[24-Tage-im-Dezember] OtterBox – 07/24

DirektOtter* – Affiliate-Link – iPhoneBlog-Artikel (1/2)

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[update] Google startet digitalen ‚eBookstore‘

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Im Kampf um die digitale Lesekundschaft startet Google am heutigen Tag mit einem eigenen Online-Bücherverkauf und begibt sich damit in direkte Konkurrenz von Amazons Kindle Store oder Apples iBookstore. Über drei Millionen Titel sollen zur Auswahl stehen, die sich mit diversen Geräten konsumieren lassen. Darunter finden sich native Anwendungen für Android und iOS (derzeit noch nicht im App Store) sowie den Nook von Barnes & Noble oder Sonys Reader. Alle erworbenen Titel sind verknüpft mit einem Google-Konto und damit ähnlich personalisiert wie das E-Mail-Angebot Gmail oder der Foto-Service Picasa.

We designed Google eBooks to be open. Many devices are compatible with Google eBooks—everything from laptops to netbooks to tablets to smartphones to e-readers. With the new Google eBooks Web Reader, you can buy, store and read Google eBooks in the cloud. That means you can access your ebooks like you would messages in Gmail or photos in Picasa—using a free, password-protected Google account with unlimited ebooks storage.

Die erste, jetzt veröffentlichte Preisstruktur, der DRM-geschützten Bücher, ist seinen Mitbewerbern angelehnt. Die Google-Bibliothek ist nach eigenen Angaben die größte Kollektion an digitalen Werken. Amazon gibt an, 750.000 ‚Kindle‘-Werke plus 1.8 Millionen gemeinfreie Druckerzeugnisse zu führen. Der ‚Nook‘ ist mit zwei Millionen Büchern (jedoch ohne Unterscheidung der Copyright-Hinweise) dabei.

DirektBooks

Unveröffentlicht sind bislang die Preis-Konditionen zwischen den (unabhängigen) Publishern und Google. Das Vertriebs-Modell soll laut Wall Street Journal jedoch eine (Affiliate-)Umsatzbeteiligung für Webseiten und Blogs beinhalten: „Through another program, booksellers could sell Google Editions e-books from their websites and share revenue with Google.“.

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-> http://books.google.com/ebooks

Der Google eBookstore ist abgekoppelt vom Google-Books-Projekt zu betrachten, das mittlerweile mehr als 15 Millionen Bücher von 35.000 Publishern aus 40 Bibliotheken in 100 Ländern mit über 400 Sprachen führt.

via googleblog.blogspot.com

Update

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Google Books‚ findet sich im US-App-Store (Link) als universal Anwendung für iPhone und iPad ein.

Der Netflix IP-Check

Erfolgreiche US-Streaming-Angebote wie Hulu oder Netflix beweisen: Kunden sind bereit für leicht zugängliche und preislich fair positionierte Unterhaltung zu bezahlen. Zumindest dann, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu gibt.

Über IP-Diskriminierung sperrt man derzeit alle Nicht-Amerikaner von den genannten TV- und Film-Angeboten aus. Und auch unter YouTube-Benutzern verbreitet der Hinweis „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“ regelmäßiges Kopfschütteln, Ärger und Unverständnis. Als ob man das globale Netz wie einen Kuchen in bestimmte Regionen aufteilen könnte. Absurd. Was kommt als nächstes? Staaten, die Alterskennzeichnungen für Webseiten und Sendezeiten einführen? So weltfremd kann doch niemand sein, oder?

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Anlass genug, seinen Standort von Informations-Restriktionen zu trennen. Ein VPN-Service leistet diesbezüglich gute Dienste. Für datenhungriges Video-Material können solche $5-US-Dollar-Angebote allerdings manchmal nicht die benötigte Geschwindigkeit bieten. Michael Schmid*, bereits hier und hier mit einem Gastbeitrag vertreten, hat sich der Problematik, mit Netflix-Bezug, einmal angenommen.

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Manchmal ist eine VPN-Verbindung zu wankelmütig oder schwachbrüstig, wenn es um Video-Dienstleister wie beispielsweise Netflix geht. Während den letzten nächtlichen Bastelstunden habe ich probiert, meinem Apple TV auch ausserhalb von den USA ‚Netflix-tauglich‘ zu machen und stolperte dabei auf einen interessanten Fund.

Um besser verstehen zu können, was bei einem Verbindungsaufbau zu einem Netflix-Stream genau passiert, habe ich die Pakete aufgezeichnet und analysiert. Nach einigen Versuchen mit den Routing-Tabellen meines VPN-Routers ist es mir gelungen nur die nötigen Pakete zu Netflix per VPN zu senden und den restlichen Traffic über die normale (schnelle) Internetverbindung zu leiten.

Wichtig sind drei Adressen: netflix.com (208.75.76.17), www.netflix.com (208.75.79.17) und agmoviecontrol.netflix.com (208.75.76.32). An diese Hosts schickt der Browser, das iPad oder der Apple TV einige Test-Pakete, damit Netflix die Geo-Herkunft ermitteln kann. Mit einer bestehenden VPN-Verbindung bleibt Netflix die ursprüngliche, geografische Anfrageregion verborgen. Lediglich die IP-Adresse des VPN-Servers ist bekannt. Wenn dieser aus einer ‚Netflix-tauglichen‘ Region stammt, sendet Netflix dem Client die URL zum Stream, der sich darüber verbinden kann. Die darauf folgende Verbindung geschieht ohne Herkunfts-Überprüfung und kann somit über die (schnelle) normale Internet-Verbindung geschehen.

Wie sieht eine solche Beispiel-Konfiguration aus? Dem VPN Router wird erklärt, dass er nur die Pakete zu bestimmten Hosts durch den VPN Tunnel schickt. Leider geht das nicht, wenn man die VPN Verbindung direkt auf seinem iPad oder iPhone aufbaut, da man auf diesen Geräten die Routing-Tabellen nur schwer ändern kann. Wenn man allerdings die VPN Verbindung über einen Router oder seinen Mac laufen lässt, geht das ziemlich einfach mit ein paar Befehlen in der Konsole. Auf meinem Linux Router sah das so aus:

/sbin/route add -net 208.75.79.17 netmask 255.255.255.255 gw 10.12.0.105
/sbin/route add -net 208.75.76.17 netmask 255.255.255.255 gw 10.12.0.105
/sbin/route add -net 208.75.76.32 netmask 255.255.255.255 gw 10.12.0.105

(10.12.0.105 ist die IP des VPN Tunnels)

Da beim Aufbau des VPN-Tunnels standardmäßig zwei Einträge gesetzt werden, die den Router dazu bringen den gesamten Internetverkehr durch den VPN zu schicken, was in diesem Fall nicht erwünscht ist, müssen diese Routing-Einträge wieder entfernt werden:

/sbin/route del -net 0.0.0.0 netmask 128.0.0.0 gw 10.12.0.105
/sbin/route del -net 128.0.0.0 netmask 128.0.0.0 gw 10.12.0.105

Mit diesen fünf Befehlen leitet man nur die nötigen Pakete durch den VPN Tunnel. So erreiche ich bei einem Netflix-Stream zirka 1 Mbit/s an Geschwindigkeit, was ohne Probleme zum direkten anschauen auf allen Geräten ausreicht.

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In seinem Weblog x-foto.ch geht Michael auf die Konfiguration von Netflix auf einem Apple TV noch detaillierter ein. Neben dem theoretischen Technik-Experiment erfordert Netflix nach der vierzehntägigen Probezeit eine US-Kreditkarte sowie eine Postadresse. Teilweise werden auch internationale Kreditkarten ‚akzeptiert‘, welche dies jedoch genau sind, ist mir unbekannt. Für meinen Testlauf der Netflix-Anwendung für das iPad hatte ich im April eine US-Karte im Einsatz.

*Michael twittert unter @Schnitzel und (foto-)bloggt auf http://x-foto.ch/. Vielen Dank für deinen Gastbeitrag an dieser Stelle!

[24-Tage-im-Dezember] WD TV Live – 06/24

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[24-Tage-im-Dezember] Zacuto Zgrip / Point-n-Shoot – 05/24

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[KlimBim] Zurück in die Zukunft, Gravis unlocked, Apples Universal Dock und Video-Kabel, Gyroskop im Browser, Graviboard und USB-Strom vom iPad

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Aus dem Hause Telltale Games (Tales of Monkey Island, Sam & Max, etc.) kann muss dieser Film-Klassiker einfach nur gut werden!

Notiz an mich selbst: Die Trilogie (Affiliate-Link) unbedingt noch im Dezember komplett anschauen.

via GameTrailers


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Ab dem gestrigen 03. Dezember 2010 verkauft der deutsche Apple-Händler ‚Gravis‘ seine iPhone-4-Geräte auch ohne Netlock. Die unsubventionierten Telefone mit 16 (629 €) und 32 GB (739 €) werden jedoch weiterhin ausschließlich mit einem zweijährigen Congstar-Vertrag erworben. Für bereits laufende Verträge gilt weiterhin die Sperre von ihren Mobilfunkanbietern.


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Apple überarbeitet sein ‚Universal Dock‘-Bundle (Affiliate-Link) und legt die neue Aluminum-Fernbedingung bei. Das Komponenten-Video- (Affiliate-Link) und Composite-Video-Kabel (Affiliate-Link) sinken im Preis um 10 €, verlieren jedoch das zuvor beigelegte USB-Netzteil.

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Klick.

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(Danke, Fabrice!)


DirektGraviboard

Nette Jailbreak-Spielerei für $2.99 US-Dollar aus dem im Cydia Store.


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9to5Mac.com berichtet: Unter iOS 4.2.1 soll Apples ‚Camera Connection Kit‘ (29 €; Affiliate-Link), bestehend aus einem SD-Kartenleser und einem USB-Dongle, alle Geräte mit einem Stromverbrauch von 20mA und mehr ablehnen. Das beinhaltet neben USB-Mikrofonen oder Speicher-Stick ohne eigene Stromversorgung auch die derzeitige USB-Tastatur von Apple.

Ich habe mit eingeschaltetem iPad-Bildschirm bislang erfolgreich unter iOS 3.2.2 meinen WiFi-Dongle von Huawei am iPad mit Strom versorgen können. Unter der aktuellen iOS-Version ist das nicht mehr möglich.

[24-Tage-im-Dezember] Sonos S5 – 04/24

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[24-Tage-im-Dezember] iPad Dock – 03/24

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