Sonos now plays your iTunes music and podcasts direct from your iPhone®, iPad®, or iPod touch® anywhere there is a Sonos speaker or player. Simple, clean, and seamless.
Wow. Sonos erklärt mit einem Mini-Update allen konkurrierenden AirPlay-Boomboxen den Kampf. Version 3.8.3 (iTunes-Link) schickt Klänge und Töne aus der lokalen iOS-Musik-App auf das drahtlose HiFi-System – mit allen Vorteilen (kein Zeitversatz, unterschiedliche Lautstärkeeinstellungen pro Raum, etc.) und ohne lästigen Airport-Express-Hack.
Einzige Einschränkung: Die (DRM-freie) Musik muss lokal auf dem iPhone oder iPad verweilen um über die Sonos-Anwendung an die Lautsprecher zu wandern. Das bedeutet: Euer iTunes-Match-Verzeichnis lässt sich nicht durchstöbern; die dort abgelegten Alben müssen vorher heruntergeladen werden. Genauso sieht es mit Podcasts aus. Nur Audio-Dateien (Video-Podcasts funktionieren nicht), die sich in Apples Podcast-App lümmeln, finden den WiFi-Stream auf die Sonos-Speaker.
Und trotzdem. Das direkte Wiedergabe der iOS-(Musik-)Bibliothek ans Sonos-System wertet das Audio-Gadget noch einmal kräftig auf, ohne gleichzeitig ein teures Hardware-Upgrade (Affiliate-Link) zu verkaufen.
Die eigenständige YouTube-App (kostenlos; universal; App-Store-Link) erfährt a) eine Vollbild-Optimierung fürs iPhone 5, b) die überfällige Anpassung fürs iPad, c) klickbare Webadressen in Beschreibungskästen und schickt d) nun auch Videos über den AirPlay-Regenbogen. Vergessen ist das Gejammer über den ausgelaufenen Software-Vertrag zwischen Apple und Google.
Ein Kritikpunkt bleibt: Über UMTS gibt es weiterhin nur die Brösel-Auflösung zu sehen und keine Wahlmöglichkeit auf gutes HD.
With version 2.0 of the app, you’ll get a totally new look and feel, plus a bunch of improvements like profile pictures in messages, numerous new animations from swivels to transitions and infinite scrolling in the message lists.
Statistikanbieter App Annie macht mit seinem November-Index (PDF-Link) ein bisschen Eigenwerbung. Die Zahlen besitzen jedoch durchaus Informationsgehalt, weil die Analyse (nach eigenen Angaben) aus der Betrachtung von 150.000 Apps mit insgesamt 11 Milliarden Downloads entstand. 80-Prozent der beobachteten iOS-Titel sollen sich in den (interessanten) Top-100-Charts befinden.
Das Umsatzwachstum zwischen App Store und Google Play fällt in der Betrachtung zwischen Januar und Oktober 2012 zugunsten von Android aus; iOS spielt jedoch weiterhin unübersehbar in einer ganz anderen Liga.
Unterstrichen wird das anhand der dokumentierten Auszahlungen von Apple an seine Entwickler, die sich zwischen Januar und Oktober in diesem Jahr um 2.5 Milliarden US-Dollar steigerten.
As part of a digital restructuring initiative, the company will cease standalone publication of The Daily iPad app on December 15, 2012, though the brand will live on in other channels. Technology and other assets from The Daily, including some staff, will be folded into The Post.
KitCam (1.79€; App-Store-Link) entspringt der PhotoForge-Schmiede und vereint Highlight-Features anderer iOS-Kamera-Software in einem hübschen und intuitiv zu bedienenden Paket. So borgt man sich beispielsweise die beliebte Idee der Instagram-Live-Filter, die Ende September mit einem Software-Update dort wieder gestrichen wurde. Inspiriert von Hipstamatic stehen 13 verschiedene Objektive, 30 Filmrollen und 18 digitale Bilderrahmen zur Auswahl – jeweils drei Extras sind für jeweils 1.79€ nachzukaufen.
Mit zwei Fingern trennt man Fokus und Belichtung – ganz wie in Camera+. ‚Multi-Shot‚ nimmt sich dem Einfall von Diptic an; Zeitraffer- und Tilt-Shift-Aufnahmen gehören mittlerweile ins Standardrepertoire dieser Softwarekategorie.
Nicht falsch verstehen: KitCam kopiert nicht frech andere App-Features sondern vereint lediglich clever eine ausgewogene Funktionssammlung, die dem gegenwärtigen Status quo für iOS-Kamera-Software entspricht. KitCam ist nicht zu geekig, bleibt aber vielfältig – ein echter Allrounder.
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