einer weltweiten Chartplatzierung, bei denen langjährig-etablierte Firmen wie RIM, Motorola oder HTC auf die Positionen 3 bis 5 verwiesen werden.

via fscklog

Obwohl mir die Definition ‚Smartphone‘ nicht ganz eindeutig erscheint (zählen abgespeckte Android-Plattformen auch dazu oder kommt es auf das jeweilige Gerät an?), legte der gesamte Markt nach einer Studie von Canalys Service um 28% zu. Welche Zahlen uns noch für das Q4 2008 erreichen und welche Absätze RIM mit ihren anstehenden Geräten erzielen wird, bleibt abzuwarten.

via canalys


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Photo: mpesce (cc)

Um die Datenverbindung eures iPhones auch mit bzw. über den Computer zu nutzen, bedarf es einem passenden UMTS-Stick und (hier in Deutschland) einer MultiSIM von T-Mobile. Kleine, unautorisierte Software, die per Cydia verfügbar ist, funktioniert natürlich auch.

Durch den Webseiten-Wald geistert seit Gestern eine Aussage von AT&T Mobility President und CEO Ralph De La Vega, der auf dem Web 2.0 Summit zu Protokoll gegeben haben soll, dass Sie mit Apple an einer so genannten Tethering-Lösung (Anbindungs-Möglichkeit) arbeiten.

Viel zu arbeiten gibt es von AT&T-Seite dazu eigentlich nicht, da es für den Mobilfunkanbieter grundsätzlich egal sein sollte mit welchem Gerät der Kunde in ihr Netz stolpert.

Es ist wie sooft eine Frage des Geldes wenn man sich die monatlichen Gebühren anschaut, die für solche Dienste oft noch verlangt werden. Die Arbeit muss im Hause Apple getätigt werden. Über eine Lösung, die nicht sofort den Akku bis auf seine letzten Batteriezellen auffrisst und trotzdem eine intuitive (und für jeden verständliche) Anbindung ermöglicht, gilt es dabei zu finden.

via technologizer


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Der Internetzugang meines universitären Lebens beschäftigt mich jetzt seit Jahren seitdem ich studiere.

Zuerst war kein anständiger (und kostenfreier) VPN-Client für das Macintosh-Betriebssystem verfügbar – zumindest keiner, der konstant funktionierte – dann war es mein Palm-Handheld, der sich nicht ins Netz einwählen konnte und seit letztem Jahr nennt sich das Problemkind iPhone.

Speziell Letztgenanntes war natürlich selbst Schuld an der Misere, behob mit Firmware 2.0 jedoch eigenständig seine Inkompatibilität und lässt mich jetzt im LRZ/VPN-Netzwerk surfen. Da einige Universitäten mit einem vergleichbaren Netzaufbau hantieren, ich die iPhone-Zertifikate nur per Zufall entdeckt habe, dazu hier, der vielleicht für einige Studenten hilfreiche Hinweis.

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Alle Bilder dieser Tage weisen auf das neu gefüllte Podcast-Verzeichnis, das uns voraussichtlich mit Firmware 2.2 auch von unterwegs neue Episoden abrufen lässt. Leider werden beim ersten Blick die Megabytes übersehen, die anscheinend nur durch solch eine 3G-Leitung passen – Achtung Ironie!

Auch der AppStore erlaubt über das Mobilfunknetz nur Applikationen unter 10 MB, was den Abruf von etwas längeren Podcast ebenfalls nicht ermöglichen wird. Das hier ist beispielsweise solch ein etwas längeres Vergnügen…

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via m4gic.net


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Man stelle sich vor, da setzt sich jemand in sein kleines Kämmerlein und schraubt ein Programm zusammen, das eine komfortable Fahrplanauskunft über Berlins S- und U-Bahnen sowie Busse und Trams vereint. Das Programm bietet er kostenlos im AppStore zum Download und benutzt dabei den Netzübersichtsplan, der vom Verkehrsanbieter selbst öffentlich zur Verfügung gestellt wird.

Aber Urheberrecht wäre im Jahre 2008 nicht Urheberrecht, wenn es nicht nützlich für eine sinnfreie Beschwerde zu gebrauchen ist. Und damit schafft es die BVG neben einer umspannenden Berichterstattung über unzählige Weblogs hinweg auch auf Heise, die Taz, den Spiegel und mit ganz besonders stolzer und internationaler Beachtung auf Wired und CrunchGear.

Herzlichen Glückwunsch, oder um es mit dem Werbeslogan der BVG zu sagen: Es lebe Berlin!

[case] OtterBox 3G Defender

Bereits im Juni bestätigten uns zwei Testmuster der Firma OtterBox, dass es Schutzhüllen für das iPhone gibt, die ihren Namen auch verdienen. Die damals begutachtete Kombination aus Plastik, Gummi und Plexiglass gaben dem iPhone Classic – auch im schwierigen Terrain – ein Quäntchen mehr Kratz-, Schmutz- und Wasserschutz.

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Jetzt folgt der konsequente Nachfolger für das iPhone 3G, der nach einem kurzen Praxistest mit einer deutlich besseren Verarbeitung bei uns Eindruck schindet. Das Set besteht wie bisher auch, aus drei Teilen, die verschiedenste ‚Angriffspunkte‘ gegen Außeneinflüsse zu verhindern versuchen.

Das robuste Plastikgestell aus Polykarbonat ist deutlich hochwertiger verarbeitet als sein Vorgänger. Vorder- und Rückteil greifen zuverlässiger ineinander und die Gummi-Ummandlung sitzt passgenau. Alle offenliegenden Schnittstellen, wie der Dock-Anschluss und der Kopfhörer-Buchse, werden durch das dicke Silikon-Material gegen Flüssigkeits-Spritzer geschützt – wasserdicht ist die Schutzhülle jedoch keinesfalls.

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Durch die über dem Bildschirm liegende Plastikhülle wird das Touchdisplay bewacht. Diese kann man bei Bedarf in umgekehrter Richtung in den mitgelieferten Hosen-Halfter platzieren. Für 50 Dollar darf bei ganz speziellen Aktivitäten oder gefährlicheren Berufsbildern, jetzt auch mit dem iPhone 3G ein bisschen robuster umgesprungen werden.

-> http://www.otterbox.com/

iPhone-Halter mit eigenem ‚Bobblehead‘

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Wer den eigenen ‚Wackel-Kopf‘ als iPhone-Halterung auf seinem Schreibtisch ertragen kann, sendet $90 und ein paar Profilphotos an CustomBobble.com. Zirka drei Wochen später, darf man seinen personalisierten ‚Mini Me‘ im Briefkasten erwarten.

-> http://www.custombobble.com/

via gizmodo

PwnageTool + New Macbook = Error 2001 oder 21

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An allen ausgefransten Ecken und Enden des Internets kann man dieser Tage lesen, dass auf den neuen MacBooks das allseits beliebte Pwnage Tool (in seiner aktuellsten Version zum Freischalten der iPhone Classics) nicht mehr funktioniert.

Wir schreiben das natürlich nicht nur ab, sondern testen einfach mal!

Auch wenn sich mir bislang der Faszinationsgehalt an dieser Meldung nicht erschließt, darf ich – daher mit eher gemäßigter Freude – feststellen, dass die Gerüchte stimmen!

Das Pwnage Tool startet ohne Probleme und erstellt die individualisierte .ipsw-Datei – stottert jedoch schon dabei, das iPhone in den zwingend benötigten DFÜU-Modus zu scheuchen. Nach ein paar Unregelmäßigkeiten beim fingerverrenkenden Countdown, wird jedoch Erfolg vermeldet und zum Einspielen der Firmware per iTunes aufgerufen.

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Auf den neuen MacBooks läuft der iTunes-Build 8.0.1 (12) – während alle anderen iTunesfähigen-Computer noch mit 8.0.1 (11) vorlieb nehmen müssen. Ob’s daran liegt, der DFÜU-Mode Schuld ist oder etwas ganz anderes in den ‚Arbeitsablauf‘ funkt, weiß ich nicht.

Fest steht: Mehr Spenden für das dev-team, damit sie sich so eine neue Kiste leisten können. Ach nee, die nehmen ja gar keine Spenden; deren Blog ist jedoch trotzdem Offline.

(Danke, Danilo!)

Update: Und jetzt ist er sie es wieder da!

Update II

QuickPwn funktioniert ebenfalls nicht in der aktuellen Version.

[tipp] Bezahl-Apps auf weiteren Computern

Ich hatte heute (seit langer Zeit wieder einmal) einen sehr netten Telefonkontakt, welcher in den iPhone-Anfangszeiten über dieses Weblogs entstand, und einen wahren Apple-Enthusiasten hervorgebracht hat. Seine Sympathie geht mittlerweile sogar soweit, dass er für sein mit Sicherheitskameras überwachtes Firmengelände, eine 700 €-teure iPhone-Applikation erwarb.

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-> iTunes Download-Link

iRa, ein Programm aus den Lextech Labs, ermöglicht dabei die Betrachtung und Kontrolle von IP-basierten Überwachungssystemen. Dem persönlichen Erfahrungsbericht, der mir heute am Telefon dazu erzählt wurde, entnehme ich neben schierer Begeisterung, dass seine PTZ-Kameras komfortabel anzusteuern sind. Er ist begeistert, weiß jedoch auch, das diese Spielerei mit spezieller Konfiguration bereits im mobilen Safari möglich war, und das solch eine finanzielle Ausgabe ein kleinwenig verrückt ist…

Aber darum soll’s jetzt nicht gehen.

Es tat sich die Frage auf, ob das verwandte Familienmitglied, welches ebenfalls im Unternehmen die Zügel in der Hand hält, auch diese gekaufte Applikation an dessen eigenem iPhone benutzen kann?

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Ich musste das erst selbst ausprobieren.

Wenn man seinen eigenen iTunes-Account auf einem ‚fremden‘ Rechner anmeldet, dürfen die bereits gekauften Applikationen noch einmal kostenlos heruntergeladen werden.

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Diese, im AppStore ‚geshoppten‘ Programme, kommen mit einem – für DRM-Verhältnisse – recht freizügigen Regelwerk daher: Man darf bis zu fünf eigene Computer ‚autorisieren‘, die euch bereits erworbene Programme (wie erwähnt) noch einmal kostenlos laden lässt und dann auf weitere Endgeräte spielt. Auch nach dem Zurückstellen auf den ursprünglichen iTunes-Account, wird weiterhin problemlos synchronisiert.

Gegenüber den sehr engen Grenzen für DRM-Musik, ein – wie ich finde – sehr akzeptables und praxisnahes Vorgehen*.

* Der Vollständigkeit halber sei natürlich darauf hingewiesen, dass diese digitale Bewegungsfreiheit eine Diskussion im Kontext der beliebten ‚Privatkopie für urheberrechtlich geschützte Werke‘ anzetteln könnte.