We all have to keep in mind, though, that developers get the short end of the stick here. When it comes to App Store reviews that point out issues on betas of iOS and OS X, there is nothing they can do. They can’t respond to them, they can’t release compatiblity and feature updates for public betas, and yet they’re left dealing with the outcome of negative reviews. These are smart folks, and they know that their apps have issues on beta versions of iOS and OS X. Not only it’s not useful to leave negative reviews for those problems now – it’s not fair to developers.
Warum Apple es Beta-Testern ihrer Betriebssysteme erlaubt App-Store-Apps zu bewerten, obwohl die dort vertretenen Softwareentwickler in der Vorabphase keinerlei Möglichkeit haben ihre Apps für das neue OS zu optimieren und Probleme zu beheben, will mir nicht einleuchten.
Schon in den letzten Jahren war nicht jeder, der eine Vorabversion von einem Betriebssystem installierte, auch ein Entwickler, der die technischen Einschränkungen und die Bedeutung eines negativen Kommentars kennt. weiterlesen
Für PhotoSync (2.99€; universal; App-Store-Link) habe ich vor vier Jahren einmal zwei Euro bezahlt. Könnte ich diesen Preis den unzähligen Stunden gegenüberstellen, in denen ich mit der App schon kabellos Fotos übertragen habe…
…ach, das macht doch niemand.
Mehr Infos was die Software von touchbyte alles beherrscht und was ich damit konkret mache, gibt es in einem kurzen Video1.
Ich zahle äußerst gerne für meinen Bookmark-Service Pinboard.in.
Die zahlreichen iOS-Apps – von Pinswift (4.99 €; universal; App-Store-Link) über Pinner (4.99 €; universal; App-Store-Link) bis Pushpin (9.99 €; universal; App-Store-Link) – sind alle solide aber austauschbar. Trotzdem braucht man sie um nicht auf die antiquierte Webseite von Pinboard.in zurückgreifen zu müssen.
Auch deshalb sei an dieser Stelle kurz Pinswift vorgestellt1.
Ubisoft bereitete mir mit diesem Trailer zum Wochenbeginn kurzfristig Hoffnung, dass Rayman seinen iOS-Job als ‚Auto-Runner‘ an den Nagel hängt. Diese Hoffnung währte nur kurz: Soeben softlaunchte Rayman Adventures (F2P; NZ-Link) im neuseeländischen App Store durch den unser gliederlos-glücklicher Held weiterhin vollautomatisch flitzt (obwohl man die Rennrichtung selbst bestimmt).
Nicht falsch verstehen: Jungle Run und Fiesta Run (2.99€; universal; App-Store-Link) waren unterhaltsame Titel. Ich hätte mir lediglich einen Gameplay-Wechsel gewünscht. Geschicklichkeitsspiele finden wir hundertfach im App Store; gelungene Jump’n’Runs bleiben Ausnahmen. iOS hätte ‚Rayman-Qualität‘, so wie auf Wii U oder PlayStation Vita, auch verdient.
Die erste öffentliche iOS-Beta auf Version 8.3 war rückblickend nur das ‚Warm-up‘; heute erleben wir den ersten großen iOS-Versionssprung mit Apples Testprogramm.
Wer sich überlegt dort teilzunehmen, sollte nicht zuerst die Frage nach der allgemeinen Performance und Stabilität stellen – deshalb betatestet man schließlich. Zu bedenken ist: App-Store-Entwickler dürfen Software, die Gebrauch von neuen Schnittstellen und Features macht, bis zum finalen Release nicht einreichen. Multitasking am iPad Air 2 wird so beispielsweise bis Herbst ausschließlich den Apps von Apple vorbehalten sein.
Auch ein Anspruch auf Service und Support gegenüber Drittanbieter-Apps besteht nicht. Die konstanten Änderungen am Betriebssystem wirken sich mitunter auf installierte Apps aus1, bei denen seine Entwicklerteams nicht zwangsläufig ein Bugfix-Update bereitstellen können.
Meine aktuellen Problem-Apps unter iOS 9: VSCOcam, YouTube, Overcast und Plex. ↩
Instagram zieht sich seit letzter Woche eure Uploads in der besseren 1080×1080-Auflösung – zuvor waren es magere 640px. Michael Zhang verglich heute die Bildqualität und die Dateigröße, weil (natürlich) sofort wieder Bedenken über die mobile Datennutzung aufkamen.
The new file weighs about 110KB, while the old one was about 84KB. That’s a relatively insignificant increase given how many more pixels are now being stored and displayed with the larger photos.
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