Das Team von Jamit Labs aus Karlsruhe war schon im letzten Jahr ein iPhoneBlog-Sponsor. In dieser Woche suchen sie Verstärkung fürs eigene Team.
Konkret werden Entwickler und Entwicklerinnen für die drei Kernthemen iOS, Android und Ruby on Rails gesucht. Es gibt mehrere Vollzeitstellen zu besetzen – von Praxissemestern bis zu Positionen als Junior- und Senior-App- und Web-Developer.
Jamit Labs entwickelt ausschließlich nativ, legt großen Wert auf maßgeschneiderte Software und eine ansprechende UI/UX. Mit einem Blick auf ihre Referenzen ist das unschwer zu übersehen. Die Projekte gehören verschiedenen Kunden und bieten schon deshalb abwechslungsreiche Aufgaben.
Ausdrücklich erwünscht sind Bewerber und Bewerberinnen, die ein gesundes Verhältnis von Arbeit und Freizeit, mitbringen.
Ich hoffe, wir finden an dieser Stelle jemanden für die offenen Stellen bei Jamit Labs.
Swatch Group AG said it’s developing an alternative to the iOS and Android operating systems for smartwatches as Switzerland’s largest maker of timepieces vies with Silicon Valley for control of consumers’ wrists.
The company’s Tissot brand will introduce a model around the end of 2018 that uses the Swiss-made system, which will also be able to connect small objects and wearables, Swatch Chief Executive Officer Nick Hayek said in an interview Thursday. The technology will need less battery power and it will protect data better, he said later at a press conference.
Wer es positiv sehen will: Die Swatch-Gruppe scheint ihre schwierige Lage inzwischen zu realisieren. Noch im letzten Sommer hieß es:
“We are not talking about competing with Apple,” said the colorful Mr. Hayek, who was dressed in a plaid shirt and scarf, occasionally donned a pair of Swatch sunglasses and puffed on a big cigar during the news conference. “They are consumer-electronics people and we don’t want to get into that sector.
“We are also competing with jewelry, it’s two different worlds.”
Erst jetzt, nach einem gefloppten Geschäftsjahr 2016, scheint man den Kampf ums Handgelenk ernst zu nehmen.
Zuvor rieb man sich an Namensrechten auf. Unvergessen bleiben die Bemühungen der Swatch-Gruppe gegen Apples Registrierung der Marke ‚iWatch‘ – einige Monate bevor Tim Cook die Apple Watch überhaupt präsentierte.
Auf Anfrage bestätigt die Leiterin der Unternehmenskommunikation, Serena Chiesura, in einer Stellungnahme, dass die Swatch-Gruppe gegen die von Apple registrierte Marke iWatch vorgehe. Das hängt mit der eigenen Armbanduhren-Serie iSwatch zusammen, deren Name sich nur durch einen Buchstaben von der iWatch unterscheidet.
„Wir beurteilen die Verwechslungsgefahr als gegeben, die Marken sind verwechselbar. In allen Ländern, wo die Marke eingetragen ist, gehen wir dagegen vor.“
Wenn gegen „Ende 2018“ wirklich ein Betriebssystem für smarte Uhren von der Swatch-Gruppe folgt, welchen Entwicklungsstand besetzen dann bereits Android Wear und watchOS?
Have you ever taken a Live Photo where the canonical “main” frame just isn’t the one you wanted? Where your subject’s expression was captured at the least flattering nanosecond, for instance, or where rapidly changing ambient light shrouded your photo in darkness at just the wrong time?
Motion Stills now fixes that by letting you choose any frame from your Live Photo and re-export it with that frame as the primary image.
Exzellente Idee. Ich bin so jemand, der sich an einem misslungenen Vorschaubild von einem Live-Foto in seiner Bibliothek wirklich stört.
There is a catch. For space reasons, Live Photos only save the primary frame in full 12-megapixel clarity, with the other frames handled as lower-resolution video; choosing one of these frames will therefore result in a photo with less detail than the original.
Ich habe meine sechs Stunden für Oxenfree bereits letztes Jahren auf dem PC abgefeiert; für die frische iOS-Umsetzung (universal; 3.99€) gestern aber gleich noch einmal zwei Stunden reingebuttert.
Auch ein Jahr später verzücken mich noch die gleichen drei Dinge. Es ist…
Selbst Triple-A-Produktionen bekommen es selten hin so flüssig Gespräche aufzuziehen.
Oxenfree lebt von diesen Gesprächen, die in eine ‚Coming of Age‘-Story eingebettet sind. Im Vordergrund stehen die Charaktere und deren Zusammenspiel; verzichtet wird auf Rätsel und Action.
Die Dialoge, die ihr durchkaut während ihr von A nach B wandert, gehören zu der natürlichsten und glaubwürdigsten Plaudereien, die ich aus Videospielen kenne. Wer darauf Bock hat, sollte den Ausflug auf Edwards Island nicht ausschlagen.
Ever since the beta for Portrait Mode came out last Fall, I’ve been shooting a ton with it, and learning how to make the most of this amazing feature. I can get photos with it that I never thought possible with a phone, but it can be a little finicky to use. Here are my best tips to get great shots with Portrait Mode on the iPhone7+.
Ich bin auf DEVONthink To Go (universal; 14.99€) aufmerksam geworden, als es sich mit dem Update auf Version 2.1 als ‚Document Provider‘ anbot. Darüber ist es möglich Dateien aus anderen Apps in der DEVONthink-Datenbank an- und abzulegen (ohne die Files zu kopieren oder verschieben zu müssen).
Die Funktion, die sich als In-App-Kauf für einmal 8Euro freischalten lässt, schafft damit eine Ablageorganisation, die sich für größere Recherche-Projekte anbietet – insbesondere wenn unterschiedlichste Dokumenten- und Dateitypen zusammengetragen werden sollen. Hier lassen sich Gruppen aus Bildern, Ebooks, PDFs und Textdateien zusammenführen, die wir vorher klassisch in Dateisystemen gebündelt sahen.
Das Marktforschungsinstitut Sensor Tower feuert die (bereits durchexerzierte) Diskussion um die Zukunft von 32-Bit-Apps noch einmal an.
Based on App Intelligence data, our analysis of currently active apps that have ranked in either the top free, paid, or grossing charts at some point since their release shows that this number stands at approximately 187,000 or about 8 percent of the roughly 2.4 million apps on the App Store worldwide.
Die prognostizierten Zahlen darf man getrost ignorieren: Sensor Tower berücksichtigte hier lediglich iOS-Apps aus den Charts und schließt in seiner Zählung alle 32-Bit-Apps aus, die zwischen Herbst 2013 und Frühling 2015 – als 64-Bit im Regelwerk verpflichtend wurde, aus. Sprich: Die Anzahl der Apps, die höchstwahrscheinlich nicht mehr unter iOS 11 starten, ist weitaus höher.
Das dürfte auch ein Grund dafür gewesen sein, warum Apple seit den ersten iOS-10-Betas prominente Warnhinweise auf eine zukünftige Inkompatibilität verteilt. Wer bereits iOS 10.3 ausprobiert, findet die Aufstellung aller betroffenen Apps, die man möglicherweise auf seinem Gerät installiert hat, unter → Allgemein → Info → Apps.
Spannend an der Erhebung ist jedoch die Verteilung der Anwendungen auf die verschiedenen App-Store-Kategorien. Spiele führen die Liste unübersehbar an. Und trotz problematischer Zahlen würde ich generell das Verhältnis zwischen Spielen und den anderen Kategorien als realistisch einschätzen.
Ich wette, niemand wird Software aus den Rubriken Sport, News oder Music vermissen, die seit mehreren Jahren kein Update mehr bekam1.
Und in puncto App-Store-Spiele blicken wir auf ein vergleichbares Problem wie bei allen anderen Konsolen: Auf neuer Hardware laufen fast nie die alten Games (mit der Ausnahme, dass im App Store die jeweils zuständigen Entwickler-Teams nachpatchen könnten).
Für alte iPhones und iPads mit einer alten iOS-Version ändert sich ja ohnehin nichts. ↩