Jon Stewart – Oscar 2008

Morgen werden zwei iPhones mehr verkauft!

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Steven Gätjen war wieder extrem peinlich – Jon Stewart (soweit) großartig.

links for 2008-02-24

  • Fix for iphone Earphone Bug
  • In a recent BusinessWeek blog post, writer Arik Hesseldahl says he has information from one of his sources that the long awaited iPhone SDK might well be delayed. According to the source, the delay could be anywhere from one to three weeks; with February
  • There are quite a few ways online to see what your friends are up to in Xbox Live — the most fun way is probably the 360 Voice site (that lets your Xbox blog about what you’ve been playing lately), but there are also Facebook applications, Dashboard widg
  • Erica Sadun of iPhone coding fame just rigged up a sort of LoJack for your jailbreaked iPhone. Using Twitter, the iPhone can send periodic updates telling exactly where it is in terms of the location of its nearest cellphone tower. If your phone is lost o
  • PhotoDial, a new iPhone application released by Makayama Software, lets you click on your contacts’ portrait to place a call. When you start up the program, you’ll see a grid of photos- the ones you have already assigned to your contacts. PhotoDial ca
  • Over the past two weeks, it has seemed increasingly likely that Apple would include flash support in its next firmware version / SDK package. Unfortunately, this may not be the case. Ryan Stewart, an Adobe employee and internet guru, told MacNewsWorld tha
  • In der Bilanz haben wir einen Bericht zum Status des iPhones in der Schweiz gefunden.Die Bilanz geht davon aus, dass wir noch einige Monate auf das iPhone warten müssen. Dies deckt sich auch mit unseren Informationen. Weiter wurden noch überhaupt kein

    Nette Promo für die Display-Schutzfolien von Invisible Shield. Sehenswert, auch wenn ihr euer iPhone sobald wohl nicht vor 453 Kilo Hantelscheiben werdet schützen müssen. Der Spass kostet

  • Many of you have no doubt noticed that there hasn’t been much happening over at unsanity since the release of Leopard broke their haxie „Application Enhancers.“ Well, apparently some of the developers behind unsanity are now banking on the iPhone instead
  • The process of TiN utilizes some hardcore chemistry concepts to coat objects like luxury watches, drill bits and aircraft blades. Well, what happens when you treat a regular old iPhone in this manner? It ends up looking insanely great, that’s what. Checko
  • The iPhone is a beautiful machine with amazingly clean lines and smooth surfaces. But how does an iPhone that’s suffered the normal daily wear and tear hold up…under a $30,000 optical microscope? Not so bad, actually. And its frosted metal back casing l
  • Wie die BILANZ gestern berichtete, sollen bereits über 11’000 iPhones im Schweizer Netz im Einsatz sein: Bei der Swisscom sollen es rund 5200, bei Orange 3300 und bei Sunrise 2700 iPhones sein (Danke, ale1981!). Nach wie vor rätselt die ganze Schweizer
  • MarkSpace Updates The Missing Sync for iPhone (news/software/markspace-updates-the-missing-sync-for-iphone-20080220441)
    February 20, 2008
    Mark/Space has released an update for The Missing Sync for iPhone.
  • Erica Sadun has released version .31 of Voicenotes, and it can be found on Installer.app from Ste Packaging source under the category “Multimedia”.

and the oscar goes to

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Wer sich auf die Academy Awards in der kommenden Nacht richtig vorbereiten will, informiert sich über alle für den Oscar nominierten Filme und gibt eine Bewertung ab.

Natürlich ist auf mimieo gleich der passende YouTube-Trailer verknüpft.

Es soll doch jeder wissen wer Morgen die größten Chancen auf den begehrten Preis hat. Ich tippe übrigens auf den großartigen Film Juno.

-> http://www.mimieo.com

on time or not?

Gedanken zum SDK. Mhhh.

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Photo: atmasphere (cc)

Steve Jobs versprach letztes Jahr ein SDK. Im Februar. Heute schreiben wir den 23.02. und bis auf eine grandios im Boden versickerte Fake-Geschichte hat es noch keine fundierten Stimmen zum Entwicklungs-Kit des iPhones gegeben.

Nun macht heute eine Meldung die BlogRunde, dass sich das Software Development Kit verspäten soll. Dies schreibt Arik Hesseldahl für die BusinessWeek. Natürlich ohne Nennung der entsprechenden Quellen. Die Geschichte gewinnt jedoch an Glaubwürdigkeit, da Hesseldahl schonmal nicht ganz falsch lag, als er im letzten Oktober EIN (bislang nicht angekündigtes) iPhone-SDK für Januar verlauten ließ.

Derzeit wird von 1-3 Wochen Verzögerung für das iPhone-SDK gesprochen. Eigentlich eine marginal Verschiebung? Könnte man denken, wenn man die Tragweite solch eines Projektes unterschätzt.

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Photo: ebarrera (cc)

Seit dem ersten Tag fiebern Entwickler darum, auf die Plattform iPhone aufspringen zu dürfen. Auf ein mobiles Gerät im Hosentaschenformat. Das ist nicht Gang und Gebe. Symbian und Windows Mobile-Programme sind nie in spektakulärer Weise vor den großen Betriebssystem-Bruder gesprungen und haben mit innovativen Ansätzen eine Idee initiiert. Ich verallgemeinere stark, aber welche Applikationen schwirren euch noch im Hinterkopf, die sich aus ‚dieser Zeit‘ unzerstörbar eingebrannt haben? Warum wirbt Microsoft erst jetzt mit einer Kampagne, die sagt ‚they say you can’t take it with you – they are so wrong.

Mobile Plattformen werden durch das iPhone plötzlich attraktiv. Minimalistisch-banale ‚Wir verkleiden uns als Piraten‘-Applikationen erringen Popularität.

Letztes Jahr empfanden die Entwickler zur Macworld 07 die ‚Besinnung‘ auf Web-Applikationen als einen Fußtritt. Ich sehe weiterhin großes Potenzial Datenbanken und ‚Schmarrn‘ ins Web auszulagern, derzeit ist jedoch die Entwicklung noch lange nicht so weit vorangeschritten, das man auf native Desktop-Apps verzichten könnte. Ob bewusst oder nicht, ist Apple weit vor unserer Zeit.

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Photo: Ben Northern (cc)

Doch wichtig sind die Entwickler, die mitziehen müssen. Begeisterte Entwickler, die auf eine mobile Plattform wollen. An den Gitterstäben rütteln um ‚rein‘ zu dürfen. Das ist Potenzial, auf das Apple und jede andere Plattform dieser Richtung angewiesen ist. Deshalb sprechen wir hier nicht um läppische 1-3 Wochen Verzögerung, wir sprechen über die Begeisterung derjenigen, die uns großartige Programme bescheren.

Also, kommt das SDK jetzt später oder nicht? Keine Ahnung, aber die Qualität sollte stimmen. Noch ein halbes Jahr ‚auf Kredit‘ wird’s wohl nicht, zumindest wohlwollend, geben.

[review] Digital Lifestyle Outfitters – Lautsprecher

Portable Lautsprecher. Ich bin nicht unbedingt die Zielgruppe, schaue mir verschiedenste Modelle jedoch gerne an. In diesem Fall war der britische Hersteller ‚Digital Lifestyle Outfitters‘ so nett, mir Ihre ‚Portable Speakers for iPhone‘ zukommen zu lassen, so dass ich mal wieder ein exklusives Hands-on-Review präsentieren darf.

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Das Konzept ist interessant. Zwei getrennte Stereo-Lautsprecher, die trotzdem kompakt in die Handtasche passen. Ermöglicht wird dies durch eine entsprechende Konstruktion, welche die drei einzelnen Teile zu einem ovalen Ei verbindet.

Aber der Reihe nach. Das Lautsprecherset besteht aus zwei Lautsprechern und einem Mittelteil, das für die Elektronik zuständig ist. Wahlweise darf das Set mit vier AAA-Baterien oder Netzteil betrieben werden. Die Lautsprecher verbinden sich mit jeweils einem Klinkenstecker zur zentralen Einheit. Darauf ist ein kleines Plastikgerüst vorgesehen, das euer iPhone je nach Belieben hochkant oder im Querformat beheimatet.

Digital Lifestyle Outfitters Digital Lifestyle Outfitters Digital Lifestyle Outfitters

Die Verarbeitung ist – bedenkt man den relativ günstigen Verkaufspreis von $50 – erwartungsgemäß dürftig. Die Lautsprecher liegen luftig-leicht in der Hand, der Mittelteil ist mit Gummi umzogen und die Plastikgerüst von wackeliger Bauweise. Doch die Soundqualität leidet darunter nur peripher und ist ausreichend um kleine Räume bis zu 15 Quadratmetern zu beschallen. Natürlich ist das Set nicht als Soundsystem für Daheim gedacht, liefert für den Schreibtisch oder den Ausflug in den Park eine gute Qualität.

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Auf Qualität wurde auch hinsichtlich der Interferenzen mit dem GSM-Chip Acht gegeben. Ihr kennt das Ton-Signal, wenn euer Mobilfunktelefon in den Lautsprechern dieses bibi bi bibibi macht? Genau, das wird fast rückstandsfrei herausgefiltert und ist für ein Lautsprecherset dieser Preiskategorie recht bemerkenswert. Je nach Anwendungsfall könnt ihr so eine kleine Freisprecheinrichtung oder Miniatur-Heimkino installieren.

Digital Lifestyle Outfitters Digital Lifestyle Outfitters Digital Lifestyle Outfitters

Fazit:

Ich persönlich bin kein Freund von Lautsprechern im Park und tendiere zu einfachen Kopfhörern, bewerte jedoch das Preis-Leistungs-Verhältnis hinsichtlich der Kompaktheit durch die ovale Ei-Form sowie die Filterung der Interferenzen als gelungen.

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Preis: $49.90

Hersteller: Digital Lifestyle Outfitters

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Leider ist das Set in Deutschland noch nicht lieferbar, jedoch über den DLO-Store zu bestellen.

-> Flickr-Photoset

*Das DLO-Lautsprecherset wurde mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst nicht in die Tasche gegriffen.

Photo-des-Tages #46 – schoko

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Oder auch HIER.

via Crunchgear

[video] touchpad

DirektTouchpad

(Danke, Spartan!)

[hands-on] macbook air

Obwohl (fast) komplett Off-Topic, ein paar kurze Eindrücke vom MacBook Air nach den ersten Stunden. Vielleicht interessiert es ja jemanden.

I’m a new soul. I came to this strange world hoping I could learn a bit ‘bout how to give and take.

Unboxing

Das Auspacken gehörte definitiv zum Highlight des heutigen Tages. Eine verdammt schwere Kartonbox wurde mir vom arg verspäteten UPS-Mann überreicht. Darin, ein optisch zauberhaft gebettetes MacBook Air, das beim ersten Griff ein mehr als solides Gefühl vermittelte. Nix wackelig, nix empfindlich. Durch die verborgenen Anschlüsse und die Abstinenz des optischen Laufwerks wirkt das Gerät ‚rund‘ und beinahe ‚unkaputtbar‘. Zumindest in einem normalen Büroalltag hätte ich keine Bedenken das Air über diverse Tische zu reichen.

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Zugeklappt greifen sich die abgerundeten Ecken und die ovale Form sehr angenehm. Die im Gegensatz zum MacBook Pro fehlende Gummiumrandung (oft zitiert) lassen das Air weitaus hochwertiger erscheinen. Ich hatte jedoch schon beim MacBook nach einigen Stunden Probleme mit dem ’scharfen‘ Rand, der ins Handgelenk schnitt wenn ohne Maus gearbeitet wird. Das MacBook Air scheint zum jetzigen Zeitpunkt durch die extreme Dünne diesbezüglich noch eine Spur ‚verschärfter‘ zu sein.

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Auspacken – Anschalten

Nein, nicht wirklich. Wenn man mit seinen Daten auch nur halbwegs an die Grenze der 80 GB stößt (in Zukunft stoßen könnte), empfiehlt sich eine Neuinstallation. Dabei werden Druckertreiber, Garageband-Demosongs und zusätzliche Sprachen ‚eingespart‘. Für die Installation habe ich ein externes USB-Laufwerk angeschlossen, das reibungslos funktionierte (warum auch nicht). Die Neuinstallation hat gefühlte 30 Minuten eingenommen. Das Einspielen des Time Machine-Backups noch einmal die entsprechenden Zeiteinheiten. Wie ich von Leo bereits gewarnt wurde, ist es nicht ratsam die Netzwerkeinstellungen mit zu übernehmen. Ich habe das natürlich trotzdem gemacht und bin entsprechend darüber gestolpert. ‚Airport – not configured‘ hieß es. Eine kurze Neuordnung der Verbindungsarten in den Systemeinstellungen konnte jedoch den Zugang zum Netz wieder herstellen. Alle anderen Daten wurden ohne Probleme übernommen.

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Look and Feel

Und wenn man dann erst einmal wieder Netz hat, dann lehnt man sich entspannt zurück und genießt. Der LCD brennt auf voller Lichtstärke in den Augen, an das Trackpad muss ich mich noch gewöhnen. Viel Fläche zum Bedienen, jedoch eine relativ schmale Klick-Taste. Ich bin kein Typ, der das direkte Trackpad-Klicken mag. Die Gesten der Fingersteuerung muss ich mir noch aneignen – der 3-Finger-Wisch und das 2-Finger-Scrollen gehen schon locker von der Hand.

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Remote-Disc

Da ich mir Installation des Betriebssystems über Remote-Disc gesparrt hatte – Zeit ist ein sehr begrenztes Gut – war bislang kein Anwendungsfall für die Nutzung fremder Laufwerke. Aber man kann einen Anwendungsfall ja auch herbeiführen. Film-DVDs werden ohne Probleme auf dem Air gemounted und können mit dem hauseigenen DVD-Player abgespielt werden.

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Letzte Worte?

Die Performance ist für meinen Anwendungsfall bei weitem ausreichend. Und, im Zusammenspiel mit ein paar externen Festplatten ist dies ein vollwertiger Laptop, soweit ich das nach den ersten Stunden sagen kann. Einen tollen Artikel gibt es von John Gruber, der sich über die Zielgruppe ein paar Gedanken macht und feststellt, das Weniger auch manchmal Mehr sein kann.

Und apropos ‚Weniger‘. Meine bessere Hälfte hat sich das MacBook Air unter ihre Nägel gerissen. Derzeit sieht es so aus, als ob ich warten müsste bis Sie Morgen zur Arbeit geht um noch einmal ‚dran‘ zu dürfen.

-> Flickr-Photoset

P.S.: Flame Wars!

Stellt eure Fragen und Kommentare zum MacBook Air gerne zur Diskussion. Ich vermute zu wissen, woran man sich stößt und was die Knackpunkte sein werden, bin aber trotzdem extrem gespannt auf eine Rückmeldung von euch.