LAYTON BROTHERS: MYSTERY ROOM – LEVEL-5 has announced that this title will put a new spin on the Professor Layton universe with crime-scene mystery style gameplay starring the intuitive son of Hershel Layton. The title is scheduled to be released on the iOS platform.
Professor Layton gehört aktuell zu den wertvollsten Nintendo-DS-Franchises. ‚Mystery Room‚, ein offizielles Spin-Off der Serie, verschiebt Vorzeige-Entwickler Level-5 nun auf iOS – ursprünglich war das Puzzle-Abenteuer für den Handheld von Mario & Luigi geplant.
Chipworks bestätigt den bereits vermuteten Bildsensor von Sony im iPhone 4S.
Our understanding from our industry contacts over the last 6 to 8 months indicates that Apple will dual source the primary 8 Mp CMOS Image sensor. So, if we tell you that our CMOS image sensor comes from company XYZ, that does not mean that all iPhone 4S’s use company XYZ’s CMOS image sensor.
Aber dies nur nebenbei. Eine Erkenntnis, die nach dem ersten Test-Wochenende wirklich heraussteht, ist die verbesserte Kamera. Die Bildqualität bleibt (unter Betrachtung der schmalen Bauweise) hervorragend, aber die Zeit bis der Auslöser zum ersten Mal klickt, ist grandios. Das zweite, dritte und achte Fotos rasseln anschließend ungebremst hintereinander in den Fotostream. Selbst HDR-(Landschafts-)Aufnahmen machen plötzlich Spaß. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dieser ‚Speedbump‘ verändert mein Fotoverhalten.
iOS 5 hilft bei ‚dem Erlebnis‘ durch seinen Shortcut im Standby-Bildschirm. Aufgrund des unveränderten Arbeitsspeichers von 512MB gegenüber dem iPhone 4 schreibe ich große Verbesserungen jedoch auch der Kamera-Hardware zu.
Im Endeffekt ist mir jedoch egal, wem das Lob gebührt: Es fotografiert sich am 4S mit verdammt viel Freude. Wer einen Kulturschock mag, bootet nach zwei Tagen intensiver 4S-Nutzung noch einmal die (hervorragende!) Knipse seines iPhone 4…
Apple gibt soeben per Pressemitteilung bekannt, dass in den ersten drei Verkaufstagen weltweit vier Millionen iPhone 4S abgesetzt werden konnten.
iPhone 4S is available today in the US, Australia, Canada, France, Germany, Japan and the UK, and will be available in 22 more countries on October 28 and more than 70 countries by the end of the year.
Die neuste Version von Apples mobilem Betriebssystem iOS verzeichnet fünf Tage nach dessen Versionssprung auf iOS 5.0 über 25 Millionen Downloads. Zusätzlich entschieden sich bereits 20 Millionen Kunden für Apples iCloud-Service.
Update: Zum Vergleich: Das iPhone 4 verkaufte im letzten Jahr 1.7 Millionen Geräte.
Nach dem dritten Erfolgsquartal entspräche diese Prognose einem (erneuten) Zuwachs (im gewohnt schwächeren Sommerquartal) in allen wichtigen Bereichen – ausgenommen der iPod-Sparte.
Oft nachgefragt: ein Beitrags-Update über meine ‚Homescreens‚. Seit März 2011, als die letzte Aktualisierung dieser Artikel-Serie erfolgte, hat sich die eine oder andere App verschoben, geändert und aussortiert. Der derzeit aktuellen Stand ist an dieser Stelle festgehalten. Vielleicht finden an diesem Montag ja speziell frische 4S-Käufer, die einen ersten Grundbedarf an Software benötigen, die eine oder andere Anregung. Ich persönlich ziehe jede individuelle Empfehlungen allen generischen ‚Hitlisten‘ vor. Genau deshalb soll mein privater Einblick auch nicht alleine bleiben: Wer Screenshots oder Tipps von seinen verwendeten Apps in den Kommentaren kundtun möchte, ist dazu herzlich eingeladen.
Zwei Anmerkungen noch: Die zwei benutzten Hintergrundbilder gibt es hier und hier. Auf meinem Standby-Screen befinden sich dieses und dieses Bild. Außerdem führe ich zwei Ordner mit ‚Review‘-Software, die ich mir für dieses Blog noch genauer anschauen möchte. Da diese Programme (noch) keine Empfehlungen sind, verbleiben sie für diesen Artikel ohne Erwähnung.
iPhone
Seite 1
Omnifocus (15.99€) – Apples ‚Reminders‚ funktioniert ergänzend für kleine und sehr temporäre Erinnerungen.
1Password (11.99€) – ist weiterhin unverzichtbar. Die absolut erste Anwendung, die ich auf jedem iOS-Gerät installiere.
PhotoSync (1.59€) – überträgt Screenshots über Wifi zum ‚verbloggen‘.
1Password (11.99€) – fehlt im Gegensatz zur iPhone-Version der Menüpunkt ‚Generated Passwords‘.
Instapaper (3.99€) – startet mindestens einmal täglich und bleibt ohne Vergleich mit Apples ‚Leseliste‘.
iA Writer (3.99€) – Ich tippe inzwischen recht schnell mit 10 Fingern auf dem Touch-Bildschirm.
GoodReader (3.99€) – ist ein ‚Allesfresser‘ für Dokumente (inklusive Dropbox-Sync) aber weiterhin optisch nicht sehr ansprechend.
Air Video (2.39€) – ist meine täglich verwendete App fürs kurze Serien-Streaming vor dem Einschlafen.
Seite 2
TWiT (kostenlos) – Wenn ich dann doch mal die Zeit für eine Live-Sendung finde.
Handoff (1.59€) – übergibt Artikel oder Links vom Rechner ans iPad.
SketchBook (3.99€) – zeichnet vor dem Ikea-Einkauf schnell noch die Maße der eigenen vier Wände. Hier passt der Spruch: Mit Kanonen auf Spatzen schießen…
IMDb (kostenlos) – avanciert zu einer guten Anlaufstelle für Trailer.
Wer von MobileMe auf iCloud (in mehreren Anläufen?) umgestiegen ist, verliert den Schlüsselbund-Sync. Kein populäres Features, für einige Non-1Password-Nutzer trotzdem sehr ärgerlich.
Syncing of Mac Dashboard widgets, keychains, Dock items, and System Preferences are not part of iCloud, but will continue to be available for you to use until you move to iCloud. After you move to iCloud or after June 30, 2012, whichever comes first, these sync services will no longer be available.
Doch Hilfe naht: Keychain2Go übernimmt den Netzwerk-Abgleich zwischen mehreren Macs (via Bonjour) und schiebt die Kennwort-Datenbank auch per WiFi aufs iPhone (4.99€; App Store-Link).
Eure Passwörter, gesicherten Notizen und Internet-Logins übertragen sich damit direkt von Rechner zu Rechner zu iPhone und zurück. Änderungen am Telefon nimmt die Mac-Anwendung („Free to Try„) entgegen und schreibt diese in eure lokale Schlüsselbund-Datenbank. Über die ‚History‘-Funktion der iOS-App lassen sich über Board geworfene Kennwörter wiederherstellen.
Für den augenblicklichen (und konstanten) Abgleich zwischen Desktop und dem mobilen Gerät muss die Mac-Anwendung geöffnet bleiben. Außerdem gilt aktuell zu beachten, dass der initiale Sync von großen Datenbanken ein paar Sekunden in Anspruch nehmen kann.
Disclaimer: Keychain2Go-Entwickler Patrick Stein ist ein guter Freund von mir.
Alle Jubeljahre rutscht eine Tethering-App durchs Cupertino-Screening*. Heute heißt der Proxy-Freund ‚PayUpSucker‚ (0.79€; App Store-Link).
Wer sich jedoch an den Komfort von Apples ‚Personal Hotspot‚ gewöhnt hat, findet die Setup-Anleitung zur iPhone-Datennutzung am Rechner mittlerweile eher umständlich (SOCKS Proxy, App muss geöffnet bleiben, etc.).
* Wenn diese App noch bis zur Wochenmitte überlebt, würde mich das stark wundern. Wie eine Anwendung unter dem Namen ‚PayUpSucker‚ überhaupt eine Freigabe bekommt, ist ein anderes Thema…
Sprach-Assistent ‚Siri‘ ist ein exklusives Feature fürs iPhone 4S. Warum das technisch (weitgehend) identische iPad 2 oder Apples populärer Verkaufsschlager, das iPhone 4, diese Neuerung verwehrt bleibt, weiß nur Cupertino selbst. Da es jedoch total angesagt ist, eine (kritische) Meinung darüber zu haben verbreiten, halte auch ich meine Füße nicht still.
Wer erinnert sich noch an den letzten Sommer und das kleine ‚Drama‚ um die nicht wechselbaren Hintergrundbilder, die iOS 4.0 den Kunden eines iPhone 3G untersagte? Ein paar aufgeregte Gemüter bekamen nach ein paar Tagen der Diskussion ihre Antwort: Der E-Mail-Account von Steve Jobs höchstpersönlich nahm sich die Frage vor und schoss einzeilig „The icon animation with backgrounds didn’t perform well enough.“ zurück.
Eine andere Zeit, ein anderes Schlachtfeld: Im Mai 2011 drückte sich ein Gerücht durch die Internet-Leitungen das behauptete, die 3GS-Riege bekommt kein Software-Update auf iOS 5.0. Dieser Sturm im Wasserglas stellte sich bekanntlich als völliger Quatsch heraus. Ich habe die Update-Zyklen damals nachgerechnet. Nach aktuellem Stand der Informationen wird auch das iPhone 3GS – wie bereits seine Vorgänger – lockeren Fußes an der iOS-Update-Grenze von soliden 1.000 Tagen kratzen (aktuell sind es 849 Tage). 2.5 Jahre Support für ein Smartphone nenne ich (weiterhin) ziemlich ordentlich.
Beide Beispiele zeigen, das Produktqualität für Apple den höchsten Stellenwert genießt. Wenn’s dafür notwendig ist, alte Zöpfe abzuschneiden, gibt sich eine der wertvollsten Firmen dieser Welt (immer noch) erstaunlich leichtfüßig.
Ohne Frage: Siri ist ein Verkaufsargument vom iPhone 4S. Doch wer Apple unterstellt, von einer Integration auf ältere Hardware bewusst abzusehen, denkt zu kurz. Auch das iPhone 4 befindet sich weiterhin ungebremst im Verkauf und würde von den Sprachsteuerung profitieren.
Vielleicht, und das ist reine Spekulation, beweist die Jailbreak-Community in den nächsten Monaten, das Siri ohne Einschränkungen auch auf der ‚alten‘ Hardware-Garde läuft. Das erste Video, bereits einen Tage nach Verkaufsstart, sieht vielversprechend aus, obwohl es noch weit entfernt von einer Praxistauglichkeit scheint.
Es lässt sich schwer abschätzen, was eine solche Anpassung (falls sie perfekt möglich wäre), an Zeit- und Entwickler-Ressourcen verschlingen würde. Ist es nötig zu erwähnen, das Apple bekannt für seinen zielgerichteten Feature-Fokus ist?
Und ernsthaft: Wer glaubt, es wäre auch nur ein einziges iPhone 4S weniger verkauft worden, wenn’s Siri zusätzlich aufs iPhone 4 geschafft hätte?