SIM konvertiert zu MicroSIM

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Entgegen dem iPhone, welches in den USA und Deutschland (noch) mit Vertragsbindung und einer entsprechender Software-Fessel verkauft wird, ist das iPad 3G Sim- und Netlock ungebunden.

(Importierte) Mobilfunk-iPads können schon jetzt mit einer Micro-Simkarte ausgestattet werden. Vorraussetzung ist, dass man einen Mobilfunkanbieter findet, der eine solche Karte bereits vertreibt. In Deutschland haben lediglich die Prepaid-Anbieter Simyo und Blau.de sowie Vodafone eine Absichtserklärung für ihr zukünftiges Sortiment gegeben. Dem derzeitigen iPhone-Exklusivpartner entfleuchten erste interne Datentarif-Ideen, die kurz darauf wieder dementiert wurden.

Nachgedacht wird über 3 Euro-Tageskarten, vergünstigte Angebote für derzeitige iPhone-Kunden und 3 GB-Monatsoptionen für 20 Euro. In den USA gibt es derzeit kein vergünstigtes AT&T-Angebot für aktuelle iPhone-Besitzer. Dort zahlt man auf jeden Fall die Datenoption für das neue Geräten obendrauf. Der von Gizmodo ‚erworbene‘ iPhone-Prototyp war übrigens ebenfalls mit einem MicroSIM-Kartenslot ausgestattet.

DirektVoice

Für die ersten T-Mobile iPhone-Verträge in Deutschland ließen sich ’normalgroße‘ MultiSim-Karten bestellen, die für eine Nutzung im externe USB-Dongle gedacht sind. Da sich die(se) Simkarten lediglich durch ihre Größe von den bisherigen Plastiksteckern unterscheiden, hilft auch ein bisschen Arbeit mit der Nagelfeile, um die Größe rund um den Chip ans Micro-Format anzupassen.

TechRadar oder iHackint0sh wissen, wie man die Ecken abzuknipsen hat. Eine entsprechende Software-Anleitung hat iPadInsider jetzt veröffentlicht, die zeigt wie ein iPad im amerikanischen T-Mobile-Netz unterwegs ist. Da das iPad 3G nicht das 1700 MHz-Band unterstützt, limitiert sich die Geschwindigkeit von UMTS auf EDGE.

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Für eine „Doppelnutzung“ von lediglich einer Simkarte – für bereits bestehenden Tarif-Bindungen – existieren Adapterlösungen, die jedoch nur „Wechselwillige“ glücklich machen dürfte.

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Ich persönlich bin derzeit mit meiner MiFi-Lösung ganz gut aufgehoben. Das GPS im neuen 3G reizt jedoch, wozu ich den Mobilfunkmarkt zum iPad-Start in Deutschland für das beste Angebot zu gegebner Zeit erforschen sondieren werde.

iPad Wi-Fi + 3G im US-Verkauf

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Die ersten iPads mit UMTS-Chipsatz stehen seit Freitag im US-Verkauf.

Rein äußerlich betrachtet unterscheiden sich die neuen Geräte durch eine schwarze Plastikabdeckung an der Oberseite des Gehäuses. Diese dient dem besseren Mobilfunk-Empfang. Der MicroSIM-Karteneinschub sitzt an der linken Seite der Aluminiumrahmung. Das benötigte ‚Werkzeug‘ zum Einsetzen der Simkarte liegt wie beim iPhone der Verpackung bei. Im Inneren werkelt neben der neuen Funk-Architektur für UMTS ein GPS-Stein zur exakteren Positionsbestimmung. Einen Kompass navigiert in beiden iPad-Typen. Gegenüber dem WiFi-Modell mit 0.68 kg bringt die UMTS-Version 0.73 kg auf die Waage.

Die Verpackung der unterschiedlichen Apparate fällt exakt identisch aus. Lediglich auf der Rückseite wird über einen kleinen Aufkleber kommuniziert, dass es sich um die „3G“-Variante handelt.

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Neben unzähligen Unboxing-Galerien konnten bereits einige Praxiserfahrungen in den vergangenen 48 Stunden erhascht werden. Das Tech-Weblog iLounge automatisiert das Aufrufen von datenhungrigen Webseiten über UMTS, die sich alle 60 Sekunden neu laden, und erzielte dabei eine zirka achtstündige Batterielaufzeit. Die iPad Internet-Verbindung lässt sich jedoch nicht mit anderen Geräten, wie beispielsweise Laptops, teilen.

Die AT&T-MicroSIM befindet sich im Auslieferungszustand bereits im Gerät. Nach den ersten Testläufen für die beiden Datentarife (250 MB für $14.99 sowie unbegrenzter Verbrauch für $29.99) wurde schnell offensichtlich, dass die preiswerte Option nur für den extrem sparsamen Gebrauch taugt. Entgegen dem iPhone werden am iPad sinnvollerweise durchgehend die ‚richtigen‘ Webseiten ohne ‚Optimierung‘ geladen, welche schlussfolgernd mehr Verkehrsdaten konsumieren.

Das iPad kommt ohne Simlock und lässt sich auch mit zurechtgestutzten MicroSIMs betreiben.

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via twitter@musclenerd

Softwaretechnisch bleibt alles beim Alten. Version 3.2 (7B367) wird ergänzt durch eine „Cellular Data“-Option in den Systemeinstellungen. Der Schriftzug „AT&T“ löst in der Menüzeile das „iPad“ ab. Mobilfunkdaten lassen sich – beispielsweise für Urlaubsreisen im Ausland – komplett deaktivieren. Über das Mobilfunknetz werden wie beim iPhone YouTube-Filme in geringerer Qualität ausgeliefert und Downloads aus dem App Store auf 20 MB begrenzt. Das Streaming-Angebote von ABC (kostenlos; US-Link) liefert (derzeit) seine Serien lediglich über eine WiFi-Verbindung aus – vermutet werden Lizenzprobleme. Das Netflix-Filmangebot (kostenlos; US-Link) tröpfelt in stark minimierter Qualität durch die drahtlose Leitung. Die Gizmodo-Geschwindigkeitstests (Pageload, Download-Speed, Latency, etc.) fielen alle in den zu erwartenden Rahmen, welcher sich vergleichbar mit einem iPhone 3GS gestaltet. Detailunterschiede bestätigen die Regel.

Für den GPS-Fix soll das iPad im Vergleich zum iPhone wesentlich länger benötigen, dann aber akkurater arbeiten. So ganz repräsentativ fällt dies mit unterschiedlichen Firmware-Versionen jedoch nicht aus.

Die Schrauber von iFixit haben das Gerät bereits auseinandergenommen. Das Dev-Team übernimmt die Software-Zerlegung und sendet über den Jailbreak kleine Text-Nachrichten.

DirektSMS

In Deutschland soll die Vorbestellung für beide iPad-Versionen (Wi-Fi + Wi-fi + 3G) am kommenden Montag den 10.Mai stattfinden.

[EA-EM-FEM] TiltShift Generator – Tag 02

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Eine App, eine Minute für einen Monat = EA-EM-FEM

-> App Store-Link

[EA-EM-FEM] The Guardian Eyewitness – Tag 01

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-> App Store-Link

Der deutsche iPad-Start ist zirka einen Monat entfernt. Höchste Zeit, sich vorzubereiten!

Um einen kleinen Einblick in den derzeit verfügbaren Softwarekatalog für das bevorstehende Apple-Gerät zu geben, würde ich gerne die Aktion: „Eine App, eine Minute für einen Monat“ ins Leben rufen – oder knackig abgekürzt: EA-EM-FEM.

Pünktlich zum täglichen Frühstück sollen dabei von heute bis zur finalen Hardware-Veröffentlichung auf einer Videominute kurze iPad-Eindrücke ablichtet werden. Beginnend mit dem heutigen 1. Mai, und (hoffentlich) nur für knapp einen Monat, entstehen für ausgewählte iPad-Anwendungen kurz kommentierte Videos, die weitgehend ohne Schnitt oder länglicher Textbeilage auskommen.

(Meine) wankelmütige Disziplin wird zeigen, ob dieser Vorsatz für den nächsten Monat durchzuhalten ist. Generelles Feedback oder spezielle App-Empfehlungen sind hocherwünscht.

M! Games-Kolumne / Mai 2010

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Ausgebaut

Mit iPhone OS 4.0 stellt sich Apple im kommenden Sommer der Herausforderung einer lange verzögerten Betriebssystem-Aktualisierung. Entwickler bekommen Zugriff auf bislang unantastbare Geräte-Schnittstellen; die Anwender profitieren von neuen Funktionen. Dazu zählt unter anderem ‘Multitasking’. Im Vordergrund laufende Programme beenden sich beim App-Wechsel nicht automatisch, sondern frieren ihren Status ein. Pausieren ohne Spielstandverlust? Ich votiere dafür!

Die Ankündigung für ein „Game-Center“, das über Community-Funktionen High-Score-Listen und Achievements bereitstellt, fiel noch sehr nebulös aus. Der Bedarf scheint mit Blick auf PlayStation3 und Xbox360 jedoch durchaus vorhanden. Die Lücke am iPhone füllten bislang Netzwerke von Drittanbietern wie OpenFeint, Plus+ oder Agon. Diese webten innerhalb der letzten zwei Jahren einen Flickenteppich aus unzähligen „Xbox Live trifft Facebook“-Spielarten. Über die zusammengewürfelten Gemeinschaften lassen sich Freundesanfragen, Spiele-Einladungen oder virtuelle Errungenschaften austauschen. Die individuellen Splitterverwandtschaften zwingen mich jedoch, in jedem dieser isolierten Netzwerke einen eigenen Account anzulegen, eine individuelle Freundesliste aufzubauen und diese dann auch noch zu pflegen. Das ist anstrengend, kostet Zeit und benötigt viel zu viel Passwort-Hirnschmalz.

Ob Apple seine Rolle als Torwächter ausdehnt, die anderen Anbieter unterjocht und eine Netzwerk-Monokultur anvisiert, bleibt abzuwarten. Eine einheitliche Freundschaftsliste, die mir über alle App-Store-Titel hinweg anzeigt, womit sich meine Kameraden gerade von der Arbeit ablenken, erscheint einleuchtend. Ob das „Game-Center“ jedoch alles das kann, was sich heute bereits die Drittanbieter in Eigenregie zusammengestrickt haben, muss sich noch beweisen. Die Community-Rivalen sind immerhin gut aufgestellt: Synchronisierende Spielstände zwischen mehreren Geräten, asynchrone Spielpartien für zeitlich versetzte Schachrunden und individuelle Avatare mit einem privaten ,Touch‘ haben die kritische Maßsse an Teilnehmern bereits überschritten. Das soll Apple erst einmal nachmachen! In der Theorie ist es ein strategisch cleverer Schritt. Ob er zu spät kommt, wird sich zeigen.

Für eine gemeinsame High-Score-Hatz im Mehrspielermodus mit Freunden knappere ich nur zu gerne mein iTunes-Budget an, auch wenn der Gruppendruck und die Geldmaschine App Store immer tiefere Löcher in meinen Geldbeutel reißen. Als Gegenleistung erwartet ich jedoch meine Droge ‘Langzeitmotivation’ mit Belohnungssystemen für gemeisterte Bossfights oder kostenlosen Zusatzleveln für besonders schnelle Rundenzeiten.

50.000 Spiele umfasst mittlerweile der geldmampfende App Store. Fast ein Drittel des gesamten Softwarekatalogs. Erhöhte Aufmerksamkeit für die Games ist also mehr als überfällig. Ich hoffe auf eine bissfeste Systemerweiterung, die der PSP und den DS das Fürchten lehrt.

Eiserne Hardware-Hand

Mit iPhone OS 4.0 beschließt Cupertino zirka drei Jahre nach dem weltweiten iPhone-Debüt seinen ersten Hardware-Zyklus. Der iPhone-2G-Silberrücken und die erste iPod-touch-Generation werden von der anstehenden Aktualisierung ausgeschlossen. Das iPhone 3G und ein iPod touch der zweiten Generation lassen große Funktionen wie Multitasking vermissen. Nur der neuste Jahrgang von Apples Handschmeichlern erhält das komplette Upgrade-Paket. Damit scheint sich ein jährlicher Rhythmus für mächtige Software-Updates einzuschleifen, der gleichzeitig alte Geräte aussortiert. Das kann man gut oder schlecht finden, zumindest ist es konsequent.

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Für die M! Games, das dienstälteste deutschsprachige Videospiel-Magazin, verfasse ich eine monatliche Kolumne zum Thema iPhone. Die Jubiläums-Ausgabe 200 befindet sich ab heute am Kiosk. Über Feedback zum aktuellen Artikel würde ich mich sehr freuen.

[update] Bevorstehender US-Start vom iPad Wi-Fi + 3G

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Am heutigen Freitag startet in den USA der Verkauf vom iPad Wi-Fi + 3G.

Apple schließt dazu am Nachmittag des 30. April zwischen 16 und 17 Uhr (Ortszeit) seine Ladengeschäfte um das Produkt in die Regale zu räumen. Die Preisspanne der Geräte mit UMTS beginnt bei $629 US-Dollar für ein 16 GB-Modell und hangelt sich über 32 GB für $729 US-Dollar bis zur Luxus-Ausführung mit 64 GB für $829 US-Dollar.

Wer früh vorbestellt hat, erwartet ebenfalls zeitnah seine (Kurier-)Lieferung, für die bereits „Versand-Nachrichten“ per E-Mail verschickt wurden. Wer sich erst jetzt für eine Online-Bestellung in den USA entscheidet, darf frühestens dessen Ausführung zum 07. Mai erwarten. Früher kann das Gerät voraussichtlich nur in einem Ladengeschäft erhascht werden.

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In Deutschland wird die exakte Verfügbarkeit sowie die dazugehörigen Preis-Konditionen am 10. Mai bekannt gegeben. Seine E-Mail-Adresse für eine offizielle Benachrichtigung kann man bereits bei Apple hinterlassen.

In den USA wird AT&T die iPad-Datentarife anbieten. 250 Megabyte ‚Informationsdurchsatz‘ kosten pro Monat $14.99 US-Dollar. Für unbegrenztes Surfen mit dem iPad über die MicroSIM fallen $29.99 US-Dollar an. In beiden Tarifmodellen ist die kostenfreie Benutzung der zirka 20.000 AT&T-Hotspots inklusive.

Für die Abrechnung lassen sich Kreditkarten-Informationen direkt auf dem iPad hinterlegen. Dort kann auch der aktuelle Datenverbrauch eingesehen werden. Der Benutzer wird im limitierten Tarif benachrichtigt, sobald sich das „Datenguthaben“ auf 20-, 10- oder Null-Prozent minimiert hat. Zu diesem Zeitpunkt lässt sich entscheiden, ob für $14.99 US-Dollar noch einmal 250 MB hinzugekauft oder gleich in den unbegrenzten Tarif gewechselt werden soll.

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-> http://www.apple.com/ipad/3g/

Konkrete Mobilfunkanbieter und die dazugehörigen Tarifangebote für das iPad in Deutschland stehen noch aus.

Update

Apple veröffentlicht ein Support-Dokument zur Aktivierung des Datentarifs.

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-> http://support.apple.com/kb/HT4157

iPad-App Store nach Veröffentlichungsdatum sortieren

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Apple spendiert dem (US-)App Store für das iPad eine Sortierung nach Veröffentlichungsdatum der Anwendungen. Auf dem iPhone beziehungsweise iPod touch hat diese zusätzliche Liste nach „Release Date“ noch keinen Einzug erhalten. Die Gesamtzahl der derzeit verfügbaren iPad-Programme wird am heutigen Morgen mit 5290 Apps betitelt.

[Update] Wie in den Kommentaren angemerkt wird, gibt es im iPhone-App Store pro Kategorie eine Liste, die nach Veröffentlichungstag zu sortieren ist. Eine Gesamtübersicht inklusive aller Neuerscheinungen über alle Kategorien fehlt jedoch. [Update Ende]

Insgesamt ist jede Überarbeitung, die den umfangreichen Anwendungskatalog übersichtlicher gestaltet, zu begrüßen. Im Moment ist die Navigation jedoch unbenutzbar. Pro Übersichtsseite werden 12 Applikationen angezeigt. Ruft man jedoch die Details für eine bestimmte App auf und möchte danach in die Übersicht zurückspringen, landet man wieder auf Seite 1 der Neuerscheinungen. Da es keinen direkten Weg auf Seite XY gibt, auf welcher der App Store-Rundgang abgebrochen wurde, bleibt nur das erneute Aufrufen aller bereits angesehenen Übersichtsseiten. Geduldige Gemüter machen das Ganze zweimal und verlieren dann die Lust.

Auch insgesamt hält sich das Angebot für „Must-Have“-Software, die ausschließlich (oder „universal“) auf dem iPad läuft, stark in Grenzen. Dies sollte sich zum Deutschlandstart in zirka einem Monat jedoch abermals verbessert haben.

Jon Stewarts satirischer Gizmodo-Kommentar

(Medien-)Satiriker Jon Stewart nahm sich in seiner gestrigen Daily Show dem Gizmodo-Dilemma über das ‚entwendete‘ iPhone an. Während die Emotionen über eine Apple-Kritik vom selbsternannten Apfel-Fanboy hohe Wellen schlug, empfand ich die Reportage mit einem gewohnt schonungslosen Rundumschlag in alle Richtungen mehr als unterhaltsam.

Neben einer vollständigen Transkription kann der achtminütige Videobeitrag hier oder über die offizielle Webseite angeschaut werden.
Um an dieser Stelle noch ein paar aktuelle Informationen zur hinreichend bekannten „Lost and Found Sell“-einzustreuen: Mittlerweile soll die Polizei den verdächtigen Finder und späteren Verkäufer aufgespürt haben. Eine Verhaftung hat bislang jedoc nicht stattgefunden und auch eine direkte Cupertino-Beteiligung scheint nicht bestätigt.

Gawker Media, das Medienhaus hinter Gizmodo, sowie der verantwortliche Redakteur Jason Chen haben sich unterdessen anwaltlicher Hilfe bedient und plädieren auf den gesetzlichen Informationsschutz für Vertreter der Presse. Auch eine Gegenklage über die durchgeführte Hausdurchsuchung steht im Raum. Die Electronic Frontier Foundation teilt diese Auffassung.

Demgegenüber steht der Vorwurf des unrechtmäßigen und wissenden Erwerbs von Diebesgut.