Nicole Nguyen gehört der Exklusivbericht zu Apples neuer „Clips“-App, die mir im aktuellen Zeitgeist spannend erscheint:
“Live Titles,” which automatically creates captions via speech recognition, is Clips’ most compelling feature. It turns your video into content that’ll work with or without audio immediately, which is key to captivating people as they thumb through their Facebook or Instagram feeds without headphones in.
The iPhone’s Photos app introduced facial recognition last year and allows you to attach a contact to faces it recognizes. Clips can tap into that facial recognition technology to recommend contacts you should text the video to. It can also detect any names mentioned, so if you say, “Hey Mom” in your video (or something like it), your mom will show up first in the share sheet, so LOOK BEFORE YOU SHARE.
Das iPhone 7 (Plus) in Rot hätte ich mit schwarzer Front besser gefunden. Es ist in 128 und 256 GB erhältlich – die gleichen Speicherstufen wie das Modell Diamantschwarz.
Drei Nike Sportarmbänder stehen für 59Euro erstmals separat zum Verkauf.
Das iPad Air verschwindet aus dem Store. Ein günstigeres „iPad” mit A9-Chip übernimmt seinen Platz. Man könnte es durchaus „Education Edition“ nennen, weil es ohne iPad-Pro-Features auskommt (kein Pencil-Support, keine Unterstützung für Smart Keyboards und kein True-Tone-Display).
Apple verkauft das iPad mini ab sofort mit mehr Speicher (128 GB), aber ohne sonstige Hardware-Upgrades.
Auch das iPhone SE erhält keinen Speed-Bump, aber eine Verdopplung des Speichers. Aus 16 und 32 GB werden ab sofort 32 und 128 GB – zum gleichen Preis.
Das Team von Jamit Labs aus Karlsruhe war schon im letzten Jahr ein iPhoneBlog-Sponsor. In dieser Woche suchen sie Verstärkung fürs eigene Team.
Konkret werden Entwickler und Entwicklerinnen für die drei Kernthemen iOS, Android und Ruby on Rails gesucht. Es gibt mehrere Vollzeitstellen zu besetzen – von Praxissemestern bis zu Positionen als Junior- und Senior-App- und Web-Developer.
Jamit Labs entwickelt ausschließlich nativ, legt großen Wert auf maßgeschneiderte Software und eine ansprechende UI/UX. Mit einem Blick auf ihre Referenzen ist das unschwer zu übersehen. Die Projekte gehören verschiedenen Kunden und bieten schon deshalb abwechslungsreiche Aufgaben.
Ausdrücklich erwünscht sind Bewerber und Bewerberinnen, die ein gesundes Verhältnis von Arbeit und Freizeit, mitbringen.
Ich hoffe, wir finden an dieser Stelle jemanden für die offenen Stellen bei Jamit Labs.
Swatch Group AG said it’s developing an alternative to the iOS and Android operating systems for smartwatches as Switzerland’s largest maker of timepieces vies with Silicon Valley for control of consumers’ wrists.
The company’s Tissot brand will introduce a model around the end of 2018 that uses the Swiss-made system, which will also be able to connect small objects and wearables, Swatch Chief Executive Officer Nick Hayek said in an interview Thursday. The technology will need less battery power and it will protect data better, he said later at a press conference.
Wer es positiv sehen will: Die Swatch-Gruppe scheint ihre schwierige Lage inzwischen zu realisieren. Noch im letzten Sommer hieß es:
“We are not talking about competing with Apple,” said the colorful Mr. Hayek, who was dressed in a plaid shirt and scarf, occasionally donned a pair of Swatch sunglasses and puffed on a big cigar during the news conference. “They are consumer-electronics people and we don’t want to get into that sector.
“We are also competing with jewelry, it’s two different worlds.”
Erst jetzt, nach einem gefloppten Geschäftsjahr 2016, scheint man den Kampf ums Handgelenk ernst zu nehmen.
Zuvor rieb man sich an Namensrechten auf. Unvergessen bleiben die Bemühungen der Swatch-Gruppe gegen Apples Registrierung der Marke ‚iWatch‘ – einige Monate bevor Tim Cook die Apple Watch überhaupt präsentierte.
Auf Anfrage bestätigt die Leiterin der Unternehmenskommunikation, Serena Chiesura, in einer Stellungnahme, dass die Swatch-Gruppe gegen die von Apple registrierte Marke iWatch vorgehe. Das hängt mit der eigenen Armbanduhren-Serie iSwatch zusammen, deren Name sich nur durch einen Buchstaben von der iWatch unterscheidet.
„Wir beurteilen die Verwechslungsgefahr als gegeben, die Marken sind verwechselbar. In allen Ländern, wo die Marke eingetragen ist, gehen wir dagegen vor.“
Wenn gegen „Ende 2018“ wirklich ein Betriebssystem für smarte Uhren von der Swatch-Gruppe folgt, welchen Entwicklungsstand besetzen dann bereits Android Wear und watchOS?
Have you ever taken a Live Photo where the canonical “main” frame just isn’t the one you wanted? Where your subject’s expression was captured at the least flattering nanosecond, for instance, or where rapidly changing ambient light shrouded your photo in darkness at just the wrong time?
Motion Stills now fixes that by letting you choose any frame from your Live Photo and re-export it with that frame as the primary image.
Exzellente Idee. Ich bin so jemand, der sich an einem misslungenen Vorschaubild von einem Live-Foto in seiner Bibliothek wirklich stört.
There is a catch. For space reasons, Live Photos only save the primary frame in full 12-megapixel clarity, with the other frames handled as lower-resolution video; choosing one of these frames will therefore result in a photo with less detail than the original.
Ich habe meine sechs Stunden für Oxenfree bereits letztes Jahren auf dem PC abgefeiert; für die frische iOS-Umsetzung (universal; 3.99€) gestern aber gleich noch einmal zwei Stunden reingebuttert.
Auch ein Jahr später verzücken mich noch die gleichen drei Dinge. Es ist…
Selbst Triple-A-Produktionen bekommen es selten hin so flüssig Gespräche aufzuziehen.
Oxenfree lebt von diesen Gesprächen, die in eine ‚Coming of Age‘-Story eingebettet sind. Im Vordergrund stehen die Charaktere und deren Zusammenspiel; verzichtet wird auf Rätsel und Action.
Die Dialoge, die ihr durchkaut während ihr von A nach B wandert, gehören zu der natürlichsten und glaubwürdigsten Plaudereien, die ich aus Videospielen kenne. Wer darauf Bock hat, sollte den Ausflug auf Edwards Island nicht ausschlagen.