16 US-Dollar (inklusive Versand) sind umgerechnet zirka 12€ – die Kickstarter-Aktion läuft noch sieben Tage. Der Verkauf erfolgt aber auch danach noch über Smarterflo.com, hier bereits bekannt vom Smarter Stand für das iPad.
* Alle meine selbst produzierten Videos finden sich auch als Podcast im iTunes-Verzeichnis.
Beginning in April, 2013, these charts are now built using data collected from each device when the user visits the Google Play Store. Previously, the data was collected when the device simply checked-in to Google servers.
Google ändert seine Zählweise, die zur Verteilung der verschiedenen Android-Versionen führt. Richtig: Aus Perspektive der Software-Entwickler ist ein Besuch im Play Store relevanter als eine Anmeldung auf dem Google-Konto.
Die bereinigte Statistik stellt nun präziser dar, wer sein Smartphone-OS für mehr als nur Telefonie (und Standard-Apps) nutzt. Von diesen aktiven Nutzern sind allerdings nur 50-Prozent auf einer der aktuellen 4.x-Versionen.
Apple schlüsselt die iOS-Verteilung nicht auf, gab zuletzt jedoch 500 Millionen aktive App-Store-Kunden und 300 Millionen iOS-6-Geräte (in den ersten fünf Monaten nach dem Betriebssystem-Update) zu Protokoll.
The Other Brothers (0.89€; universal; App-Store-Link) versteckt ein Dutzend sympathischer Videospiel-Parodien, die im klassischen 16-Bit-Look, unter einem handgeklöppelten Soundtrack, genau meinen Geschmack treffen. An einer solchen Pixel-Welle kann ich mich kaum sattsehen – hier geht’s zum Trailer. Vielleicht hat es deshalb auch nur zirka eine Stunde gedauert bis ich mit Joe, dem ersten der zwei Brüder, bis zum finalen Endgegner gehüpft bin.
Das Steuerkreuz ist eigentümlich. Die Daumenauflage manifestiert sich immer dort auf dem Bildschirm, wo ihr euren linken Finger gerade ablegt. Das kreuzförmige Joypad steht dann jedoch in fester Position und kippt nur zu den gewöhnten vier Seiten – Parallelen zum D-Pad des Nintendo NES sind offensichtlich.
Auf dem iPhone spielt es sich für mich ungewohnt aber angenehm; auf dem iPad klappt das überhaupt nicht. Update-Support für ein dauerhaft sichtbares und feststehendes Steuerkreuz (so wie es die meisten Touchscreen-Games tun), und eine Unterstützung der iCade, sind bereits angekündigt.
3D Attack, das kleine Indie-Team hinter diesem Jump’n’Run mit Retro-Charme, versemmelte für The Other Brothers gleich zwei Crowdfunding-Auktionen – 50.000 US-Dollar strebte man jeweilsan. Mehr Erfolg sei dem unabhängigen Team mit ihrem finalen Produkt gewünscht.
The employees of both companies [Google + Apple] were treading lightly on the dev list but you could feel that WebKit wasn’t a love fest of like-minded engineers but 2 lions circling each other, always prepared for the battle.
Auch hier der Hinweis: Unter Systemeinstellungen -> Allgemein -> Einschränkungen lassen sich Programm-Downloads nach Alter (4+, 9+, 12+ und 17+) unterbinden.
Blogartikel vertraue ich am Mac lediglich zwei Programmen an: MarsEdit (35.99€; MAS-Link) und Scrivener (39.99€; MAS-Link). Das heute aktualisierte Ulysses III (17.99€; MAS-Link) birgt Potenzial sich in diese strenge Auswahl einzureihen. Warum? Weil das dazugehörige iOS-Gegenstück Daedalus Touch (0.89€; universal; App-Store-Link), erst kürzlich hier vorgestellt, sich als echte Empfehlung aus gleichem Entwicklerhaus in meinem Workflow – und damit auf der ersten Homescreen-Seite – hält.
Das Alleinstellungsmerkmal des überarbeiteten Texteditors für den Mac nennt sich 'Plain Text Enhanced' und versteckt Formatierungen. Die Software definiert Textpassagen und Links, layoutet sie aber erst beim Export (RTF, PDF, TXT oder HTML). Das bedeutet: Dokumente speichert man neutral (zukunftssicher, plattformübergreifend, app-unabhängig), erhält beim Schreiben aber die Qualität einer modernen Textverarbeitung.
Aufsätze mit vielen Verweisen, Fußnoten oder Listen zeigen sich aus diesem Grund übersichtlich und rücken die zu schreibenden Worte in den Fokus. Tastenkombinationen blenden Seitenleisten mit Shortcuts und Fenster für Zusatzinfos ein – ohne das man die Finger von der Tastatur heben muss.
Für das Zusammenspiel mit der iOS-App steht iCloud im Mittelpunkt. Die Markup-Auszeichnungen werden beim iCloud-Abgleich mit übernommen. So ist es möglich ein Dokument am Desktop zu beginnen* und am iPhone fertigzustellen – ohne Import-, Export- und Sync-Umwege.
Ordner und Filter halten die Bibliothek sauber – eine Archiv-Gruppe für abgearbeitete Dokumente ist ein clevere Idee. Ohnehin sei betont: Ulysses verlangt kein literarisches Bollwerk sondern gibt sich auch mit kleinen Notizbroken und losen Gedankensteinen zufrieden.
Auch externe (Dropbox-)Ordner fügt man in die dreispaltige Fensteransicht ein. Die iOS-App synchronisiert ohnehin mit dem Online-Dienst – wer dies bevorzugt.
The Soulmen übernehmen ins Desktop-Update die Idee der virtuellen Papierstapel von Daedalus Touch, die aus der Textverarbeitung zusätzlich eine Art Dokumentenmanager macht – kein Vergleich mit dem aufspringenden iCloud-Menü. Texterzeuger, die häufig zwischen iOS und dem Mac wechseln, sollten sich nicht nur deshalb hier reinwühlen.
* Technische Anmerkung: Wer seinen Benutzeraccount auf einer anderen Festplatte führt als sein Betriebssystem, so wie in diesem Setup, stolpert in Version 1.0 über einen Bug, der neu angelegte Dokumente beim Beenden der App nicht speichert. Der Fehler ist kommuniziert, reproduziert und wird im nächsten Update behoben. Ich erwähne dies hier nur deshalb so explizit, weil ich mir darüber heute den Kopf für ein paar Stunden zerbrochen habe.
Der Soundmix aus djay, den die zwei virtuellen Plattenteller aus eurer iOS-Musikbibliothek mischen, lässt sich nun auch in GarageBand aufzeichnen – gemeinsamer Audiobus-Support macht’s möglich.
App.net stößt sein Stigma als Twitter-Klon zunehmend ab und zeigt was eine selbst bezahlte Infrastruktur an Interesse weckt. Project Amy funktioniert (für mich) als Messages-Plugin; Climber (1.79€; App-Store-Link) ist eine direkte Kopie von Vine (kostenlos; App-Store-Link), legt die eigenen Sekundenfilme aber auf den persönlichen 10GB-Onlinespeicher, der jedem zahlenden Nutzer für 36 US-Dollar im Jahr zur Verfügung steht. Eine erste Idee für den dateibasierten Zugriff auf dieses Laufwerk gibt FileBase.
Die zwei kostenlosen Programme rangeln um eine finanzielle Beteiligung am ‚Developer Incentive Program‚ während Felix seinen Fokus weiterhin auf der Bezahlanwendung hält. Ein Duell gegen die Tapbots und ihrer iPad-App (kostenlos; App-Store-Link) findet im Moment noch nicht statt.
Die kostenfreien Probe-Accounts, die ADN seit Februar anbietet (und seit zwei Wochen intensiver bewirbt), sind ein wichtiger Wachstumsbestandteil. Vorletzten Donnerstag spendierte mir der Dienst 200 Einladungen für iPhoneBlog-Leser; heute wiederholen wir den Spaß über diesen Link*.
* Die ersten zweihundert Klicks erhalten ein Testkonto. Der so angelegte Account bleibt kostenlos (mit Einschränkungen) und kann nur Bedarf aufgestuft werden. Da der letzte Schwung an ‚Invites‚ innerhalb weniger Minuten vergriffen war, darf die Kommentarspalte dieses Beitrags gerne als Tauschbörse fungieren.