Surfshark, das VPN ohne Gerätelimit und ein allumfassendes Privatsphäre-Tool – aktuell mit 82%-Rabatt + 2 Monate gratis [Sponsor]

Abhörsicher durchs Netz: Surfshark ist das günstige und pfeilschnelle Premium-VPN ohne Gerätelimit. Zusätzlich existiert „Surfshark One“: Ein Sicherheits-Paket für den Schutz eurer persönlichsten Daten.

Exklusiv: Nur über diesen Link bekommt ihr zwei Gratis-Monate und einen kräftigen 82%-Rabatt für 24-Monate. So ist man mit nur 2 Euro im Monat für die nächsten 24 Monate + 2 Monate gratis on Top versorgt! Das ist Preis-Leistungs-Spitze!

„Surfshark One“ beinhaltet „Surfshark Antivirus“. Es scannt eure Windows- und Android-Rechner in Echtzeit auf Schadsoftware und Computerviren – eine macOS-Version folgt in Kürze. Für iOS ist ein solches Produkt nicht möglich.

Tatsächlich private Suchanfragen gibts nicht? Doch! „Surfshark Search“ zeigt organische Suchergebnisse – ohne zugeschnittene Werbung und invasive Tracker.

Obendrein warnt euch „Surfshark Alert“ wenn ein Webdienste personenbezogene Passwörter vertrödeln. Sobald eure E-Mail-Adresse in einer Datenpanne auftaucht, werdet ihr darüber benachrichtigt.

Surfshark rüstet kontinuierlich seine Infrastruktur auf. Diverse Server-Standorte sind bereits mit 10 Gbps angebunden – darunter auch das Rechenzentrum in Frankfurt. Außerdem unterdrückt das VPN nun nervige Cookie-Warnhinweise – eine klasse Erweiterung zu „CleanWeb“ (hält Werbung und Werbetracker fern) und „MultiHop“ (verschleiert alle Aktivitäten über mehrere Server in unterschiedlichen Ländern).

Nicht vergessen: Den exklusiven 82-Prozent-Rabatt + 2 Monate gratis gibt es für iPhoneBlog-Leser_innen nur unter diesem Link!

Vielen Dank an das gesamte Team von Surfshark für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.

Obscura 3 – die Profi-Foto-App im neuen Gewand

Obscura 2 sah vor 4 Jahren ganz anders aus; Obscura 3 warf tatsächlich sein komplettes Layout um.

Bis ich mich eingefühlt hatte, verging ein Nachmittag. Nicht um die Foto-App zu verstehen, sondern um die Details der neuen Bedienungsführung wertzuschätzen. Zugegeben: Dafür muss man Lust und Zeit aufbringen.

Der „Onboarding-Prozess“ fiel einfach und verständlich aus. Die App hält eine umfangreiche Bedienungsanleitung und (auf Wunsch) beschriftete Buttons bereit.

Weil, machen wir uns nichts vor, die Gestaltung einer Kamera-App ist für aktuelle iPhones eine Herausforderung. Bis zu vier Objektive und noch mehr Kamera-Modi wollen nachvollziehbar im Interface untergebracht sein.

Obscura schafft es. Und das allein ist ein legitimer Grund, die Software als Alternative zu Apples vorinstallierter Standard-Anwendung zu wählen.

Obscura setzt sich aber nicht nur durch seine Bedienung ab: Die Kamera-Software bietet viele Funktionen, die es nie in Apples (Mainstream-)App schaffen werden; diese App muss immerhin für alle Käufer und Käuferinnen von einem iPhone funktionieren.

Das fängt bei der Fokus-Lupe an, reicht über viele Filter bis zum manuellen Weißabgleich. Die exzessive Nutzung von Drehrädchen – bei denen man einen Finger auf dem Display ablegt und dann rotiert – bleibt ein großer Spaß; insbesondere im Schulterschluss mit der „Taptic Engine“. Obscura nutzt den kleinen Vibrationsmotor, um die Änderungen von Einstellungen nicht nur zu sehen, sondern auch zu spüren.

Durch die Platzierung der Controls im unteren Bildschirmdrittel ist eine Einhandbedienung möglich. Nur auf dem Pro Max schafft es (m)ein Daumen nicht über die ganze Breite.

Neben den Foto-Modi filmt Version 3 nun auch Videos. Und obwohl Obscura nicht meine erste Wahl für Videoaufnahmen ist, bin ich sehr froh über die Möglichkeit. So wechsle ich nämlich schnell zwischen den Modi, wenn die Kinder Unfug machen, den ich in bewegten Bildern festhalten möchte.

Apropos festhalten: Schnipst man das Kamerabild nach unten, öffnet sich die Fotobibliothek. Der flotte Zugriff auf die wichtigen Alben und die hübsche Aufbereitung der Metadaten gefallen mir. Drückt man hier seinem Bild einen Filter auf, ändert sich das „Share icon“ zum „Save icon“. Eins von vielen hervorragenden Details, die sich Adam K. Schmidt und Ben McCarthy ausgedacht haben.

Auch vor ihrer Preisgestaltung ziehe ich meinen Hut (insofern ich einen Hut trage): Eine 10-Euro-Festpreis-App – ohne In-App-Käufe, aber auch ohne Testlauf-Möglichkeit – ist…unkonventionell. Ich drücke die Daumen, dass das trotzdem zahlreich ausprobiert wird. Wer nämlich Spaß am Fotografieren hat, wird Spaß an Obscura haben.

Sonos Quartalszahlen zeigen wie (verhältnismäßig) klein der „Premium home audio“-Markt ist

Aus dem Transkript der Sonos-Quartalszahlen:

With an installed base of over 12 million households at the end of fiscal 2021 and incredibly strong repurchase rates, coupled with continued robust new household growth, we have a powerful and time-tested engine for fueling growth.

Last year in fiscal 2021, we saw 46% of our existing households coming back and adding additional Sonos products to their system. This repurchase behavior has been long lasting and is a unique and critical element of our growth.

In 12 Millionen Haushalten stehen Sonos-Lautsprecher; die Hälfte dieser Bestandskundschaft kaufte im letzten Jahr neue Produkte. Lediglich 3.5 Millionen neue Haushalte shoppten in den letzten zwei Jahren Sonos-Lautsprecher.

Keiner ihrer Lautsprecher kostet weniger als 200 Euro. Damit grenzen sie sich klar von den typischen „Smart Speakern“ ab, die Google, Amazon und Apple uns für unter 100 Euro verkaufen.

Und obwohl Sonos laut eigenen Angaben nur 10-Prozent des 18 Milliarden „premium home audio market“ bedient, zeigt es recht deutlich, wie (verhältnismäßig) klein dieses Segment ist.

Es ist beileibe kein schlechtes Geschäft (Sonos-Umsatz in Q1/2022 = 664 Millionen; Bruttomarge 48-Prozent), aber für Apples finanzielle Dimensionen fällt es ausgesprochen klein aus. Rückblickend ist es deshalb nicht verwunderlich, warum der HomePod Classic eingestellt wurde, sondern warum er es überhaupt in den Verkauf schaffte.

Aber wie ich schon damals festhielt: „Manche Produkte lohnen sich, weil sie eine ganze Produktfamilie stärken, und nicht weil sie selbst die größten Gewinne einfahren.“

„Zum Erreichen ziehen“ – Musik-App Soor mit unterschätzter Wischgeste seit 2018

„Pull to Reach“ ist nicht neu. Mir bleibt jedoch rätselhaft, warum noch nicht mehr Apps diese clevere Wischgeste von Soor übernommen haben.

„Noir“ färbt Webseiten dunkel

Noir kennt ihr. Die letzten Updates verbessern den Dunkelmodus als Safari-Erweiterung aber noch einmal signifikant.

Bieten Webseiten einen eigenen „Dark Mode“ an, erkennt das die Extension. In den meisten Fällen ist es dann clever, wenn sich die Erweiterung nicht einmischt.

Wenn Webseiten bislang keinen augenschonenden Hintergrund anbieten – so wie beispielsweise die NYTimes – kann ihn Noir standardmäßig aktivieren. Neben „Dark“ kann der Look auch „Gray“, „Sepia“ oder das violette „Dracula“ sein. Diese Webseiten-spezifischen Einstellungen synchronisieren sich über iCloud.

Noir folgt grundsätzlich den „Anzeige & Helligkeit“-Systemeinstellungen von iOS und iPadOS. Der Dunkelmodus für Webseiten unterwirft sich aber auch einem eigenen Zeitplan (inklusive Kurzbefehlen + Automationen).

Noir hebt sich von seinen (unzähligen) Mitbewerbern nicht nur durch die Arbeit an der eigenen Software ab, sondern durch die konstante Recherche nach Webseiten, die im dunklen Farbschema ertrinken nicht funktionieren.

#292 – Yoink

Keine Frage: iPadOS benötigt einen Clipboard-Manager. Solange sich Apple nichts für die Zwischenablage überlegt, hilft Yoink. Aber auch dann wäre die Software aus Österreich nicht ohne Job: Die macOS-Version von Yoink ist eine kleine Arbeitshilfe, die man rasch nicht mehr missen möchte.

Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:


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„Trakt for iPad is here!“

9 Monate nach der iOS-App entsendet Trakt.tv eine fürs iPad optimierte Version in den App Store. Die Ansätze sind hübsch; einige Kategorien wirken jedoch noch unfertig. Dazu gehört die karge „Show Progress“-Liste und die zu clevere „History“-Ansicht.

Letzteres versucht den TV-Konsum pro Tag abzubilden. Das sieht nett aus, wenn man „After Life“ an einem Abend gebinged hat; an den meisten Tagen schaue ich jedoch nur eine einzelne Episode (und somit auf ganz viel leeren Bildschirmplatz in der App).

Eine versteckte (aber wichtige) Funktion ist der lange Druck auf eine Show in der „Up Next“-Liste. So kickt man TV-Serien.

Ich gebe den meisten Serien nur eine (maximal zwei) Episoden, um mich als Zuschauer zu gewinnen. Wenn ich mir unsicher bin (oder eine andere Show dazwischenkommt), bleiben diese angefangenen Serien dort liegen. So verliere ich diese Shows nicht aus den Augen, weshalb eine nachvollziehbare Bedienung – und beispielsweise mehrere Möglichkeiten einer Sortierung – hier so wichtig wären.

„Continue Watching“ sollte die zentrale Funktion der Trakt.tv-App sein. Hoffentlich wird man den dort platzierten „Track“-Button auch irgendwann über die Apple Watch auslösen können.

Für die Uhr: „Watch Calendar“ behält die Monatsübersicht

Watch Calendar“ reicht nach, was Apples Kalender-App auf der Uhr nicht kann. In erster Linie bietet es eine hübsche Monatsübersicht sowie den Blick auf eine chronologische Liste von allen euren Kalendereinträgen für die nächsten (!) Monate.

Wie viele Monate im Voraus eure Events dort einzusehen sind, legt ihr über die iPhone-App fest. Die Software auf dem Telefon dient ausschließlich der Konfiguration. Die individuellen Einstellungen reichen von Farbkombinationen („Scenes“) bis zum Verhalten der Komplikationen auf den unterschiedlichen Zifferblättern.

Zwei Aspekte gefallen mir nicht. Da man den Kalender viele Jahrzehnte (!) in die Zukunft scrollen kann, braucht es einen „Back to Today“-Button. Zwar hilft das „Time Travel“-Feature, ist in der Praxis aber zu umständlich.

Außerdem zeigt „Watch Calendar“ euch keine Kalenderwochen an, wenn die Woche am Montag beginnt. Dies klappt nur dann, wenn der Wochenstart am Sonntag erfolgt.