Artikel aus der Kategorie „Software“

Zinc – ‚Watch Later‘-Videos auf dem Apple TV

Zinc (2.99 €) sichert Webvideo-Links in eine ‚Später ansehen‘-Playliste, die man über eine Apple-TV-App dann auch direkt auf dem Fernseher wegschaut. Eine Art Instapaper für YouTube-Empfehlungen oder Fundstücke auf Vimeo – wenn man so will. Die Idee ist überhaupt nicht neu. Die Umsetzung gelingt, weil die (Kurz‑)Filme hübsch aufbereitet werden. Bislang habe ich Pocket (universal; kostenlos)

Mit Pencil auf dem iPad Pro: ‚Pigment‘ – Malbücher für Erwachsene

Es gibt Podcasts, aus denen möchte ich zitieren, habe aber die passende Zeitmarke nicht parat. Und da ich diese Aufnahmen, in denen ich eine ganz bestimmte Aussage suche, bereits einmal gehört habe, artet ein solches Nachhören oft in große Langweile aus. Nicht selten ertappe ich mich dann dabei Tweetbot zu öffnen, meine Timeline zu überfliegen

Für Podcaster: Ferrite Recording Studio

Mac OS 10.11 mag keine (meiner) USB-Mikrofone – unter Yosemite funktionier(t)en dagegen alle. Die Probleme sind zahlreich dokumentiert – Hersteller von Audio-Soft- und Hardware raten vom Betriebssystem-Update ab. Ich habe an diesem Fehler bereits eine unzählige Anzahl frustrierender Stunden vergeudet. Zum Glück hat niemand die Zeit dafür gestoppt. Diese Angabe würde mich tatsächlich entmutigen. Hinzu

Provenance: ein Emulator für alte Nintendo- und SEGA-Spiele auf dem neuen Apple TV

Ganz ohne App Store: Provenance, ein Emulator für SEGA–Megadrive-, Game–Gear-, Master-System-, SEGA-CD-, SNES, NES-, Game-Boy-, Game-Boy-Color- und Game-Boy-Advance-Spiele, lässt sich über ein USB-2.0-A-/USB-C-Kabel (Affiliate-Link), einen (kostenlosen) Entwickler-Account, Xcode (MAS-Link) und dieser Anleitung auf einen neuen Apple TV installieren. MFi-Controller – so wie beispielsweise dieses Exemplar – werden direkt unterstützt. Ich hatte das Projekt schon länger

Mit Split-Screen-Mode, iPad-Pro-Anpassung und Safari View Controller: Reeder 3

Reeder 3 (universal; 4.99 €) gehört als Feedreader zu meinen (mit Abstand) am häufigsten geöffneten Apps auf dem iPhone. NewsBlur nennt sich der dahinter geschaltete Dienst, der für mich rund 320 RSS-Abos abruft. Die größte Neuerung der aktualisierten iOS-Anwendung von Silvio Rizzi ist a) die Anpassung fürs iPad Pro, b) der (fast überfällige) Split-Screen-Mode von iOS

MOVIST behält (Kino‑)Filme im Blick

TV-Shows stibitzen mir meine Zeit für (Kino‑)Filme. Damit ich zumindest partiell auf dem Laufenden für (kommende) 120-Minuten-Movies bleibt, rauscht /Film durch meinen RSS-Reader. Für viele der Streifen, die dort bereits Gesprächsthema sind, existiert aber noch kein (verbindliches) Datum für den Kino- beziehungsweise (den interessanteren) Online-Release. Deshalb ist es sinnvoll sich den Titel nicht auf eine

Vom iPhone, fürs iPhone: Export und Import der ‚Health‘-Daten

Kurzfassung: QS Access (kostenlos) exportiert Health-Daten in eine CSV-Datei; der Health Importer (2.99 €) fügt diesen Datensatz der Health-App – beispielsweise auf einem frisch installieren iPhone bei dem kein Backup eingespielt wurde – wieder hinzu. Bereits seit ein paar Monaten experimentiere ich mit dem Health Importer. Erst mit dem heutigen Update funktioniert die Software bei mir

Der Mac und das iPhone tauschen sich aus: ‚Copied‘ synchronisiert die Zwischenablage

Copied (universal; Laden) konkurriert unter iOS mit dem hervorragenden Clips, punktet gegenüber der langjährigen App-Store-Empfehlung jedoch mit einer eigenen Mac-App (3.99 €). Der ‚Clipboard Manager‘ tauscht so über iCloud die Text- und Bildinhalte eurer Zwischenablage nicht nur unter iPhones und iPads aus, sondern schiebt diese Informationen auch aufs MacBook. So kommen wir dem Traum eines systemübergreifenden