„How to shoot on iPhone 7“

16 verdammt aufwendig produzierte Mini-Tutorials.

16 verdammt aufwendig produzierte Mini-Tutorials.
Beim Schlagwort ‚Fitness-Tracker‘ denke ich zuerst an die Apple Watch oder ein Fitbit-Armband. Wenn man aber zwei Sekunden länger darüber nachdenkt, fällt auf wie viele Gesundheits- und Aktivitätsdaten schon das iPhone alleine erfasst – über den M10 Motion Coprozessor, über Ortsdaten sowie Apps, die eure Schlafzeiten und die tägliche Koffein-Dosis aufzeichnen.
Um diese Körperwerte zu visualisieren, einander gegenüberzustellen und daraus Rückschlüsse auf den eigenen Körper zu ziehen, benutze ich seit einem halben Jahr die hübschen Gyroscope-Grafiken. Heute möchte ich ein erstes Zwischenfazit ziehen.
Hier die 30-Sekunden-Vorschau zur sechsminütigen Episode:
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Stellt euch das folgende Szenario vor: Ihr shoppt ein neues iPhone und plant ein bestehendes iCloud-Backup einspielen. Damit das funktioniert, hat idealerweise die neuste iOS-Version dieses iCloud-Backup angelegt. Sollte ihr noch nicht Apples letztes OS-Update aufs alte Telefon gespielt haben, würde ich unbedingt dazu raten bevor ihr ein damit erstelltes iCloud-Backup an ein neues Gerät übergebt.
Soweit, so machbar. Es gibt jedoch einen Spezialfall.
Sollte das neue iPhone, das ihr frisch aus der Schachtel schält, mit einer älteren iOS-Version ausgeliefert worden sein, klappt es nicht euer Backup dort aufzuspielen. Beispiel: Ein iPhone mit iOS 10.3 kann nicht mit einem iCloud-Backup eingerichtet werden, dass auf einem iPhone mit iOS 10.3.1 angelegt wurde.
Die Wahrscheinlichkeit ein nigelnagelneues iPhone auszupacken, und dort nicht die derzeit aktuellste iOS-Version vorzufinden, kann ich nicht einschätzen. Die Chance ein solches Telefon zu erhalten, hängt primär davon ab wie lange das besagte Gerät schon in einem Ladengeschäft stand und wie häufig Apple (Bugfix‑)Updates ausliefert.
Mit absoluter Gewissheit kann ich jedoch behaupten, dass eine solche Situation in den vergangenen Jahren äußerst unbefriedigend war, weil es keinen unkomplizierten Weg gab das iPhone zu aktualisieren.
Der offizielle Workaround lautet: Spielt das iPhone als neues Gerät auf, überspringt die iCloud-Account-Einrichtung, stoßt das Software-Update an und setzt das Telefon im Anschluss komplett zurück. Technisch ist das nachvollziehbar; als Kunde und Kundin schüttelt man aber nur den Kopf.

Heute habe ich das erste Mal erlebt, dass mir während der Ersteinrichtung ein Betriebssystem-Update angeboten wurde. Das iPhone 7 – verschweißt in Plastikfolie – kam mit iOS 10.3. Das iCloud-Backup, dass das ältere iPhone mit der neueren iOS-Version 10.3.1 angefertigt hatte, wollte das neue Telefon nicht annehmen, bot mir aber direkt während des Setups an das aktuellste iOS-Update herunterzuladen und aufzuspielen.
Ich konnte nicht herausfinden wann der Setup-Assistent diese Erweiterung erhielt. Dieses Support-Dokument lässt aber vermuten, dass die Möglichkeit bereits über ein Jahr besteht.
Beim Versuch der Wiederherstellung aus einem Backup erhalten Sie womöglich die Meldung, dass für Ihr iCloud-Backup ein iOS-Update erforderlich ist oder dass Ihr iTunes-Backup nicht wiederhergestellt werden kann, da die Software zu alt ist.
Wenn Sie im Systemassistenten aufgefordert werden, Ihre Software zu aktualisieren, tun Sie dies bitte.
„Neuere iOS-Version für die Wiederherstellung aus einem iTunes- oder iCloud-Backup erforderlich“
(Außerdem ziemlich neu: Bezieht ihr mit unterschiedlichen Apple IDs Software aus dem App Store, fragt der iOS-Setup-Assistent inzwischen direkt bei dem iCloud-Backup-Setup für alle diese Konten das jeweilige Passwort ab. Zuvor ließ euch iOS gegen die Wand rennen: Die Wiederherstellung der Apps aus den anderen Konten scheiterte ohne sinnvolle Fehlermeldung – obwohl nur einmal die Eingabe das App-Store-Passwort abgenickt werden wollte.)
Am ersten Wochenende in jedem neuen Monat reserviere ich mir grundsätzlich zwei Stunden für die Buchhaltung. Dazu öffne ich einen Dropbox-Ordner, der alle meine Einnahmen und Ausgaben als PDFs vorhält, die sich in den letzten vier Wochen angesammelt haben.
Damit die finnischen Steuerbehörden nicht allzu kopfkratzend vor den (deutschsprachigen) Rechnungen sitzen, die ich für steuerlich relevant halte (natürlich ist die Nintendo Switch eine Arbeitsausgabe!), beschrifte ich Rechnungen und Kassenzettel mit eindeutigen Identifikationsnummern und schwärze alle uninteressanten Buchungen auf Kontozügen.

➝ Video
PDF Expert auf dem Mac ist dafür seit Version 2 aus meinem Workflow nicht mehr wegzudenken. Die am gestrigen Mittwoch veröffentlichte iOS-Version (universal; 10.99 €) zieht im Funktionsumfang auf Augenhöhe mit der Desktop-App. Ich kann ab sofort einzelne PDFs zusammenführen, Informationen bequem auf der Couch – mit dem Apple Pencil in der Hand – zensieren, Dokumenten eine Nummer geben, sie zusammenfügen und umbenennen.

Apple has acquired a sleep tracking hardware and software company, TechCrunch has confirmed. News of the acquisition was first reported by CNBC.
The Finland-based company was founded in 2007 and has received about $3.5 million in funding. Beddit’s latest product, the Beddit 3, is a thin strip of sensors that goes across a user’s bed, analyzing sleep-related data such as “sleep time and efficiency, heart rate, respiration, temperature, movement, snoring, room temperature, and room humidity,” according to a product description. The device retails for about $150 and is still up for sale on the Apple Store page.
Apple deutet seit Jahren ungewohnt offen an, dass die Watch nicht das einzige (medizinische) Instrument mit Sensoren im Bereich Gesundheitstracking ist, an dem sie arbeiten. Und trotzdem positioniert Apple die Watch als „holy grail“ – im Zentrum für die Erfassung von Körperwerten. Verständlich, wenn man sich vorstellt das wohl kein anderes Gerät dauerhaft dem Körper näher kommt als die Uhr.
Zukünftige AirPods könnten speziell in Sportsituationen die konstante Datenerfassung der Uhr ergänzen:
In a separate study, scientists tested the use of an ear-based sensor to calculate VO2 max during exercise. The study showed that the ear-based sensor had a 98% correlation coefficient to an electrocardiogram when measuring heart rate, nearly the same as the Polar M7 monitor. We believe that movement of the wrist during activity is a key factor in reducing accurate biological readings, a problem that impacts ear-based wearables significantly less. We also believe that the ear offers the possibility to collect better data, which the aforementioned study seems to confirm, and richer data, because of the semi-internal nature of the ear canal, proximity to the brain, and greater blood flow in the area.
„Apple’s glucose monitor better delivered via AirPods than the watch“

Apropos Apple Watch: Mittlerweile gibt es mehr Anhaltspunkte über die Verkaufszahlen, die Apple für die Uhr weiterhin nicht detailliert ausweist. Seit der September-Keynote wissen wir: Apple ist in puncto Umsatz der weltweit zweitgrößte Uhrenhersteller hinter Rolex. Im Bezugsjahr 2015, auf das sich Tim Cook in der Präsentation beruft, setzte Rolex 4.7 Milliarden US-Dollar um; Platz 3 belegte Fossil mit 3.2 Milliarden. Apple Watch rangiert demnach zwischen diesen beiden Firmen und verdoppelte im letzten Quartal, in Q2/2017, die Verkäufe der Uhr gegenüber dem Vorjahr.
Building on the momentum from the holiday quarter, Apple Watch sales nearly doubled year over year. Apple Watch is the best selling and most loved smartwatch in the world and we hear wonderful stories from our customers about its impact on our fitness and health.
Laut Tim Cook ist die Produktkategorie „Andere Produkte“, in der sich neben der Watch auch die AirPods, Beats-Kopfhörer und der Apple TV befindet, für sich genommen bereits ein Fortune-500-Unternehmen.
Für Strategy Analytics überholt Apple mit geschätzten 3.5 Millionen verkauften Apple Watch – wohlgemerkt nur in den ersten drei Monaten diesen Jahres – deutlich Fitbit.

Staubt ein (ausgemustertes) iPad ab, schiebt es in ein Case, hängt es an die Steckdose1 und ihr bekommt den besseren Echo Show.
Mit den Lautsprechern konkurriert das iPad nicht, aber in allen anderen Disziplinen (Browser, Videotelefonie, HomeKit, etc.) ist Apples Tablet dem 1-Kilo-Bilderrahmen von Amazon überlegen.
Ich mag grundsätzlich ‚single-purpose devices‘, weil sie oft ihre eine Aufgabe simpler und schneller erfüllen als Geräte, die alles machen (wollen). Amazons Echo (180 €) und Echo Dot (60 €) sind genau deshalb so gut. Sie beschränken sich darauf Sprache zu verstehen und eine Antwort per Sprache zurückzuwerfen. Und weil ein Amazon Echo immer am gleichen Platz im Apartment steht, kann man Fragen und Kommandos ganz einfach in den Raum rufen und sich sicher sein auch verstanden zu werden.
Ein Bildschirm erscheint die logische Weiterentwicklung von diesem Konzept, verschiebt aber grundlegend die Konkurrenzsituation. Echo Show (230 US-Dollar) muss sich mit Smartphones vergleichen lassen, die jeder von uns in Griffweite hat. Und in diesem Duell zieht Amazons Bildschirm-Box garantiert den Kürzeren.
(Unabhängig von der Technik und wie man sie nutzt, frage ich mich wer das Design freigegeben hat.)

There’s a joke that crops up whenever companies like Uber, Lyft, and BlaBlaCar talk about ridesharing. “’Shared mobility’? This already exists: it’s the bus,” says Citymapper founder and CEO Azmat Yusuf. “It’s sort of like Uberpool, but you put fifty people on it.”
While other tech startups have focused on cars, Citymapper has always prioritised public transport. The app, launched in 2012, suggests public transport routes – buses, metros, rail, and cycling – in 40 cities worldwide. But processing millions of journeys highlighted a problem: buses haven’t changed much since their first introduction in the 19th century. “All these other things are getting smarter and better, but why aren’t buses?” says Yusuf. So Citymapper is taking a somewhat surprising step: creating buses of its own.
In der anhaltenden Diskussion um selbstfahrende Autos, Tesla, Google, Apples ‚Project Titan‘ und Uber vergisst man gerne das es eigentlich gar nicht um Autos geht. Es geht um eine clevere und effiziente Beförderung. Es geht um die Entwicklung einer Intelligenz um von A nach B zu kommen – ohne Superstau, Millionen Verkehrstote und Metallbüchsen, die die meisten Zeit ungenutzt herumstehen. Es geht schlussendlich darum privates Auto-Eigentum durch Software überflüssig zu machen – gar nicht so unähnlich wie ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr.

We’d like to clarify some changes being made to the Affiliate Program. Commissions for all iOS in-app purchases will be reduced from 7% to 2.5% globally, and all other content types (including music, movies, books, paid iOS apps and TV) will remain at the current 7%.
Apple reduziert die Affiliate-Provision, die Entwickler und Webseiten mit Links in den App Store verdienen können, für In-App-Käufe (und nicht wie zuvor mitgeteilt auch für Vollpreis-Downloads).
Unterm Strich ändert das aber wenig an den tatsächlichen Kürzungen: Der Umsatz mit In-App-Verkäufen liegt inzwischen weit über den Einnahmen, die durch bezahlte App-Store-Downloads erzielt werden.
”That’s the standard now,“ says Olivier Bernard of app analytics firm App Annie. ”It’s: ‚Try our product and if you like it, please purchases from it. Our data shows 95 percent of worldwide revenues were from freemium apps in 2014 on iOS”
„In-App Purchases: a mobile app developer’s key to ‚consumer lock-in‘“
AppsFlyer, the leading global mobile marketing attribution analytics company, announced today the results of its State of In-App Spending report, with details from in-app purchase (IAP) behaviors of more than 100 million mobile app users across over 1,000 apps. The report reveals that Asian users spend 40% more on in-app purchases than the rest of the world, although North Americans spend the single highest amount — in shopping apps. In addition, the report shows that iOS users spend nearly 2.5 times as much as Android users — $1.08 to $0.43 in monthly IAP per user, per app. Not only do they spend more, but iOS users are about 50% more likely to spend any money in apps than Android users.
Further, the study finds that only 5.2% of users spend money on in-app purchases, but that the average paying user spends $9.60 in monthly transactions per app with purchase activity — more than 20 times the average spend of all users combined.
„AppsFlyer study sheds light on in-app spending patterns of mobile users around the world“