Grammarly – für korrekte Rechtschreibung in englischsprachigen Chats

Grammarly (universal; Laden) ist seit einigen Monaten meine englischsprachige iOS-Tastatur. Mit einem kostenlosen Account korrigiert der Dienst Grammatik- und Rechtschreibfehler – in iMessage, Slack, Twitter und den eigenen Notizen. Die Korrekturvorschläge empfinde ich treffender als die integrierte iOS-Auto-Korrektur.

Ich nutze ausschließlich die Grammarly-Tastatur und nicht die (Web‑)Apps, das Browser-Plugin oder die Erweiterung für Microsoft Word.

Grammarly braucht den „Vollzugriff“ für ihr Keyboard. So wie bei vielen Drittanbieter-Tastaturen erfolgen die Korrekturvorschläge ausschließlich online. Gleichzeitig trainiert Grammarly mit „de-identified, random samples of text – disassociated from user accounts“ ihre Algorithmen.

Die Tastatur funktioniert nicht in Formularfeldern für Kreditkarten und Kennwörter. iOS bietet hier erst gar keine Drittanbieter-Tastaturen an. Grammarly blockiert außerdem selbst die Texterfassung von „search fields, URL fields, and email address fields“ (siehe auch das Security-Whitepaper).

All das sei erwähnt, weil die Rechtschreib- und Grammtik-Checks für kurze Chats für mich funktionieren. Die Rechtschreibkorrektur erspart mir oft den einen oder anderen (Tipp‑)Fehler.

Die Performance von Drittanbieter-Tastaturen auf iOS bleibt mittelprächtig. Seit sechs Jahren (!) hat Apple dieses ToDo schon auf ihrem Zettel.

Trotzdem ist der direkte Zugriff auf Korrekturen in der individuellen App ein entscheidende Vorteil. Niemand überprüft kurze Textstückchen für Chat-Gespräche wenn er dafür die Anwendung wechseln muss (obwohl korrekte Rechtschreibung durchaus höflich ist).

#207 – Musik-Apps rund um Apple Music

Ein Apple-Music-Abo bindet nicht an Apples Musik-App – dem MusicKit Framework sei Dank.

Empfehlenswerte App-Store-Apps und (kleine) Erweiterungen, die die große Streaming-Bibliothek so aufwerten, habe ich in dieser Woche zusammengetragen.


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog. Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.

Das iPad Pro (2020)

Der folgende Artikel ist über 9.000 Zeichen lang. Um ihn zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. In diesen zehn Minuten findet sich auch eine Demonstration der „studio-quality microphones” aus dem iPad Pro. Für Abonnenten von #one habe ich die Audiodatei in den persönlichen RSS-Feed eingestellt.


Das iPad Pro aus 2020 ist ein „waschechtes spec-bump-update“ – so wie MacBooks und PCs sie seit jeher erhalten. Sprich: Wer in diesem Jahr kauft, bekommt einen aktuellen Computer, und nicht den Computer aus 2018.

Die Käufer freut es, weil sie „State-of-the-art“-Technik shoppen, die neben einer Handvoll neuer Features auch eine längere Lebenszeit für das Gerät verspricht.

Ein „spec-bump-update“ bedeutet aber auch: Es gelten ähnliche Spielregeln wie bei den Macs: Wer auf „the Latest and Greatest“ verzichten kann (LiDAR, WiFi 6, mehr Arbeitsspeicher1 und einen schnelleren Grafikprozessor), der bekommt vielleicht ein günstigeres iPad Pro aus dem Jahr 2018. Dieses erste iPad Pro mit Face ID, der zweiten Hardware-Generation des Apple Pencil, USB-C und einem Bildschirm, der sich in alle vier Bildschirmecken streckt, der war so gut, dass ich dieses Modell noch heute bedenkenlos empfehle – insbesondere wenn ihr es irgendwo preiswerter schießt.

Gleichzeitig heißt das: Niemand muss sich Gedanken darüber machen von einem 2018er-Modell auf das neue iPad Pro zu wechseln. Nirgends ist das deutlicher als mit einem Blick auf den Prozessor: Das Silizium ist identisch. Einziger Unterschied: Statt sieben sind nun acht GPU-Kerne einsatzbereit.

Aber bleiben wir noch einen Moment beim Upgrade-Zyklus. Wer noch die zweite Generation des iPad Pro benutzt – dies ist das letzte Pro-Modell mit Touch ID – der vergleicht den A10X Fusion Chip mit dem A12Z Bionic Chip. In punkto Grafikperformance ist der aktuelle Chip zweieinhalbmal so schnell wie der A10X aus dem Jahr 2017. Sprich: Die GPU-Geschwindigkeit hat sich in den letzten drei Jahren fast verdreifacht.

Der Blick auf die reine CPU- und GPU-Performance zeichnet natürlich nur das halbe Bild: Entscheidend ist die Zuteilung von Aufgaben an die dazu passende Recheneinheit – insbesondere betrifft das die Neural Engine. Apples älteren Prozessoren fehlt der dedizierte Chip für maschinelles Lernen, der laut Phil Schiller dieser Tage konstant läuft – angefangen bei der Erstellung von Fotoerinnerungen, über die Identifizierung der Umgebung für AR bis zur Gesichtsmuskelanpassung von Memoji und Animoji.

Die Neural Engine zeichnet eine deutliche Trennlinie zwischen alter und neuer Hardware. Apples A11 war der erste Chip mit Neural Engine. Der A11 saß jedoch nie in einem iPad (sondern nur im iPhone), weshalb der A12X aus dem Jahr 2018 der erste Apple-Prozessor mit Neural Engine in einem iPad Pro ist. Das iPad Pro 2020 ist demnach erst das zweite Pro-Modell, dass die „real-world benefits“ der Neural Engine sieht.

Diese Neural Engine mit 8 Kernen, die bis zu 5 Trillionen Operationen pro Sekunde ausführt, ist neben dem LiDAR Scanner das schlagende Argument, wenn man ein Upgrade von einem älteren iPad-Modell in Erwägung zieht.

Doch bevor ich zum LiDAR Scanner komme: Die Kameras im iPad Pro 2020 sind auf dem Stand der Technik von 2018. Keinesfalls schlecht, aber auch nicht das Beste™ was Apple derzeit zu bieten hat.

Die vorderseitige TrueDepth Kamera bleibt bei 7 Megapixeln, wohingegen das iPhone 11 dort bereits 12 Megapixel verzeichnet und so Videoaufnahmen in 4K mit erweitertem Dynamikbereich schießt. Und natürlich Slofies aufnimmt…

Die zwei rückseitigen Kameras – einmal Weitwinkel (12 MP, ƒ/1.8 Blende) und einmal als Ultraweitwinkel (10 MP, ƒ/2.4 Blende ) erreichen ebenfalls nicht die Qualität der aktuellen Apple-Telefone. Und ein Teleobjektiv wurde erst gar nicht verbaut.

Es schmerzt, dass (anscheinend) die Hardware der Software die Features vorenthält: Night Mode, Deep Fusion und den rückseitigen Porträt Mode sucht man vergeblich.

Natürlich ist das iPad-Gehäuse dünner als die iPhones (5,9 mm gegenüber 8,1 mm), aber die fortlaufende Ungleichbehandlung der Kameras verwundert. Verdient das iPad PRO kein Pro-Kamerasystem? Wäre es nicht vorteilhaft, wenn man iPhones und iPads für Projekte mit mehreren Kameras beliebig mischen könnte? Und ist es nicht auch für Apple einfacher (und günstiger) nur ein einziges Kamera-Modul zu entwicklen, das dann sowohl auf allen Telefonen und allen Tablets läuft?

Anscheinend nicht.

Der Lichtblick nennt sich LiDAR – „Light Detection and Ranging”. Das Modul erlaubt eine genauere Erfassung der Umgebung von bis zu fünf Metern. Augmented Reality dankt.

AR-Apps erkennen flotter Oberflächen und Gegenstände. Apples hauseigene Maßband-Anwendung ist augenblicklich einsatzbereit (und ermittelt die Größe von Personen und erkennt automatisch Fenster), während man ohne LiDAR die Kameras für eine Kalibrierung erst für ein paar Sekunden durch den Raum schwenkt. Aber machen wir uns nichts vor: Das alles ist eine Trockenübung – ein Probelauf – bis dieser „3D-Sensor” in ein paar Monaten im iPhone aufschlägt.

Das wird dann der eigentliche erste Schritt, bevor wir in ein bis zwei Jahren die virtuellen IKEA-Möbel über eine Brille durchs Wohnzimmer schieben (oder ersthaft dort „The floor is lava” spielen). LiDAR ermöglicht „room scale scanning” und ist eine Investition in die Zukunft, aber im Moment noch ohne Anwendungsfall.

Bereits im iPad Pro 2018 platzierte Apple „five microphones”. Im 2020er-Modell sind es fünf „studio-quality microphones”. Die Qualität der Mikrofone empfinde ich in einer direkten Gegenüberstellung als gleichwertig; im Vergleich mit anderen Computern klingen die Aufnahmen aber fantastisch. In der eingesprochenen Version von diesem Artikel versuche ich das zu demonstrieren.

Was die integrierten Mikrofone in punkto Musik leisten, zeigt diese Demonstration.

Alternativ kann man jederzeit ein externes Mikrofon anschließen – direkt via USB-C, so wie beispielsweise das kompakte Røde NT-USB Mini (Affiliate-Link). Es ist genau das Mikrofon, mit dem ich diesen Artikel in seiner Audio-Fassung direkt am iPad aufnehme. Dafür verwende ich natürlich die App Ferrite.

Nach zwei Jahren mit dem iPad Pro 2018 (und knapp zwei Monaten mit dem neuen iPad Pro 2020), bestätigt sich mein Fazit von vor zwei Jahren: „Der Mac hat sich für mich zu einem stationären Computer entwickelt; das iPad ist meine Maschine für überall.

Und das ist nicht mehr nur örtlich zu verstehen. Das iPad passt sich (mir) an. Sobald man eine App wechselt, wechseln auch die Möglichkeiten dieses Computers. Sein Zubehör hievt das „single piece of glass“ auf eine neue Stufe. Diese Stufe erreicht kein Smartphone und auch kein Laptop. Der Pencil, das Magic Keyboard2 und die inzwischen universelle USB-C-Schnittstelle erledigen Jobs, bei denen das iPad in den Jahren zuvor schwächelte. Die nächste Herausforderung: eine richtige Unterstützung von externen Bildschirmen.

ToDo-Apps wie Onmnifocus und Things nennen diese unterschiedlichen Aufgabenbereiche „Context” und „Area”. Beide Begriffe umschreiben die verschiedenen Situationen in denen sich unterschiedliche Aufgaben abspielen – egal ob beruflich oder privat. Pencil und Magic Keyboard erweitern diese unterschiedlichen Anwendungsbereiche für das iPads.

Auch die Kameras, der Mobilfunk- und WiFi-Chip sowie die Mikrofone und Lautsprecher kann man als einzelne Komponenten für einen Kontext verstehen. Alle diese Einzelteile werden besser, wenn der Computer, der sie verbindet, ebenfalls besser wird. Deshalb war dieses „spec-bump-update“ wichtig. Deshalb war es beispielsweise wichtig, die 64 GB-Version abzuschaffen und erst bei 128 GB-Speicherplatz loszulegen.

Und apropos loslegen: Das iPad bleibt weitgehend wartungsfrei. Das ist eine seiner wertvollsten Eigenschaften. Hier muss man nichts aufräumen, wegsortierten, verwalten, hochfahren oder nochmal neu starten. Backups und Updates laufen automatisch. Programme und Benachrichtigungen springen euch nicht vor die Nase und unterbrechen die Arbeit.

Was iPadOS fehlt, und wo es zu kurz greift, ist und bleibt eine anhaltende Diskussion. Es ist eine wichtige Diskussion, aber sie sollte nicht von der Zuverlässigkeit, der Geschwindigkeit, den Apps und dem Zubehör ablenken, die das iPad Pro weiterhin zu meinem Lieblingscomputer macht.


      1. Alle iPad Pros aus diesem Jahr besitzen 6 GB Arbeitsspeicher. Im iPad Pro 2018 war lediglich das 1 TB-Modell mit dieser Arbeitsspeichergröße ausgestattet. 
  1. Apples Trackpad-Tastatur-Kombo habe ich (natürlich!) nicht vergessen. Das Accessoire bekommt aber einen eigenen Artikel. 

„Mythic Quest: Quarantine“

So you’re all on Zoom?

McELHENNEY: Yeah, you’d open your laptop and would call into Zoom — there would either be five people on there or 45, depending on what the scene or situation was. The way we’d capture the image and the sound was through iPhones. Each actor had three iPhones, and we’d shoot one iPhone at a time. As soon as a scene was wrapped, the phone would be sterilized, packaged, put in a secure area, picked up (by a courier) and brought to editorial, sterilized again, and then the footage would be uploaded to the Avid for the editors, who were working from their homes.

Back up, why did you need three phones?

McELHENNEY: To get footage through to editorial as fast as possible, because we wanted to get this episode done and out while we were still in quarantine. The way we’d do each scene is they’d take their laptop/desktop cameras that you would see normally for a teleconferencing thing and they’d put the iPhone directly in front of that camera, so I essentially had video village from my house. I could see what every actor’s camera is picking up and you could also see the readings for the audio. Mike, the cinematographer, could double check all the settings and make sure that everything was running at the right revolution, frame rate, etc. Then we would run the scene, and the actors would be talking to one another the same way we’re talking right now by phone, through our AirPods.

Lacey Rose | The Hollywood Reporter

Der „Shot on iPhone“-Aspekt ist hier gar nicht entscheidend: Diese Episode entstand in lediglich drei Wochen1 – vom Pitch bis zur „Ready to Air“-Fassung.

Die ganze erste Staffel von Mythic Quest: Raven’s Banquet  trägt den Humor von „It’s Always Sunny in Philadelphia“. Kein Wunder: Rob McElhenney, Charlie Day und Megan Ganz schreiben und produzieren auch diese Sitcom.

Ähnlich wie bei „Sunny“ schummelte das Team auch in Mythic Quest eine außergewöhnliche Folge in ihre erste Staffel: Episode 5 ist wirklich ganz großes Kino.


  1. Um ein Gefühl für die zeitliche Dimension einer TV-Show-Produktion zu bekommen, verweise ich weiterhin auf die großartige Dokumentation „6 Days to Air: The Making of South Park“. 

„Bringing New Aspects of ‘The Simpsons‘ to Disney+“

The DSS team was excited by the opportunity to identify and challenge assumptions, and after reviewing the pros and cons of approaches involving multiple EIDRs and creating complex relationships between them, it was clear that the cleanest path forward was to make a fundamental change to the content model to break the assumption that only a single version of video would be present in any given package.

The concept of multiple media “facets,” or flexible combinations of audio, video, and subtitle components, was introduced. Components delivered under a common EIDR can now be grouped in multiple combinations, providing the capability to re-use existing assets, and laying the groundwork to support a user preference for aspect ratio preference while maintaining existing content interaction features.

Joe Rice

Das „überarbeitete Seitenverhältnis“ schaltet man in den „Details“ auf der Hauptseite der Serie aus. Auf dem iPad kann man über eine Zwickgeste zusätzlich die Vollbilddarstellung erzwingen.

Die Empfehlung ist einfach: Knipst den „Remastered Aspect Ratio“ aus! Season 1 bis 20 von „The Simpsons“ schaut man nun in seiner Originaldarstellung von 4:3 und bekommt alle Gags mit, die in 16:9 teilweise abgeschnitten werden (siehe Duffless: Season 4, Episode 16, Minute 05:50). Die Staffeln und Episoden danach liegen ohnehin nur im Seitenverhältnis von 16:9 vor.

Tot: „Sharing is Caring“

The main focus of today’s release are system extensions that allow Tot to co-exist with other apps. To this end, we’ve added a Sharing extension for both iOS and macOS. Additionally, there’s also a widget for iOS that lets you quickly access any of Tot’s dots. Like everything else in Tot, attention was paid to minimizing friction, allowing information to be collected as quickly as possible.

Craig Hockenberry

Durchdachte „Share Extensions“ sind unterschätzt: Durch das mühelose Einsammeln von Text(‑Passagen) und Links ist Tot nicht mehr nur ein sich synchronisierender Merkzettel, sondern eine tolle Besetzung für einen Recherche-Job.

Das neue Teilen-Menü spart es euch Text von Hand zu kopieren. Ihr setzt auf Knopfdruck einen Absatz zwischen eure Inhalte. Obendrein entscheidet ihr ob eine Information oberhalb oder unterhalb einer bereits angelegten Notiz sitzt.

„Watch Together” – ein Gruppen-Videostream über Plex

Today we’re announcing beta support for an experimental new feature we call Watch Together. Find a movie or episode you want to watch together, invite your friends on Plex (or even invite them to join Plex), and let us handle keeping playback in sync for everyone.

Watch Together & Chill

Watch Together” funktioniert für das werbefinanzierte (qualitativ zum Teil fragwürdige) On-demand-Angebot „Movie & TV” von Plex, sowie die persönliche Film- und TV-Sammlung.

Um einen Film aus seiner eigenen Bibliothek mit Freunden gemeinsam anzuschauen, muss der Plex-Server außerhalb des eigenen Netzwerks erreichbar sein. Um eine synchrone Wiedergabe zu gewährleisten, streamt Plex von einer Quelle an alle Teilnehmer_innen – selbst wenn zwei Freunde die identische Videodatei auf ihrer Festplatte horten.

Als eingeladener Zuschauer muss man keinen eigenen Plex-Server mitbringen („Allow users without an owned server to add friends”), allerdings befreundet sein. Diese Freundschaft muss jedoch nicht soweit gehen, dass man sich gegenseitig seine komplette Bibliothek zeigt („Single Item Shares”).

Alle Teilnehmer_innen sind berechtigt die Wiedergabe global anzuhalten, erneut zu starten oder im Film an eine andere Stelle zu spulen. Untertitel und andere Sprachspuren gelten dagegen nicht für die ganze Gruppe, sondern pro Zuschauer.

Die Einladungen für einen gemeinsamen Filmabend erscheinen auf dem „Home screen” in der Plex-App. Für einen Text- und Video-Chat parallel zum Film muss man anderweitig sorgen.

Plex schließt alle gestarteten Sessions nach drei Stunden. Durch einen langen Druck auf die Apple Fernbedienung kann man diese Sitzungen aber auch von Hand beenden.

#206 – Farbkorrektur für Videos am iPad und iPhone

Achtung, Spoiler! Die Möglichkeiten der professionellen Farbkorrektur für Videos auf iPhones und iPads ist noch arg begrenzt. Trotzdem gibt es im App Store einige vielversprechende Ansätze, die ich in dieser Woche anreiße.

Und wem lediglich ein wenig Pep in seinen kurzen Videoclips fehlt, der findet schon heute eine Handvoll leicht verständlicher Software-Werkzeuge.

Hier das Intro zur sechseinhalbminütigen Episode:


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.