Variations of „coronavirus“ and „COVID-19“ appear prominently alongside both 😷 Face with Medical Mask and 🦠 Microbe, once again clearly indicating that these two emojis are now primarily being used to discuss COVID-19 and its spread across the world.
The fact that so few other topics are discussed using these emojis indicates that, at least at the time of writing, these are the coronavirus emojis as far as the general public is concerned.
Das Unicode-Konsortium beschloss die Liste aller neuen Emoji für 2020 bereits am 29. Januar. Wäre die Veröffentlichung ein paar Tage/Wochen später geschehen, hätten wir im Herbst ganz bestimmt ein offizielles „Virus”-Emoji.
Ohne Abo, ohne Werbung und für kleines Geld: Für ganz viele Software-Ideen bleibt es das beste App-Store-Geschäftsmodell.
Der Verkaufspreis ist aber nicht wichtig: Diese Apps verbeißen sich in einem einzelnen Problem und bieten dafür eine Lösung. Das ist die Qualität, die ich an solcher Software schätze.
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Diese Grafik erklärt das heutige App-Update auf Version 3.12 von Things (10,99 Euro).
Hinzufügen möchte ich: Eine Watch-App, die auf eigenen Beinen steht, wird in den nächsten Jahren maßgeblich den Erfolg ihrer iPhone-Schwester-App mitbestimmen.
Zugegeben: Apple hat es Entwicklern von Watch-Apps nicht immer leicht gemacht. Inzwischen gibt es aber kaum noch akzeptable Ausreden keine App für Apples Uhr anzubieten.
Den fünfstündigen Rundgang durch das berühmte Kunstmuseum in Sankt Petersburg hielt eine eigens entwickelte iPhone-App fest. Das Team rund um Regisseurin Axinya Gog filmte mit „Catch” (10,99 Euro), einer Kamera-Software, die sich über eine Apple-Watch-Anwendung fernsteuern lässt.
Die ständig wechselnden Lichtverhältnisse dürfte die größte Herausforderung für das Filmteam gewesen sein. Teilweise fällt (unkontrollierbares) Tageslicht durch die deckenhohen Fenster (3:50:00); in anderen Szenen führt der Rundgang von halbdunklen Ausstellungsräumen in einen lichtdurchfluteten Treppenaufgang (2:18:00). In solchen Situationen die Farbtemperatur, den Weißabgleich und den Fokus im Griff zu behalten, erscheint mir neben der Choreografie die eigentliche Leistung mit der hier die Kunst ins Bild gesetzt wurde.
Meine Handgelenke sind dünn – nicht spindeldürr, aber auch nicht athletisch genug um für ein Outdoor-Abenteurer-Armband als Model zu arbeiten. Niemand würde mir den Active „Surfer-Style“ Strap (Affiliate-Link) von UAG anlegen um ihn zu bewerben.
Doch was kümmern mich andere Leute: Nach sechs Wochen mag ich den Stil aus Nylon, Klettverschluss und Edelstahl. Es ist ein schweres (!), breites und absolut robustes Armband, das nie komplett „clean“ aussieht. Wenn man es zu einem faltenfreien Hemd trägt, zeigt sich der modische Kontrast. Dann fallen die kleinen Beulen, die ungeraden Nähte und die einzelnen Fussel auf, die sich im Klettverschluss verfangen.
Ich mag das. Es gibt mir ein Weltenbummler-Gefühl. Es fühlt sich wie Rucksacktourist durch Australien an – auf der Suche nach den besten Surfspots. Bis ins Meer habe ich es mit dem Active Watch Strap nicht geschafft, dafür aber mehrfach ins örtliche Schwimmbad (Die Kids lernen gerade Bauchlage und Tauchen.)
Bei Nässe streckt sich das Armband ein bis zwei Zentimeter, wird selbst meinen dünnen Handgelenken (Handgelenkumfang 16cm) aber nie zu groß. Das ist zu beachten, weil UAG keine unterschiedlichen Längen für sein Armband anbietet.
Durch das Nylon-Material trocknet das Armband nach dem Schwimmen wieder flott.
Das Band lässt sich vollständig durch die matte Metallasche ziehen. Es ermöglicht die Apple Watch komplett flach abzulegen und damit auch auf Ladematten aufzuladen.
Das ist gut für den Alltag, wahrscheinlich aber schwierig für den Extremsport. Der Klettverschluss ist zumindest die einzige Sicherung der Uhr am Handgelenk. Ich kann mir durchaus Situationen vorstellen, in denen sich der Klettverschluss löst und die Uhr im Ozean landet.
Besonders löblich ist das Design der Verbindungsstücke zur Apple Watch: UAG hat nicht wie andere Hersteller die Standard-Adapter verbaut, sondern das gleiche Material wie die Lasche verwendet und sie obendrein minimal der Rundung des Handgelenks angepasst. Das alleine gibt dem Armband einen besseren Sitz. Der Active Watch Strap ist bequem genug um ihn auch beim Schlafen zu tragen.
Es ist außerdem ein sehr befriedigendes Gefühl den Adapter in die Aussparung der Uhr zu schieben. Der Adapter ist mein favorisiertes Feature von einem Apple-Watch-Armband bei dem insgesamt die Qualität und der Preis stimmt.
NetNewsWire war meine erste RSS-Liebe, fünf Jahre bevor ich selbst ein Blog startete – dieses Blog. RSS-Feeds verloren über all die Jahre nie ihre Nützlichkeit. Die düstere Google-Reader-Stunde führte jedoch zu der absurden Idee, dass die Algorithmen von Twitter und Facebook bessere Nachrichtenticker seien.
NetNewsWire kehrte vor eineinhalb Jahren zurück zu Brent Simmons. Exakt ein Jahr nach der Übernahme erschien NetNewsWire 5 für den Mac. Seit heute Vormittag steht die iOS-Adaption im App Store (universal; Laden).
Sie klickt für mich; sie erinnert sehr an Reeder. Und obwohl ich meine Feeds von Feedbin weiterhin über den besagten Reeder 4 abrufen werde, gibt es jetzt eine Open-Source-Empfehlung, die hoffentlich das Interesse von mehr Leuten für diese exzellente Technik weckt.
„Hast du ein iPhone zum Eintauschen?” fragt Apple seit letztem Jahr nachdrücklich in seinem Online Store. Die „Inzahlungnahme” ist nicht neu: Schon im Jahr 2015 konnte man den Kaufpreis für ein neues iPhone verringern, indem man ein älteres Android-Smartphone in Zahlung gab.
Das „Trade-In-Programm” funktioniert natürlich nur dann, wenn die Geräte auch einen nennenswerten Restwert besitzen. Diesen Eintauschwert hat sich die US-Vergleichsplattform BankMyCell angeschaut und nach Smartphone-Marke und Betriebsystem aufgeschlüsselt.
Bei Präsentationen mit einzeiligen Statements und hübschen Grafiken bin ich gewöhnlich vorsichtig, aber diese Betrachtung greift durchaus tief.
iOS devices lose an average of -23.45% of their resale value in the first year, with 4 year loses ranging between 45% to 33.09% year on year
Compared to iPhones, on average, Android flagship phones depreciate twice as fast, losing 45.18% of their trade-in value in the first year (iPhone’s lose 45.46% on average by the end of year two).
Unterm Strich steht dort: iPhones erhalten in den ersten zwei Jahren die Hälfte ihres Wertes; Android-Smartphones besitzen dann noch 30-Prozent von ihrem ehemaligen Verkaufspreis. Einer der Gründe für diese Preisstabilität dürfte die anhaltende Nachfrage für günstigere iPhones (aus zweiter Hand) sein.