While asleep, the Apple Watch will track the user’s quality of sleep using its multiple sensors and inputs, including the person’s movement, heart rate, and noises. Data about the user’s quality of sleep will be made available in the Health app and a new Sleep app for the Apple Watch. (…)
When wearing the Watch during bedtime, if the user wakes up and starts their day before their alarm goes off, it will automatically turn off the alarm. The alarm will also play only on Apple Watch, using the iPhone as a backup. There will also be an option to use a silent alarm that only vibrates the Apple Watch. The new bedtime system will enable Do Not Disturb automatically when the user goes to bed. There will also be a new complication available for sleep tracking.
Schlaftracking über die Apple Watch war lediglich eine Frage der Zeit. Ich zeichne über die Kombination aus AutoSleep + Health + Gyroscope seit mehreren Jahren erfolgreich und präzise meine Schlafzeiten auf.
Die Akkulaufzeit ist komplett unproblematisch wenn man die Uhr für die tägliche Morgendusche oder eine abendliche Fernsehstunde aufs Ladegerät hängt. Eine Series 3 oder Series 4 muss definitiv nicht die ganze Nacht auf dem Ladegerät liegen.
Essentiell ist jedoch das richtige Armband: Meine Empfehlung bekommt aktuell ein bequemes Sport Loop.
Dead Cells (universal; 8.99€) war (auf der Nintendo Switch) eines meiner absoluten Highlights im letzten Jahr. Elf Monate später steht die iOS-Portierung im App Store und enttäuscht das Original in keinem einzigen Punkt!
Sogar die Touchscreen-Steuerung ist überraschend zugänglich. Und ja, auch mich hat das unvorbereitet getroffen. Motion Twin und Playdigious bieten für ihren Bestseller nicht nur ein festes Set aus ‚Onscreen‘-Knöpfen an, sondern einen schwebenden Analog-Stick, einen Auto-Angriff-Mode und Buttons, die sich frei platzieren lassen. Damit ist die Steuerung präzise genug für ein paar schnelle ‚Hack and slash‘-Partien in der U-Bahn.
Auf einem gehobenen Spielniveau verzeiht euch das ‚Roguevania‘ jedoch keine Fehlgriffe, weshalb ich für ernsthafte Anläufen einen PS4- beziehungsweise MFi-Controller am iPad Pro bevorzuge.
Dead Cells büßt auch in den anderen Kategorien nichts von seiner Großartigkeit ein: Der Soundtrack ist immer noch ein Ohrwurm. Ich bin den Tunes auch nach unzähligen Stunden nicht müde geworden. Die Soundeffekte, die eure Waffen erzeugen wenn sie durch Pixel-Körper gleiten, brauchen Kopfhörer um ihren Klang vollständig zu entfalten.
Visuell ist Dead Cells so besonders, weil es trotz grobschlächtiger Pixel-Kunst die individuellen Bewegungen der Gegner und eure Angriffs-Manöver deutlich und wiedererkennbar animiert. Ihr schaut auf keinen Pixelbrei, sondern auf ein mit Liebe programmierten Pixel-Tumult.
Als sich Dead Cells im Mai für iOS ankündigte, zweifelte niemand an der Qualität des eigentlichen Spiels. Das Game ist bereits seit letztem Jahr ein „award-winning Besteller“ auf allen Plattformen.
Die Frage, die uns jedoch niemand bis letzte Woche beantworten wollte, betraf die tatsächliche Umsetzung: Insbesondere die Steuerung und die Performance sind so wichtig für den Action-Plattformer. Jetzt steht fest: In beiden Disziplinen liefert Playdigious nicht nur das Minimum ab, sondern hat sich übertroffen.
iOS gewinnt mit Dead Cells zwar nur eine weitere Portierung und keinen exklusiven iPhone- und iPad-Titel, dem App-Store-Portfolio greift diese Veröffentlichung trotzdem hilfreich unter die Arme.
With the advanced technology of machine learning, it calculates the depth of field automatically for every photo. Now you can use this depth map freely same as the dual camera outputs, and make a beautiful bokeh effect with all existed tools.
„Focos auf Unschärfe”: So bekommen Bilder eine Tiefenschärfe, die beispielsweise auf iPhones und iPads ohne Dual-Kamerasystem aufgenommen wurden.
Ich habe der App-Store-Anwendung (universal; Laden) auch erfolgreich Fotos vorgesetzt, die mit einem spiegellosen Fotoapparat oder einer Selfie-Kamera ohne TrueDepth-Feature aufgenommen wurden.
Ursprünglich wollte ich Prizmo 5 (universal; Laden) erst einige Tage ausprobieren, bevor ich entscheide ob ich darüber schreibe. Dieser (gut gemeinte) Vorsatz war unnötig: Version 5 ist ein rundum gelungenes Update für eine alteingesessene App-Store-Software.
Version 4 hatte ich tatsächlich erst kürzlich ausprobiert: Prizmo war eine der vielen Scanner-Anwendungen, die ich mir für Episode #165 angeschaut hatte. Die alte Version konnte nicht mit Microsoft Lense (universal; Laden), FineScanner (universal; Laden) oder Scanbot (universal; Laden) mithalten; die komplett überarbeitete Anwendung springt dagegen sofort auf Augenhöhe der Konkurrenten.
Seit mehreren Jahren scanne ich (die überschaubare Anzahl) meiner relevanten Post(‑wurfsendungen) über die iPhone-Kamera. Die Qualität von einem solchen Scan und der automatischen OCR-Texterkennung ist gut genug, aber der Workflow alle Dokumente über diesen Weg zu archivieren, ist viel bequemer als über einen Flachbrett-Scanner.
Das Prizmo-Team hat genau diesen Aspekt verstanden und den Arbeitsablauf – vom analogen Papier bis zum digital archivierten Dokument – in den Vordergrund der Entwicklung gestellt – von „Smart Autoshoot“ über „Background OCR“ bis „Auto Upload“. Besser als Scanbot ist es damit nicht, aber vergleichbar flott.
Richtig gut gefallen mir die Möglichkeiten der Nachbearbeitung: „Cleanup“ und „Perspektiv Crop“ holen selbst aus Scans, die mit wenig Liebe Mühe angefertigt wurden, etwas mehr raus. Prizmo repariert auch abgeknickte Ecken oder gewölbte Kanten, die durch Buchfalten entstehen. Diese Korrektur bedarf lediglich einer einzigen Bildschirmberührung und lässt sich für mehrere Seiten gleichzeitig anwenden („Batch Editor“).
Prizmo bietet zwei Bedienungshilfen, die ich für Menschen mit Sehbeeinträchtigung für erwähnenswert erachte: Die App leitet euch mit Sprachanweisungen durch den eigentlichen Scan-Prozess und liest euch den digitalisierten Text im Anschluss vor.
Das In-App-Paket für zehn Euro kauft alle notwendigen Features; das Abo für eine Cloud-Verarbeitung zielt (meiner Meinung nach) auf gehobene Ansprüche ab.
So how do you avoid losing those marginal customers who don’t want to pay 4–10% more for a phone? You get the phones onto ships or into the US before the tariffs come into effect. […]
If 13.1 proceeds as if it were 13.0, then it will be ready roughly when the “normal” 13.0 would have been, roughly a week after the new iPhones are launched, but about a week before they go on sale. That means that it can be the “GM” when it’s announced. The first phones that arrive in the US will have the shonky 13.0 software, but there will be an almost immediate update available to 13.1, which will sort them out. And for everyone else, 13.1 will do the job that 13.0 was expected to do.
Wie sich herausstellt, waren diese Bemühungen (wenn es denn tatsächlich welche waren), umsonst: Die US-Strafzölle greifen bekanntlich erst ab Mitte Dezember.
Nichtsdestotrotz: Es ist eine interessante (und nachvollziehbar artikulierte) Theorie, die absolut lesenswert ist. Sie demonstriert den zeitlichen Vorlauf und die Reichweite mit dem Apple sein jährliches iPhone-Manöver durchzieht.
We know that customers have been concerned by recent reports of people listening to audio Siri recordings as part of our Siri quality evaluation process — which we call grading. We heard their concerns, immediately suspended human grading of Siri requests and began a thorough review of our practices and policies. We’ve decided to make some changes to Siri as a result.
Ein guter Ausgang von einer gar nicht so guten Geschichte. Apple hätten auch ohne das öffentliche Interesse diese „Verbesserungen“ einfallen können.
Trotzdem schön, dass Apple die wichtigsten Änderungen a) verständlich formuliert, b) direkt an den Anfang der Pressemitteilung stellt und c) eine Support-Seite eingerichtet hat.
First, by default, we will no longer retain audio recordings of Siri interactions. We will continue to use computer-generated transcripts to help Siri improve.
Second, users will be able to opt in to help Siri improve by learning from the audio samples of their requests. We hope that many people will choose to help Siri get better, knowing that Apple respects their data and has strong privacy controls in place. Those who choose to participate will be able to opt out at any time.
Third, when customers opt in, only Apple employees will be allowed to listen to audio samples of the Siri interactions. Our team will work to delete any recording which is determined to be an inadvertent trigger of Siri.
Apple today released a surprise iOS 13.1 beta, which is unprecedented as the company has never before released a point update for an unreleased software update.
iOS 13.1 was not a mistake, though, and it appears to be an update that Apple will debut shortly after the release of iOS 13, necessitating developer testing now. iOS 13.1 includes new features and brings back some features that were removed from the iOS 13 update over the beta testing period.
In voraussichtlich drei Wochen verkauft Apple neue iPhones. Auf diesen Geräten läuft selbstverständlich iOS 13. Es war zu keinem Zeitpunkt realistisch anzunehmen, dass Apple diese Geräte mit (irgend‑)einer Version von iOS 12 ausliefert (oder gar die Veröffentlichung der Hardware verzögert).
Die gestrige Veröffentlichung der Beta 1 von iOS 13.1 unterstreicht, dass die Version von iOS 13, mit der die neuen Telefone und Tablets ausgeliefert werden, jetzt feststeht.
Die aktuelle Beta-Version hat noch Ecken und Kanten – keine Frage. Es wird einen großen Unterschied machen wie zeitnah die Bugfix-Updates folgen.
Aber das Problem gehört grundsätzlicher angefasst: iOS unterliegt in jedem Jahr dem strengen Zeitplan der neuen Hardware – nicht nur in diesem Jahr, sondern bereits in allen Jahren zuvor.
Es wird (wie immer) auf die letzten Metern knapp alle angesagten Features mit der entsprechenden Performance im allerersten Release unterzubringen. Deshalb würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass Apple zur WWDC alle Funktionen für die nächste iOS-Version ankündigt, sie aber nicht für die allererste Version verspricht.