App Store-Ablehnung: eBook-App mit Kamasutra-Geschichten – Update

Das akute Problem mit allen App Store-Ablehnungen ist, das man nicht müde werden darf darüber zu schreiben. Namhafte Absurdität auch dieses Mal: Verletzung des Abschnittes 3.3.12 der iPhone SDK-Vereinbarung.

Applications must not contain any obscene, pornographic, offensive or defamatory content or materials of any kind (text, graphics, images, photographs, etc.), or other content or materials that in Apple’s reasonable judgement may be found objectionable by iPhone or iPod touch users.

Die ‚anstößigen‘ Inhalte beziehen sich in diesem Fall auf eine eingereichte eBook-Applikation namens Eucalyptus, die unter anderem in der Lage ist Texte vom Projekt Gutenberg herunterzuladen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Schriftwerke, dessen Autor bereits über 70 Jahre verstorben ist und dadurch keine urheberrechtlichen Fragen mehr auftauchen.

Gemeinfrei oder unter Public-Domain – egal wie man es nennen möchte.

Das vermeintlich ‚obszöne‘ Material, das jetzt auf der Anklagebank sitzt heißt ‚Kama Sutra of Vatsyayana‚. Aber darum geht’s hier gar nicht, da die Applikation lediglich auf das (Achtung liebe Verantwortlichen) ‚Internet‘ zugreift und nicht für seinen Inhalt verantwortlich gemacht werden kann.

Wenn ein indischer Gelehrter – 250 Jahre nach Christus – ein für den App Store 2009 zu frivoles Werk verfasst hat, darf das nicht eine eBook-Applikation ausbremsen. Achtung. Es folgt erneut der Verweis auf dieses I.N.T.E.R.N.E.T…

Genauso gut könnte man auch den mobilen Safari-Browser anprangern, wenn er das Buch an dieser Stelle aufruft.

Trotzdem bleibt bei all dem Spaß, den ich bei jedem App Store-Ablehungsartikel verspüre, dieses unsichere Gefühl der gezwungenen Bewerbung einer iPhone-Anwendung. Das ist sicherlich nicht fair, da die Programmierer keinen Einfluss darauf haben eine unverhältnismäßige Ablehnung mit anschließender Genehmigung zu erhalten. Trotzdem wird ein App Store-Rauswurf medial nicht ungenügend begleitet und führt – alsdann man im Nachhinein doch die Zulassung erhält – zu einem kleinen Presse-Echo, welches den anderen 40.000 Programmen vorenthalten wird…

via blog.montgomerie

Update

It’s been a roller coaster of a weekend!

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Eucalyptus ist für 7.99 € jetzt im App Store (Link) verfügbar.

via blog.montgomerie

[podcast] BUS #147 + Mail Act-On-Verlosung – Update

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Fingerfertig

Und wieder einmal so eine Podcaste-Folge, die mit FuruFuru-Fanta beginnt und mit der Mac-Version von Braid aufhört…?

Natürlich haben wir auch richtig gearbeitet und die Zahlen für den weltweiten Smartphone-Marktanteil gewälzt, Netzsperren verurteilt und uns über Quicktime-Fenstergrößen gewundert. Alles auf kompakten 92 Tape-Minuten.

Pro-Tipp

Ich habe in der letzten Woche trainiert, mehr die Tastatur als Maus einzusetzen und Mithilfe von LaunchBar, einigen Apple-Scripten und Mail Act-On einige gute Fortschritte gemacht.

Und wo wir gerade von E-Mail sprechen, muss ich als derzeitiger MobileMe-Kunde an dieser Stelle wiederholt die tolle Push-Funktionalität am iPhone hervorheben. Für Unterwegs habe ich von meinem zentral-benutzten Gmail-Account eine Weiterleitung zu der @me.com-Adresse eingerichtet. Das erspart mir ein ständiges (manuelles) Mail-Abrufen am iPhone, filtert bereits wichtige Nachrichten vor und lässt mich meine favorisierten Adressen mit Push-Funktionalität benutzen.

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Verlosung

Am Desktop bleibt alles beim Alten.

Für ein schnelles Sortieren und Markieren bin ich durch aptgetupdate auf Mail Act-On von Scott Morrison aufmerksam geworden. Für Benutzer von ‚Apple Mail‘ ermöglicht das $25-Programm, die Computermaus links (oder rechts) liegen zu lassen und mehr am Keyboard zu arbeiten. Per Tastaturkürzel ruft man eine transparente Menüoberfläche auf, die euch Shortcuts auf die ausgewählte Mail anwenden lässt. Dadurch muss man keine komplexen Fingerübungen einstudieren oder auswendig lernen. Effizientes Arbeiten im Posteingang also.

Neben der 21-tägigen Demo verlosen wir an dieser Stelle fünf Lizenzen im Wert von $125. Jeder Kommentar unter diesem Beitrag nimmt an der Verlosung teil – ob er will oder nicht.

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Unsere erprobte Glücksfee wird (durch den Brückentag) am Samstag den 23. Mai um 18 Uhr die Gewinner ziehen. Eine erreichbare E-Mail Adresse sowie ein Name zur Lizenz-Registrierung im Kommentar vorausgesetzt.

Als Themenaufhänger frage ich diese Woche einmal in die Runde: Welches Programm benutzt ihr zum Abrufen eurer E-Mails und auf welchem System geschieht dies?

Der beliebte Rechtsweg ist auch diese Mal ausgeschlossen.

***

In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 147 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

Update

Unsere Glücksfee war diesmal schon Sonntags fleißig und hat die fünf Gewinner ermittelt, die direkt von Scott Morrison ihre Lizenzen erhalten werden.

  • Niels Kobschätzki
  • Nevado7
  • Norman Holz
  • Christian Holmok
  • BastianH

Vielen Dank für die rege Teilnahme!

Mit VPN zum bezahlten Internet-Radio

Im aktuellen Politik-Klima kann es den Bürgern nur zum Vorteil verhelfen, sich über die technischen Zugangsbarrieren am digitalen Leben zu informieren. Da die derzeitige Regierung naiv oder mit gezielter Planung Instrumente zur (Komplett-)Überwachung in Stellung bringt, gehört es zur Staastbürger-Pflicht sich verständlich zu machen, was Informationsfreiheit für einen selbst und seine Mitmenschen bedeutet.

Einen mit der Politik vergleichbaren Wortlaut äußern derzeit die bekannten einige Interessenverbände, die immer noch der Meinung sind, dass sich unsere Online-Welt geographisch aufteilen ließe. Mir ist bewusst, dass der geschlagene Themenbogen dieses Artikels ziemlich weit ausholt. Trotzdem bin ich der Auffassung, das Themen wie Zensur, Anonymisierung und Zugangsbeschränkung immer im Zusammenhang zu betrachten sind.

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Deshalb: Auch wenn die Internet-Geschwindigkeit leidet, die Verwendung eines Tor-Netzwerkes kann für sensible Inhalte nur zum wiederholten Male empfohlen werden. Für die zwiebelartige Anonymisierung seiner Verbindungsdaten gibt es mit Vidalia eine grafische Benutzeroberfläche für alle Plattformen.

Kinderleicht aufzusetzen und einzuschalten.

Für ein Jailbreak-iPhone konnte ich bislang keinen Tor-Client aufspüren, weshalb an dessen Stelle auf Proxy-Server oder VPN-Verbindungen zurückgegriffen werden kann. Entweder mit dem eigenen Server oder durch die Zuhilfenahme entsprechender Dienstleister.

Wer einfach nur seine (Landes-)Herkunft verschleiern oder ein bisschen NBC-Serien konsumieren möchte, darf sich die kostenfreie Hotspot Shield-Konfiguration für das iPhone anschauen.

Hotspot Shield for iPhone.jpg

-> http://hotspotshield.com/clientless/iphone/

Beweggrund der lange Einleitung waren weniger die Depressing News, als eine kurze Erwähnung des Pandora Radio zum Entdecken neuer Musik. Wie sein CTO Tom Conrad bereits in den frühen Morgenstunden per Twitter verlauten ließ, startet in den USA am heutigen Tag Pandora One. Für $36 im Jahr darf man sich eine eigenständige Pandora Desktop-Applikation herunterladen und sich auf Musik-Streaming in 192Kbps freuen.

Aus lizenzrechtlichen Gründen ’sendet‘ Pandora bereits seit Mai 2007 ausschließlich in den USA bzw. zu einem Browser (oder einem Programm), welches dem entsprechenden Server sagt, das es von dort stammt.

The Freemium Model And A Desktop App Get The Thumbs Up With Pandora One.jpg

Trotz regionaler Beschränkung verzeichnet Pandora – auch Dank des iPhones – finanzielle Erfolge. Das mobile Gerät ist mit einem Löwenanteil von 20% an den von Pandora iniziierten Musikverkäufe beteiligt.

Ich würde extrem gerne eine Jahreslizenz für Pandora ausprobieren und mir die oben beschriebenen Umwege sparen. Aber so spielt derzeit auf dem Desktop weiterhin Spotify die Musik und aus dem iPhone strömen Last.fm-Klänge (kostenlos; App Store-Link).

Mobile Recherche-Werkzeuge

In der letzten Woche setzte mit Wolfram|Alpha eine semantische Online-Wissensmaschine ihre ersten Fußspuren ins Internet. Statt einem reinen Link-Generator versteht sich, der von Stephen Wolfram entwickelte Service, als wissenschaftliche Antwortmaschine.

Ein sehr empfehlenswerter Screencast umreißt eine kleine Dimension der gebotenen Möglichkeiten. Die Eingabemaske kommt von Haus aus iPhone-Optimiert. Die Ergebnisseiten nicht. Trotzdem fehlt es der akademischen Recherche-Plattform nicht an Humor und hält auch zu den wichtigen Fragen des Lebens die entsprechenden Antworten bereit.

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Der Start von Wolfram|Alpha hat mich recherchierfreudig gemacht, welche Werkzeuge ich via iPhone noch für meinen Suchbedarf benutze. Eine kurze persönlich Auswahl in den Kategorien Wissen, Preis(-recherche) und Ortsgebundenheit.

Wissen

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Das KlugschnackerBesserwisser‚-Telefon stellt mit Wikipansion (und Wikipansion Plus) eine native Applikation bereit, die das Online-Lexikon Wikipedia passgenau auf das 3.5 Zoll-Format quetscht.

Für aktuelle Geschehnisse hält mittlerweile jede Twitter-Applikation eine Suche-Funktion über das gesamte Kurzmitteilungs-Netzwerk bereit, und ergänzt das ’standardmäßige‘ Googlen. ‚Twitter Search‚ ist für den pfeilschnellen sowie eine augenblickliche Trendzusammenfassung inzwischen unerlässlich.

Aus nostalgischen Gründen – so scheint es zumindest – darf die Suchmaschine Yahoo! noch aus den iPhone-Einstellungen gefischt werden. Da dies jedoch nicht sehr viel Anklang zu finden scheint, konzentriert sich der Suchanbieter auf die iPhone-Applikation und zieht sogar Ressourcen aus der Entwicklung eines ähnlich-gelagerten BlackBerry-Programms.

Preis

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Die Preisrecherche zu wohlüberlegten Anschaffungen beschränken sich bei mir momentan auf Amazon, Ebay und den Preispiraten (kostenlos; App Store-Link) für alle anderen Anbieter im Netz. Gelegentlich artet eine Produktsuche am Desktop-Rechner in eine längere Angelegenheit aus, unterwegs reicht mir jedoch ein Überblick. Zwei Webanwendungen und eine kostenlose App Store-Applikation reichen mir aus.

In einem hier kürzlich veröffentlichten Preisvergleichs-Artikel wurden außerdem noch Toppreise.ch, Heise.de/preisvergleich, Twenga, barcoo.mobi und geizhals.at/de empfohlen.

Ort

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Wenn es um eine Standort-Bestimmung und die dazugehörigen Umgebungs-Informationen geht, bin ich mit Google Maps relativ uninspiriert unterwegs. Ich habe zwar schon viel Gutes über AroundMe (kostenlos; App Store-Link) gehört und Qype Radar (kostenlos; App Store-Link) kurzzeitig ausprobiert, die richtige Killer-Applikation mit sinnvollen Gastro-Empfehlungen oder aktuellen Positionsbestimmungen von Bankfilialen und Kaufhäuser fehlt mir noch.

Über weitere Empfehlungen freue ich mich in den Kommentaren.

[game] Last Cannon

TouchArcade titelte ‚A Refreshingly Original iPhone Puzzle Shooter‘, weshalb ich mir ‚Last Cannon‘ (0.79 €; App Store-Link) einmal genauer anschauen musste.

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Gefunden habe ich einen puzzligen Shooter, der das klassische Missile Command-Spielprinzip aufgreift, und auf ein zeitgemäßes Niveau hebt. Als letzter Abwehr-Gefechtsturm verteidigt ihr mit einer großen Kanone den Planeten gegen herabfallende Aliens. Die außerirdischen Kreaturen nennen sich ‚Knurlings‘ und treten in zwei Farben auf. Euer Laser wechseln bei den Viechern die Farbe und lässt diese im Verbund besser explodieren. Punkte und benötigte Kanonenschüsse ‚erwirtschaftet‘ ihr euch durch diese Gruppen-Zerstörungen.

Video

Last Cannon ist eingewickelt in eine wundervolle schwarz-weiß Welt, die durchzogen ist mit implodierenden Knurlings und sanft-streichelnder Musik. Doch lasst euch nicht täuschen, der Schwierigkeitsgrad steigt rapide an. Mit der anstehenden Version 1.1 dürft ihr euch bald auch in einer weltweiten Highscore-Liste mit anderen ‚Knurlings-Vernichtern‘ messen.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[KlimBim] 2009-05-19

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Kleine Verwirrung im mobilen App Store…

(Danke, Basefix!)


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Der sehr empfehlenswerte Einheiten- und Währungsumrechner Convertbot ist im Moment kostengünstig für 0.79 € im App Store (Link) zu erwerben.


DirektSims

Während ‚The Sims 3‘ ungeplant als Download eine Woche vor Verkaufsstart ins Internet tröpfelt, macht sich auch der kleine iPhone-Bruder bemerkbar. Ein erster EA-Trailer für das ‚Spiel mit Zusatz-Inhalten‚ erreichte das Netz.


Public Epidemic No 1

Wer auf experimentell Tonkunst steht, versucht sich mit mehreren Teilnehmern an ‚Bacterial Orchestra‘ (kostenlos; App Store-Link). Das Programm verkauft sich als selbstorganisierender Musik-Organismus, der Klänge aus der Umgebung aufsaugt, durch verschiedenste Software-Filter jagt und am Ende versucht ein rhythmisches Geräusch-Ereignis zu fabrizieren.

Die Entwickler organisieren in meiner ehemaligen Erasmus-Stadt Uppsala (Schweden) dazu am 06. Juni ein großes ‚Bacterial Orchestra‘-Treffen. Alle iPhone- und iPodTouch-Besitzer sind herzlichst eingeladen aktiv teilzunehmen.

via TUAW


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Eminem – aka Slim Shady – himself verkündet via Twitter, dass sein neues Album ‚Relapse‘ werbetechnisch mit einem iPhone-Spiel unterstützt wird. Musikalisch war es in den letzten Jahren ziemlich ruhig geworden um den US-amerikanischen Rapper und Produzenten.

Ob jetzt das seitwärts-verlaufende Jump’n’Run mit Marshall Mathers in der Hauptrolle als Werbeträger für sein neues Album dient, bleibt abzuwarten. Genauso darf gespannt ausgeharrt werden, ob der Protagonist mit Nagelbrett und Zombie-Gegnern durch den Apple-Genehmigungsprozess rutscht.

via pocketgamer.co.uk

Apple starte erste Push-Stresstests – Update

Apple Begins Stress Testing Push Notification Servers-2.jpg

Nur noch wenige Wochen zur WWDC und einem schmalen Zeitfenster für die Fertigstellung der iPhone OS Firmware 3.0. Seit einigen Stunden erhalten ausgewählte Entwickler die Aufforderung zu einem Testlauf für den angekündigten Push-Benachrichtigungsdienst, mit dem sich Programme durch Klang-, Alarm- und Kennzeichen-Notifizierungen bemerkbar machen können.

Die Test-Anwendung ist eine spezielle Version des ‚Mobile News Networks‘ der Associated Press. Damit ist es den iPhone-Entwicklern möglich, sich neu eintreffende Nachrichten signalisieren zu lassen ohne das die Applikation aktiv im Vordergrund läuft.

Photo: MobileCrunch

As a developer actively working with iPhone OS 3.0 beta, we would like your help in testing the Apple Push Notification service. We have selected a pre-release version of the Associated Press app for iPhone OS 3.0 to create a high-volume test environment for our servers.
To participate, we ask that you follow these steps:

1. Download the pre-release version of the Associated Press app for iPhone OS 3.0 from the iTunes Store via your desktop by entering this unique redemption code in the ‘Redeem’ section of iTunes, found under the ‘Quick Links’ section:
[CODE REMOVED]
This unique redemption code and the functionality of the application will expire in seven days.

2. Install the application on a development device running iPhone OS 3.0 beta 5 by synching it to iTunes. Make sure to accept notifications when prompted after installation. This application can only be installed on devices running iPhone OS 3.0 beta 5.

3. When you first run the app, choose U.S. English as your region when prompted. The U.S. English region will receive alerts, the Canadian English region will not. For purposes of the test, AP will be sending a high-volume of real news alerts.

4. If you do not receive notifications from the app within 48 hours after installation, let us know.

Die Testläufe könnten zur richtigen Skalierung der benötigten Server-Kapazitäten dienen und innerhalb kürzester Zeit auf die restliche Entwicklergemeinde losgelassen werden. Bereits zur Veröffentlichung der iPhone OS 3.0 – Beta 2 wurde der Push-Service in die Firmware integriert und fühlt sich nach den ersten Aussagen ‚SMS-mäßig‚ an.

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via twitter@quickPWN

Update

(Danke, Karl!)

App Store-Kontrolle ohne Probleme mit eindeutigen Schlagworten

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Es ist schon ein bisschen verwunderlich, mit welcher Willkür und Inntransparenz der App Store-Genehmigungsprozess durchgeführt wird. Ein Tweetie-Update scheitert am Verständnis für das Online Trend-Verzeichins. Die BitTorrent Monitor-Software ‚Drivetrain‘ dient angeblich zur Verbreitung von digital-geschützten Werken und für Instapaper sieht ein selbsterstelltes Symbol zu sehr nach einem Cupertino-Warenzeichen aus.

Dagegen sollte die offensichtliche Verwendung von ‚zielgerichteten‘ Schlagworten eigentlich ins Auge fallen stoßen. Außer natürlich, dass eine Wort-Komposition aus ‚adult‘, ‚bikini‘, ‚teens‘ und ’sexy‘ konform mit den Apple Richtlinien geht?

Bei ‚A Foxy French Maid‘ (0.79 €; App Store-Link) sind die markanten Stichworte sogar in die Namens-Zeile gerutscht. Genau wie übrigens bei Amateur Bikini (0.79 €; App Store-Link), Corvette Girls (0.79 €; App Store-Link) oder A Naughty Nurse (0.79 €; App Store-Link).

Ich meine ja nur…

(Danke, Winnie!)