„I’ve Said it Before, And I’ll Say It Again”

Apple, Google, Huawei, and Samsung are competing aggressively on the strength of their camera — apart from the Internet, it is the most used feature on a smartphone. They are spending thousands of millions of dollars on software and hardware to improve the photography on their devices. Meanwhile, Nikon and Canon are racking up losses upon losses as camera sales stall. The camera industry is doing its best to paper over its looming doomsday scenario by releasing high-end interchangeable lens cameras that cost as much as a second-hand car. But you can see where this is going.

Om Malik

Die Antwort der traditionellen Kamerahersteller auf Smartphone-Fotographie war der Rückzug in die Highend-Nische. In den letzten fünf Jahren implodierte der Markt für Kompaktkameras während Nikon, Canon und Sony ihren Fokus auf hochpreisige Wechselobjektive verschoben.

Die Idee war gut: Ich liebe die Por­t­rait-Fotos, die dieses Zeiss-Objektiv (Affiliate-Link) an meiner gar nicht mehr so neuen Sony a6500 (Affiliate-Link) einfängt. Ich habe gestern Nacht einen Schwung von Bildern mit Darkroom durchgearbeitet, die mich auf dem großen iPad-Bildschirm regelrecht anstrahlten. Auflösung, Bokeh und Fokus vermischten sich zu einer Bildkomposition, die ich auf den ersten Blick liebe.

Wenn ich mich aufraffe diese Kamera mit dem sperrigen Objektiv einzupacken, in den richtigen Situationen tatsächlich auch aus der Tasche zu holen, die Bilder anschließend in die iCloud Fotobibliothek zu überspielen und die Ortsinfos nachzutragen, dann war es all den Aufwand meistens auch wert.

Insbesondere fällt mir das bei den Fotos von meinen Kids auf, die für kein Bild still sitzen bleiben und die schwierigsten Lichtverhältnisse geradezu anziehen. Der Por­t­rait-Mode des iPhones kann in diesen Situationen nicht annähernd mithalten.

Doch es gibt mittlerweile Aspekte der Fotografie, die klassische Kamerahersteller für Smartphones als unerreichbar hielten: Im Jahr 2014 sagte der Canon-Chef: „Obviously smartphones have taken some of the compact camera market away, but there are certain domains in which the smartphone cannot compete. For example applications that require zoom.” Fünf Jahre später demonstriert das Huawei P30 Pro einen regelrecht absurden Zoom.

Und auch Smart HDR im iPhone XS (Max) ist nicht mehr nur ‚nice-to-have‘, sondern etwas, dass ich von einer Kamera erwarte. Ich habe kürzlich meine Eltern im strahlenden Sonnenschein fotografiert während Helsinki und viel blauer Himmel im Hintergrund standen. Das Bild, das die spiegellose Sony-Kamera schoss, war ohne Nachbearbeitung nicht zu benutzen, während das iPhone sowohl die Personen im Vordergrund ausgeleuchtet hat, gleichzeitig aber auch den blauen Himmel festhielt.

Smartphones erhalten zukünftig nicht nur ein oder zwei Objektive, sondern sie kompensieren vor allem durch Software mehr und mehr Funktionen, die sie aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes nicht erreichen können.

Adapter: USB-C auf Micro-USB

Mein Kabelmanagement für unterwegs hat sich dank vieler Zuschriften von Lesern und Leserinnen abermals erleichtert: Mein separates USB-A auf Micro-USB-Kabel ersetzt nun ein noch kompakterer USB-C auf Micro-USB-Adapter – fürs Aufladen der (hoffentlich) letzten Geräte mit diesem Anschluss.

Auf Amazon kostet der UGREEN-Dongle exakt zehn Euro (Affiliate-Link); direkt aus Fernost zahlt man nicht mehr als drei US-Dollar.

Huawei ohne Android-Lizenz

Wie erschreckend wenig die aktuelle US-Regierung (von Handel) versteht, ist hinlänglich dokumentiert. Der sozioökonomische Schaden, den die Trump-Amtszeit bislang schon anrichtet hat, ist kaum zu beziffern.

Per Dekret rief der US-Präsident in der letzten Woche einen Telekommunikationsnotstand aus und zwang nun auch Google seine Geschäftsbeziehungen mit Huawei einzustellen.

Reached for comment, a Google spokesperson said only “We are complying with the order and reviewing the implications.” The order, in this case, appears to be the US Commerce Department’s recent decision to place Huawei on the “Entity List,” which as Reuters reports is a list of companies that are unable to buy technology from US companies without government approval.

The Verge

Konkret bedeutet das: keine Android-Versionsupdates und keine Play-Store-Services (Gmail, YouTube, Maps, etc.) mehr für Huawei-Smartphones. Existierende Geräte funktionieren vorerst weiter unverändert.

Der chinesische Hersteller, der im ersten Quartal 2019 weltweit 59 Millionen Smartphones auslieferte (30 Millionen davon in China), und keinesfalls unumstritten ist, bereitet sich offenbar schon länger auf einen forcierten Handelskonflikt vor: Huawei hortete Hardware von Zulieferern und bestätigte die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems.

Es ist davon auszugehen, dass China entsprechend antwortet und der Handelsstreit für diverse US-Firmen zu einem echten Dilemma wird. Zumindest dann, wenn die USA mit ihrer Entscheidung nicht zurückrudern, wofür es immerhin erste Anzeichen gibt.

If Huawei is banned completely by Washington, China is likely to retaliate by slapping tariffs on US products, putting US tech companies like Apple, Qualcomm and Broadcom “in vulnerable positions” as all three depend heavily on the Chinese market, according to Jia of Canalys. Greater China is Apple’s third largest market, contributing about 20 per cent of revenue in 2018, while China including Hong Kong accounted for 67 per cent of Qualcomm’s sales last year and 17 per cent for Broadcom.

South China Morning Post

Nichtsdestotrotz: Die wirtschaftlichen Konsequenzen von Strafzöllen kann man beziffern; auf eine möglicherweise wachsende Feindschaft zwischen den zwei Staaten lässt sich jedoch kein Preisschild kleben. Feindbilder kann man nicht einfach wieder aufheben.

There’s been a flurry of anti-Apple and anti-US messages posted on Weibo, China’s version of Twitter, following new US–China tensions over Huawei.

BuzzFeed News

Google bietet die Möglichkeit automatisch eure Web- und Aktivitätsdaten zu löschen

You can already use your Google Account to access simple on/off controls for Location History and Web & App Activity, and if you choose—to delete all or part of that data manually. In addition to these options, we’re announcing auto-delete controls that make it even easier to manage your data.

Introducing auto-delete controls for your Location History and activity data

Los gehts auf: https://myaccount.google.com.

In Verbindung mit diesem Thema sollte ihr zusätzlich mal einen Blick in die iOS-Einstellungen für „Werbung & Datenschutz” werfen.

#154 – Invoxia GPS Tracker

Seit Februar verfolgt mich der Invoxia GPS Tracker (Web / Affiliate-Link).

Zur Hardware, die eine Bewegungsverfolgung ohne Entfernungslimit ermöglicht, gibts nicht viel zu erzählen. Es ist die Software, die ohne laufende Kosten (in den ersten drei Jahren) den interessanten Aspekt von diesem Tracker darstellt.


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.

Valve’s ‚Steam Link‘-App erreicht den App Store

Im letzten Mai verwehrte Apple der ‚Steam Link‘-App (universal; Laden) noch den Zugang zum App Store. Ein Jahr (und eine Monopolklage) später bekommt die Software, um PC-Spiele auf iOS und den Apple TV zu streamen, nun ihre Freigabe – Zufälle gibt es!

Die App verhält sich exakt so wie die ehemals dedizierte (und mittlerweile eingestellte) Hardware: Beim ersten Start erfolgt die Aufforderung seine Steam-Bibliothek zu autorisieren. Nach einem kurzen Test des Controllers sowie der Netzwerkgeschwindigkeit startet man in den ‚Big Picture‘-Mode. Von dort aus hat man Zugriff auf seine komplette Bibliothek, aber auch den Steam Store. Es ist sogar möglich den bildschirmfüllenden Präsentationsmode zu verlassen und sich mit Controller-Steuerung in Windows wiederzufinden (sinnvoll ist das natürlich nicht).

‚Steam Link‘ erkannte ohne extra Konfiguration den bereits mit tvOS verbundenen Nimbus-Controller (Affiliate-Link / iPhoneBlog-Artikel). Bei Bedarf kann man die Tastenbelegung ändern. Notwendig war dies jedoch nicht.

Gleichermaßen unkompliziert verhielt sich auch der Gamevice-Controller (Webseite / iPhoneBlog-Artikel) am iPad.

Nicht alle PC-Games unterstützen eine Controller-Steuerung – logisch. Die ‚Steam Link‘-App weist auf eine solche Inkompatibilität jedoch für jedes Spiel hin.

Ohnehin muss man sich auf ein paar Stolpersteine einstellen: Ein schnelles und robustes WiFi-Netz ist eine absolute Voraussetzung. Grafikintensive Spiele sehen (deutlich) besser auf einem Monitor aus, der direkt am PC hängt – eh, klar. Obendrein hat mir meine Erfahrung mit der ‚Steam Link‘-Box gezeigt, dass es Spiele gibt, die wollen aus unbekannten Gründen nicht gestreamt werden.

Unterm Strich ist die Kombination aus Apple TV oder iPad + MFi-Controller + einem (entfernten) Windows PC jedoch schlicht beeindruckend: Es gibt (Action- und Jump ’n’ Run-)Spiele, die will ich auf der Couch spielen und nicht am Schreibtisch. Und es gibt (Rollen- und Strategie-)Spiele, die will ich mit ins Bett nehmen – und die gibt es bislang nicht im App Store.

Man sollte vorsichtig mit dem Begriff Gamechanger sein, aber ich bin gespannt auf den Test der ‚Steam Link‘-App über die nächsten Wochen und Monate.

(Vimeo)

Um einen ersten (stillen) Eindruck über die Performance zu geben, habe ich drei unterschiedliche Spiele aufs iPad gestreamt und eine Kamera darauf gehalten (im Hintergrund läuft das exakt gleiche Spiel auf dem PC-Monitor).

Das iPad mini (2019)

Der folgende Artikel ist über 7.000 Zeichen lang. Um ihn ein bisschen zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. Für Abonnenten von #one findet sich diese Audiodatei zusätzlich im persönlichen RSS-Feed.

Tablets sind tot, lang lebe das iPad. Neun Jahre nach Apples erstem „Big iPod Touch“ hat sich die namhafte Konkurrenz weitgehend aus dem Geschäft mit Tablets zurückgezogen: Samsung, Nokia und Google, ehemals als ernsthafte Mitbewerber gehandelt, schwenkten zurück auf Smartphones. Das Tablet-Team von Android bekam keine Keynote-Minute auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz. Amazons Fire Tablets und andere No-Name-Slates sind bestenfalls glorifizierte Netflix-Maschinen. Und für das Microsoft Surface bekommt man ein Betriebssystem für Desktop-PCs.

Eine derartig Mitstreiter-lose Position ist nicht gesund: Apple zeigte sich schon immer bissiger, wenn sie herausgefordert werden. Das erste iPad mini erschien beispielsweise im Herbst 2012 und war eine direkte Antwort auf die damals aufstrebende Mini-Tablet-Konkurrenz: Ohne ein Nexus 7, das (grauenhafte) BlackBerry PlayBook oder die unterschiedlichen Tablet-Zwerge von Samsung wäre Apple vielleicht nie von seinen initialen 9,7-Zoll abgewichen.

Wie sagte Steve Jobs damals: „Wir glauben nicht, dass man mit einem 7-Zoll-Bildschirm ein großartiges Tablet bauen kann“. Nutzer müssten sich bei dieser Bildschirmgröße ihre „Finger mit Sandpapier anspitzen“. „10-Zoll ist das Minimum“ für ein ordentliches Tablet.

Das iPad mini stieg zwar nie zum Star in Apples Line-up auf, gewann jedoch die Herzen vieler Käufer und Käuferinnen. Das Mini erarbeitete sich einen regelrecht passionierten Fanclub, der sich frustriert über Apples ausbleibende Liebe für ‚ihre Tablet-Größe‘ in den letzten dreieinhalb Jahren zeigte.

Nun aber beendet die fünfte Generation diese Durststrecke. Und obwohl Apple das iPad mini nicht von Grund auf neu konstruierte, wurde das Spec-Upgrade dieser Hardware gefeiert.

Ich persönlich war skeptisch: Das alte Gehäusedesign mit Home-Button, die Rückkehr zur ersten Pencil-Generation sowie der Verzicht aufs ProMotion-Display klangen auf dem Datenblatt nicht verlockend. Zugegeben: Als jemand der täglich an einem iPad Pro arbeitet, fällt man auch nicht unmittelbar in die Zielgruppe fürs iPad mini.

Ich sollte mich jedoch irren: Das Mini spielt trotz nachvollziehbaren Abstrichen eine tolle Tablet-Partie. Der Bildschirm ist laminiert und sitzt nun näher unter dem Glas; der erweiterte P3-Farbraum sowie True Tone werten ihn nochmal deutlich auf. Die flottere Bildwiederholungsrate, die das Mini gegenüber den Pro-Modellen vermisst, fällt in erster Linie bei der Benutzung mit dem Apple Pencil auf, der in einer direkten Gegenüberstellung mit dem ProMotion-Display nicht komplett verzögerungsfrei malt. Wer jedoch nicht professionell skizziert, der dürfte darüber selten stolpern1.

Eine Kleinigkeit, die meine Benutzung jedoch regelmäßig unterbricht, ist das fehlende ‚Tap to Wake‘-Feature. Auf dem iPhone sowie iPad Pro hat sich die Berührung, die das Display aufleuchten lässt, in mein Muskelgedächtnis geschlichen. Diese Gewohnheit konnte ich mir bislang auch nicht wieder abtrainieren.

Soweit der Bildschirm.

Ich könnte jetzt noch viele Worte über den A12-Prozessor, die Neural Engine, die verlöteten 3 GB an Arbeitsspeicher oder die drahtlosen Technologie wie Bluetooth oder WiFi verlieren, aber diese Komponenten sind aus anderen Apple-Geräten bereits bekannt. Es sind Chips, die wir aus dem letzten Jahr kennen und die die Hardware von diesem iPad mini für viele viele Jahre aktuell halten wird.

Die Langlebigkeit – beziehungsweise der Werterhalt beim Wiederverkauf – ist definitiv im Kaufpreis zu berücksichtigen. Das iPad mini startet preislich zwar bei stattlichen 449 Euro (und kann in seiner Vollausstattung bis zu 759 Euro kosten), wird mit diesen Komponenten jedoch auch mehrere Jahre benutzbar bleiben. Kaum ein anderes Tablet kann das im Moment von sich behaupten.

Meine Kids spielen beispielsweise immer noch mit einem iPad mini 3 aus dem Jahr 2014. Die Performance ist für mich, der aktuelle iOS-Geräte gewöhnt ist, teilweise schwer zu ertragen. Dass dieses Tablet aber auch nach viereinhalb Jahren immer noch seine gewohnten Dienste verrichtet, ist bemerkenswert.

Das Timing für die Veröffentlichung der fünften Mini-Generation ist sicherlich kein Zufall: Das kleine Tablet ist die beste Lesemaschine für Apple News+ und streamt auch ganz hervorragend TV Shows von beliebigen Videoplattformen.

Hier möchte ich aber nicht falsch verstanden werden: Das iPad mini ist weitaus mehr als ein Tablet für Medienkonsum, auch wenn es durch seine handliche Größe dafür extrem gut geeignet ist. Mit dem Mini kuschelt man sich auf die Couch und verliert sich in einer TV-Serie. Gleichzeitig bleiben die 7,9-Zoll aber kompakt genug um damit auch Nachrichten in der S-Bahn zu lesen (oder diesen Artikel hier zu schreiben).

Für meine Kids, die aktuell vier beziehungsweise fünf Jahre alt sind, ist das Mini obendrein die optimale Größe: Bei Angry Birds AR (universal; Laden) haben sie ausreichend Bildschirmplatz um jede Ecke der virtuellen Spiellandschaft zu erforschen, könnten aber trotzdem die 300g, die das Mini auf die Waage bringt, problemlos mit beiden Händen halten.

Für mich persönlich ist es das Layout der iPad-Apps, das mich oft vom iPhone wegholt. Instapaper, Reeder oder die vielen anderen Programme zur Fotobearbeitung sind besser auf einem iPad.

Zugegeben: Das iPhone XS Max hat bereits einen großen Bildschirm; die knapp 8-Zoll des Minis spielen trotzdem in einer anderen Liga. Seitdem ich das Mini benutze, bin ich bereits einige Male verreist – und auf jeder dieser Reisen hat sich Apples kleinstes Tablet mit ins Gepäck geschummelt.

Mit dem neuen iPad mini, und das im gleichem Atemzug überarbeitete iPad Air, vervollständigt Apple seine Produktfamilie. Apple deckt mit den neuen Geräten nun fast jede Preisstufe ab und verteilt die differenzierenden Features nachvollziehbar. Es findet sich tatsächlich keine Pflaume unter den verschiedenen iPads, sondern lediglich unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Anforderungen.

Das Mini ist ein vollwertiges iPad – nicht nur in puncto Hardware, sondern auch Software, die sich mit iOS 13 in diesem Jahr (hoffentlich) noch signifikant verbessert.

Ich hatte die kompakte Größe, den Komfort und die Portabilität des iPad mini unterschätzt – oder vielleicht auch nur vergessen. Das Mini ersetzt nicht mein 12,9“ iPad Pro – mein ‚Schreibtisch-Tablet‘.

Das iPad mini ist jedoch die moderne Version eines Klassikers, dessen Vorteile ich erst nach längerer Benutzung wieder zu schätzen lernte.


  1. Dass das iPad mini auf die erste Pencil-Generation setzt, ist dem (unveränderten) Gehäusedesign geschuldet. Der erste Pencil ist bei weitem nicht so schick und funktional wie das neue Modell, er ist aber auch keinesfalls schrecklich.

    Wer eine Alternative sucht oder oft zwischen mehreren iPads wechselt, greift zum Crayon. Logitechs digitaler Stift ist nicht nur kompatibel mit allen aktuellen iPads, sondern er verbindet sich auch durch einfache Annäherung. 

Wie man die Kappe des Apple Pencil (1. Generation) nicht verliert

(Vimeo)

Steckt der Pencil zum Aufladen im Lightning-Port, ist das iPad1 ohnehin nicht zu benutzen. Und obwohl sich der Eingabestift bereits in 15 Sekunden eine Akkuladung für eine dreißigminütige Benutzung zieht, ist das ausreichend Zeit um die Kappe (aus den Augen) zu verlieren.

Haftet die Kappe während dieser Aufladezeit aber an einem der im iPad eingebauten Magnete, wird der Verlust ein bisschen unwahrscheinlicher.

  1. Der Apple Pencil (1. Generation) ist kompatibel mit diesen iPads:

    iPad Air (3. Generation), iPad mini (5. Generation), iPad Pro (12,9″, 1. oder 2. Generation), iPad Pro (10,5″), iPad Pro (9,7″) und iPad (6. Generation)