[KlimBim] Dropbox-App, gesplitterte Displays in Frankreich, Yammer, angekündigte Videospiele und PrivaCy

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Die native Dropbox-Applikation befindet sich seit der letzten Woche im App Store-Genehmigungsprozess. Dies teilen die Entwickler heute mit einigen ‚Vorab-Photos‘ in ihrem Weblog mit.

Die Anwendung soll den Zugriff, das Offline-Betrachten sowie das Versenden von Direkt-Links auf alle dort abgelegten Dateien ermöglichen. Außerdem drängelt sich das Team mit der iPhone-Anwendung weiter in den lukrativen Photo-Bereich. Dabei sollen Bilder vom Mobiltelefon auf die virtuelle ‚Internet-Festplatte‘ geschoben werden können und von dort (auch auf dem iPhone) als Diashow zu starten sein.

Wer noch keinen – zumindest kostenfreien – Account hat, sollte dies schnellstmöglich ändern.

-> https://www.getdropbox.com (Referral-Link)

via blog.getdropbox.com


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Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP, widmet sich die französische Verbraucherzentrale DGCCRF (Direction générale de la concurrence, de la consommation et de la répression des fraudes) den ‚eigenständig zersplitterten iPhone-Displays‘. In den letzten vier Wochen sollen dabei in Frankreich acht Fälle dokumentiert worden sein, bei denen die Glasoberfläche der Geräte ohne Außeneinwirkung zersprang. Niemand wurde dadurch jedoch ernstzunehmend verletzt.

Auch die EU Kommission mit ihrem ‚Schnellwarnsystem für Verbraucherschutz‘ RAPEX behält die Fälle im Auge. Alan Hely, ein europäischer Apple-Sprecher möchte nach Prüfung der betroffenen Geräte eine Stellungnahme abgeben. „We are waiting to receive the iPhones from the customers„, sagte er gegenüber der BBC.

via fscklog


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Unter dem Motto ‚Twitter for businesses‘ gründete sich im September 2008 ein Start-up unter dem Namen ‚Yammer‚. Darüber lassen sich Statusmitteilungen von aktuellen Projekten anfertigen, die man mit seinen Mitarbeitern teilt. Wenn die jeweiligen Kollegen brav ihre Arbeitsdokumentation dort einpflegen, vermeidet man Dopplungen oder unnötige Aufgabenschritte.

Ich habe in den letzten Wochen bereits mehrfach gehört, das ‚Yammer‘ in kleinen Arbeitskreisen eingesetzt wird und dann selbst zur Adobe Air-Anwendung gegriffen. Diese macht ihrer (unbeliebten) Laufzeitumgebung jedoch alle Ehre und funktioniert reibungslos.

Die kostenfreie iPhone-Anwendung ist jedoch noch einmal eine ganze Spur besser.

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-> App Store-Link


DirektSmash

Selbst alte Videospiel-Veteranen wie Chris Hülsbeck partizipieren an iPhone-Entwicklung. Der Teaser zu Zombie Smash! versprüht bereits kräftig an schwarzem Humor.

Außerdem angekündigt: Lumines, Plants vs Zombies, Earthworm Jim, Puzzle Bobble und Madden NFL 10.

Doch auch anders herum funktioniert die App Store-Plattform mittlerweile. Fieldrunners und Minigore werden in Kürze als PSP-Titel erscheinen.


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In der letzten Woche kochte das – ständig siedende – Datenschutz-Thema am iPhone erneut auf. Dabei geht es um die Integration von kompletten Frameworks, die Entwickler von (Werbe-)Trackern wie Flurry, Medialets, Mobclix oder Pinch Media lizensieren können, um Nutzungsverhalten für ihre Anwendungen zu analysieren.

Durch die iTunes-Benutzerbedinungen soll dabei bereits ‚die Datenerhebung‘ rechtlich abgenickt sein, so das keine weitere Erwähnung in der einzelnen Anwendung eingeblendet werden muss. Für die Entwickler werden dadurch Daten wie iPhone-Version, Aufruf- und Nutzungszeiten ersichtlich.

Die aktuelle Aufruhe über die Datenspuren entstand sicherlich auch daher, das bislang kein ausgeprägtes Bewusstsein über die (teils unverhältnismäßige) Erhebung von Daten wie der GPS-Positon oder den Zugriffsstatistiken herrscht. In diesem Zusammenhang veröffentlichte Jay Feeman über Cydia eine Systemanwendung namens PrivaCy, die speziell die oben aufgeführten Anbieter blockiert.

Erwähnenswert an dieser Stelle sei das ‚I-phone-home‚-Projekt, welches sich Anwendungen widmet, die in bester E.T.-Manier zu seinem Entwickler ’nach Hause‘ telefonieren.

Fazit: Entwickler sollten mehr Transparenz über die von ihnen erhobenen Daten schaffen, und dadurch auch das Nutzer-Bewusstsein über die individuellen Datenspuren verbessern.

[app] TextExpander touch

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TextExpander touch (1.59 €; App Store-Link) erreichte in der letzten Nacht den App Store. Auf meinem MacBook ist das Werkzeug zum Einsetzen von Textbausteinen mit Kurzbefehlen bereits seit Monaten ein unverzichtbares Programm. Durch die fehlende Hintergrundaktivität auf dem iPhone kann der kleine Bruder leider nicht alle seine Stärken betriebssystemübergreifend ausspielen.

Dennoch findet er Anklang. Um die vorgefertigten Eingaben vom Mac auf das iPhone zu befördern, können diese über das lokal Netzwerk vom iPhone abgefragt werden. Dazu ist in den Systemeinstellungen von TextExpander der Menüpunkt ‚Share groups on local network‘ anzuklicken. Ein Neustart des Macs nach der Installation von TextExpander 2.7 war bei mir notwendig, um die Dateiübertragung funktionsfähig zu machen. Der TextExpander-Support war hier von großer Hilfe.

Leider fehlt derzeit noch die gegenseitige Synchronisation. Hat man jedoch erst einmal alle seine Textvorlagen auf dem iPhone, können diese mit wenigen MausKlicks kopiert oder direkt nach Mail oder den Twitter-Client eurer Wahl transportiert werden. Auch die Eingabe von wilden Symbolen ist möglich… 

TextExpander touch führt leider mustergültig die fehlende Möglichkeit für Hintergrundprozesse auf dem iPhone vor Augen. Die Verwendung der einstudierten Abkürzungen (/iP = https://www.iphoneblog.de) für die schnellere Texteingabe, wäre von großer Hilfe. Derzeit bleibt jedoch ausschließlich der Umweg über den separaten Programmaufruf.

Auch wenn der Schneeleopard (10.6) am Freitag einige automatische Tastaturabkürzungen mitbringt, der große Desktop-Bruder TextExpander ist bis 09. September ‚im Ausverkauf‘ und hat bereits eine lange Reifezeit hinter sich.

Die Touch-Version für das iPhone ist sicherlich nicht die erste Anwendung mit einem solchen Funktionsumfang, gewinnt (für mich) jedoch dadurch, das bereits meine Textbausteine ‚transportfertig‘ am Mac vorliegen.

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-> App Store-Link

iFound! – der FFFFOUND!-Bildbetrachter

DirektiFound

Gerade ein bisschen Zeit zu verbrennen? Eine der hochwertigeren Anlaufstellen im Netz ist dafür sicherlich FFFFOUND!, die jetzt ihre erste iPhone-Anwendung mit einem App Store-Photorahmen versehen. Damit lassen sich auch von Unterwegs die Bilderberge abarbeiten, die sich normalerweise in meinem Feed-Reader ansammeln bis ich das nächste mal ein langweiliges Telefongespräch zu führen habe.

Ein FFFFOUND!-Account ist jedoch nicht so einfach zu erhalten. Im einen oder anderen Fall hat das langjährige Warten auf eine Einladung bereits dazu geführt, dass der kreative Schöpfungsdran in einen eigenen Tumblr-Photoblog gegossen wurde. Gut so.

Trotzdem beinhaltet, die mit 2.39 €-refinanzierte Anwendung des kostenfreien Webservices, sowohl mit als auch ohne Benutzer-Account ihren Unterhaltungswert.

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-> App Store-Link

[app] Signature

Die ‚Sent from my iPhone‘-Standardmeldung unter E-Mails vom Apple Telefon sind auch nach zwei Jahren noch ein netter Aufhänger. Und/Oder eine gute Entschuldigung, dass man gerade unterwegs ist und deshalb womöglich verkürzt antwortet.

Wer sich jedoch um eine ernsthafte Signatur vom mobilen Gerät für seine E-Mails bemüht, kommt um den ‚reinen‘ Text nicht umzu. Dachte ich, bis ich kürzlich auf dieses Tutorial ‚How-To: Create Custom CSS Email Signatures on the iPhone‚ stieß. Individuelle CSS-Signaturen sollen mit einem Jailbreak-Phone schon länger ewig möglich sein. Leider funktionierten bei mir die Schmierereien in den Plisten nicht und auch der Jailbreak-Ansatz missfällt.

Auf dem Mac benutze ich – obwohl dies durchaus umstritten betrachtet werden kann – individuelle CSS-Signaturen. Und wen wundert es: im App Store gibt es die passende Software, um ‚aufgepumpte‘ Signaturen auch vom iPhone aus zu benutzen.

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Signature (2.39 €; App Store-Link) – kürzlich auf Version 2.0 aktualisiert – macht dabei eine recht gelungene Figur. Problemlos ist die Einbindung von sozialen Netzwerken, persönlichen Photos sowie umfangreiche Formatierungen der Kontaktinformationen möglich. Des Weiteren können verschiedene Signaturen angelegt werden, die je nach Anlass oder Kommunikationspartner ausgewählt werden.

Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle bleiben, dass vor der Verwendung einer dieser E-Mail Autogramme das Programm ‚Signature‘ aufgerufen werden muss, da das iPhone keine Hintergrundprozesse oder Programmaktivitäten außerhalb der eigenen ‚vier Wände‘ erlaubt.

Zweieuroneununddreizig für die individuelle E-Mail-Signatur sind insgesamt jedoch gut investiert.

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-> App Store-Link

[KlimBim] Stalker-Werbung, In-App-Käufe, Convert-Designentwicklung, WorldView, TomTom Car-Kit im Video und eine Fahrrad-Halterung

DirektStalker

Als Werber hast du alles richtig gemacht, wenn sich die Leute mit deinem Spot oder deiner Anzeige beschäftigen. Egal auf welche Art und Weise. Nicht nur deshalb ist klar, dass die aktuellen iPhone-Werbefilmchen mit App Store-Fokus ein ganz großer Wurf sind.

via adamthinks


Im ’stationären‘ App Store in iTunes ist mir die Einblendung für die ‚Top In-App-Käufe‘ bereits aufgefallen. Wie lange es im mobilen Einkaufsparadies diese Einblendung bereits gibt, weiß ich nicht.

Das hängt mitunter damit zusammen, das noch viel zu wenige Programme ihre Zusatz-Inhalte über einen anwendungsinternen Shop verkaufen.

via fscklog


Die ästhetische Design-Entwicklung der Convert-Anwendung (0.79 €; App Store-Link) von TapTapTap in kompakten zwei Minuten.

via taptaptap


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Der Webcam-Betrachter WorldView (kostenlos; App Store-Link) von Andreas Linde überschreitet nach 309 Tagen App Store-Präsenz die erste Millionengrenze in seinen Downloads.

Aktuell laden das kostenfreie Programm ohne Werbeeinblendungen zirka 1000 App Store-Besucher pro Tag. Glückwunsch auch von meiner Seite!

via therealkerni@twitter


TomTom veröffentlicht ein neues Demo-Video seines ‚bald verfügbaren‘ Car-Kits, das mit eingebautem GPS-Empfänger auch iPod touch-kompatibel sein wird. Des Weiteren ergänzt der Navigationsanbieter seine Webseite für ‚häufige Fragen‚. Hier wird ersichtlich, das es natürlich kein Paketangebot aus Hard- und Software geben wird.

Umfangreiche Informationen zu allen derzeit verfügbaren Navigationsanwendungen finden sich hier, hier und hier.


Kleiner Nachtrag zum Mophie Juice Pack-Test für Fahrrad-Entusiasten, die ihre Halterung am Zweirad verbessern möchten.

(Danke, Heiko!)

[interview] Martyn Brown – Team17

Auf der Gamescom 2009 konnte ich Team17-Studioleiter Martyn Brown vor das Mikrofon zerren. Mit fast zwei Dekaden Erfahrung gehört das britische Entwicklerstudio zu den Dinosauriern der Branche. Titel wie Alien Breed oder Worms sind jedoch nie gealtert.

Zuletzt erschien die Franchise Worms für das Apple Telefon (iPhoneBlog-Review), das auch unter kritischer Beleuchtung im – englischsprachigen – Gespräch benannt wurde. Die vierminütige Auskopplung der iPhone-relevanten Themen rührt übrigens aus einem Projekt, das sich SuperHyperTurbo schimpft und am nächsten Montag seinen Piloten feiert.

Wer Lust hat, schaut schon einmal den Teaser.

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

iPhone-Werbespot ‚Avid‘

DirektAvid

Mittlerweile zählen wir bereits der sechsten iPhone-Werbespot nach der 3GS-Einführung. Dieser widmet sich mit taktvoller Hintergrundmusik (erneut) von Matt Costa mit Mr. Pitful (iTunes-Link) dem breiten App Store-Programmsortiment mit folgenden Titeln:

via Apple – iPhone – Gallery

[review] Mophie Juice Pack Air

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Wer sein iPhone im Dauereinsatz und mit vollem Funktionsumfang betreibt, wird sich seine vorwiegenden Aufenthaltsorte mit (USB-)Ladegeräten ausgestattet haben. Mit eingeschaltetem ‚Push‘, einer 3G-Netzverbindung und auf voller Display-Helligkeit, steht mein 3GS trotz einer vollen Batterieladung, knapp einen achtstündigen Arbeitstag durch.

Zum Problem wird dies nur, wenn der überschaubare Alltag plötzlich unterbrochen wird und man nicht auf seine liebevoll ausgebreitete Kabellandschaft zurückgreifen kann.

Video-Link*

Lange Rede kurzer Sinn: ein Zusatzakku darf in meinem Haushalt nicht fehlen. Neben einigen preiswerteren NoName-Produkten, haben sich für mich in der Vergangenheit die Mophie Juice Packs (iPhoneBlog-Reviews: 3G- und Classic-Version) bewiesen. Seit Juni findet sich (auch in Deutschland) ein neues Produkt im Mophie-Sortiment, das unter dem Namen ‚Air‘ eine Schutzhülle und die wiederaufladbare Batterie vereint.

Positiv:

  • Solide und schlanke Verarbeitung
  • Lädt das iPhone ausschließlich bei umgelegtem Schalter
  • Ein voller Akku reicht für eine komplette iPhone-Ladung
  • 3G- und 3GS-kompatibel
  • Tasten trotz Schutzhülle immer noch gut zugänglich

Negativ:

  • Fettfinger-Oberfläche, die nicht sehr griffig ist
  • Micro-USB-Anschluss, über den jedoch der Computer-Sync läuft
  • Eine USB-Aufladung erwärmt das Zubehör sehr stark

Ein paar kurze Schlussbemerkungen. Im Video unke ich noch über den Micro-USB-Anschluss, der natürlich einem gewissen Standard entspricht, jedoch (in meinem Haushalt) ansonsten keine große Verbreitung findet.

Im weiteren Testverlauf habe ich jedoch den Vorteil herausgefunden: Über diesen Anschluss synchronisiert sich das iPhone, ohne es aus seiner Schutzhülle pulen zu müssen, mit iTunes. Apple-zertifiziert mit ‚Made for iPhone‘-Label. Dadurch läuft das Zubehörteil zwar ordentlich warm, greift sich jedoch jeglichen Strom, den es zu fassen bekommt.

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-> Mophie Juice Pack Air **

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
** Wer das Mophie Juice Pack Air – oder ein beliebiges anderes Produkt – bei Amazon über den oben hinterlegten Link im Bild einkauft, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.