Das hier erklärt auch die ungewöhnliche iOS 10 Beta 7.
As it turned out, the message wasn’t what it purported to be. The link didn’t lead to any secrets, but to a sophisticated piece of malware that exploited three different unknown vulnerabilities in Apple’s iOS operating system that would have allowed the attackers to get full control of Mansoor’s iPhone, according to new joint reports released on Thursday by Citizen Lab and mobile security company Lookout.
This is the first time that anyone has uncovered such an attack in the wild. Until this month, no one had seen an attempted spyware infection leveraging three unknown bugs, or zero-days, in the iPhone. The tools and technology needed for such an attack, which is essentially a remote jailbreak of the iPhone, can be worth as much as one million dollars. After the researchers alerted Apple, the company worked quickly to fix them in an update released on Thursday.
Sommerzeit, es wird mit leichtem Gepäck gereist. Diese Urlaubsepisode entstand auf Åland und beschäftigt sich mit Vee (universal; 2.99 €), einer Video-App. Sie nimmt nicht nur kurze Clips auf, sondern schneidet die bewegten Bilder danach auch zusammen.
Vee ist kein iMovie (universal; 4.99 €) und ganz sicher kein Pinnacle Studio (universal; 12.99 €), aber eine flinke und einfach verständliche Software für alle, die ihre Ferienimpressionen auf die besten Sequenzen zusammenstauchen wollen.
Apple had been in talks this year with mobile phone carriers in the U.S. and Europe to add cellular connectivity to the watch, according to people familiar with the talks. A cellular chip would have theoretically allowed the product to download sports score alerts, e-mail and mapping information while out of an iPhone’s reach. […]
Even without cellular connectivity, Apple still anticipates shipping models of the watch that can more precisely determine a user’s location by way of GPS chips that communicate with satellites. This technology would allow the device to track running and walking distances more precisely and improve the accuracy of data submitted to health tracking applications, two of the people said. The GPS would also make navigation on the watch more accurate, the people said.
Natürlich braucht die Watch irgendwann ihre eigene Mobilfunkverbindung. Apples ursprünglich anvisierten Zeitplan, der der jetzt voraussichtlich nicht klappt, halte ich aber für zu aggressiv. Wie groß ist unter Berücksichtigung der Hardware-Verkaufszahlen, der Software sowie der Präsenz des iPhones im Moment der Bedarf nach einer autarken Apple Watch?
Was mich an den Verhandlungen zwischen Apple und den Handynetzbetreibern aber interessieren würde: Was kostet die Apple-Watch-Option im Mobilfunkvertrag?
Sommerzeit ist Podcast-Zeit. Castro 2 (4.99 €) ist nach langem Anlauf ein neuer Mitbewerber im illustren Feld der iPhone-Podcast-Apps.
Dabei wirft sich die App der zwei Supertops nicht als ‚Liebling der Massen‘ ins Rennen, sondern besetzt eher eine Nischenposition, die Wert auf einige sehr ausgewählte Features setzt.
Und das zieht! Ihr Konzept, das ich als ‚Sortieren statt Aussortieren‘ beschreiben würde, ist clever und eine tatsächlich neue Idee, die sich vom derzeitigen Angebot der Konkurrenten absetzt.
Lesenswertes Interview von Jena McGregor mit Tim Cook.
Tim Cooks erste Amtshandlung als Apple CEO vor fünf Jahren war ein ‚Charity-Matching‘-Programm, bei dem das Unternehmen die Spenden ihrer Angestellten an gemeinnützige Organisationen verdoppelte. Rückblickend war es ein Startschuss für weitreichendes soziales Engagement, das es unter Steve Jobs schlicht nicht gab.
Ebenso verließ Cook peu à peu die harte Linie seines Vorgängers in puncto Medienkommunikation. Transparenz-Berichte für die Arbeitsbedingungen bei Zulieferern, Anfragen durch Strafverfolungsbehörden nach Kundendaten, Bestrebungen für mehr Nachhaltigkeit bei der Produkterstellung sowie ein Vielfältigkeitsbericht, der Hautfarbe, Herkunft und Geschlecht betrachtet, befinden sich darunter. Auch Podcast-Auftritte und Interviews mit Magazinen ohne direkten Produkt-Release sind ohne Zweifel positive Signale, die unter Jobs fehlten.
Die klare Verneinung gegen die vom FBI geforderte Hintertür im iPhone ist eine der wichtigsten Entscheidungen für Silikon Valley aus den letzten Jahren. weiterlesen
The standout features will be a dual-camera system on the larger iPhone, a re-engineered home button that responds to pressure with a vibrating sensation rather than a true physical click and the removal of the devices’ headphone jack, said the people, who didn’t want to be identified discussing unannounced features. Apple declined to comment. […]
The dual cameras on the larger new iPhone will produce brighter photos with more detail, according to a person who has used a prototype version of the upcoming device. Both sensors, which each capture color differently, simultaneously take a picture, and the device produces a single, merged photograph, said the person.
The dual system sharpens photos taken in low-light environments, the person said. The combination of the merged photos from the two camera sensors also allows users to zoom while retaining more clarity, the person added.
Obwohl die Hardware für das nächste iPhone absehbar scheint, ist es mehr und mehr die Software, die Geräte voneinander unterscheidet (und damit die tatsächlich spannenden Fragen weiterhin offen hält).
Microsoft wilderte im Salesforce-Kerngeschäft shoppte vor ein paar Wochen LinkedIn. Salesforce bot ohne Erfolg mit und war sogar bereit mehr als die final vereinbarten 26.2 Milliarden US-Dollar zu zahlen. Nun schnappte Salesforce sich Quip, das Start-up rund um eine moderne Text- und Tabellenverarbeitung. Ein Zufall? Wohl eher nicht.
Die Übernahme löst keine Verwunderung aus. Quip hat sich mit seinem Fokus aufs Geschäftsumfeld von Beginn an als ein stereotypischer Übernahmekandidat aufgestellt (und findet durch Salesforce nun potenziell besseren Zugang zum richtigen Publikum).
Von privaten Kunden wollte Quip nie Geld. Aus persönlichem Interesse hoffe ich, das dieses Angebot (wie versprochen) erhalten bleibt. Mittlerweile laufen dort nämlich große Teile meiner Buchhaltung. Quip gewinnt für mich im direkten Vergleich mit Googles und Microsofts Angeboten haushoch.
Warum (zum Teufel) sind die 12Euro, die Apple für 50 GB an iCloud (Foto‑)Speicherplatz pro Jahr verlangt, nicht im durchschnittlichen Gerätepreis von 600 US-Dollar innbegriffen?
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