Indeed, Microsoft does offer Office 365 subscriptions within the just-released Word for iPad and the other Office apps and, yes, it is paying the 30 percent cut, Apple confirmed to Re/code. Microsoft declined to comment on the matter.
Es hätte mich jedoch nicht überrascht, wenn Microsoft seine Office Suite nur über den Webbrowser verkauft hätte, so wie es Amazon für seinen Kindle-Buchbestand macht. Ohne In-App-Käufe bleiben auch die 30-Prozent-Provision aus, obwohl man die Richtlinien einhält.
Readmill.com, aus Berlin, beeindruckte mich beim ersten Anlesen. Ob die E-Book-App (kostenlos; universal; App-Store-Link) nach einer möglichen 8-Millionen-Übernahme von Dropbox, die zum jetzigen Zeitpunkt ausschließlich TechCrunch berichtet, weiter bestehen bleibt, ist derzeit ohne Antwort1.
Dass es dem Filehosting-Unternehmen aber vornehmlich um die Teamkompetenz und Technik geht (Readmill erlaubt beispielsweise den Austausch von Anmerkungen zu Textstellen in Büchern), ist recht offensichtlich. Ein Schritt in die Richtung von Google Docs liegt nicht erst seit heute auf der Hand.
Update: Und bestätigt.
As of today, it is no longer possible to create a new account, and on July 1, 2014, the Readmill app will no longer be available.
Akquisitionen von Dropbox in der Vergangenheit fielen unterschiedlich aus. Audiogalaxy stellte beispielsweise den Betrieb ein; Mailbox wird dagegen aktiv verbessert. ↩
Word (App-Store-Link), Excel (App-Store-Link) und PowerPoint (App-Store-Link) fühlen sich solide an, sehr solide. Nach der ersten Begutachtung ist klar: Diese drei iPad-Apps entstanden nicht erst in den letzten Monaten. Sie saßen ein; sie waren politische Gefangene. Es ist ein positives Zeichen, das Satya Nadella bereits nach 52 Tagen im Amt damit beginnt die Fehler seines Vorgängers zu korrigieren. Für eine Firma in dieser Größe ist das schnell.
Office for iPad is surprisingly impressive, almost disarming. It’s the real deal, a full-featured set of Office apps that looks and works naturally on the iPad. It’s a sort of „best of both worlds“ scenario for those people who do need Office functionality and have chosen iPad, a way to bridge the previously fuzzy area between the PC and the iPad.
Das Apple Homepage-Feature und die Tim-Cook-Begrüßung lassen vermuten, das Microsoft sich nicht für den App-Store-Prüfprozess anstellen musste. Der minutengenaue Release am heutigen Abend, dem eine knappe und sympathische 45-Minuten-Präsentation vorausging, war erstklassig orchestriert.
What’s fascinating about Office for the iPad is how it leapfrogs Microsoft’s Windows tablets. On Windows 8 and Windows RT devices, Office is still a desktop app with some grudging interface tweaks designed to ease the pain of using an app without a mouse. Anyone who owns a Surface RT is likely to look enviously at these iPad apps, which for now are the gold standard for Office on a modern tablet.
Mit dem Abomodell, das für die Bearbeitung von Dokumenten notwendig ist (ansonsten darf man nur mitlesen1), wird sich Microsoft aber nicht so leicht tun. Ein Abonnement für Software mag in (fernen) Zukunft mehrheitstauglich eine App-Entwicklung tragen, im Moment konkurriert der Windows-Konzern aber mit Apple-Kunden, die beim Kauf neuer Geräte eine komplette iWork Suite geschenkt bekommen.
Um überhaupt Fuß zu fassen, zwischen Apples und Googles Software-Gaben, hätte ich das Dreiergespann für 20, 30 oder auch 50 US-Dollar verkauft und ein 2-Jahres-Abo draufgelegt. So zieht man die Leute rein, so erstellen sie Accounts, so bewirbt man OneDrive. Selbst wenn ich jetzt ein Abonnement zum Jahrespreis von 100Euro abschließen würde, ich wüsste nicht, wen ich für eine kollaborative Textarbeit über Microsoft Word einladen würde.
Zugegeben: Ich arbeite auch nicht in einem Unternehmen, das mir Microsoft Office aufdrückt. Das dort jedoch schon Office 365 weit verbreitet ist (im Gegensatz zu älteren abbezahlten Lizenzversion), scheint mir jedoch nicht die Realität.
The world is a better place with a relevant Microsoft. We’re all better off in that world. Great companies tend to do their greatest work when they’re being pushed by other great companies. I believe that for the past many years, Microsoft fell from the ranks of those great companies. They weren’t pushing anyone to do better work. Now they’re working their way back.
Apple’s „Oleophobic coating on sapphire“ patent application represents some of the first hard evidence that the Cupertino, Calif. company is looking to include sapphire in its iPhone lineup.
Das Patent (aus dem Jahr 2012) ist mitnichten eine Bestätigung. Im Zusammenspiel mit den erst kürzlich abwertenden Aussagen von Mitbewerber Gorilla Glass gewinnen die Gerüchte um mehr Saphir allerdings an Aufwind.
Saphirkristall kommt bereits auf dem iPhone 5s und 5c in der rückseitigen Objektivabdeckung der Kamera zum Einsatz, sowie im TouchID-Homebutton. Die schmutzabweisende Beschichtung führte Apple erstmal mit dem iPhone 3GS im Juni 2009 ein.
Ich habe keine Zweifel daran, das Supercells neue In-App-Gelddruckmaschine Boom Beach (kostenlos; iPhone-/iPad-Link) der nächste Kandidat für die App-Store-Charts ist. Schon alleine die Möglichkeiten von Cross-Marking, die dem finnischen Studio über ihre Hits ‚Clash of Clans‘ und ‚Hay Day‘ mit Millionenpublikum zur Verfügung stehen, könnte ohne Mühe das vergleichbare, neu eingekleidete Spielprinzip auf die vorderen Download-Plätze katapultieren.
Den Soft-Launch für dieses Aufbau- und Echtzeit-Strategiespiel hatte ich weitgehend ignoriert und erst gestern, zum weltweiten Release, kurz reingespielt. Boom Beach ist (mehr oder weniger) ein modernes Dune II. Die Unterschiede? Der Abbau der Ressource ‚Spice‘ ist hier ersetzt durch Wartezeiten oder eine Investition der fiktiven Diamanten-Währung, die bei häufigem Gebrauch – Trommelwirbel – auf echte Euro-Investitionen hinausläuft.
Ich bin es oft leid, mich darüber noch aufzuregen (vielleicht aber auch nicht, sonst hätte ich wie gewohnt diesen Release hier einfach ignoriert). Traurig ist, das Supercell so viel Geld mit dieser Art von Spiel verdient, das es auch Premium-(Preis-)Games produzieren könnte1. Titel, die auch mich ansprechen2. Wenn jedoch schon über der Preistafel das Wort KOSTENLOS flimmert, knickt meine Motivation eine Beinlänge ein. Mir ist unwohl, (Spiele-)Entwicklungen nicht direkt zu entlohnen, weil ich weiß das sie anders (beziehungsweise von jemand anderem) bezahlt werden.
Ich habe Boom Beach nicht lange genug gespielt um über die Umsetzung der In-App-Käufe qualifiziert zu reden. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass das Studio mit hunderten von Mitarbeiter_innen Geld verdienen muss. Und das dauerhaft gegenwärtige Image von In-App-Abzocke turnt ab. Ich bin mir unsicher, ob sich das noch ändert oder ob es überhaupt ausschlaggebend ist.
Egal. Diese Art von Vorurteil wird selten positiv überrascht. Parallel spiele ich Angry Birds Epic, Rovios bunten und komplexen RPG-Ausflug. Die Balance, mit der dort Spieler_innen ein motivierendes Weiterkommen durch bezahlte Upgrades verdorben wird, ist schlicht bedauernswert.
Gestern ging Candy-‚King.com‘-Crush an die Börse (und stürzte gleich 15-Prozent ab). Das wünscht man keinem der dort angestellten Mitarbeiter_innen, obwohl das Firmen-Verhalten unerträglich ist. Candy Crush kann ich jedoch guten Gewissens ignorieren. Es ist ein kopiertes Spielprinzip mit erschreckend effizienter Mathematik-Psychologie. Supercell und Rovio dagegen produzieren Titel von hoher Qualität, die bedauerlicherweise in einem zunehmend toxischen Ökosystem aufwachsen, das sie durch ihre Beiträge selbst in Bewegung halten.
In der April-Ausgabe der EDGE (kostenlos; App-Store-Link) befindet sich ein 14-Seiten-Spezial über die boomende Games-Branche in Finnland. ↩
Rovio pflegt beispielsweise ein Entwickler-Programm, das liebevollen Mini-Titeln wie Tiny Thief ein Eigenleben geben. ↩
In 4Q13, tablet penetration in the United States reached 37%, a growth of 54% compared to the same period in 2012, according to data released today by Kantar Worldpanel ComTech. Growth, however is slowing down year over year and the task of convincing consumers who have not yet invested in a tablet to take the plunge will become increasingly more difficult. Fifty-three percent of US consumers interviewed in 4Q13 said they will not buy a tablet in the next 12 months while 34% were unsure.
Das Marktforschungsinstitut rät den Herstellern zu deutlicheren Empfehlungen an ihre Kunden, warum sie ein Tablet kaufen sollten. Ein valides Argument, das Apple mit seiner ‚Was wird dein Vers sein?‘-Kampagne recht gut verfolgt.
Die Umfrageerhebung mit US-Fokus1 nennt bei Personen, die Tablets noch unentschieden beziehungsweise ablehnend gegenüberstehen, die gängigen (ziemlich langweiligen) Standardargumente: a) der zu hohe Preis und b) die „Ich bin doch mit meinem PC zufrieden“-Einstellung. Interessant ist an der aktuellen Befragung jedoch, dass die ‚fehlende Tastatur‘ als eher unbedeutende Begründung gegen Tablets auftaucht.
„The information used in this release is based on the research extracted from the Kantar Worldpanel ComTech US consumer panel. Conducting over 240,000 interviews per year in the US alone, ComTech tracks ownership and purchasing of device, carrier connections, billing and usage in the mobile phone and tablet market. The data included in this release does not include enterprise sales.“ ↩
New ’n‘ Tasty! verbleibt bislang ohne iOS-Ankündigung; Stranger’s Wrath HD, der vierte Teil der Oddworld-Serie, der im Jahr 2005 zuerst auf Xbox erschien, ist dagegen fast fertig. Vor zehn Monaten hörte man das erste Mal etwas über die iOS-Bemühungen für das Action-First-Person-Shooter-Abenteuer.
Oddworld Inhabitants, das Studio von Lorne Lanning, beauftragte mit der iOS-Umsetzung Square One, die bereits A Bard’s Tale (2.69€; universal; Link) erfolgreich in den App Store portierten.
Fünf Dollar darf man für Stranger’s Wrath HD im Frühlings-Budget einplanen – wenn es sich tatsächlich so großartig spielt wie das Original und so hübsch aussieht wie die eingebettete Video.
Daisuke Wakabayashi spricht mit Greg Christie, einem der Software-Ingenieure des ersten iPhone-Teams1. Seine kurzen Auszüge zur Entstehung des Apple-Telefons erinnern an den NYTimes-Artikel von Fred Vogelstein, der mit Andy Grignon über die Jahre und Monate vor der berühmten Macworld 2007 sprach.
The green light in early 2005 was the start of what Mr. Christie called a „2½- year marathon.“ It involved rethinking every part of the phone from how to check voice mail to how to display a calendar. Mr. Jobs obsessed over every detail.
In late 2006, a few months before Mr. Jobs formally introduced the iPhone, the CEO asked Mr. Christie what albums would best demonstrate the phone’s „cover-flow“ feature for scrolling through images. Mr. Jobs wanted album art with bright colors and lots of faces to show off the phone’s display. But the music needed to be „Steve music.“ They settled on the Beatles‘ „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band.“