“Super Mario Run” for Apple iOS devices has generated more than 78 million downloads globally, Nintendo said. More than 5% of those have paid the $10 charge required to unlock the game’s full content, bringing in more than ¥6 billion ($53 million) in revenue so far, it said.
“For a game that charges this much, the performance is pretty amazing,” said Serkan Toto, a Tokyo-based mobile game consultant. He said even games that charge only a dollar or two for in-game items usually convert fewer than 5% of downloaders into paying customers.
Für ‚Free to Play‘ sind 5-Prozent zahlende Nutzer ordentlich. Candy Crush bringt es beispielsweise nur auf 2.3-Prozent. Beachtet man aber den ‚Mario‘-Bonus ist verständlich warum Nintendo auf zweistellige Prozentzahlen gehofft hat. Insbesondere weil Super Mario Run nach der ersten 10-Euro-Investition nicht noch ein zweites, drittes, viertes oder zwanzigstes Mal um Euro-Münzen bettelt.
Super Mario Run ist deshalb kein ‚Free to Play‘-Spiel, sondern ein Vollpreistitel mit vorgeschalteter Demo. Nintendo hätte gut daran getan sein Spiel entsprechend zu behandeln. Sie hätten auf die Gratis-Level verzichten sollen.
Das wichtige Weihnachtsquartal lief viel schlechter als der bisher führende Anbieter von Fitnessbändern selbst erwartet hatte. Fitbit habe 6,5 Millionen Geräte abgesetzt – nach 8,2 Millionen im Vorjahresquartal. Der Umsatz werde in einer Spanne von 572 bis 580 Millionen Dollar liegen – während das Unternehmen 725 bis 750 Millionen Dollar in Aussicht gestellt hatte. Im Weihnachtsgeschäft 2015 hatte Fitbit noch um 92 Prozent auf 712 Millionen Dollar gesteigert. Die Fitbit-Aktie verlor in einer ersten Reaktion am Montag mehr als zwölf Prozent.
Fitbit fällt damit hinter GoPro, ebenso ein Unternehmen, dass mit einem Einzelzweckgerät einen schweren Stand gegen Smartphones hat.
Despite the slowdown in the fitness tracker business, Fitbit has made a series of acquisitions in recent months as it builds its capabilities to take on Apple in the general-purpose smartwatch category. Low-cost acquisitions have included Pebble, the smartwatch pioneer, Vector Watch of Europe and Coin, a mobile payments start-up.
These deals would “position the company for long-term success”, Mr Park said.
On January 19, Apple checked WebRTC support into the WebKit open-source project upon which Safari is based. This is kind of a big deal because it suggests that WebRTC will eventually make its way into Safari. (…)
And these check-ins suggest that WebRTC might be coming to iOS in the future. That would be a game-changer for podcasting, because it would let browser-based apps like Cast and Zencastr function on iOS. At that point, recording podcasts on iOS would be possible without any real compromises.
Im Dezember habe ich Zencastr für eine Podcast-Aufnahme benutzt. Die Browser-Software zeichnet jeden Teilnehmer individuell – über das eigene Mikrofon – auf. Anschließend lädt es automatisch jede einzelne Tonspur zu demjenigen, der das Gespräch eröffnet hat.
Die lokale Aufzeichnung dreht im Vergleich zum direkt abgegriffenen Skype-Gespräch nicht nur die Audioqualität (drastisch) in die Höhe, sondern macht die Teilnahme besonders einfach. Der eingeladene Gesprächsgast muss lediglich einen Link im Browser öffnen.
Während man am Mac diverse Alternativen hat eine Diskussion aufzuzeichnen, leidet iOS seit jeher darunter nicht eigenständig mitschneiden zu dürfen. Dabei mangelt es nicht an exzellenter Schnittsoftware oder (Telefon-)Apps, sondern an Apples gewählten Einschränkungen für iOS.
WebRTC in Safari auf dem iPhone und iPad könnte dieses Problem lösen ohne den Informationsaustausch zwischen iOS-Apps neu zu überdenken. Meine fortwährende Hoffnung ist es jedoch beide Änderungen zu bekommen.
Theater Mode, in short, is the ability to shut off the Apple Watch’s screen and prevent it from waking even when you raise your wrist. It’s different from the Do Not Disturb option that’s been offered on Apple Watch since the beginning, because while Do Not Disturb prevents all notifications from popping up, the Watch’s display will still light up when you move your wrist around. In Theater Mode, the smartwatch won’t light up unless you physically press on it. […]
But if Apple Watch ever is going to be a sleep tracker, something the company has reportedly been working on, this is another step in that direction. Currently, the Watch doesn’t have a built-in app for tracking sleep, and the accuracy of consumer sleep trackers is questionable at best.
Der „Theater Mode“ dient mir in den nächsten Monaten erst einmal als „Sleep Mode“. Ich trage meine Watch jede Nacht und das größte Problem war bislang die Aktivierung des Displays bei (Arm‑)Bewegungen.
Ein dedizierter Schlafmodus ist nur eine Frage der Zeit. David Smith, Entwickler von Sleep++:
When Apple inevitably launches their offering it will certainly do a better job of tracking a user’s sleep and do it in a less invasive way than I ever could. The nature of watchOS is such that doing long running, background monitoring of a user’s motion is difficult as a third party, but I suspect straight forward for a first party app.
Ich habe einen neuen Workflow um die Bilder aus meiner spiegellosen Systemkamera in die iCloud-Fotomediathek zu überspielen und mit Metapho (universal; Laden) im Anschluss dafür Positionsdaten nachzutragen.
In dieser Folge geht es um diesen neuen Arbeitsablauf sowie die Bedeutung von Zeit-, Orts- und Positionsdaten in Fotos.
Apps, die schon jetzt mit einem App-Update ihr Icon ändern, um beispielsweise temporär zur Weihnachtszeit alberne Schneeflocken aufs Homescreen-Symbol zu knallen, lösche ich ohne zu zögern. Es muss einen guten Grund geben bei dem ich einer App-Store-App erlaube ihr Artwork zu tauschen. Ein solcher – guter – Grund wäre beispielsweise der Wechsel von der kostenlosen Lite- auf eine bezahlte Pro-Version, wenn man diese per In-App-Kauf shoppt.
Alternative App-Icons scheinen derzeit noch weit davon entfernt dynamische Informationen auszuliefern. Einen Vergleich mit bewegten (Widget‑)Homescreens oder den rotierenden Kacheln für Programme im Windows-10-Startmenü sehe ich nicht.
It’s good to see Apple doing something about this. A limit of three prompts per year, and a system-wide switch to turn off all such prompts, go a long way toward fixing the problem from the user’s perspective. If Apple can figure out a fairer way to compute the average rating for apps across updates, they can help solve it from a developer’s standpoint too.
AlleJahrewieder fasst Apple die App-Store-Bewertungen an. Diese Mühe ist ihnen hoch anzurechnen, weil es ein ganz undankbares Thema bleibt.
Mit durchschnittlich ★★★★☆ oder ★★★★★ steht man als App gut da; sind es nur ★★☆☆☆, ist man eigentlich untendurch. Durch die prominente Position des Rankings, direkt neben dem Download-Button, wirft jeder – wirklich jeder – einen Blick darauf. Bei guten Noten ist das kein Problem; mit einer schlechten Bewertung zögere ich. Oft ist es nur für einen klitzekleinen Moment, in dem ich darüber nachdenke die ausformulierten Kommentare zu lesen, bis mir wieder einfällt, dass mir das noch nie geholfen hat.
Sternchenwertungen und Kommentare korrelieren selten. Super Mario Run zählt (derzeit) im Durchschnitt ★★☆☆☆ und bekommt in den kommentierten Bewertungen fast ausschließlich ★★★★★. Der (derzeit) erste Kommentar unter dem Nintendo-Titel bringt das Dilemma auf den Punkt: „Also bitte Leute bewertet die App wie sie funktioniert der Spielspaß ist oder das Aussehen, aber bitte nicht wegen dem Preis der zu hoch sei oder die Steuerung die nicht so ist wie man es dachte es ist halt ein Handy.“1
Wie eine solche Differenz zustande kommt, bedarf keiner tiefgreifenden Analyse. Was ich nicht verstehe, ist die Motivation, die jemand aufbringt einen kostenlosen Titel zu laden, ihn für zu teuer oder unpassend zu empfinden, und dieser Meinung dann über die Abgabe einer Sternchenbewertung auszudrücken.
Aber ich muss das auch nicht verstehen, weil es sich nicht ändern lässt. Geschriebene Kundenrezensionen werden weiterhin Meinungen zum Preis beinhalten, teilweise völlig nutzlos sein und wie bislang auch eine Anlaufstelle für technische Probleme bleiben. Da Entwickler zukünftig auf App-Store-Kommentare einmal antworten können, dürften sich die „Stürzt ab”-Diskussionen reduzieren, aber die Meinungen bleiben. Und jemand der eine App gekauft oder kostenlos heruntergeladen hat, wird weiterhin seine Meinung – ohne weitere Erklärung – in Form von Sternchen ausdrücken.
Der „optionale“ Kommentar ist das Problem. Entweder man streicht die ausformulierten Kundenrezensionen oder man erzwingt sie. Letzteres macht Amazon und liefert Richtlinien zur Erstellung von hilfreichen Rezensionen gleich mit.
Wenn Apple das Thema App-Store-Bewertungen ernsthaft angehen will (und ich könnte verstehen, wenn das für so preiswerte Software unverhältnismäßig wäre), dann kommen sie um ein ausgetüfteltes Rezensionssystem à la Amazon nicht herum.
Das iPad als Status-Display – die Idee ist nicht abwegig. Mit der richtigen Wandhalterung informiert Apples Tablet über neue Paketlieferungen (Deliveries) oder Bewegungen vor einer Überwachungskamera (Canary). Das Problem: Push-Benachrichtigungen bleiben grundsätzlich im iOS-Standby-Bildschirm hängen. Mehr als eine Vorschau – je nach App mit Text und/oder Bild – ist dort nicht zu sehen.
Um zu erfahren, was sich hinter der aufgesprungenen Nachricht verbirgt, muss man das iPad per Hand entsperren. Das lässt sich zwar mit einer simplen Wischgeste erledigen, läuft der Idee eines Status-Displays aber entgegen.
Es gibt jedoch einen Trick, der den Standby-Screen umgeht, wenn der iPad-Bildschirm nicht dauerhaft angeschaltet sein soll. Für die erwünschte App, über dessen Push-Benachrichtigungen man informiert werden möchte, aktiviert man den „Geführten Zugriff“ (Allgemein ➞ Bedienungshilfen)1. Schaltet man diesen Mode scharf (3x Home-Taste), entsperrt jeder eintreffende Push das iPad-Display ohne dabei vom Standby-Bildschirm aufgehalten zu werden.
Ein praktisches Beispiel: Jede Bewegung vor meiner Canary führt zu einem Push auf mein iPad. Diese Push-Mitteilungen sammeln sich im Standby-Bildschirm. Um tatsächlich zu sehen wer vor der Kamera herumhüpft, muss ich das iPad von Hand entsperren. Aktiviere ich dagegen vorab den „Geführten Zugriff“ für die Canary-App, aktiviert ein Push der App von selbst das iPad und zeigt mir sofort das Live-Kamerabild. Die automatische Bildschirmsperre schaltet das iPad nach zwei Minuten wieder aus; der nächste Push weckt es wieder auf.
Die Push-Nachrichten, die das iPad aktivieren, müssen nicht zwangsläufig von der App kommen, dessen Status man beobachten will. Mit Pushover (universal; Laden) lassen sich nahezu beliebige (Web‑)Events per Push an ausgewählte Geräte schicken.
Durch den geführten Zugriff wird das iPad oder iPhone auf eine einzige App beschränkt. In diesem Mode lässt sich kontrollieren, welche App-Funktionen verfügbar sind. ↩