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Apple confirmed to 9to5Mac exclusively that over 95 % of active iCloud users already have two-factor authentication enabled on their accounts. This is an impressive achievement by Apple as part of its efforts to protect users across their devices and accounts.
Neue iPhones zeigt Apple am 7. September; eine Woche und zwei Tage später soll es verkauft werden. So früh im September zeigte sich zuletzt das iPhone 7. Dieses Modell präsentierte Apple im Jahr 2016 und schickte es auch am 16. September in den Verkauf.
Hält der mutmaßliche Zeitplan, dann rutschen wesentlich mehr iPhones ins aktuelles (vierte) Finanzquartal, das am 24. September endet. Reicht die Produktionskapazität, ist die extra Verkaufswoche zum Release neuer Apple-Telefone signifikant. Und der beste daran: Apple verliert im darauffolgenden Quartal Q1/2023 überhaupt keine Verkaufswoche.
Apple has that extra week to play with because their fiscal year is just 364 days long. Calendar years end up being 365.25 days (with leap years), so Apple adds an extra week to realign the fiscal year so that fiscal months aren’t completely disassociated with calendar months.
More importantly, pushing that extra week to Q1 2023 makes it easier for that quarter to be a yoy increase compared to Q1 2022. So my bet would be that Q1 2022 was shaping up to be especially strong even without the extra week, so deferring it made more sense.
With Apple likely grossing >$1B/day, that’s >$7B shifted from Q1 2022 to Q1 2023.
Apropos Verkaufszahlen: Apple schlüsselt nicht die Verteilung seiner unterschiedlichen Modelle auf. Wenn diese Erhebung von Canalys für Nordamerika aber nur grob in die richtige Richtung schießt, bleiben zwei interessante Aussagen: Das angeblich „unpopuläre“ iPhone mini verkauft sich dort so gut wie Samsungs Android-Flaggschiffe und das iPhone SE erfüllt (in den Sommermonaten) eine absurde Nachfrage.
Neben Touch, der Digital Crown und der Seitentaste interagiert man mit Apple Watch durch Handauflegen. So lassen sich eingehende Anrufe stummschalten, Nachfragen zu beendeten Workouts ignorieren oder aus dem Kontrollzentrum, dem Bildschirm für Push-Nachrichten sowie der App-Übersicht aufs Zifferblatt zurückkehren.
Seit 2015 befindet sich Handauflegen als Geste in watchOS. Apples Handbuch beschreibt sie jedoch lediglich im Kontext von „Ton aus“ (Cover to Mute).
Du kannst eingehende Anrufe auch schnell stummschalten, indem du deine Handfläche drei Sekunden auf das Display legst. Vergewissere dich, dass die Option „Für ‚Ton aus‘ abdecken“ aktiviert ist. Öffne die App „Einstellungen“ auf deiner Apple Watch“, tippe auf „Töne & Haptik“ und aktiviere „Für ‚Ton aus‘ abdecken“.
Wenn du eine Mitteilung erhältst, kannst du deine Apple Watch auch schnell stummschalten, indem du deine Handfläche mindestens drei Sekunden auf das Display legst. Du spürst einen Tap, der bestätigt, dass die Stummschaltung aktiviert wurde.
iOS 16 setzt iPhone-Nutzer_innen erstmals Schnellnotizen vor. Es ist eine von vielen (kleineren) Funktionen, die Apple für „Notes“ in diesem Jahr vorhält. Summiert man jedoch alle diese Mini-Verbesserungen auf, wird daraus ein solides Update für die vorinstallierte App in diesem Update-Zyklus.
Hier das Intro zur fünfeinhalbminütigen Episode:
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Das inCharge XL war für mich ein Impulskauf. Die Kickstarter– respektive Indiegogo-Werbung – erreichte mich zur richtigen Zeit, in der richtigen Stimmung. Ich suchte seinerzeit ein kurzes und farbiges Multistecker-Ladekabel für mein „Everyday Carry“-Rücksack.
Rolling Square aus der Schweiz nutzt die zwei Plattformen der Schwarmfinanzierung primär als Shopping- und Marketing-Kanal – nicht unbedingt zur (Vor-)Finanzierung. Das ist jedoch legitim. So erreichte man mit diesem Projekt dort immerhin rund 30.000 Käufer_innen.
Das Kabel erreichte mich in einem minimalistischen Pappschuber – ohne Plastik und anderes Wegwerf-(Werbe- oder Anleitungs-)Material. Das Stoffkabel ist angenehm flach, wirkt aber absolut robust.
Ich bevorzuge die kurze Kabellänge. Durch die recht großen Multistecker will ich nicht mein iPhone benutzen, während es lädt. Trotzdem kann ich den Reiz von einem langen 3-Meter-Kabel nachvollziehen – speziell am eher stationären Laptop oder einem iPad im Magic Keyboard.
Ein Alleinstellungsmerkmal sind die 100W Power Delivery über USB-C. Damit ist man zukunftssicher aufgestellt. Das Kabel überträgt auch Daten, allerdings nur mit schnariger USB 2.0-Geschwindigkeit.
Diese vier Anschluss-Kombinationen sind möglich:
USB-A auf USB-C
USB-A auf Lightning
USB-C auf USB-C
USB-C auf Lightning
Tatsächlich überrascht hat mich der Lightning-Stecker: Er versteckt nämlich MicroUSB!
Diese zwei Extra-Anschluss-Kombinationen hätte ich fast übersehen:
USB-A auf MicroUSB
USB-C auf MicroUSB
Apples Lightning-Anschluss wurde hier so abgeschliffen, dass der Stecker auch in Kopfhörer oder Fotokameras passt, die uns noch mit MicroUSB belästigen. Das ist ziemlich absurd, aber genial.
Mit dieser Design-Lösung kommt das inCharge XL seinem Versprechen ziemlich nahe: „One cable to rule them all.“
Die magnetische Verbindung zwischen den zwei Steckern sowie die befestigte (!) Schutzkappe sind kleine Nettigkeiten. Das Metallgehäuse der Stecker zieht dagegen radikal Fingerabdrücke an. Eine raue Oberfläche wäre mir daher lieber gewesen.
Apropos Wunschkonzert: Persönlich hätte ich eine andere Anordnung der Stecker gewählt. Bevorzugt wäre USB-C über USB-A, weil ich’s häufiger benötige. Durch den wuchtigen USB-A-Stecker war das aber wahrscheinlich nicht möglich. Deshalb ist es gut, dass sich die aufgesteckten Adapter wahlweise auch komplett abnehmen lassen.
Die „LAUTstärke“-Seitentaste von meinem iPhone löst den Serienbildmodus aus (➝ Einstellungen ➝ Kamera). Doch was mache ich mit Bilderserien aus 100 Fotos, bei denen mir alle Aufnahmen gefallen?
Normalerweise werfe ich 99 Schnappschüsse aus dieser „Burst mode“-Serie weg. Manchmal sind die unbeabsichtigten Animationen aber so archivierenswert (oder die beteiligten Personen so süß), dass mit GIF Maker ein (Stop-Motion-artiges)-Video oder GIF daraus entsteht.
Seit iOS 11 zeigt eure iCloud-Fotobibliothek GIF-Dateien an; fürs eigene Archiv bevorzuge ich aber grundsätzlich eine solide Videodatei.
GIFs kommen mir dagegen für persönliche Chat-Antworten gelegen. GIF Maker speichert euch Bilder in diesem Format direkt ins GIFwrapped-Verzeichnis.