[KlimBim] Brightcove, iMockups, Mixr, Twitepad und eine bevorstehende iTunes-Aktualisierung

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Videodienstleister Brightcove reichert sein Framework-Angebot ab heute um eine vollwertige HTML5-Abspielmöglichkeit an. „The Flash Platform is not going away for the foreseeable future„, die namhafte (Medien-)Kundschaft wie ‚The New York Times‘, ‚Condé Nast‘, ‚Discovery‘ oder die ‚Warner Music Group‘ fürchten jedoch „that they will be missing a substantial audience if they rely exclusively on a Flash-only strategy„, erklärt Brightcove im eigenen Blogbeitrag.

Genau wie die Konkurrenten YouTube, Vimeo und Co. wird neben dem Flash-Videomaterial das ‚bewegte Bild‘ von jetzt an auch iPhone- und iPad-kompatibel aufbereitet.

via Brightcove


DirektMockups

Neben dem Designwerkzeug ‚OmniGraffle‘ dürfte auch ‚iMockups‘ in den iPad-Startlöchern für schnelle Skizzen und komplexe Grafikentwürfe stehen. Das Weblog App Advice gibt übrigens an, eine Release-Liste mit bereits über 100 bevorstehenden iPad-Anwendungen zu kennen.

via endloop.ca


Faszinierend: Bei manchen Ideen, wie beispielsweise dem Multitouch DJ Turntable ‚Mixr‘, ploppt immer noch ein „genau, auch dafür ließe sich das iPad verwenden“ in meinem Kopf auf…

via ipadmixr


DirektTwite

Ein 9.7-Zoll Bildschirm schenkt viel Platz zum Unsinn machen. Ich hoffe, dass viele Programme, die eher weniger Bildschirmfläche benötigen, eine stilvolle Integration meistern.

via twitepad.com


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iTunes wird sich zur iPad-Veröffentlichung noch in dieser Woche von seiner bisherigen Versionsnummer 9.0.3 verabschieden müssen. MacRumors-Quellen sprechen von „iTunes 9.1“ mit eBook-Unterstützung, erweiterten Genius Mix-Funktionen („go great together“) und automatischer Audio-Konvertierung ( AAC mit 128 kbps).

According to the source, the existing “Audiobooks” entry in the iTunes Source list will be replaced with a broader “Books” section. A similar change will made to the sources for managing content on connected devices such as iPhones, iPods, and iPads.

via macrumors

Elf iPad ‚Guided Tours‘ Online

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Apple.com veröffentlicht elf der ‚geführten Video-Touren‘ („Guided Tours„) rund um das iPad.

-> http://www.apple.com/ipad/guided-tours/

Die iPad Dashboard-App für Widgets

Rich Hong, Student aus Pittsburgh, zeigt im iPad-Simulator eine Umsetzung der Mac OS X Dashboard-Anwendung.

Im Macintosh-Betriebssystem lassen sich damit Miniprogramme, genannt Widgets, auf den Bildschirm holen. Von den vornehmlich mit Dashcode erzeugten Anwendungen, existieren im Apple-Verzeichnis bereits abertausende dieser kleinen Helfer und Spiele.

Ob eine solche Integration, wie Rich Hong sie zu erarbeiten scheint, zugelassen werden würde oder welche Pläne Apple selbst noch mit den kleinen Anwendungen hegt, bleibt abzuwarten.

via TechCrunch

[app] Reeder II – RSS am iPhone

Trotz Twitter und Instapaper: RSS-Feeds bleiben meine elementaren Nachrichten-Tankstellen – natürlich nur mit Volltext-Darstellung.

Während NetNewsWire meine 249 Nachrichten-Kanäle auf den Google Reader synchronisiert und damit auf dem Mac meine unangefochtene ‚Nummer 1‘ bleibt, sind die Präferenzen am iPhone sehr ambivalent. In den letzten Monaten bin ich dazu übergegangen, die simple Google-Webansicht zu benutzen – Reeder in Version 2.0 fechtet diese Vormachtstellung nun an.

Den RSS-Client von Silvio Rizzi hatte ich das erste Mal im November 2009 in Benutzung, konnte mich bislang jedoch nicht für eine längere Verwendung erwärmen. Die am jetzigen Wochenende veröffentlichte Aktualisierung beinhaltet einen enorm schnellen Google-Sync sowie eine Handvoll neuer Arten der Text-Formatierung. Nach einem dreitägigen Testlauf erscheint es durchaus denkbar, dass sich Reeder auf der ersten Homescreen-Seite einnistet.

Die Benutzeroberfläche ist weiterhin extrem aufgeräumt. Konfigurationsoptionen sind in die Systemeinstellung ausgelagert und einige Fingergesten sparen Knöpfe auf dem Bildschirm. So ist es beispielsweise möglich, den Status von gelesenen und ungelesenen Artikel durch einen gewischten Fingerzeig zu verändern. In der Statuszeile wird darüber informiert, welche Ordner das Programm abgleicht oder wieviel vom Bildmaterial bereits zum Offline-Lesen vorgehalten wird.

Sehr clever ist immer noch die Unterscheidung zwischen „Alles lesen in einem Ordner“ oder „Auflisten der einzelnen Feeds“. Soweit für mich erkennbar werden höchstens 5000 ungelesene Artikel („Unread Items“ – maximal für einen Monat) bereitgestellt. Diese lassen sich nach Delicious, Instapaper oder ReadItLater schicken. Besonders die sparsame Google oder Instapaper Mobilizer-Formtierung gefällt und lädt auch über dünne Leitungen angenehm schnell.

In puncto RSS ist das letzte Wort bestimmt noch nicht gesprochen: Reeder 2.0 ist jedoch ein sehr guter Anfang für einen nativen iPhone-Client.

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-> App Store-Link

iPad „Vorbereitet für Versand“ / App Store-Browsing

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Am heutigen Morgen änderte sich (auch mein) Lieferstatus („Prepared for Shipment“) für die iPad-Bestellung in den USA.

Unterdessen bekommt Engadget eine digitale Fassung des fünfzehnseitigen „Best Buy’s launch playbook“ zugespielt, in dem beschrieben wird wie der Verkauf in den 675 Filialen (mit integriertem Apple Store) abzulaufen hat.

Und auch der App Store zeigt mehr, als gewollt. Ganze Scrennshot-Gallerien (BGR) und bewegtes (Coverflow-)Video tröpfelt am Anfang der iPad-Woche ins Internet.

via MacStories

‚TED Talks‘ auf iPhone-freundlicher Webseite

Über Twitter verkündet der derzeitige TED-Kurator Chris Anderson, dass die „Ideas worth spreading„-Konferenzwebseite seine Videos („TED Talks“ genannt) ab sofort auch in einem iPhone- und iPad-kompatiblen Format anbietet. Webbrowser, die als ‚User Agent‚ nicht mit einem MobileSafari aufwarten, bekommen einen direkten (Download-)Link beziehungsweise weiterhin die Videos im Flash-Format aufgetischt.

Vom iPhone lässt sich ein Benutzerkonto anlegen, mit dem Kommentare und Stern-Bewertungen („Favorites“) vergeben werden. Ungeachtet der Neuerungen steht für den Video-Zugang ebenso das offizielle App Store-Programm TED (kostenlos; App Store-Link), sein inoffizieller Vertreter Mother TED (kostenlos; App Store-Link) oder der hauseigene YouTube-Kanal zur Verfügung.

Die TED-Konferenzen („Technology, Entertainment und Design“) der gleichnamigen Non-Profit-Organisation sind bekannt durch exklusive Referenten, die aus allen (Wissenschafts-)Bereichen 18 Minuten Vortragszeit bekommen, um aus ihrem Fachgebiet zu rezitieren. Über 500 dieser TED Talks lassen sich Online anschauen und als Bildungs-Unterhaltung sehr (weiter-)empfehlen.

-> http://ted.com/

Sechs Tage, sieben Nächte

In exakt einer Woche steht das iPad in den amerikanischen Apple-Verkaufsgeschäften. Anscheinend bereitet sich auch der US-Elektronikhändler Best Buy und das Versandhaus Amazon auf den Verkauf vor. Erste Kreditkarten sollen belastet worden sein; weitere Vorbestellungen der WiFi-Edition liefert Apple angeblich erst wieder ab dem 12. April aus.

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Und auch der App Store zuckt bereits nervös mit den ersten Einträgen in seiner iPad-Softwaredatenbank. Eine „Explicit„-Kategorie für „gehobene Altersklassen“ könnte die derzeit unbefriedigende Kennzeichnungspflicht für iPhone- und iPod touch-Programme vereinfachen.

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Mit der Hardware beschäftigen wir uns sicherlich ab dem 03. April für einige Wochen; die verfügbare (Drittanbieter-)Software bleibt für die nächsten Jahre. „HD“, „Deluxe“ oder „Elite“, egal mit welchem Namenszusatz die iPad-Versionen auszeichnen werden, die spannende Entwicklung schlummert in den Anwendungen der hunderttausend Entwickler.

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Foto: AppAnnie

Erste Screenshots der App Store-Ranglisten versprechen bereits zum Start ein breites Programm-Angebot – von OmniGraphSketcher bis Filemaker’s Bento.

Die Preisgestaltung bleibt natürlich auch am iPad ein Thema. Firemints Real Racing HD taucht mit $9.99 in den ersten Chartlisten auf. OmniGraffle könnte die „Productivity“-Kategorie mit $49.99 US-Dollar stürmen.

Ich bin persönlich sehr gespannt, welche Preisgestaltung die Entwickler ihrer vergrößerten Pixelmasse mit auf den Weg geben. „Größer gleich teurer“ entspräche dem menschlichen Verständnis. Gejammer wird wohl trotzdem nicht ausbleiben. Sowohl die Kunden stehen in vielen Fällen vor der Frage: „Soll ich eine angepasste iPad-Version meines geliebten Tower Defense-Spiels noch einmal erwerben?“ – das bereits gekaufte iPhone-Game lässt sich immerhin auf die volle iPad-Bildschirmgröße aufblasen.

Entwickler klagen seit den ersten App Store Tagen über die geringe Preishöhe für Software, unterschätzen dabei jedoch oft die bislang komplett unerreichte Kaufkraft, mit der Kunden finanziell und unentgeltlich den Programmen ihre Zuwendung entgegenbringen.

Die Software-Situation am Windows-, Mac- und Linux-Desktop sollte hinlänglich bekannt sein. Hier sollte jeder für sich selbst einmal nachdenken, wieviel Geld er in Software gesteckt hat und dies in Beziehung zum App Store stellen. Da das iPad den Laptop in vielen Situationen ablösen könnte, ist die Softwareentwicklung der derzeit signifikanteste Faktor des neuen Apple-Gerätes.

[KlimBim] Project Gutenberg, Ausblick: Untethered Jailbreak, „HD-Titel“ zum iPad-Start und AdMob-Datenaufkommen

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Das Project Gutenberg umfasst derzeit zirka 30.000 lizenz- und rechtefreie Bücher (zumindest in den USA), die nach Informationen von App Advice direkt im Apple iBookstore angeboten werden könnten. Der ePub-Buchkatalog würde sich ohnehin über iTunes auf das Apple iPad übertragen lassen, die direkte (Download-)Integration wäre jedoch deutlich komfortabler und würde der Anzahl von den verfügbaren iBooks-Publikationen eine erhebliche Hausnummer mit auf dem Weg zur Startlinie geben.

Welche Verlagshäuser in Verhandlungen mit Apple stehen und ihre Werke ab dem 03.April (und danach) in den digitalen iBookstore einstellen, steht bislang immer noch aus – vereinzelte Ankündigungen und Werbeschaltungen ausgenommen. Auf der Apple iPad-Vorstellung wurden Penguin, Harper Collins, Simon & Schuster, Macmillan und Hachette genannt.

Ein großes Fragezeichen steht ebenfalls noch über der Preisgestaltung für die Schmökerliteratur. Nach Aussagen der Financial Times (Artikel nach Registrierung) soll der Verleger Random House, der seit 1998 zur Bertelsmann AG gehört, Angst vor einem Preiskrieg haben und erst einmal die Entwicklung abwarten.

Clever. Technologie-Skepsis hat sich schon immer bezahlt gemacht…


DirektUntethered

George Hotz kündigt mit einem kurzen ‚Teaser-Video‚ den „untethered Jailbreak“ an, der alle derzeitigen Gerätegenerationen (iPod touch 2G + 3G + iPhone) bedienen soll. Zuvor verloren ausgewählte Geräte der neusten iPhone- und iPod touch-Generation nach einem Neustart die Öffnung des Dateisystems.

Wenn es sich um einen komplett neuen Exploit handeln sollte, könnte sich dieser auch auf zukünftige iPhone OS-Versionen (beispielsweise 3.2 im iPad) anwenden lassen.

via iphonejtag.blogspot


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Für einige kurze Sekunden verwies die iTunes-Voransicht im Webbrowser auf vermeintliche iPad-Titel, die uns zur Veröffentlichung der Hardware im App Store begrüßen könnten. Der Namenszusatz „HD“ für die betroffenen Anwendungen könnte darauf hindeuten. Zu sehen waren laut PadGadget: Ammoin HD, Azkend HD, Flight Control HD, Grind HD, HD Recovery, Labyrinth 2 HD, NBA Hotshot HD, Numba HD, Plants vs. Zombie HD, Sparkle HD und Worms HD.

Sollten die Veröffentlichungen der neuen iPad-Versionen als eigenständige Anwendung ihren Weg in den App Store finden, müssten Käufer der iPhone-Version (bei Bedarf) erneut ihr iTunes-Konto anknabbern. Das Vertriebsmodell mit einer erneuten Investition verfolgen auch die Entwickler von Comic Zeal (2.99 €; App Store-Link), die einen iPad-Ausblick im hauseigenen Weblog gestatten.

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Instapaper hatte in dieser Woche angekündigt, eine „universal“ Anwendung seiner Lese-App zu veröffentlichen, die sowohl auf iPad als auch iPhone funktioniert.


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Googles Werbeanbieter AdMob zeigt einmal mehr, das die Betriebssysteme Android und iPhone OS (in der Grafik als „Smartphones“ bezeichnet) den Datenverkehr (zumindest innerhalb des AdMob-Netzwerkes) dominieren. „In absolute terms, smartphone traffic increased 193% over the last year“.

93-Prozent der „Mobile Internet Devices“ sind iPod touch-Geräte, die neben Sony PSP und Nintendo DSi gezählt werden. Unter „Feature Phone“ fallen Geräte wie das Samsung SCH R350, Nokia 3110c, Sony Ericsson W200i, Motorola RAZR V3 und LG CU920.

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via metrics.admob.com