Mit Rolando von ngmoco wurde uns bereits lange vor der Eröffnung des App Stores ein brandheißer Videospiel-Kandidat für die iPhone-Plattform vorgestellt. Jetzt hat es mit der Veröffentlichung des LocoRoco-Abbildes doch bis zum Jahresende gedauert, aber dafür können sich die kleinen runden Wesen, die ihr per Multitouch-Steuerung und Neigungssensor durch die die quitschbunten Welten schupsen dürft, sehen lassen.
Wir haben einen ersten Blick in ‚Rolandoland‘ gewagt, das von den bösen ‚Schattenblöcken‘ überfallen wurde. Ziel ist es, möglichst alle eurer kleinen kugelrunden Rolandos über diverse Hindernisse durch das Plattformabenteuer zu navigieren. Da die kleinen Freunde viel Spaß an Physik haben, rollen sie immer mit der entsprechenden Neigung des iPhones nach Links oder Rechts. Mit speziellen Gesten, lasst ihr die kleinen Tiere hüpfen, auf Trampoline oder in Katapulte springen um höhere Levelabschnitte zu erreichen oder verdreht Hinternisse um ihnen den (Roll-)Weg freizuschaufeln.
Grafisch fulminant aufpoliert und mit entspannter Jazz-Musik im Hintergrund, kommt schon gleich zu Beginn Freude am Spielgeschehen auf. Die ersten Level dienen dazu sich die Steuerung, Physik und alle Multitouch-Gesten zu erlernen. Danach kippt, tippt und wischt ihr wir ein ‚Rolando-Großmeister‘ über den kleinen Bildschirm.
Mit der Übersichtskarte, steuert ihr zielgerecht neue Welten an – 36 soll es derer geben. Doch schon in den ersten Spielminuten zeigt sich, das es viel mehr Gegenstände und kleine Rolandos vom Straßenrand aufzulesen gibt, wie ihr im ersten Durchlauf überhaupt bemerken könnt.
Unsere ersten Impressionen bannen wir bekanntermaßen auf Videoband* um euch einen unabhängigen Eindruck mitzugeben. Auch wenn dort die englische Sprache eingestellt ist, wurde das Spiel selbstverständlich komplett synchronisiert und dürfte insgesamt ein heißer Weihnachtskandidat für den App Store sein, bei dem das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einen anderes Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Nun ist es endlich so weit – LogMeIn Ignition, welches wir euch bereits hier und dort vorgestellt hatten, schafft es in einer ersten finalen Version in den App Store. Grund genug, sich die 24Euro-stolze Fernwartungssoftware im Vergleich mit seinen Konkurrenten anzuschauen – selbstverständlich ohne jeden Vollständigkeitsanspruch beim Funktions- oder Marktbegleiter-Umfang.
Mocha VNC
Ins ‚ferngewartete Feld‘ ziehen Jaadu VNC, Mocha VNC und LogMeIN innerhalb den Preisspannen Null bis 24 EUR. Wer klein anfangen möchte, lädt sich die Lite-Version von Mocha VNC. Diese ist kostenlos und bietet für die ersten Schritte in der VNC-Welt ganz brauchbare Ansätze.
Leider ist das Programm super-häßlich und auch in seiner 4.99€-(Pro-)Version (iTunes Download-Link) nur für gelegentliche Anwender zu empfehlen, da die Bedienung sich alleinig für einen schnellen Blick auf den entfernten Rechner eignet. Tastatur und Maus-Eingaben sind gewöhnungsbedürftig, funktionieren nach ein bisschen wildem Klicken holprig.
Jaadu VNC für 19.99€ – unseren Mittelfeld-Kandidaten – habe ich beim besten Willen nicht lauffähig bekommen. Zur Kommunikation ist ein kleines Zusatzprogramm auf dem Mac/PC erforderlich, das auch die erfolgreiche Verbindungsherstellung bekanntgibt, sich jedoch vom iPhone in keiner Kombination von Port- und Authentifizierungs-Freigaben dazu überreden ließ mit dem Fernwartungsbildschirm zu kommunizieren.
Das ist schade, da sowohl bereits publizierte Reviews, die Hersteller-Ankündigung, dass alle zukünftigen Updates kostenfrei sind, und das verfügbare Bild- und Videomaterial der Applikation, sehr vielversprechend aussehen. Falls es hier praktische Erfahrungswerte der Applikation gibt, wäre ich daran sehr interessiert.
Komplett ernsthafter VNC-Zugang ist mit der Gestern veröffentlichten LogMeIn-Version möglich. Da wir das Programm als exklusiven Vorabtest – inklusive Video-Vorstellung – hier bereits ausführlich präsentiert hatten, erspare ich mir eine Auflistung der einzelnen Eigenschaften.
Trotz verdammt hohem Preis ist der schick-frisierte Client, bei dem ihr den Bildschirm um den (festen) Mauszeiger bewegt, ein sehr durchdachtes Produkt. Ein kostenfreier LogMeIn-Account und eine kleine Software für den PC und Mac sind notwendig, um eine Verbindung aufzubauen. Das Computer-Programm versorgt euch mit sinnvollen Status-Angaben: Wer ist mit welcher IP auf eurem Rechner verbunden. Außerdem lassen sich über das Web-Interface alle Einstellungen vornehmen.
Herausgestellt sei, dass ich mich persönlich zu wenig mit VNC-Clients und deren technischer Funktionsweise auskenne um diese (definitiv unvollständige) Zusammenstellung aus drei Fernwartungs-Applikationen, ernsthaft ein Review zu nennen. Trotzdem habe ich mir alle drei Programme persönlich angeschaut und beurteile aus einer Laien-Position, die Bedien- und Konfigurierbarkeit, in der eindeutig LogMeIn die Nase vorne hat.
Das zeichnet sich vor allem darin aus, dass das Programm ein nachvollziehbares Setup beinhaltet und die Benutzeroberfläche für die eigentliche Bildschirmbedienung des entfernten Rechners sehr nah an den von Apple vorgegebenen Richtlinien für iPhone-Applikationen programmiert wurde – so wirkt die Applikation nicht nur sehr vertraut, sie lässt sich auch so bedienen.
Gerne hätte ich im direkten (Preis-)Vergleich dazu Jaadu VNC ausprobiert, muss aber leider festhalten das es mir selbst auf zwei verschiedenen Rechnern und in zwei verschiedenen Router-Umgebungen nicht gelungen ist, eine Verbindung herzustellen. Das finde ich sehr unbefriedigend für diesen Beitrag, muss dies zum jetzigen Zeitpunkt jedoch so als Stand-der-Dinge verbuchen. Falls sich das Problem lokalisieren lässt, werde ich diesen Artikel aktualisieren.
Mocha VNC ist in seiner kostenlosen Variante sicherlich die erste Wahl. Eine intuitive Benutzerführung, die den Augen keine zu großen gesundheitlichen Schmerzen bereitet, ist jedoch nicht zu erwarten – dafür hat das Setup ohne Zusatzsoftware reibungslos funktioniert.
Unter dem Stricht steht: Wer VNC zwischen iPhone und Computer einmal ausprobieren möchte oder lediglich von Unterwegs den Bildschirm des entfernten Rechners betrachtet, greift zur kostenfreien bzw. kostengünstigen Lösung Mocha VNC.
Wem eine gute Bedienung, gelungene Optik und die Verpflichtung für zahlreiche Tastatur und Navigationsaufgaben zufällt, der investiert 24€ für das neue LogMeIn problemlos.
Und erneut wird ein bunter Blick auf die Flickr-Statistik geworfen, die durch ihre integrierten Photo-Metadaten verrät, mit welcher Kamera die meisten Bilder in die populäre Lichtbild-Community geladen wurden. Bereits im Mai erkämpfte sich dabei das iPhone die oberste Platzierung unter den Mobilfunk-Kameras; jetzt wird das schwache 2.0 Megapixel-Objektiv sogar im SLR-Bereich gelistet.
Verglichen wird dabei natürlich nicht die Qualität der Bildern, sondern wie häufig ein iPhone Photo-Upload verzeichnet wurde. Zu verdanken ist dies zu einem Großteil sicherlich den unzähligen (und mobilen) Photographie-Programmen wie Flickup (2.39€ – iTunes Download-Link), Pixelpipe (Kostenlos – iTunes Download-Link), Mobile Fotos (0.79€ – iTunes Download-Link) oder ShoZu (kostenlos – iTunes Download-Link) – um nur Einige zu nennen.
Exif-Daten
Vergessen bei all den Zahlenspielen sollte natürlich nicht, dass alle Exif-Daten beim Photo-Upload via E-Mail – zwischen der iPhone Firmware-Version 2.0 und 2.1 – verloren, und damit auch nicht in die Statistik eingingen. In Firmware 1.x klatschte das iPhone den MetaTag ‚Taken with an Apple iPhone‘ in die Bilder. Photos, die einen Upload mit der aktuellen 2.2 Firmware erfahren, werden derzeit mit allen Metadaten und der vollen Auflösung von 800×600 überspielt. Gut so!
Auf der anderen Seite ist natürlich ebenfalls zu vermerken, dass die verschiedenen SLR-Kameras jeweils einzeln nach Modell in die Flickr-Bestenliste eingehen und das iPhone – egal ob Classic oder 3G – als ‚eine Kamera‘ gewertet werden.
Pixel-Probleme
Und dann war da doch noch etwas? Genau, auch iPhone-Firmware 2.2 hat einen schönen Photo-Bug.
Zur Überprüfung, sendet euch selbst doch mal ein mit der iPhone-Kamera geschossenes Bild per E-Mail. Wenn ihr euch dann, das gleiche Photo zurücksendet und mit dem iPhone von eurem E-Mail-Account abholt und in die Photo-Bibliothek übernehmt, kommt ganz viel dreckiger verwaschener Matsch dabei raus.
Die ganze Pixel- und Resize-Problematik hier noch einmal in der Zusammenfassung:
Als das oben-aufgeführte Bildschirmphoto vor ein paar Wochen über die Konami/Kojima-Webseite hüpfte, spekulierte die Presselandschaft welche Konsole wohl mit einem nächsten ‚Metal Gear‘ beglückt werden könnte.
Games und so-Kollege Sönke legte sich schon damals fest und spekulierte auf das iPhone.
Jetzt gießt das japanische Videospielmagazin Famitsu mit einigen weiteren Abbildungen Benzin ins lodernde Gerüchtefeuer und vermutet einen per Touchscreen gesteuerten Solid Snake.
Wer mit dem Namen der actionlastigen Videospielserie noch nicht so viel anfangen kann oder sein Basiswissen auffrischen möchte, dem empfehle ich die Metal Gear Retrospektive von Gametrailers in knackigen sechs Teilen.
Da schlurft man verschlafen frühmorgens an den Rechner und stellt mit Freude fest, dass alle Transmission iTunes-Downloads über Nacht fertig gestellt wurden und das angeschlossene iPhone sogar darüber informiert.
P.S.: Ich führe bald wirklich eine eigene Kategorie ein, dessen Beschreibung lautet: ‚Selbst wenn ihr euch 10 Stunden am Tag mit dem iPhone beschäftigt, findet ihr immer noch Pop-Ups, die ihr nicht kennt‘.
Aber wahrscheinlich kann ich mich einfach nur nicht mehr an alle aufspringenden Fenster erinnern…und im Zweifelsfall habe ich das schon gebloggt…
Den ersten Teil der Toy Bot Diaries haben wir euch bereits ausführlich vorgestellt. Mit dem Release der dritten Episode ist jetzt die Trilogie komplett. Und da uns die Knobel- und Geschicklichkeitsaufgaben des kleinen Roboters noch immer ein wenig verzücken, hier nicht nur die Erwähnung der ersten abgeschlossenen App Store-Spieleserie als Dreiteiler sondern auch ein weiteres erfrischendes Denkspiel-Abenteuer.
Jeder Teil schlägt mit € 2.99 zu Buche – in der ‚Free-Version‘ (iTunes Download-Link) darf ein Probe-Level kostenlos ausprobiert werden.
Das am gestrigen Abend von der Leine gelassene Mac OS X 10.5.6-Update drehen an der USB-Geschwindigkeits-Schraube und verhindern den zum Jailbreak von Pwnage und QuickPwn benötigten DFU-Mode der iPhones. Das ‚Phänomen‘ trat bereits an der neuen MacBook-Generation auf – ein Update des DEV-Teams steht aus. Derzeit scheint es möglich die aktuellen Mac’s mit einem USB-Hub auszutricksen.
Das iPhone-Dev-Team äußert sich in einem gerade aktuell veröffentlichten Blogbeitrag zur 3G-Unlock-Thematik und kündigt diesen für Silvester 2008 an. Alle Geräte, die eine Baseband 2.11.07 oder früher aufweisen (aktuell 02.28.00) können damit freigeschaltet werden.
Persönlich viel bemerkenswerter als das Geschrei um den blockierten DFU-Mode (der 3G-Unlock ist natürlich spannend), finde ich die Verbesserungen im MobileMe-Service, die das iPhone betreffen.
Ebenfalls mit 10.5.6 wurde der ‚Abgleichs-Intervall‘ von 15 Minuten für Kalendereinträge, das Adressbuch und die Bookmarks aufgehoben und sollte jetzt relativ augenblicklich durchgeführt werden.
Alle Änderungen des hauseigenen Sync-Serivces findet ihr hier:
Mit TouchTodo zeiht ein weiterer ‚ToDo-Listen-Kandidat‘ in den App Store ein. Das Marktsegment und dessen Übersicht, sind mir mittlerweile komplett verloren gegangen, weshalb hier eine derzeit kostenlose Programm-Empfehlung folgt, die sich mit iCal, Outlook und dem Google Calendar versteht und bald $2.99 kosten wird.
Zur auslaufenden ersten Generation des iPhone Classics, durften wir euch im letzten Juni an dieser Stelle den ersten hierzulande-veröffentlichten Praxistest des Zusatzakkus ‚Mophie Juice Pack‘ präsentieren. Extrem kompliziert fand – das damals nur in Amerika erhältliche – Produkt über den großen Ozean zu uns – aber das ist eine andere Geschichte, die ich einmal zum 50-jährigen iPhone-Jubiläum auspacken werde.
Diesmal war es leichter an ein Rezensionsexemplar zu gelangen, da mit Higoto erstmals ein europäischer Vertriebspartner des knallgrünen Lithium-Polymer-Packs bereitsteht, der uns in der letzten Woche die neuste 3G-kompatible Generation ins Haus lieferte. Die Veränderungen (im Rahmen eines zusätzlichen Batterie-Bundels) sind eklatant, so dass wir euch den ‚Mophie Juice Pack‘ in seiner 3G-Version noch einmal vorstellen möchten.
Die größte optische Veränderung beherbergt nicht das Gerät selbst, sondern dessen Verpackung. Hochwertig, mit vielen Klebe-Laschen und Plastik-Ösen, könnte die kleine elegante Falthülle auch von einer chinesischen Apple-Produktionsstrasse gefallen sein. Aber nein, die Apfel-Firma unseres Vertrauens besitzt keine Aktien in der Herstellung, hat dem Gerät aber offiziell ihr Zertifizierungs-Logo ‚Made for iPhone‘ verpasst und damit in den höchstheiligen Zubehör-Bestand aufgenommen.
Der Batterie-Pack selbst bleibt seinen Markenzeichen natürlich treu: Es handelt sich weiterhin um eine griffige Akku-Schale, in die von oben das iPhone auf den in der Innenseite implementierten Dock-Connector rutscht. Auf der Rückseite zeigen vier blaue LED-Leuchten zur Kontrolle die verbleibende Energie-Ladung an. Strom gibt’s sofort beim Einstecken des Telefons und hält für zusätzliche 350 Stunden Standby-Zeit.
Soweit zumindest die offizielle Herstellerangabe.
In unserem Test über das vergangene Wochenende konnten wir etwas über eine (wenn nicht sogar die 1,5-fache) komplette Batterieladung durch den grünen Teufel wieder herstellen. Für so gut wie alle Akku-Packs, die mir bislang untergekommen sind galt die Faustregel: 1 Zusatzakku = einmal vollgeladen.
Klar gibt Higoto mit dem 3G-Pack eine zusätzliche Gesprächszeit von 6 Stunden im 3G-Netz oder noch einmal 28 Stunden Audio-Wiedergabe in ihrer Beschreibung an – die Realität lässt sich so natürlich nicht messen. Trotzdem ist – sollte sich die 1,5-starke Batterie-Ladung auch innerhalb der nächsten Wochen/Monate bewahrheiten, ein sehr akzeptabler Wert.
Größte Veränderung gegenüber dem Vorgänger ist, das der Dock-Connector nicht mehr zur Unterseite durchgeschleift wird. Dort steht jetzt lediglich ein USB-Anschluss zur Stromwiederherstellung zur Verfügung. Wohl auch ein Grund für die offizielle Zertifizierung, da beim Juice Pack für das iPhone Classic – über den Anschluss des Akku-Packs – das iPhone nicht am Mac/PC zur Synchronisierung erkannt wurde.
Mitgeliefert wird jetzt ein schwarzes USB-Kabel, das lediglich den Batterie-Pack mit neuem Strom vollpumpt.
Fazit
Das Mophie Juice Pack ist ein sehr solides Zusatzbatterie-Packet für alle diejenigen, die ein bisschen Extra-Strom unterwegs gebrauchen können. Gegenüber des Vorgängers haben sich die Abstandshalter zwischen Ladeschale und iPhone verringert und den unnötigen Platz eingespart. Das gibt dem 3G einen guten Sitz in der immer noch super-griffigen Halterung. Insgesamt wird die Tiefe des eingesetzten iPhones natürlich erhöht, hält sich jedoch weiterhin im ‚hosentaschenfähigen‘ Bereich.
Das ‚Mophie Juice Pack‘ ist sowohl für das iPhone Classic als auch das iPhone 3G für jeweils 100€ im hauseigenen Higoto-Shop zu bestellen.
Googelt Sucht man nach dem Stichwort ‚Ocarina‘, schafft es der iPhone-Entwickler Smule mit seiner Blasinstrumenten-Applikation auf den ersten Ergebnisplatz. Das stößt nicht nur den entsprechenden Wikipedia-Eintrag vom Tron, sondern spricht für erfolgreiches Marketing.
Dieses wird im ‚This Contest Blows…Contest‘ noch weiter ausgebaut, indem die Produzenten für die bestes 10 Ocarina-Videos jeweils $ 1.000 als Preisgeld vergeben.
Ich persönlich halte es für relativ unwahrscheinlich das Produktsortiment nach dem erfolgreichen iPhone-Update im Juli und den bislang immensen Verkaufszahlen, der noch relativ jungen Marke, zum jetzigen Zeitpunkt zu erweitern – lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Schon länger bekannt, fiel gestern Nacht jedoch recht unerwartet aus den Microsoft Live Labs-Studios die Photo-Applikation ‚Seadragon Mobile‘ in den Schoß des App Stores.
Das ist zum einen natürlich bemerkenswert, da es sich um das erste (veröffentlichte) iPhone-Programm der ‚Microsoft Corporation‘ handelt, zum Anderen weil wir eine wirklich erstklassige Applikation vorgesetzt bekommen.
Als kostenlosen Photo-Browser surft man dabei mit einen Fingerzeig durch hochaufgelöste Bilder-Gallerien. Die Photosynth-Integration eckt derzeit noch an technischen Problemen an, sollte aber durch ein kleines Versions-Update in den nächsten Tage ebenfalls zur Verfügung stehen.
Mit einer mehr als vielversprechenden Ankündigung trommelt sich das Studio Radiolaris durch die Weblog-Welt. Unter dem Namen ‚Radio Flare‘ verheißt der kurze Teaser bereits eine spannende Mischung des Dreamcast-Klassikers Rez und seitlich-scrollender Shooter-Action.
Apple aktualisiert die Liste der Mobilfunkanbieter, die das iPhone 3G offiziell ohne SIM- oder NET-Sperre anbieten. Mittlerweile finden sich nach diesen Angaben 39 Länder, deren ‚Carrier offers authorized unlocking‘.