Benjamin Clymer schreibt das bislang beste Review der Apple Watch Series 3:
Imagine how many people who have shown little interest in smartwatches will all of a sudden be wearing an Apple Watch. Imagine how many people who are simply indifferent to what goes on his or her wrist – the majority of humanity – will be wearing an Apple Watch because, hell, it could save your life, and if insurance will cover it, why not? Do you think the ability to upgrade to a mechanical chronograph like with TAG Heuer or a Louis Vuitton–stamped charger case will convince a single person to stay away from Apple? Right.
You see what I’m getting at here. I just hope Switzerland is prepared – I truly do – because I love mechanical watches and all that they’ve meant to me and millions of other over the years. But with Apple’s developments in health, and now the ability to disconnect from your phone and in turn create an actually healthier lifestyle, the traditional watch industry needs to prepare for a cataclysmic shock.
Wer erinnert sich noch an die Diskussionen, die geführt wurden zur ersten Apple Watch?
Gegenüber einer traditionellen Armbanduhr ist das Display nicht dauerhaft an, so dass sich das Zifferblatt nicht immer ablesen lässt. Die Navigation durchs Menü ist arg schwerfällig und alleine der Akku begrenzt die generelle Lebenszeit vom Computer fürs Handgelenk. Aber niemand plant ohnehin seine Apple Watch an die nächste Generationen zu vererben. Niemand hängt emotional an einer brandneuen Computer-Uhr. Richtig?
Drei Hardware-Generationen später bestehen viele der alten Nachteile auch heute noch. Man könnte meinen, es hat sich an diesem Argument wenig geändert.
Was damals (wie heute) jedoch unterschlagen wird: Apple Watch stellt neue ‚Use Cases‘ auf, die von Modell zu Modell unverzichtbarer werden. Und irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem diese Anwendungsfälle so allgegenwärtig sind, dass eine traditionelle Armbanduhr ihnen nicht mehr gewachsen ist. So erging es zum Beispiel dem Feature-Phone, viele Jahre nachdem das iPhone gestartet war.
Ich bin mir sicher, es wird auch dann noch Leute geben, die eine traditionelle Uhr am Handgelenk bevorzugen. Diese Gruppe von Leuten wird dann jedoch nicht mehr in der Mehrzahl sein.
Apple is switching the default provider of its web searches from Siri, Search inside iOS (formerly called Spotlight) and Spotlight on the Mac. So, for instance, if Siri falls back to a web search on iOS when you ask it a question, you’re now going to get Google results instead of Bing. […]
The search results include regular ‘web links’ as well as video results. Web image results from Siri will still come from Bing, for now. Bing has had more than solid image results for some time now so that makes some sense. If you use Siri to search your own photos, it will, of course, use your own library instead. Interestingly, video results will come directly from YouTube.
Unter Settings → Safari → Search Engine lässt sich weiterhin auswählen welche Suchmaschine ihr im Browser verwenden wollt (Google, Yahoo, Bing oder DuckDuckGo1). Voreingestellt bleibt dort Google (und zahlt für diese Standardeinstellung geschätzt 3 Milliarden US-Dollar pro Jahr).
Suchanfragen über Siri, die aufs Web verweisen, zeigen dagegen ab sofort Google-Ergebnisse an2. Es ist nicht möglich hier den Anbieter zu wechseln.
In der Siri-Suchmaske werden keine Ads oder Werbelinks angezeigt, und auch keine identifizierenden Informationen übermittelt. Sobald man auf einen der Treffer klickt und in Safari landet, unterliegt diese Darstellung und Datenweitergabe selbstverständlich Google.
Ich verwende seit ein paar Monaten mal wieder DuckDuckGo und bin positiv überrascht über die Qualität der Suchergebnisse. ↩
Microsofts Bing beantwortet weiterhin Fragen nach Bildern. ↩
Ich bin seit Mac OS 9 dabei. Die Aufregung der frühen Raubkatzen-Releases ist über die Jahre gewichen. Und trotzdem blicke ich jeder neuen Version noch mit kindlicher Vorfreude entgegen. macOS fühlt sich an wie nach Hause zu kommen.
High Sierra (MAS-Link) läuft deshalb auf meinem MacBook seit der ersten Beta. Seit Beta 3 hatte ich keinerlei Probleme mehr. „Your mileage may vary.“
In den frühen iOS-Jahren, als Apple noch mit der Verteilung von Entwicklern (und internen Priorisierung) kämpfte, durfte man sich durchaus Sorgen um die Zukunft des Desktop-Betriebssystems machen. Und obwohl iOS die klar betitelte Zukunft ist, gibt es aktuell keine fundierten Indizien, dass Apple seinen Fuß für macOS vom Gas nimmt.
Man möge mich einen ewigen Optimist schimpfen, aber ich glaube macOS genießt zur Zeit Freiheiten, die es ohne iOS nicht hätte — weil es dafür nicht mainstreamig genug ist. Der Neuentwurf von ‚Drag and Drop‘ auf dem iPad ist genau so ein Fall. Apple borgte sich hier die Idee vom Mac, konnte aber ohne Altlasten komplett neu beginnen.
macOS und iOS dürfen sich überschneiden; sie dürfen sich sogar ergänzen. Nur abhängig sind sie nicht voneinander. Das ist eine komfortable Position als Hersteller von Betriebssystemen im Jahr 2017.
The technology trajectories are easy enough to plot. Apple has invested enormously in the silicon that goes inside the Watch and has taken it to new levels of connectivity with LTE, 85% faster WiFi, and a 70% faster processor; all with 50% better power efficiency.
These enable independent voice entry, Siri everywhere, Find My Friends, Maps, music streaming. These breakthroughs are only possible with a new W2 processor which is more powerful than the first iPhone processors.
This comparison is apt: the Watch is effectively stealing usage from the iPhone. At first it took alerts, timekeeping, and basic messaging away. Now it’s taking basic phone calls and music and maybe maps.
It’s fitting therefore to remember how the iPhone was launched; as a tentpole troika: A wide-screen iPod, an Internet Communicator and a Phone. Today the new Watch is a small-screen iPod, an Internet Communicator and a Phone.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, als das iPhone primär als Telefon angesehen wurde. Die Vorstellung, dass wir damit jemals mehr als ein paar E-Mails im Arbeitsalltag beantworten, wurde als Spinnerei abgetan.
Die Watch beerbt das iPhone nicht (genau wie das iPhone nicht den PC beerbt hat), sondern sie nimmt ihm Funktionen ab, für die wir Smartphones als mittlerweile zu unhandlich und überdimensioniert empfinden.
Der Verkauf des iPhone 8 und 8 Plus läuft seit Freitag. Ich war zum Verkaufsstart in der letzten Woche in Köln und durfte frühzeitig meine Patschehändchen auf die neuen Telefone legen. Für Vodafone, die auch in dieser Woche das iPhoneBlog.de als Sponsor unterstützen, habe ich eine Handvoll kurzer Hands-on-Videos aufgenommen.
Zwei dieser Clips finden sich bereits auf Twitter. Das erste Video dreht sich um die neue Glasrückseite, den Aluminiumrahmen und das True-Tone-Display (das man wirklich nicht mehr missen möchte, wenn man es einmal gesehen hat).
Das zweite Video widmet sich den zwei Kameras im Plus-Modell, dem Porträtmode sowie das dazugehörige Porträtlicht.
Ich würde mich sehr freuen wenn ihr einmal reinschaut.
Und erneut ein großes Dankeschön an Vodafone, die das iPhoneBlog.de als Sponsor auch in dieser Woche unterstützen.
iOS 11 ist in der letzten Woche gelandet, und ich habe mich durch vier (Monster-)Reviews über Apples Betriebssystem-Update gewühlt, die im Durchschnitt 150.000 Zeichen lang sind.
Alle vier Artikel sind zurecht so lang, weil dieser iOS-Release eine ganze Menge beinhaltet. Trotzdem will man vielleicht nicht alle vier Artikel vom Scheitel bis zur Sohle lesen. Deshalb habe ich versucht die unterschiedliche Schwerpunkte der vier Texte herauszuarbeiten, ein paar treffende Beispiele zu benennen, die Aufbereitung sowie die Struktur zu erklären, und damit vielleicht eine persönliche Leseempfehlung zu geben.
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Wie angekündigt integriert sich Dropbox in Apples iOS-11-Anwendung „Dateien“. Damit schrumpft die Daseinsberechtigung der hauseigenen Dropbox-App deutlich. Und nichts trifft die Situation passender als das alte Steve-Jobs-Zitat: „Dropbox ist ein Feature, kein Produkt.“
Let’s start with Geekbench 4, which measures overall performance. On the multicore portion of this test, the iPhone 8 hit 10,170. That’s 54 percent faster than the score from Samsung’s Galaxy Note 8 — currently the fastest Android phone.
The Android competition wasn’t close. The Note 8 scored 6,564, and that’s with an impressive 6GB of RAM paired with Qualcomm’s fast Snapdragon 835 chip. How about the OnePlus 5 and its 8GB of RAM and Snapdragon 835? That handset got 6,542. With 4GB of RAM, the Galaxy S8 scored 6,295 with the same processor.
Es ist nicht die Prozessor-Power, die zählt, sondern das was man damit anstellen kann. Deshalb würde ich auch ein (in Theorie) langsameres iPhone jedem Android vorziehen.
Oder simpel: Kaufentscheidungen für Smartphones fällt man nicht mehr nach CPU-Leistung.