[KlimBim] iOS Beta Builder, Breathing Technology, Four Full Bars, Toggle Ping Buttons, Klingeltöne, iPhone-Garantie und iPod-touch-Jailbreak angekündigt

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@Hunter zeigt mit dem iOS Beta Builder 1.0 einen ‚alternativen‘ Weg, App-Store-Preview-Versionen vom Entwickler zu seinen Software-Testern zu übertragen.

via twitter@akomarov


Fabian Hemmert auf dem 26. Chaos Communication Congress: „…technology a bit more human…“

via ted.com


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(Danke, Fabian!)


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Wer den Umweg über das Terminal nicht wagt, blendet den neuen ‚Ping‘-Button in iTunes 10.0.1 über ein AppleScript aus.

via twitter@dougscripts


Bislang kämpften Anwendungen, die aus Musiktiteln iPhone-Klingeltöne erstellten, mit App-Store-‚Zulassungsschwierigkeiten‘.

Diese ‚Probleme‘ scheinen neuerdings behoben. ‚Ringtone Designer Pro‚ (0.79 €; App Store-Link) oder ‚RingtoneMaker Pro‚ (0.79 €; App Store-Link) greifen sich aus der iPod-Bibliothek einen beliebigen Song und erstellen eine ausgewählte 30-Sekunden-Sequenz als .m4r-Datei.

Diese gilt es über den Dateitausch von iTunes (Gerät -> Apps) auf den Computer zu speichern und dann als Klingelton zurück in das Musikprogramm zu importieren. Nach einer erneuten Synchronisation steht der selbst gewählte Musikausschnitt als Anrufbenachrichtigung zur Verfügung.


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Apples einjährige Hardware-Garantie für alle iPhones gilt offiziell als ‚europaweit‘. Für ein beispielsweise in Italien, Frankreich oder England erworbenes iPhone 4, lassen sich Garantieleistungen auch hierzulande in Anspruch nehmen.

Apple handhabte dies in der jüngeren Vergangenheit zwar bereits problemlos so, ließ ein offizielles Statement jedoch bislang vermissen. Die Europäische Kommission teilte die Änderung der „cross-border iPhone warranty“ sowie die vorläufige Einstellung der Kartelluntersuchung in einer Pressemitteilung am Samstag mit.

via fscklog


DirektSHAttered

Das Dev-Team zeigt einen Video-Ausblick auf den neusten Jailbeak-Exploit ‚SHAtter‘ an der vierten iPod-touch-Generation.

via blog.iphone-dev.org

[update] iTunes 10.0.1: diverse Fehlerbehebungen und Ping-Seitenleiste

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Nach den bereits am gestrigen Freitag aktualisierten iTunes-Geschäftsbedingungen, folgt am heutigen Samstag die Software-Aktualisierung der iOS-Medientankstelle. Apples Multimedia-Verwaltung adressiert in Version 10.0.1 unzählige Fehler, die teilweise zu einem kompletten Absturz des Programms führten.

Des Weiteren wandert Cupertinos soziales (Musik-)Netzwerk Ping, für alle ‚Aktivitäten‘ der ‚verfolgten‘ Künstler und Freunde, in die rechte Seitenspalte neben die eigene Song-Bibliothek. Diese Darstellung bleibt auf die letzten sieben ‚Ping-Geschehnisse‘ beschränkt und dient daher mehr als Verweis auf die separate iTunes-(Unter-)Kategorie.

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Version 10.0.1 ist über die Software-Aktualisierung oder den Webseiten-Download [84 MB (Mac) 71.54 MB (Win 32) 72.41 MB (Win 64)] erhältlich.

Update

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‚Ping‘ erhält insgesamt einen umfangreicheren Einzug in die Programm-Integration. So findet sich Querverweise in den Dock-Menü-Optionen sowie der Titelauswahl für die eigene Musik-Bibliothek.

Eine Dropdown-Liste neben der aktuellen Song-Auswahl führt zum iTunes Store.

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Um den Ping-Knopf neben den Titeln zu deaktivieren, bemüht man das Terminal mit folgendem Befehl:

defaults write com.apple.iTunes hide-ping-dropdown 1

Wer die ‚1‘ gegen eine ‚0‘ zurücktauscht, erhält wieder die ursprüngliche Konfiguration.

(Danke, saibot!)

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Eine zusätzliche ‚Game-Center‘-Kennzeichnung erhalten alle App-Store-Titel, die kompatibel mit Apples neuem Spiele-Kontrollzentrum sind. Diese findet sich in der oben rechten Ecke des iTunes-Bildschirmfensters und fehlt derzeit (noch) im mobilen App Store.

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Wer bislang auf die sehr hilfreiche ‚NoMoreiTunes‚-Extension in Safari zurückgegriffen hat, die das automatische Öffnen der Apple-Anwendung unterbindet, muss diese für Version 10.0.1 neu laden.

[zubehör] Tunebug Shake (+Video)

Kopfhörern und Lautsprechern haben als iOS-Zubehör an dieser Stelle bereits in diversen Formen, Farben und Größen eine Präsentation erhalten. Eine Kombination aus beiden Klanggebern ist dagegen neu. Der dreieckige Resonanzkörper ‚Tunebug‘ klemmt sich als Mini-Beatbox an beliebige Objekte mit schallenden Hohlräumen. (Schuh-)Kartons, (Fahrrad-)Helme oder (Tupper-)Dosen eignen sich als Echo-Maschine für den sogenannten ‚Surface Sound‚.

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Wie das mobile Lautsprecher-System klingt, hängt daher stark vom verwendeten Resonanzträger ab. Auf handelsüblichen Kisten war ich eher unterbeeindruckt. Richtig große Umzugskartons oder leere Koffer haben dagegen ein besseres Gefühl hinterlassen. Ein leergeräumtes Metallregal erzeugte ebenfalls einen lautstarken Klang, verzerrte diesen jedoch in eine (logischerweise) blechernde Richtung. Die Papp-Oberschale einer iPhone-Verpackung förderte bei voll aufgedrehter iPod-Lautstärke ein passables Schreibtisch-Soundniveau zu Tage.

Am Tunebug selbst lässt sich ebenfalls an der Klangstärke pegeln. ‚Voll aufgedreht‘ verzerrt der Tonbild jedoch zunehmend. Insgesamt entscheidet die Größe und Beschaffenheit des Resonanzkörpers die Klangqualität, die fraglos ausreicht, um beim Malern der eigenen vier Wände ein altes Transistorradio zu ersetzen.

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Den für mich idealen Einsatz erfährt der Klangkäfer jedoch erst im sportlichen Einsatz. Die ‚Shake‘-Variante bringt unterschiedlichste Halterungen für Snowboard-, Bergsteiger- oder Fahrrad-Helme mit. Da diese voluminösen Plastikschalen von Haus aus den Musikwellen einen reflektierenden Spielraum direkt am Gehörgang bieten, lässt sich so ein basslastiger Lautsprecher im Gepäck führen. Die Ohren bleiben ’stöpselfrei‘ und der Anwender bei moderater Lautstärke wachsam am Berg, auf der Piste oder im Straßenverkehr. Die Anbindung erfolgt problemlos über Bluetooth. Empfängt das Hosentaschen-Gerät keine Klänge, schaltet es sich ab. Sein Hersteller gibt fünf Akkustunden Laufzeit an.

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Die zwei Tunebug-Modelle ‚Vibe‘ und ‚Shake‘ unterscheiden sich in puncto Preis und Verwendungszweck, obwohl die zwei Varianten ähnlich aussehen. Wer einen Mini-Lautsprecher für kleine Gruppen und einen sehr variabel zu wählenden Standort sucht, greift zum günstigeren ‚Vibe‘ (zirka 55 €; Amazon-Affiliate-Link).

Das für mich jedoch sinnvollere Paket stellt der hier abgebildete ‚Shake‘ (zirka 100 €; Amazon-Affilate-Link). Er bietet neben den angesprochenen Befestigungen die Auswahl zwischen einer kabelgebundenen Klinkenverbindung oder der drahtlosen Bluetooth-Kopplung. Der ‚große Bruder‘ soll ein leichteres Gewicht auf die Waage bringen, ist wasser- sowie stoßgeschützt und beinhaltet eine eigene Lautstärkeregelung.

DirektTunebug

Mein kommentarloses Video versucht, das Klang-Charakteristikum und die Lautstärke einzufangen. Durch die technischen Komprimierungen kann das Ergebnis natürlich nur wage Hinweise auf die tatsächliche Qualität liefern.

Update: ‚iWork für iPad‘ erhält Export zur MobileMe iDisk und speichert in MS Office-Dateiformaten

‚Große Schritte‘ verpackt Apple in seinem ‚kleinen‘ 1.2-Update der iWork-Suite für das iPad. Pages (7.99 €; App Store-Link), Numbers (7.99 €; App Store-Link) und Keynote (7.99 €; App Store-Link) erhalten die Export-Möglichkeit von Dokumenten auf die MobileMe iDisk oder einen anderen WebDAV-Service.

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Von den ausgelagerten Internet-Adressen lassen sich ebenfalls Dokumente auf das iPad zurück kopieren. Auch wenn der ‚Workflow-Konstrukt‘ noch weit von einer ‚richtigen‘ Synchronisation entfernt ist, erspart es nichtsdestotrotz den lästigen Umweg über einen lokalen iTunes-Abgleich. Apple begibt sich damit erstmals auf einen konkurrenzfähigen Weg, Texte, Tabellendokumente und Präsentationen mit der iWork-Suite erstellen zu wollen.

Gleichzeitig wertet man den Jahresbeitrag der zahlenden MobileMe-Kundschaft auf.

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Die Programme lernen außerdem eine erweiterte Formatvielfalt. Während Keynote das PowerPoint-Format (.ppt) ab sofort schreibt, kann Pages .txt-Dateien verarbeiten und Numbers Excel-Dokumente (.xls) erstellen.

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Passend dazu (formuliert): ScreenCastsOnline‘ Don McAllister erwähnte in seinem wenige Stunden alten Blogbeitrag „Why am I not using iWork on the iPad?„, dass die drahtlose Exportmöglichkeit exakt die Ursache ist, sich um alternative Office-Lösungen am iPad zu bemühen.

Erwähnung erhielt dort (natürlich) auch die Dropbox, welche mit Version 1.3 (kostenlos; App Store-Link) im heutigen Update einige Schönheitskorrekturen an der Benutzeroberfläche vornimmt.

[KlimBim] redsn0w, FixPix-Universal, Napster, digitale Zeitschriften-Abos und das NewtonOS

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Die neue (Mac-)Beta-Version 0.9.6b1 vom Jailbreak-Werkzeug ‚redsn0w‚ schaltet iPhone 3G sowie den iPod Touch der zweiten Generation („MC“-Modelle vom Touch nur kabelgebunden) für iOS-Firmware 4.1 oder 4.0 ‚frei‘.

via blog.iphone-dev.org


DirekteBoy

Der 8-Bit-Pixelspaß ‚eBoy FixPix‚ (0.79 €; App Store-Link) – bereits an dieser Stelle ausführlich vorgestellt – erhält in Version 2.0 weitere 50 Spielwelten und iPad-Kompatibilität.


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Napster, die ehemalige Musiktauschbörse unserer aller Jugend, erhält sein US-App-Store-Debüt.

Was sich die Bertelsmann AG im Jahr 2002 für schlanke $85 Millionen-Dollar einverleibte, endete und nach viel Hickhack sowie (finanziellen) Bankrotterklärungen für $121 Millionen-Dollar in den Händen von Best Buy, die ihren Abo-Bezahlservice jetzt auch auf der iOS-Plattform feilbieten.

Die „Music-Flatrate“ kostet in Deutschland 9.95 € pro Monat. Die Verwendung bestehender Abonnements scheint in den USA (noch) nicht gewährleistet. Und auch die internationale Verfügbarkeit hat, wie viele der Konkurrenzanbieter (We7, Spotify, MOG, Rdio, etc.) noch zunehmend Schluckauf:

„We are in negotiations with the labels and collection societies for a UK app,” Napster told Wired UK.

Wired.co.uk


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Apropos Abo-Angebote: Das Wall Street Journal berichtet über zunehmende Bemühungen aus Cupertino, die Verlagshäuser in ein digitales Zeitschriften- und Magazin-Abonnement für das iPad einzubinden. ‚Gerüchtet‘ wird eine Art iBookstore für Tages-, Wochen- und Monats-Journale. Personen, die mit der Thematik vertraut sein sollen, ziehen eine Veröffentlichung des Angebots noch in diesem Winter beziehungsweise im Frühjahr 2011 zur zweiten iPad-Generation in Betracht.

Aktuell starten erste Publikationen wie Wired oder Zeit Online mit einer eigenen App-Store-Anwendung. Die TAZ scheiterte mit dem Versuch, eine ePub-Ausgabe über den iBookstore anzubieten, der sich dafür als unzureichend auswies.

Das Apple generell an Lösungen für die Tagespresse arbeitet, scheint unstrittig. Die Konditionen von Preis, Beteiligung und Datenaustausch gelten jedoch bereits jetzt als kritisch diskutierte Komponente.

An iPad subscription service would tap a hoped-for source of growth. However, some publishers fear letting Apple gain the same influence over the periodical market that it has over music sales.

WSJ.com


DirektNewton

Das NewtonOS auf einem iOS-Apparat.

Google Docs: ‚Bearbeitungsfunktionen‘ von mobilen Geräten aus angekündigt

Für seine webbasierten Internet-Dienstleistungen kündigt der Suchmaschinenhersteller Google am heutigen Tag an, bessere Sicherheitsoptionen sowie eine ‚Editier‘-Funktionalität von mobilen Geräten aus bereitstellen zu wollen.

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We’re launching new cloud-powered capabilities: two-step verification to help enhance security and soon, mobile editing in Google Docs on Android and the iPad™.

via googleblog.blogspot.com

Bislang steht über den mobilen Safari-Browser am iOS-Gerät ‚lediglich‘ eine Lese-Option für ‚Google-Dokumente‘ zur Verfügung.

Die Möglichkeit, vom iPad oder iPhone aus Text-Ergänzungen und Formatierungen vorzunehmen, wird bereits lange herbeigesehnt. Über App-Store-Software war es nur teilweise möglich, Dateien zu erstellen oder zu redigieren. Dokumente, an denen mehrere Leuten arbeiteten, fehlte dagegen grundsätzlich eine Möglichkeit, Veränderungen von Unterwegs nachzutragen.

Durch die fehlende Editier-Funktion entbrannte in den letzten Monaten der Konkurrenzkampf zwischen anderen Text-Editoren wie Simplenote (kostenlos; App Store-Link) oder Elements (3.99 €; App Store-Link).

Die Webanwendung Google Docs könnte, den jetzt angekündigten ‚mobilen Editier-Modus‘, den Markt für Online-Textverarbeitung erneut kräftig durchrütteln.

Apple kündigt iPhone 4 in China für den 25. September an

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Apple veröffentlicht am 25. September, dem kommenden Samstag, das iPhone 4 in China. Diese Information teilte das Unternehmen in eine Pressemitteilung am heutigen Montag mit. Der Vertrieb verläuft über die Apple Retail Stores inklusive dem „Apple Store Hong Kong Plaza“ in Shanghai sowie dem „Xidan Joy City“ in Beijing. Diese zwei Verkaufsgeschäfte öffnen an diesem Tag ihre Türen erstmals für Kunden. Außerdem ist das iPhone 4 über den dortigen Mobilfunkpartner ‚China Unicom‘ mit einem zweijährigen Vertrag zu beziehen.

Ein 16 GB-Modell kostet ohne Vertragsbindung CNY4,999 (zirka 586 €); die 32 GB-Version ist für CNY5,999 (zirka 682 €) erhältlich. Subventionierte Gerätepreise mit verschiedenen Telefon- und Datenoptionen sind über 10010.com zu buchen.

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Apples Bemühungen im asiatischen Raum veranlassten die Aktie am heutigen Montag zu einem kräftigen Aufwärtstrend. Philip Elmer-DeWitt grub für CNN Money ein Zitat von Lenovos CEO Liu Chuanzhi aus dem Juli 2010 gegenüber der Financial Times aus: „We are lucky that Steve Jobs has such a bad temper and doesn’t care about China, […] if Apple were to spend the same effort on the Chinese consumer as we do, we would be in trouble.“

Vor einigen Tage sprach der Geschäftsführer der US-Elektronikkette Best Buy Brain J. Dunn mit dem Wall Street Journal und berichtet von zu erwartenden Umsatzeinbussen für die Laptop-Hersteller aufgrund des iPad-Verkaufs.

Mr. Dunn also said internal estimates showed that the iPad had cannibalized sales from laptop PCs, especially netbooks, by as much as 50%.

Vier Tage, einem kleinen Mediensturm und heftigen Hersteller-Protesten später, runderte Mr. Dunn zurück.

„While they were fueled in part by a comment in the Wall Street Journal that was attributed to me, they are not an accurate depiction of what we’re currently seeing. […] we believe computers will remain a very popular gift this holiday because of the very distinct and desirable benefits they offer consumers. That’s why we intend to carry a broad selection of computing products and accessories to address the demand we anticipate this season.“

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Das iPad (in seiner WiFi-Ausführung) startete am vergangenen Freitag, inklusive aktivierten Wlan-Chips, in China. Über den Funkstandard gab es in der Vergangenheit starke Diskussionen. Für das iPhone 3GS deaktivierte Apple das drahtlose Netzwerk aufgrund der staatlichen ‚Sicherheitsspezifikationen‘. Auch das iPhone 4 wird über WiFi ins Internet gehen.

Das Gerät muss, nach mir zugespielten Informationen, jedoch ohne die Applikation YouTube sowie der MobileMe-Zugang auskommen, dessen dortige Nutzung von staatlicher Seite blockiert ist.

(Danke, Bin!)

China stellt ohne Zweifel den weltweit größte Mobilfunkmarkt dar.

App-Store-Einladungen: ‚Google-Voice‘-Clients und C64-Emulator mit BASIC

Die überarbeiteten App-Store-Richtlinien zeigen erste Wirkungen. Am vergangenen Wochenende kehren mit GV Connect (2.39 €; App Store-Link) und GV Mobile + ($2.99; US-Link) zwei zuvor verbannte Google-Voice-Programme zurück in den App Store.

Apple entfernte vergangenen Sommer eine Handvoll Anbieter, die sich dem Sprachservice von Google bedienten. Auch der Suchmaschinen-Dienstleister selbst reichte zum damaligen Zeitpunkt eine Applikation ein, über die sich Telefon- und SMS-Angebote mit einer Internet-Datenverbindung nutzen ließen. Diese Anwendung schaffte es nie in das iPhone-Verkaufsportal.

Sicherlich nicht komplett zu Unrecht diskutierte man damals, wie hoch der Einfluss vom US-Mobilfunkanbieter AT&T ausfiel, der das iPhone im nordamerikanischen Raum exklusiv anbietet. Diese ‚ausgesuchte‘ Partnerschaft treibt (mit hoher Wahrscheinlichkeit) einen (nicht veröffentlichten) Geldbetrag für jeden Vertragsabschluss in die Cupertino-Kassen. Direkte Konkurrenzanbieter für das lukrative Telefon- und Textnachrichten-Segment verweilen seit App-Store-Anbeginn auf einem schwierigen (Skype) bis ungelösten (SMS-Services) Level. Auch externe Tethering- oder WiFi-Hotspot-Angebote, die sich der gebuchten Internetverbindung bedienen und daraus ein allgemein zugängliches Netzwerk stricken, erfahren weiterhin keine App-Store-Beachtung. Sowohl AT&T als auch die Deutsche Telekom bieten hierfür bezahlte (und von Apple geschützte) Zusatzleistungen an.

Obwohl sich die Hinweis-Häufigkeit über ein Ende der Exklusiv-Partnerschaften in den wenigen verbleibenden Ländern konstant vermehrt, ist die Änderung der App-Store-Richtlinien sicherlich in keinem direkten Zusammenhang zu betrachten. Nicht unwahrscheinlich ist jedoch, dass das züngelnde Wettbewerbs-Verfahren, bei dem Apples Verkaufs-Politik das Aufsehen der Kartellbehörde erringt, den Umschwung mit anstieß.

Während die jungfräuliche Veröffentlichung der „App Store Review Guidelines“ sowie die Lockerung über weitere Entwickler-Werkzeuge noch als zahnlose PR-Aktion abzustempeln sind, beweist Apple spätestens mit der jetzigen Umsetzung von zuvor diskussionswürdigen Produkten, das man hinter den neuen Aussagen steht.

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Ebenfalls überarbeitet: Der ‚Commodore-64‚-Emulator (3.99 €; App Store-Link) erscheint vergangenes Wochenende in Version 2.0 mit einem (zuvor untersagten) BASIC-Modus für nostalgische Fans. Sein App-Store-Produzent Manomio LLC versuchte vor 12 Monaten über eine geheime Tastenkombination die Programmiersprache im App-Store-Bundle unterzubringen. Zum damaligen Zeitpunkt musste eine Aktualisierung nachgereicht werden, die diese nicht erlaubte Funktionalität wieder eliminierte.

Soviel Glück hat das TapTapTap-Studio, Hersteller von Camera+, bislang nicht. Trotz eindeutiger Apple-Ablehnung verbauten die Software-Produzenten Programmcode, der zum Auslösen eines Fotos die seitlichen Hardware-Tasten benutzt. Als ‚der Trick‘ Bekanntheit erlangte, warf Apple die Anwendung wieder aus dem Store. Seit sechs Wochen hat man nun schon nichts mehr von der Fotoanwendung gehört.

Die Beispiele zeigen: Apple lässt sich auch weiter nicht bei bewusst intendierten Verstößen ihrer Richtlinien auf der Nase herumtanzen. Außerdem hält man sich in Cupertino offen, die aufgeworfenen ‚Leitfäden‘ mit jeder (Software-)Neuerscheinung zu erweitern beziehungsweise dessen Grenzen wieder enger zu ziehen.

Mit Spannung darf daher auf eine Veröffentlichung der ersten Cross-Compiler-Anwendungen aus der Adobe-CS-Suite geschielt werden. Die ersten Google-Voice-Vertreter und die BASIC-Integration im Commodore-64-Emulator lassen jedoch erste Anzeichen aufblitzen, sich den langjährig ausgefochtenen Diskussionen des App-Store-(Zulassungs-)Prozesses zu stellen, obwohl die verantwortlichen Beweggründe weiterhin der individuellen Interpretation ausgesetzt bleiben.