iFTD: Wagt den Informations-Entzug!

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Was ich nicht mag: Produktreligion oder Personenkult. Für Apple-Kritiker scheinen dies derzeit jedoch die letzten Waffen, sich der ‚Veräppelung‘ entgegenzustemmen. Substanzielle Argumente bleiben aus. So auch bei Joachim Dreykluft, der für die Financial Times Deutschland „den Apple-Entzug wagt„. Mit Ausrufezeichen!

Ein Abriss mit sehr persönlich geprägtem Einschlag vom ‚Nachrichtenchef Online‚. Die Seine Geschichte ist schnell erzählt: 2005 einen iPod erworben; zwei Reparaturfälle ‚überstanden‘ und seitdem „nie wieder ein Gerät von Apple gekauft und die Musiksammlung lieber auf Geräten anderer Hersteller genossen„. Die „Geräte anderer Hersteller“ bleiben ungenannt. Aber iTunes verwendet er immer noch, in Version 8: „Ab Version 9 verlangt Apple zwingend persönliche Daten wie meine Kreditkartennummer. Die bekommt Steve Jobs nicht.

Stimmt zwar nicht, kann man auf FTD.de aber anscheinend einfach mal so aufschreiben.

Ähnlich unbedarft sprudelt ein buntes Mängel-Sammelsurium im darauf folgenden Absatz: keine Flash-Videos, teurer Speicherplatz, fehlende SD-Slots, kein USB-Anschluss und nicht zu tauschende Akkus. Von welchem Gerät er allerdings spricht, findet in der gesamten Konzern-Kritik Beurteilung-Würdigung keine Erwähnung. Geht’s um den SSD-Speicher im MacBook, den nicht austauschbaren Akku beim Air oder den Camera-Connection-Kit SD-Kartenleser beim iPad? Oder iPhone? Ein bisschen Transparenz gegenüber dem Leser empfände zumindest ich als eine wertvolle Ergänzung. Ansonsten käme man eventuell zu der Auffassung, dass hier nur grundlos gemotzt wird.

Apropos Transparenz: Die Frage: „Warum sind die Kriterien, nach denen Apple Apps zulässt oder ablehnt, weitgehend intransparent?“ (Hervorhebung von mir) wird übrigens seit 2010 hier beantwortet – in 22 Paragrafen mit Unterpunkten.

Gut, wenn die komplette Apple-Karriere aus einem einzigen iPod besteht, kann man sich sicherlich nachvollziehbar wundern: „Dass immer mehr Menschen das akzeptieren und Apple-Kunde werden oder bleiben“ – um dann psychologisch auf Erstsemester-Level seinen „iHype“ mit „Gruppendruck“ und „Zigaretten“ zu erklären.

Soweit anscheinend derzeit das inhaltliche Niveau der Kategorie ‚Computer+Technik‘ aus der Financial Times Deutschland.

Ergänzung: Kollege Dreykluft veröffentlichte im Jahr 2009 unter der Überschrift „Bezahlen Sie für diesen Inhalt?“ einen FTD-Artikel, der sich mit der ‚Zukunft der Zeitung‘ auseinandersetzt. Das Werk versteckt sich hinter einer Paywall. 2.5 Euro später weiß ich:

Wenn Zeitungs- und Zeitschriftenhäuser Druckereien und Vertriebe besitzen, warum überlassen sie es dann Amazon, Sony oder Apple, mobile Lesegeräte auf den Markt zu bringen? Hier etwa wäre eine große Chance, wieder Marge zu machen.

Nach Geschrei und Gezeter“ landete Mitte Mai die Financial Times Deutschland auf dem iPad (kostenlos; App Store-Link). In den App-Store-Bewertungen vollführt die Anwendung eine technische Bauchlandung. Kaum vorstellbar, wenn’s jetzt noch inhaltlich Bergab gehen würde…

Instagram schlägt seine Zähne in Drittanbieter-Apps

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Innerhalb von acht Monaten baute sich der Fotoservice Instagram eine fünf Millionen starke Fangemeinde auf – zur ‚Halbzeit‘ waren es lediglich eine Million Anhänger. Die iPhone-App (kostenlos; App Store-Link) kommt weiterhin ohne Desktop-, Web- oder Android-Uploader aus. Das vierköpfige Team erhielt am heutigen Morgen ein feines NYTimes-Feature.

Darin fehlt die Betonung, dass Instagram (entgegen unzähliger seiner Konkurrenten) nicht ausschließlich auf Twitter vertraut sondern sich seine Eigenständigkeit bewahrte. Ein guter Schritte, wenn man sich den Photobucket-Deal mit dem Kurzmitteilungsnetzwerk aus der letzten Woche vor Augen hält.

Noch wichtiger: Nach der Schnittstellen-Ankündigung im Februar, die tolle Apps wie Instamap (1.59 €; App Store-Link), Instagallery oder Carousel (3.99 €; MAS) hervorbrachte, lässt sich über ‚iPhone Hooks‚ nun auch für Entwickler von Drittanbieter-Apps ein ‚Instagram-Export‘ bewerkstelligen. Dessen erste Implementation nahm ‚100 Cameras in 1‚ (0.79 €; App Store-Link) vor.

[update] iOS-Benachrichtigungen: Was löst die lästigen Pop-ups ab?

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Foto: TechCrunch

Ich fände es äußerst unterhaltsam, wenn Jobs und/oder Forstall zum WWDC-Auftakt live ihre ersten Tweets absetzen. Zumindest das Benutzerkonto von Apples iOS-Softwareleiter Forstall scheint ‚verifiziert‚. Phil Schiller ist ja schon lange dabei…

Das oben abgebildete Foto, seit wenigen Stunden auf TechCrunch.com veröffentlicht, beschreiben dessen Quellen als zumindest ‚richtige Richtung‚. MacRumors deklariert das Bild als Mock-up.

Klar ist: Die Menüzeile unter der Statusleiste wäre für Mitteilungen und Benachrichtigungen ein sehr offensichtlicher Homescreen-Platz. Erinnern wir uns jedoch ein paar Jahre zurück: Diese ‚mysteriöse Bildschirmzeile‚ existiert bereits!

Trotzdem erwähnenswert: Die App-Anordnung entspricht der Standard-Konfiguration; das bekannte Hintergrundbild findet sich auch auf den aktuellen WWDC-Bannern und natürlich das überarbeitete – ganz in Schwarz gehüllte – Kamera-Symbol.

Update

Gerüchte in den letzten Minuten: ‚This is my next…‘ berichtet von einem Apple eigenen ‚WhatsApp‚ / ‚Textie‚; Benachrichtigungen im Growl-Stil in der oberen (ausziehbaren) Statusleiste sowie im Standby-Screen. ‚Widgets‘ sollen dem OS in dieser Fassung fernbleiben.

Außerdem schmückt ein noch verhülltes Plakat das ‚umstellte‚ Moscone Center.

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WWDC-Horoskop: Prognosen mit Mut zur Lücke

Vor zwei Tagen schrieb ich meine WWDC-2011-Vorhersagen für MacLife.de zusammen. Heute wurde der Artikel veröffentlicht. Was dabei fehlt: Eure Vermutungen. Entweder hier oder dort.

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Thanks, Andrew!

In der Zwischenzeit wurde das iCloud-Logo erspäht. Für die Wortmarke reichte Apple bereits Schutz-Anträge in die Wege – unter anderem in Europa und China.

Des Weiteren spitzt sich die gemutmaßt Twitter-Integration zu. Robert Scoble will, nachdem MG Siegler und John Gruber Gerüchte und Andeutungen in den Raum warfen, ebenfalls mehr wissen. Mit ‚engen Zusammenschlüssen‚ hat Apple jedoch bekanntermaßen ein Problem. Ist es an der Zeit, um Bargeld loszuwerden?

Dazu fiel mir am heutigen Morgen ein lustiges BusinessWeek-Zitat vom 05. Mai 2009 in die Hände.

If iPhone users love Twitter, then apps developers are building Twitter support into their applications. Those are almost reason enough to bring the entire Twitter ecosystem under Apple’s control.

via BusinessWeek

700 (mittlerweile lächerliche) US-Millionen standen damals im Raum.

Diese Art von Gesprächen wurden jedoch auch schon Google zugeschrieben. Daher lege ich mich fest: Software-Einarbeitung ja, Übernahme oder fundamentale Integration nein.

iOS 5 mit automatischen ‚Over-the-Air‘-Programm-Updates?

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Zeit wurde es: iOS 5 bekommt automatische App-Updates ‚Over-the-Air‘.

Ein MacRumors-Leser entdeckt die folgende iTunes-Textpassage, die wenige Stunden später wieder entfernt wurde.

Or if your device has Automatic Download enabled for apps, your updates will download to your device without having to sync.

via MacRumors

Der Download-Store von Apple kränkelt seit einigen Tagen an Schluckauf. Wartungsarbeiten hinter der Bühne fühlen sich anders an. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass eine Bestätigung der Neuerung (natürlich) noch aussteht.

Trotzdem: In diesem Zusammenhang tun sich spannende Anschlussfragen auf. Was geschieht bei Geräten, die mehr als ein iTunes-Konto ihr Eigen nennen? Bleibt die manuelle Update-Bestätigung bei Apps mit Alterseinschränkungen, wie beispielsweise für Webbrowser? Und wie bekommt der Nutzer Hinweise auf neue Funktionen oder Bugfixes vermittelt, die hinter seinem Rücken installiert werden?

Ohnehin überfällig wäre die gesamte Versions-Historie einer Anwendung, um transparent Einsicht in dessen Update-Zyklus zu bekommen. Aktuell lässt sich nur das Datum für die letzte Aktualisierung sowie dessen Änderungen einsehen. Eine in die Vergangenheit zurückreichende Übersicht aller Softwareaktualisierung würde potenziellen Käufern einen Einblick in die Programm-Pflege ermöglichen.

Foto- und Video-Sharing-Dienst: Twitter schaltet in den zweiten Gang

Noch während Twitter CEO Dick Costolo auf der Konferenzbühne bei Walt Mossberg sitzt, startet das Twitter-Blog die Ankündigung zum eigenen Foto- und Video-Sharing-Service.

Hinter der ‚Bühne‘ ist zur zukünftigen Verwaltung der Schnappschüsse ‚Photobucketausgemottet engagiert worden. Die Heimreise antreten darf das konkurrierende Schlachtfeld aus Twitpic, Yfrog und seinen Brüdern. Nein. Zumindest offiziell dürfen diese Dienste weiter verwendet werden.

Costolo betont im Live-Interview, dass alle Nutzer ihre Rechte am veröffentlichten Bild und Video behalten.

Das im Promovideo angedeutete Layout sieht ziemlich schlicht, elegant und werbefrei aus. Ein publiziertes Foto ist (meta-)verknüpft mit dem dazugehörigen Tweet und lässt sich auch über Suchanfragen auffinden. Spannend: Eine Twitter-Suchzeile schafft es in den Firefox-Browser.

IPhoneBlog de Twitter Firefox

Twitter kämpft täglich mit 13 Milliarden API-Aufrufen. Alle sechs Tage verzeichnet der Kurzmitteilungsdienst eine neue ‚Tweet‘-Milliarde.

Randnotiz: Der Werbespot zeigt sechs Kamera-Einstellungen aufs iPhone, einen Mac-Laptop und drei (Tweet-)Erwähnung von ‚@iTunesMusic‘. Auch ‚@amazonmp3‘ huscht einmal schnell durchs Bild.

Wer für nächste Woche etwas darein interpretieren möchte, ist herzlich eingeladen…

Napster brüllt mit Musikflatrate im deutschen App Store

IPhoneBlog de Eye of The Tiger

Konkurrenz belebt das Geschäft: Die iOS- und Android-App vom Musikservice Napster erreicht am heutigen Morgen auch deutsche App Stores (Link). In den USA ist die mobile Musikbörse (unserer aller Jugend) schon seit September 2010 verfügbar.

Nach eigenen Angaben umfasst die Bibliothek, bestehend aus Songs und Hörbüchern, rund 15 Millionen Titel. Insbesondere die deutschsprachigen Hörtexte machen dem Mitstreiter Audible* Konkurrenz. Das Napster-Angebot bleibt in puncto Aktualität und Umfang jedoch weit hinter dem spezialisierten Hörbuch-Verlag – mit zugegebenermaßen ganz anderer Preisstruktur – zurück.

(Danke, Dominik, Jan + Carsten!)

Apropos zurückbleiben: Obwohl sich die monatlichen Kosten von 12.95 Euro* in einem fairen Rahmen bewegen, steckt der gesamte Service in einer (ganz schlimmen) vorzeitlichen Online-Welt fest. Das beginnt beim K(r)ampf um die Anmeldung, streckt sich über einen fehlenden Wiedergabelisten-Sync und endet mit einer abwesenden Mac-OS-App. Der Musik-Konsum im Desktop-Browser, der für beinahe jede Option ein neues Fenster öffnet, benötigt zusätzlich das Flash-Plugin – natürlich!

Ungelogen: Die Erstanmeldung (mit verpflichtender Angabe von Bank- und Kreditkartendaten) hat mich 20 LebensMinuten gekostet. Der verlockende „Jetzt-gratis-testen!„-Button führte vom iPhone aus lediglich in eine Sackgasse, bei dem keine Kombination aus Nutzername und Passwort ein Voranschreiten ermöglichte – der beliebte ‚unbekannte Fehler‘. Mit gehöriger Resignation im Bauch griff ich zum Desktop-Browser, der mir munter verkündete, dass die Sekunden zuvor eingegebene E-Mail-Adresse jetzt bereits in Verwendung sei. Die anschließende PayPal-Zahlung spuckte wilden Programmcode ins Browserfenster und erklärte sich nie offiziell für abgeschlossen. Der Login über ein neues Webbrowser-Fenster klappte trotzdem. Sogar am iPhone konnte ich mich daraufhin einwählen. Dort durfte ich jedoch noch einmal mein Tarifpaket auswählen. Diesmal in US-Dollar (?) aber wieder ohne Bestätigung oder einem Link zurück ins Programm.

Die gescheiterte Eingabe des zuerst frei zu wählenden Nutzernamens sah ich übrigens nie wieder. Erst aus einem Newsletter erfuhr ich, dass meine Freunde mich ab sofort unter ‚ao1306‘ neu kennenlernen dürfen.

Wer eine solche Odyssee bereits zur Anmeldung bewältigt – und ich habe euch die blutigen Einzelheiten stark vereinfacht – hat danach richtig Lust auf Musik! Apples ‚In-App‘-ZwangAngebot kann für mich gar nicht schnell genug kommen.

Sei’s drum: Die iPhone-App ist in der komplexen Mängelliste der einzige Lichtblick. Auch wenn das Programm einer Baukasten-Vorlage für Programmieranfängern entsprungen ist (sich überlappende Text-Boxen, nicht konforme Menüstrukturen, Benutzerführung?), stimmt das generelle Basis-Paket. Mit dem Konzept ‚Masse statt Klasse‘, das hier unverschleiert vorgetragen wird, muss man nicht übereinstimmen. Aber ja: Das Musik-Angebot zum veranschlagten Abopreis ist annehmbar. Das Drumherum jedoch nicht. Und das ist wichtig, wenn man Musik etwas abgewinnen will.

Napster hat zur Jahrtausendwende einen Medienwandel ausgelöst und ganze Branchen revolutioniert. Irgendwie ist es daher auch ein wenig traurig mit anzusehen, wie ein ehemals wütender Tiger, heute im engen Käfig einer US-Handelskette, die qualitätslose ‚All-You-Can-Eat‘-Show abfeiern muss.

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WWDC-Vorgeplänkel: Twitter, Maps und Musik

IPhoneBlog de Twitter OS

Gestern munkelte man über einen hauseigenen Twitter-Fotoservice, der Twitpic und Co. die Kugel gibt, heute ist bereits von einer direkten iOS-Integration die Rede.

Specifically, we’re hearing that Apple’s new iOS 5 will come with an option to share images to Twitter baked into the OS. This would be similar to the way you can currently share videos on YouTube with one click in iOS.

TechCrunch

Ohne Frage: Spannend wäre das. Eine systemweite Verschmelzung regt zwar die Fantasie an – Stichwort: Kontakt- und Standort-Informationen -, so richtig daran glauben möchte ich jedoch nicht. Apple backt seine Brötchen weiterhin gerne ohne Abhängigkeiten. Wir erinnern uns noch an den grandios gescheiterten ‚Facebook-Ping-Deal‚?

Die Frage ist vielmehr, ob Apple eine tiefere Einarbeitung von sozialen Netzwerken ins System benötigt. Überfällig scheint er aus externer Perspektive. Windows Phone 7 verbindet sich mit Facebook und sammelt Status-Infos. Auch WebOS zapft über sein ‚Synergy‚-Feature bereits seit langer Zeit verschiedene Quellen an. Und Google hat bekanntlich sich selbst als ultimativen Login.

Wenn ich jetzt einen Tipp abgeben müsste, bekommen wir in iOS 5 einen ‚Tweet-This‘-Button und vielleicht noch ein ausgewiesenes Formularfeld im Adressbuch. Natürlich lasse ich mich gerne positiver überraschen.

Ohne Überraschung dagegen scheinen die Verhandlungen mit der Musik-Industrie zu verlaufen. Nach einem WSJ-Bericht soll nach Warner, Sony und EMI in dieser Woche auch noch Vivendi unterschreiben.

The agreements will let Apple offer an easy way for consumers to create and listen online to their entire music collections, without the time-consuming work of manually transferring or uploading songs.

WSJ

Irgendeine Form von Upload scheint mir weiterhin unrealistisch. Hier geht’s um bereits über iTunes gekaufte Musiktitel. Das wäre immerhin ein Anfang. Diesen schaffte Google nicht, obwohl man (angeblich) einen $100 US-Millionen-Dollar-Vorschuss an Lizenzgebühren gewillt war zu entrichten. Die Verhandlungen sollen sich bereits über ein Jahr hingezogen haben.

[…] but talks broke down over the music industry’s concern that search results in Google and YouTube often point to pirated music.

Businessweek

Klingt ganz nach der Musikindustrie, oder?

Sagte auch Google’s Eric Schmidt auf der gestrigen D9-Konferenz von All Things Digital – zumindest zwischen den Zeilen.

Nettes Randdetail: Apple und Google einigen sich auf eine Verlängerung der ‚Maps‘- und ‚Such‘-Integration für kommende iOS-Systemversionen.