[game] Minigore

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Die finnische Entwicklerschmiede Mountain Sheep entwickelte unter (nicht unwesentlichem) Weblog-Interesse im Vertrieb von Chillingo, ein Spiel namens Minigore. Dabei folgt ihr der Abenteurer-Plattnase John Gore, die sich durch Horden von Furry-Monstern ballert. Sowohl Freund als auch Feind haben Maskottchen-Potenzial, das einen ‚Little Big Planet‘-Sackboy das Fürchten lehrt.

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Aus einer plastischen Vogelperspektive steuert ihr John über das Terrain. Der rechte Daumen bleibt konstant auf dem Abzug. Dauerfeuer ist dringend notwendig, denn in diesem Horror-Überlebenskampf zählt jede Patrone um sich der haarigen Wesen zu entledigen.

Die Knuddeljagd ist auf Highscore-Hatz: Das bedeutet für die erste Version lediglich eine 3D-Umgebung mit unendlich nachströmenden Furry-Monstern. Diese kommen in Gestalt von vier unterschiedlichen Arten. Die gigantischen Väter bedürfen mehrerer Schüsse und transformieren unter Beschuss zu kleinen Furry-Kindern. Vor den brennenden Plüschwesen müsst ihr euch besonders in Acht nehmen – Laufduelle gewinnt ihr hier nicht. Ein schneller Abzugsfinger an drei verschiedenen Waffentypen schickt die Wuschelwesen ins Nirwana. Sammelt ihr drei Kleeblätter ein, werdet ihr für kurze Zeit selbst zum unverwüstlichen Ungeheuer.

Video

Untermalt wird die blutrote Ballerorgie kinderfreundlich mit Banjo-Trommeln und Songs aus eurer eigenen iPod-Bibliothek. Angeschlossen ist das OpenFeint-Netzwerk, bei dem ihr euren Punktestand mit Freunden vergleichen könnt. Bereits in einem Update angekündigt, ist eine kooperative Schießeisen-Jagd über Bluetooth sowie ein Radar-System um die Sturmrichtung der kleinen Furrys besser zu erkennen.

MiniGore befand sich über 14 Tagen im App Store-Genehmigungsprozess. 0.79 € sind für dieses wunderschöne Baller-Fest mit Suchtpotenzial gut angelegt.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Netbook-Akku mit USB-Port lädt iPhone

Ein Deejay aus Tschechien versieht eine MSI Wind Netbook-Batterie in Eigenregie mit einem USB-Port. Eine volle iPhone-Ladung ist damit in 2.5 Stunden zu bewerkstelligen, die Strom für zwei komplette Akku-Zyklen liefern soll.

Eine Selbstbauanleitung inklusive des iPhone-Ladestatstiken gibt es hier:

-> http://prusadjs.cz/

Wer nicht die Nerven für eine vierminütige Techno-Orgie aufbringt, dem sagt ein Bild mehr als tausend YouTube-Beats.

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via CrunchGear

Schlüsselwort-Vergabe soll App Store-Suche verbessern

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Die Suche im Apple App Store für iPhone-Programme ist eine Qual. Nur im seltensten Fall findet man unter allgemeinen Suchbegriffen eine entsprechende Anwendung. Zusätzlich werden seit dem App Store-Beginn die Suchergebnisse durch ‚freizügige Programmbeschreibungen‘ einiger Entwickler verfälscht. Eine unsaubere Methode mit der versucht wurde, sich an die Popularität downloadstarker Titel zu hängen.

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Seit heute können separate Schlüsselbegriffe der eigenen Anwendung zugeordnet werden. Dazu stehen dem Entwickler 255 Zeichen zur Verfügung, die via dem Developer-Interface iTunes Connect beizufügen sind.

Es bleibt spannend, ob sich der App Store-Suchalgorithmus dadurch merklich innerhalb der nächsten Wochen und Monate verbessert. Ob dies der Auftakt von den ‚opportunities for further improvements‚, von denen Tim Cook bei der Geschäftszahlen-Verkündung in der letzten Woche sprach ist, bleibt genauso abzuwarten.

So ganz reibungsfrei ist die neue Eingabemaske noch nicht…

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2 Millionen Downloads: App Store-Analyse zum OS + Gerät

Der deutsche Entwickler für Mobilfunkspiele Fishlabs aus Hamburg analysiert App Store-Downloadzahlen anhand ihrer Kreditkarten-Werbeanwendung. Das kostenlose Waterslide Extreme (App Store-Link) erhielt nicht besonders positive Benutzer-Bewertungen, generierte jedoch in lediglich einer Woche über 2.5 Millionen weltweite Downloads. Ein schönes Beispiel, was sich mit einer werbefinanzierten Entwicklung erreichen lässt…

Fishlabs erhob aus dem Mitte Juli eingestellten 3D-Rutschspiel Statistiken über die Geräte-Art (iPhone, 3G, 3GS, iPod touch 1.Gen und 2.Gen) und welche Firmware vorhanden war.

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Beachtlich ist die hohe Fallzahl (n=2.008.807), die ein relativ gutes Bild des vorhandenen Marktes zeichnet. Schlussendlich, und das muss betont werden, dürfen die Zahlen nur als Richtwert betrachtet werden.

Es verwundert der hohe OS 2.2.1-Anteil, der sicherlich zu einem nicht unerheblichen Anteil auf die nicht kostenlose Aktualisierung (8 EUR) der iPod touch-Geräte zurückzuführen ist.

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Die, in der dazugehörigen Pressemitteilung (und dem Weblog-Eintrag) geäußerten Sorgen einer Markt-Fragmentierung durch unterschiedlich leistungsstarke Geräte, sind nicht neu. Wirft man jedoch einen Blick auf den Anteil der 3GS-Mobilfunktelefone mit über 12-Prozent, wird recht deutlich wohin die Reise geht. Das 3GS erschien am 19. Juni und verkaufte innerhalb von nur drei Tagen über eine Millionen Einheiten.

Taito – Space Invaders Infinity Gene (Update)

Die japanische Taito Corporation scheint mit ihrem weiterentwickelten Space Invaders einen echten Wurf gelandet zu haben. Das was Toshihiro Nishikado im Jahr 1978 startete, sieht 2009 auf dem iPhone phantastisch aus. Leider sitze ich aktuell hinter solch einer schlechten GPRS-Leitung, dass nicht im Traum daran zu Denken ist, den 22 MB-Download anzustoßen…

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‚Infinity Gene‘ greift zu Beginn seine historischen Shoot’em-Up-Wurzeln auf und startet originalgetreu mit einem kleinen Raumschiff und akkurat aufgereihten Alien-Bataillonen. Danach sprudelt es jedoch nur so an neuen Waffen, außerirdischen Strichzeichnungs-Gegnern und freizuspielenden Welten.

Mit automatischer Feuerwaffe im Anschlag, klettert ihr den Evolutions-Baumstamm empor. Spielt ihr eigene Musikstücke aus der iPod-Bibliothek, generiert dies ganz individuelle Level.

Zu späterer Stunde am heutigen Tag, nuckel ich (hoffentlich) wieder an einer schnellen WiFi-Verbindung und freue mich auf eine 4 €-Investition.

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-> App Store-Link

Update

Space Invaders Infinity Gene erworben und für großartig befunden!

Google Voice ohne App Store-Fahrschein (Update)

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Ein Tag voller Verschwörungstheorien. Während das gefühlte Klima für Entwickler mit Firmware 3.1 Beta 3 in Bezug auf Tethering und Verfallzeiten nicht gerade sanfter wurde, geht es auch im App Store hoch her. Von dort war heute zu vernehmen, das zwei Applikationen für den derzeit rein amerikanischen Google Voice-Dienst, entfernt bzw. nicht genehmigt wurden.

Google Voice schimpfte sich ehemals GrandCentral und vereint bei Bedarf alle eigenen Telefon-Nummern unter einer VoIP-Kennziffer. Automatische Transkription und ein digitaler Anrufbeantworter inbegriffen. Der Dienst öffnete erst langsam in den letzten Tagen seine Tore, ist jedoch weiterhin der US-Benutzung vorbehalten.

Ich konnte damit bereits ein wenig herumspielen. Die englische Wörtererkennung funktioniert passabel, das Zustellen der ‚eingesprochenen Texte‘ zufriedenstellend. Die Verwaltung von SMS, das kostenlose Verschicken und die international-günstigeren Gebühren fallen extrem positiv ins Gewicht.

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Man merkt, die Funktionalität entspricht einem direkten Angriff auf den Mobilfunkmarkt. Aus dieser Argumentations-Perspektive ist die Ablehnung der offiziellen iPhone-Anwendung mit der Begründung auf ‚duplicate features that come with the iPhone‘ nicht unerwartet.

Nach TechCrunch-Informationen soll die Google-Anwendung zur Überprüfung bei Apple vor sechs Wochen eingereicht worden sein. Der gleiche Zeitpunkt war auch für die Google Latitude-Anwendung im Gespräch, welche seit dem vergangenen Wochenende ein reines Web-Anwendungs-Darsein fristet.

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Apropos ‚Dasein fristen‘: Die App Store-Anwendung GV Mobile verlebte seit April eine begehrte, jedoch auch sehr ruhige Existenz im lustigen iPhone-Zoo. GV Mobile von Sean Kovacs leistete für ein paar Euro (später auch als Lite-Version) eine vollwertige Google Voice-Anbindung. Besagter Kovacs soll vor seinem App Store-Debüt von Phil Schiller, Apple’s Senior Vice President, höchstpersönlich angerufen worden sein, dass sich sein Release verzögert. Klingt nicht sehr glaubwürdig, ist für den hiesigen Sachverhalt jedoch auch nicht von Wichtigkeit.

GV Mobile flog im gleichen Atemzug am heutigen Tag aus dem digitalen Einkaufsparadies.

Natürlich zeigen die ersten Finger auf den US-Exklusivpartner AT&T. Anrufbeantworter, Frei-SMS und kostengünstigere Überlandgespräche zerren den Mobilfunkanbieter in die direkte Schusslinie. Ob sich jedoch Apple oder AT&T durch den Suchmaschinenanbieter und seinem BETA-Service auf den Schlips getreten fühlten, ist vollkommen egal.

Das, was derzeit im App Store passiert, ist ein Kreativitäts-Stopp: Skype nur über WiFi; Latitude mit seinen Armen auf den Rücken gebunden als Web-Anwendung; Videostreaming-Programme wie Qik wird gleich der komplette Zugang versagt.

Wer genau den Anwendungen die Beine abhackt, die eine Technologie an ihre Grenzen treiben, wird sich letztendlich selbst schaden.

Die Lösung? Ein kreativer, lediglich marginal gefilterten App Store mit transparentem Zulassungsprozess. Und wie bekommt man den? Durch die Beendigung der exklusiven Provider-Bindung. Dadurch wird nicht alles besser, aber sicherlich vieles.

Zwar traue ich keinem der SIM-Pakete- und Freiminuten-Händler über den Weg, stehen diese jedoch im Konkurrenzkampf, geht plötzlich einiges. Was wäre beispielsweise, wenn die T-Mobile-Partnerschaft 2010 ausläuft und das iPhone (3GS) auch bei anderen Mobilfunkanbieter verfügbar wäre? Schlagende Argumente wären beispielsweise die erlaubte Skype-Telefonie aus den Mobilfunknetz. Tethering?

Was wäre, wenn O2 dazu sagen würde: ‚Kein Problem mit uns‘?

Entsprechende Datenpakete für USB-Sticks zu wenigen Euros bestehen ja bereits. Ein Finanzierungsproblem dürfte daher nicht die Sorge sein.

Sorgen darf man sich derzeit jedoch weiter um den (möglichen) Einfluss der exklusiven Mobilfunkprovider machen.

Update

Schnelle Konsequenz: GV Mobile von Sean Kovacs ist ab sofort über Cydia für iPhones mit Jailbreak verfügbar.

Looks like Apple/AT&T pissed off a lot of people…lol. Anyway, I’ll be releasing GV Mobile v1.2 on Cydia for free today or tomorrow, with an update coming in a couple weeks.

seankovacs.com

[intern] Tweet-Feed: @iPhoneBlog_Link (Update III)

@iPhoneBlog_Link twittert neue iPhoneBlog.de-Beiträge

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Seit mehreren Wochen spiele ich nun schon mit dem Gedanken, Twitter als ‚Headline-Lieferanten‘ einzusetzen. Fest steht: Meinen, mit ‚privaten Angelegenheiten‚ gefüllten Account, werde ich damit nicht verwässern. Als zusätzliche Serviceleistung, halte ich nach diversen Gesprächen und Überlegungen einen zweiten Account, der ausschließlich über neue Weblog-Artikel berichtet, für eine hilfreiche Ergänzung.

Meine heißgeliebten RSS-Reader kommen auf dem iPhone nicht in Schwung. Wo bleibt ‚Push‘ oder ein gleichzeitiger Newsgator/Google-Reader-Sync? Twitter ist derzeit schneller, flexibler und ohne aufwändige Konfiguration zu handhaben. Meine derzeitigen (Lese-)Gewohnheiten ändern sich dadurch aktuell sehr stark. Besonders auf dem mobilen iPhone.

Aus diesem Grund halte ich Blog-Verweise, über den derzeit populären Kurzmitteilungsservice, für sinnvoll. Wem dies ähnlich geht, ist herzlichst eingeladen diesem Link zu ‚folgen‘:

-> https://twitter.com/iPhoneBlog_Link

Selbstverständlich lasse ich kein herzloses Zombie-Plugin an die kurzen Mikro-Nachrichten. Genauso wie das iPhoneBlog keinen verstümmelten RSS-Feed anbietet, wird jedes einzelne der 140 Zeichen selbst getippt.

Update

Natürlich kommt es so, wie es kommen musste: Aus unerfindlichen Gründen lässt sich @iPhoneBlog_Link in diesem Moment nicht folgen. Keine Ahnung warum…es bleibt spannend.

Update II

Twitter Status - Working on missing followers for recently joined users.jpg

-> status.twitter.com

Update III

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Ganz langsam baut sich die Datenbank des Kurzmitteilungsdienstes wieder auf. Teilweise ist ‚following‘ und ‚un-following‘ wieder möglich. Sensation!

iPhone OS 3.1 – Beta 3 für Entwickler

Seit der gestrigen Nacht steht für alle Entwickler das iPhone OS 3.1 in Beta 3 (7C116a) zum Download bereit. Das SDK-Entwicklungskit trägt die Bezeichnung 9M2808.

Damit lassen sich (erstmals) aufgenommene Video-Dateien per Copy & Paste, bis zu einer Maximalgröße von 15 Megabyte, in andere Programme einfügen.

DirektBeta3

Als weitere Neuerung findet sich in der Benutzungs-Übersicht eine extra Anzeige für verbrauchte Daten, die via Tethering-Betrieb dem Gerät entzogen wurden. Seit, der vor zwei Wochen veröffentlichten 3.1 Beta 2, werden weiterhin nur signierte Carrier-Profile zugelassen.

iPhone 3.1 Beta 3_ Data Tethering Counter [-- Add AT&T Rumor Here!] | The iPhone Blog.jpg

via theiphoneblog.com

Wie ‚When Will Apple‚ vermeldet, besitzt die Beta 2 erstmals ein zeitnahes Gültigkeitsdatum, das auf den heutigen Tag datiert ist.

iPhone OS 3.1 beta 2 will expire Tuesday, July 28 at 12:00 am

Ob es sich dabei um einen Fehler in den Beschreibungen handelt oder die iPhone 3.1 – Beta 2 in weniger als 12 Stunden nach der neuen Beta 3-Veröffentlichung ausläuft, wird sich bald zeigen.

Mit solchen Methoden würden jedenfalls ganz schnell unzulässig in den Umlauf gebrachte Entwickler-Version ein Ende haben.

via whenwillapple.com