As reported by Nikkei, Sony recently held a business briefing session for its Imaging and Sensing solutions where Terushi Shimizu, President and CEO of Sony Semiconductor Solutions, said that he and his division expect the image quality taken with smartphones to surpass that of those taken by single-lens reflex cameras by 2024, a claim mirrored by presentation materials.
Die Anmerkung ist erwähnenswert, weil sie vom Chef der Sony Semiconductor Solutions kommt. Sony streicht als Marktführer von Kamera-Sensoren rund die Hälfte1 der Umsätze aus diesem Segment ein, und bestückt natürlich auch die iPhones.
Es bleibt eine Kerntechnologie, die Apple (anscheinend) weiterhin nicht in die eigene Hand nimmt – anders als für Chips, Displays und Modems. Abgesehen vom Sensor arbeitet ein gigantisches Team bei Apple an den Kameras2.
Als das spannendste Kamera-Gerücht erachte ich in diesem Jahr übrigens einen Autofokus für die TrueDepth-Kamera – anstelle der bekannten Fixed-Focus-Linse. Dieses Upgrade erhielt im letzten Jahr das rückseitige Ultraweitwinkel. Im iPhone 11 + 12 war es ein Spielzeug-Objektiv; seit dem iPhone 13 ist es „a whole new camera“3.
„In 2020, Sony held the largest CMOS image sensor market share, while Samsung came in second. Samsung had a 25% revenue share in the first six months of 2021, down from 28% a year earlier. On the other hand, Sony led the market with a 42 % revenue share, slightly down from 45% a year earlier, and OmniVision came in third with a 13% revenue share, up from 9% a year earlier.“
Graham Townsend: There’s over 200 separate individual parts in this– in that one module there.
Graham Townsend is in charge of a team of 800 engineers and other specialists dedicated solely to the camera. He showed us a micro suspension system that steadies the camera when your hand shakes.
In the iPhone 11 and 12, I found it useful to have the ultra-wide in my pocket— way more useful than the iPhone’s Panorama Mode— but I still mostly avoided it. It was ‘fixed focus’, which means there is no way for the lens to adjust what is sharp. It was designed so all of the frame was in focus. This caused smudgy images, trading clarity for a wider field of view. I never felt like it produced great shots, particularly when compared to the excellent Wide camera.
The iPhone 13 Pro addresses all of this. Without exaggeration, this might be the most significant jump in an iPhone camera since the iPhone 3GS added video.
The ultra-wide’s sensor is significantly larger, the lens aperture is much wider, and the lens can now change focus! It’s still a smaller sensor than on the Wide, and it still distorts and softens an image at the edges, but overall, it creates spectacular shots with pretty good sharpness. This is no mere upgrade, this is a whole new camera.
Bevor wir am nächsten Montag alle tanzen, war mir bereits in dieser Woche nach Musik zumute. Mit MusicBox und Albums habe ich eine neue Kombination aus Apps gefunden, die das Apple-Music-Abo ganz fantastisch benutzt.
Hier das Intro zur viereinhalbminütigen Episode:
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Technology aside, the social interactions around these messaging forms were distinctive. Think of it as synchronous messaging versus asynchronous messaging, says Justin Santamaria, a former lead Apple engineer who helped launch Apple iMessage (now Messages). Back when he was working on iChat, a Mac client that supported live AIM chats and was the precursor to iMessage, the mentality was that “SMS was very much about asynchronous communication, a kind of ‘fire and forget’ model,” he says. “If I want to tell you something I send it, you receive it, and then you respond on your time.”
Now, “asynchronous” messaging has become the dominant form of text-based remote communications, Santamaria says. We’re all glued to Messages, WhatsApp, WeChat, Telegram, and Signal on our phones, and in many instances we receive the same messages at the same time on our laptops. With that evolution, our social contracts have changed.
Messenger bedeuten keine Dauererreichbarkeit. Das aber durchzuziehen, ist eine Form von Medienkompetenz, an der ich regelmäßig scheitere.
Das eventuell größere Problem: Es bleibt nicht beim Lesen der einen Nachricht. Messages holen uns zurück zum Phone – zu Twitter, E-Mail und Instagram. Teilweise geschieht dies komplett unbewusst.
Deshalb finde ich es für mich hilfreich, Chats und Slacks auf der Watch oder den AirPods zu folgen. Die limitierten Antwortmöglichkeiten führen dazu lediglich mitzulesen (und allem voran nicht das Phone zu entsperren).
Das ist nicht so effektiv wie ein „Abwesend-Status“ oder das Push-Verbot für Messenger; aber vielleicht ist es praxistauglicher.
Matter ist inzwischen meine bevorzugte „Read-it-Later“-App; Pocket bleibt jedoch ideal um vorgemerkte Webartikel zur Dauerarchivierung gleichzeitig bei Pinboard.in (mit Volltext-Suche!) und in GoodLinks unterzubringen.
Um in unregelmäßigen Abständen bei Pocket aufzuräumen, habe ich dort nach „Bulk Editing“ gesucht und diesen Support-Artikel gefunden. Am iPhone geht’s über die Pocket-Webseite aber deutlich schneller.
Und wenn es um richtig viele Einträge geht, greift man zu einem Computer mit Tastatur: das iPad im Magic Keyboard. Durch einen längeren Druck auf den ersten Eintrag startet die Sammelbearbeitung. Scrollt man jetzt bis ans Ende seiner Liste und drückt bei gehaltener Umschalttaste auf den letzten Eintrag, sind alle Artikel selektiert.
Tunabelly Software steuert mit TG Pro seit Jahren meine (betagten) MacPro-Lüfter. Seit 2013 vergeht kaum ein Monat, indem die macOS-Software kein Update von seinem Team aus Kanada bekam.
QR Factory 3 schlägt dagegen in eine ganz andere Kerbe: Es erstellt QR-Codes für Etiketten, Plakate, Aufkleber, Visitenkarten, Flyer oder Eintrittskarten – auf macOS, aber auch iPadOS.
Einzelne Codes für URLs, Wi-Fi-Netze oder Orte sind mit drei Klicks produziert. Mir gefällt, wie einfach und anschaulich es ist, bis die quadratischen Bildchen aus der App purzeln.
QR-Codes sind schon ewig in asiatischen Ländern etabliert; seit einigen Jahren aber auch hier in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Als iOS-Tipp gilt weiterhin: Legt euch den „Code Scanner“ ins Kontrollzentrum. Der funktioniert zum Abscannen besser als die Kamera-App.
Mit zunehmender Verbreitung von QR-Codes stieg natürlich auch das Betrugspotenzial. Um jede Art von Werbeweiterung oder eine unbewusste Einbindung von Tracking-Parametern auszuschließen, setze ich für die Erstellung nur auf vertrauenswürdige (App-)Anbieter – anstelle die ersten Google-Suchergebnisse.
So richtig bezahlt macht sich eine dedizierte App aber erst durch die Überprüfung der QR-Codes auf ihre Gültigkeit und Lesbarkeit. Mit einem einzigen Code schafft man das noch selbst. Mit Hunderten oder Tausenden von QR-Codes (über einen CSV-Datei-Import) will man sich diese notwendige Validierung abnehmen lassen – gerne bevor man sie in großer Stückzahl auf Avery- + DYMO-Label druckt.
Das letzte Feature, das ich von QR Factory 3 besonders erwähnenswert finde, betrifft die Kompatibilität zwischen macOS und iPadOS. Über eine QRD-Datei lassen sich alle eure Eingaben und Anpassungen einfrieren, abspeichern und zwischen den Geräten beliebig austauschen.
Der App Store und seine Nischen: Es gibt dort draußen schon wirklich viel besondere Software. Diese sieben Apps verweilten bereits eine längere Zeit auf meiner „Schreib‘ doch mal drüber“-Liste. Heute komme ich endlich dazu.
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Starting June 30, 2022, apps submitted to the App Store that support account creation must also let users initiate deletion of their account within the app. Deleting an account removes the account from the developer’s records, along with any data associated with the account that the developer isn’t legally required to maintain.
Apple unterstreicht, dass diese benutzerfreundliche Option leicht zu finden sein muss. Ein (temporäres) Deaktivieren von Nutzer_innenkonten ist erlaubt, aber kein Ersatz für einen Löschknopf.
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Vielen Dank an das gesamte Team von Surfshark für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.