Das Basis-Bundle aus 200 Elementen von DesignShock ist für den persönlichen Gebrauch gratis. Eine kommerzielle Lizenz mit über 1000 Styles der GUI kostet 14 US-Dollar. Auch Teehan+Lax hatten zur ersten Beta bereits ein Photoshop-Template im Angebot. Eine Vorlage für iOS-Icons stellte Rob Sim kürzlich ins Netz.
Als im vergangenen Herbst das iPhone 5 erschien, wirkten alle iOS-Apps ohne Anpassung auf die neue Bildschirmgröße augenblicklich überholt. iOS 7 steigert den Kontrast zu iOS-6-Apps mit Standard-UI und differenziert abermals zwischen neuen und alten Programmen. iPhone- und iPad-Software ohne optische Anlehnung oder einer eigenen Bildsprache sehen unter iOS 7 unmittelbar veraltet aus.
At its core, it’s a Markdown editor for iPad, but you can also think of it as a Pythonista spinoff, or a workflow automation tool, not unlike Automator.
Ich weiß derzeit auch nicht mehr, als die Teaser-Webseite verrät. Was ich jedoch weiß: Ein (Markdown-)Text-Editor, der wie die iOS-Script-App Pythonista (aus gleichem Haus) aneinandergereihte Befehle und Shortcuts verarbeitet, entspräche einem bislang fehlenden Puzzleteil in meinem ‚Bloggen vom iPad‚-Arbeitsablauf.
It is hard to believe this is true. Someone pinch me! The best video game composer in the world, John Williams of video games, Final Fantasy composer Nobuo Uematsu and amazing Kenji Ito, Mana and Saga series composer are composing music for Oceanhorn.
Die finnische Produktion1 des Zelda-esken Action-Adventures Oceanhorn: Monster of Uncharted Seas – mit deutschem Publisher2 – hypt seit November 2011. „Later 2013“ soll es endlich soweit sein. Unter Umständen zeitgleich mit dem Remake von Wind Waker für Wii U!?
Ist es legitim zu fragen: Welcher Port ist der Beste? Shmup-Indie-Hit Sine Mora lässt mich einmal mehr darüber nachdenken, auf welcher Konsole ich welche Umsetzung eines Videospiels erleben möchte.
„Kommt drauf an„, klar. In diesem Fall steht die TV-Konsolen-Fassung für Xbox und PlayStation zur Auswahl. Ich liebe seitlich scrollende Shoot’em ups auf 42-Zoll auch wenn sich das Genre häufig kurzweiliger anfühlt als ein ’serious business‘ The Last of Us.
‚Bullet Hell‚-Shooter am PC, trotz aktuellem Steam-Ausverkauf, kommen mir nicht in die Tüte – zu unbequem, zu viel Konfigurationsquatsch. Für Sine Mora blieb bis gestern deshalb nur noch die PlayStation Vita, ein Handheld, den niemand kaum jemand besitzt. Und nun existiert die 2.5D-Feuerhölle von Digital Reality (in Zusammenarbeit mit Grasshopper Manufacture) auf iOS (5.49€; universal; App-Store-Link)…
I worry that there will never be another game like Sine Mora, when I should be happy there is at least one. This is that one. And, thankfully, it’s eternal.
Fest steht: Dieses Spiel ist die einleitenden Gedanken wert. Genau genommen ist dieser Widescreen-Shooter einer von wenigen Argumenten sich eine 200-Euro-Vita zu kaufen. Aber das ist nicht unser Thema. Unser Thema ist die Umsetzung dieses Kugelfeuerwerks für iPhone 4S, 5 und die iPads der dritten und vierten Generation sowie das Mini.
Ein paar Auffälligkeiten, Eindrücke und Bewertungen habe ich in dem folgenden Video formuliert (und mir hier einen Haufen Textarbeit gespart).
Unterm Strich steht: Digital Reality liefert keine Argumente, die die iOS-Version von seinen Konsolen-Vorgänger abhebt. Das ist bedauerlich weil der zusätzliche Aufwand (GameCenter-Support, iCloud-Spielstand-Sync, iCade-Anbindung) nicht viel gekostet hätte.
Sine Mora ist ein Geschenk mit einer (unnötig) verbeulten Verpackung (kaputte Facebook-Verknüpfung + keine zusätzlichen Joystick-Optionen). Trotzdem will man es aufreißen, starten und nicht wieder hergeben. Die beste Investition für diesen punkigen Ausritt ist zweifellos ein Fling Game Controller (Affiliate-Link).
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es auch als iTunes-Podcast. Wer die Zeit für eine kurze Bewertung findet, hat seine gute Tat für heute schon zur Mittagszeit abgeleistet.
Im Jahr 2011 sammelte Dropbox 86.000 neue User pro Tag; heute sind es täglich über 313.000. Insgesamt blickt das Start-up von Drew Houston und Arash Ferdowsi derzeit auf 175 Millionen Kunden, die Gebrauch der Web-Festplatte machen, die Steve Jobs so markant als „feature, not a product“ bezeichnete.
Das Wachstum zeigt sich auch in der Anzahl von Dateien, die jeden Tag zum Webdienst wandern: 325 Millionen in 2011; eine Milliarde in 2013. Doch es ist mittlerweile nicht nur das simple Ablegen von Dokumenten, wie es auch die Konkurrenz von Google (Drive), Box.net oder Microsoft (Skydrive) anbietet, sondern die Verknüpfung mit zahlreichen Apps, die den Dienst von seinen Nachfolgern klar unterscheidet.
Auf der ersten (eigenen) Entwicklerkonferenz (mit Mark Zuckerberg im Publikum) differenzierte sich der „Plattformanbieter“ erneut und ging zwei Schritte auf Richtung iCloud zu. Datastore ist angelehnt an Apples Core Data und zielt auf eine automatische Konfliktlösung abseits klassischer Dateien – beispielsweise synchronisierte Präferenzen, App-Einstellungen und Metadaten (ohne die gängigen Hacks, wie wir sie schon jetzt von TextExpander, Alfred und Co. kennen). Nicht ohne Grund stand das 1Password-Team, das bereits eine mehrjährige Geschichte mit dem Dienst verbindet, auf der Keynote-Bühne (dessen 50-Minuten-Mitschnitt online zum Anschauen steht).
Wie a) verlässlich, b) schnell und c) leicht zu implementieren die neuen Schnittstellen sind, die durchaus als Grätsche ins iCloud-Gebein verstanden werden dürfen, bleibt noch zu beantworten. Die Reputation, die sich Dropbox in den vergangenen Jahren erarbeitet hat, steht außer Frage. Für alles was nicht in die Kategorie Multimedia oder (Save-)Games fällt, räume ich Dropbox weiterhin ausgezeichnete Chancen unter iOS ein. Genau genommen muss man noch einen Schritt weiter gehen. Wer mehr als die Standard-Apple-Apps auf seinem Telefon oder iPad benutzt, profitiert in unzähligen Anwendungen von einem Dropbox-Konto – insbesondere betriebssystemübergreifend.
Dropbox and other services are a threat to Apple in that they ultimately devalue hardware and minimize switching costs; this is exactly why Apple won’t buy Dropbox (except to kill it), and will never build a fully comparable product.
Mobile Geräte standen auch im Fokus der zweiten Keynote-Ankündigung. Über die Drop-Ins ‚Chooser‚ und ‚Saver‚ bietet sich Dropbox als Download-Verzeichnis für Webdokumente an. Als Beispiel aus eigenem Haus steht ein Update der frisch erworbenen Mailbox-Anwendung bereit (kostenlos; universal; App-Store-Link), die E-Mail-Anhänge direkt aus dem Nutzerverzeichnis als Link bezieht und keine gigantischen PowerPoint-Präsentationen mehr einer elektronischen Mail anhängt.
Readlists, vor einem Jahr schon empfohlen, hat den neuen ‚Save to Dropbox‚-Dialog bereits in seinen Service übernommen. Zusammenkopierte URLs sichert die Readability-Tochter als ePub mit einem Klick auf der eigenen Dropbox (anstelle das Buch nur auf dem individuellen Gerät bereitzustellen).
Dropbox ist und bleibt einer von wenigen Realitätschecks mit denen sich iCloud (täglich) konfrontiert sieht.
Die E-Book-Antitrust-Klage gegen Apple habe ich bislang (weitgehend) ausgeblendet. Zu Unrecht. Fünf Verlage als Spielball zwischen zwei konträren Verkaufsphilosophien (von Amazon und Apple), Preiseinblicke wie wenig der eigentliche Autor an seinem Werk verdient sowie unüberlegte Steve-Jobs-Zitate ziehen den Fall spannender auf als (von mir) ursprünglich angenommen.
Mit dem gefällten Urteil in dieser Woche (gegen das Apple bereits Berufung einlegte), ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen Halbzeitbericht gekommen.
That’s one of the counterintuitive aspects of this situation. Yes, customers paid more — as noted, prices rose nearly 19 percent more per book overall after the agency model went into effect. But publishers earned less per book, with some predicting the overall drop in earnings would be as much as 17 percent.
Under this strategy, publishers still made a profit on each book—Amazon was taking the loss, not them—but publishers still hated Amazon’s $9.99 price. They feared that once Amazon gained a stranglehold over the e-book market, it would force publishers to lower their wholesale prices. […] And if it got big enough, Amazon could do something even worse: It could replace publishers entirely, signing deals with authors that lowered book prices and gave writers a bigger cut on each book sold. (In fact, that’s exactly what Amazon does under its Kindle Direct program.)
The import of Jobs’s statement was obvious. On January 29, the General Counsel of S&S [Simon & Schuster] wrote to [Simon & Schuster CEO Carolyn] Reidy that she “cannot believe that Jobs made the statement” and considered it “[i]ncredibly stupid.”
Nachzuhören im Epic Games Podcast ab Minute 09:20. Damit hätte sich Infinity Blade: Dungeons einen Eintrag auf Unseen64.net verdient, einem Blog der Games dokumentiert, die nie erschienen.