sein letztes hemd

Wie gesagt, Greg Packer – Erster in der iPhone-Line NY – ist Kult. Jetzt mit eigenem Wiki-Eintrag.
via Gizmodo
Wie gesagt, Greg Packer – Erster in der iPhone-Line NY – ist Kult. Jetzt mit eigenem Wiki-Eintrag.
via Gizmodo
Ein RSS-Reader wäre meine – bislang unveröffentlichte – Killerapplikation. Würde sogar, falls nötig, einen .MAC-Account dafür finanzieren.
Derzeit machen fleißig Gerüchte die Runde weil es unter der URL http://reader.mac.com/ dieses Platzhalterbild gibt – mal schauen wer da Morgen als erstes mit dem mobilen Safari hinsurft.
Menschen, die Zeit haben bieten sich derzeit gerne zum iPhone-Schlangestehen an. Auf „Craigslist„, einer der größten Kleinanzeigenseiten Amerikas wimmelt es nur so von „Freiwilligen“, die sich für jemand Anderen (und den entsprechenden Tagessatz), Stunden/Tage und Minuten vor ein Geschäft stellen, um dieses Gerät zu erwerben:
CBS hat’s auch mitbekommen, das in NewYork (mittlerweile) ein paar Leute Schlangestehen. Unsere potenzielle Kultfigur Greg ist natürlich immer noch dabei, genau wie USA-Today Journalist Ed Baig – der sich meiner Meinung nach ziemlich unbeholfen mit dem iPhone anstellt.
Alles aus NewYork City, Fifth Avenue vor dem gläsernen Würfel.
Noch 2 Tage + zweimal Schlafen. Kann sich jemand noch hieran erinnern?
Und hier die moderne Variante von Geeksugar dieses historischen Werkes
-> Video KLICK
Bob spricht wieder einmal zu uns. Diesmal gibt es eine kurze Video-Einführung für die virtuelle Tastatur des iPhones. Darin wird vorgestellt…
…die Lupenfunktion, die den Cursor an die erwünschte Stelle des Textes versetzt…
…und die Wörterbuchfunktion, die euch Vorgaben von oft verwendeten oder falsch geschriebenen Wörter macht. Außerdem kennt das iPhone die Namen eurer Kontakte und gibt diese als Vorschläge an, sobald die ersten Buchstaben übereinstimmen. Passt ein Vorschlag, wird dieser via Leertaste eingefügt.
Des Weiteren wird der Eingabebereich (oder Touch-Bereich) für die Buchstaben vergrößert, die mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit als Nächstes folgen werden.
Der ultimative Vorteil ist jedoch die Flexibilität der Tastatur – für unterschiedliche Anwendungen können unterschiedliche Tastaturen eingeblendet werden. So unterschiedet sich die „Internet-Tastatur“ gegenüber der „SMS-Tastatur“ durch die Abwesenheit der Leertaste (welche in Internet-Adressen eher unbeliebt ist). Außerdem gibt es nützliche Buttons, die beispielsweise ein schnelles Einfügen von „.com“ ermöglichen und so die Geschwindigkeit der Eingabe erhöhen.
Und so tippen die Profis!