[KlimBim] frühe 4.2-Veröffentlichung?, Geschenk-Symbol im Kalender, ‚Google Street View‘ aktuell nicht unter iOS, ‚tote‘ Bildschirm-Punkte und Telekom-Quartalszahlen

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Apple adressiert mit einen Support-Dokument den bereits beschriebenen Wecker-Fehler. Dieser ließ durch die Zeitumstellung unter 4.1, bei sich wiederholenden Alarm-Konfigurationen, die Geräte eine Stunde zu spät klingeln. In der bevorstehenden Veröffentlichung von iOS 4.2 ist der Fehler bereits behoben. Die spannende Erkenntnis aus dem Dokument „iOS 4.1: Repeating alarms may trigger incorrectly before or after DST change„: Eine Lösung soll nach dem 07. November (diesen Sonntag) verfügbar sein, was auf eine zeitnahe 4.2-Veröffentlichung für iPad, iPhone und iPod touch hoffen lässt.

Update Wie in den Kommentaren angemerkt, könnte der Verweis auf den 07. November auch lediglich bedeuteten seine Weck(-er)-Zeiten (nach der US-Zeitumstellung) schlicht und ergreifend neu einzustellen. /Update-Ende


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Schöne iOS 4.2-Neuerung: Geburtstage bekommen im Kalender ein kleines Geschenk-Symbol.

(Danke, Martin + Qvex23!)


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2.89-Prozent der deutschen Haushalte beantragten eine Verpixelung ihrer Häuserfronten für Google Street View. Die iOS-Geräte griffen nach der Startphase jedoch (anscheinend) auf das Rohmaterial zurück, und zeigten die viel diskutierten Fassaden in ‚erkennbarem‘ Abbild. Google zog daraufhin jetzt den Stecker, so das Street View derzeit nicht über die Kartenanwendung an Apple-Geräten eingesehen werden kann.

Der Dank gilt 244.000 Haushalten im Privatsphäre-Wahnsinn!


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Apropos Pixel: ‚The Boy Genius Report‚ veröffentlich das Bildschirmfoto eines (anscheinend) internen Apple-Dokuments, das ein Regelwerk für Genius-Mitarbeiter beschreibt, ab welcher Anzahl von ‚toten‘ oder ‚fehlerhaften‘ Display-Punkten ein Umtausch stattzufinden hat. iPhone und iPod touch fallen dabei schon bei einem Pixel in diese Austauschbestimmungen.

via BGR


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Die Telekom legte am heuten 04. November ihrer Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2010 offen. Dabei stehen über 400.000 verkaufte iPhones in der Statistik, die damit das beste Verkaufs-Ergebnis, für die Apple-Hardware der vierteljährlichen Telekom-Zahlen, aus den letzten drei Jahre erreicht. In den telefonischen Erklärungen äußerte sich die Chefetage des Konzerns sowohl zur Rekordhöhe der iPhone-Verkäufe in Deutschland, dem Ende der Exklusivität-Vereinbarung und zum US-Geschäft.

Dabei bestätigte man, dass der Hauptgrund von wechselwilligen US-Mobilfunk-Kunden in der „Problematik iPhone“ zu finden sind. In Deutschland sieht man trotz dem Ende der exklusiven Partnerschaft mit Apple positiv in die Zukunft des Smartphone-Marktes. Konkurrenten wie Android ‚hätten in den USA bereits das iPhone hinter sich gelassen‘ und liefern im Zusammenhang mit Windows Phone 7 eine breitere Palette von Geräten um die (erwarteten?) Einbußen (hierzulande) zu kompensieren.

Als ‚Audio on demand‚ stehen die heutigen Aussagen zum Nachhören bereit.

Schlechte iPhone-3G-Performance unter iOS 4.0 führt zu US-Klage

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Die Amerikanerin Biana Wofford reicht Klage am ‚Superior Court‘ in San Diego, Kalifornien ein, weil das iPhone 3G unter der im Juni veröffentlichten iOS 4.0-Firmware für zirka zwei Monate nicht die Performance erbrachte, die es unter 3.1.3 zeigte. Version 4.0 des iOS-Betriebssystems erreichte das zwei Jahre alte iPhone 3G diesen Sommer – entgegen seiner aktuelleren Mitbewerber iPhone 3GS und iPhone 4 jedoch ohne Multitasking oder wechselbare Hintergrundbilder. Angeprangert war die spürbar niedrigere Geschwindigkeit, abstürzende Programme sowie Slowdowns bei App-Store-Software. Mit Version 4.1 besserte Apple nach und erreicht für das Gerät aus dem Jahr 2008 Anfang September wieder ein passables Niveau.

Die Grundlage der Klage:

„In essence, APPLE knowingly and intentionally released what it called a system software ‚upgrade‘ that, in fact, made hundreds of thousands of the Third Generation iPhones that were exclusively tethered to AT&T data plans ‚useless‘ for their intended purpose.“

Als erste Anmerkung empfehle ich den engagierten Anwälten eine Recherche in puncto ‚iPhone-Generation‘, bei dem das iPhone 3G nicht die dritte Generation der Apple-Telefonsparte ist.

Den ‚verbliebenden‘ Funktionsumfang vom iPhone 3G nach einem Update auf iOS 4.0 beschreibt die Klageschrift als „etwas höher als ein Briefbeschwerer“ („a device with little more use than that of a paper weight“), was sich nicht sehr einfach vor Gericht beweisen lassen sollte. Ob die jetzige Klageschrift ohnehin auf eine praktische Verhandlung abzielt, sei obendrein stark angezweifelt.

Das juristische Dokument wimmelt von Detail-Fehlern (4.1 erschien nicht am 30. September sondern am 08. September), ‚ungeschickten‘ Vorwürfen („Wofford is informed and believes that this whole situation was created to be a consumer catch-22 by Apple in order for the company to promote sales of its just released iPhone 4“) sowie fehlerbehafteten Behauptungen („Apple did nothing about, and essentially interfered with its exclusive carrier’s ability to perform on its data plan contracts in damages according to proof“).

Das lustige Schriftwerk in epischer Breite lässt sich bei Wired (PDF-Link) nachlesen.

Für 79 Tage iOS 4.0-Performance fordert die Klägerin $5.000 US-Dollar oder umgerechnet $63 US-Dollar pro Tag für diese nachvollziehbar schreckliche Zeit…

In addition to actual damages and restitution of fees imposed, Plaintiff also seeks the recovery of an additional $5000 for herself and each member of Plaintiff Class.

via TUAW + Ars Technica + Wired

[update II] Flash-Konvertierungsservice ‚Skyfire‘ erreicht den iOS-Webbrowsermarkt

Mit ‚Skyfire‘ (2.39 €; App Store-Link) erreicht ein Webbrowser den App Store, der Flash-Inhalte in Videoform umwandelt, und iOS-fähig zurück in die iPhone-App schickt. Spiele, Webseiten oder sonstige Web-Anwendungen schließen diesen externen Konvertierungsservice (natürlich) komplett aus. Ähnlich ergeht es beispielsweise dem Videodienstleister Hulu oder „anderen Premium-Seiten“.

‚Skyfire‘ ließ sich nach der Veröffentlichung seines gestrigen iPhone-Promo-Videos bereits als Heilsbringer der veralteten Adobe-Technologie für die Apple-Plattform glorifizieren. Diverse Medien Informationsportale titelten „Flash auf dem iPhone“, was sich im ersten Absatz zum Artikel (meistens) als selbst aufgetragene Lüge Ungenauigkeit Irreführung enttarnte. Business Insider zückte obendrein den medialen ‚Porn‘-Schlagstock indem sie Apple unterstellten, die Adobe-Technik aufgrund der weiten Verbreitung von erotischem Bildmaterial im Netz nicht auf ihren mobilen Endgeräten zu tolerieren. Den ‚Analysten‘ muss entgangen sein, dass die Videoportale für ‚explizite Darstellungen‘ gleich in erster Reihe mit iPhone- und iPad-tauglichen Formaten bereitstanden.

Egal.

Flash-Video(!)-Inhalte, und über nichts anderes reden wir hier, existieren noch in (beinahe) jedem Computer-Alltag. Einige der prominenten Video(!)-Beispiele fasst Skyfire auf seiner mobilen Startseite unter „Featured Sites“ zusammen. Eine ‚The Daily Show with Jon Stewart„-Episode schickt man über zwei Klicks zum HTML5-Umwandlungsprozess, der eine abgespeckte Stream-Qualität nach zirka 45 Sekunden (in meinen Tests) retournierte. Je nach Auslastung der Server kann dies länger oder kürzer dauern und variiert stark im reibungs- und pixelfreien Abspielprozess. Die ersten Durchläuft zeigten, dass eine konstante Klötzen-Bildung an der Tagesordnung zu sein scheint.

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Skyfire ist bereits seit mehreren Monaten – mit gleichem Leistungsumfang – für das Google Betriebssystem Android erhältlich. Version 2.0 zählt daher auch die iPhone-Nummerierung. Die Zitate der App-Store-Beschreibung, in denen Engadget Statements wie „this is easily the best browser“ vom Stapel lässt, entstammt genau dieser früheren Android-Version und nicht wie suggeriert dem iOS-Kandidaten. Dementsprechend geht die von den Skyfire-Entwicklern benutzte Textstelle im Original auch mit den Worten „we’ve used on the platform“ weiter…

Insgesamt bleibt festzuhalten: Nach iPhone-Maßstäben hinterlässt Skyfire nach den ersten Probeminuten ein unterdurchschnittliches Surfvergnügen mit konfuser Menüführung und enttäuscht durch eine fehlende Retina-Auflösung. Andere Konkurrenten vom mobilen Safari bieten schlicht und ergreifend mehr.

Update: Nach kurzem Aufenthalt ist die Anwendung derzeit wieder aus den internationalen App Stores verschwunden und im Moment nur als US-Download erhältlich. /Update-Ende

Update II: Skyfire gibt in seinem Weblog bekannt, dass der (eigenständige) Rückzug aufgrund des zu hohen Konvertierungsaufwand erfolgte. /Update-Ende

[KlimBim] US-Wahlen, VMWare View Client, Next-Episode, Fake-Table, Infinity Blade und die neuen Telekom-Tarife laufen an

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Die ‚Halbzeitwahlen in den USA‘ begleitet die ‚New York Times‘ mit einer iPad-tauglichen Webanwendung, die dessen Ergebnisse auf einer interaktiven (Land-)Karte visualisiert.

-> http://elections.nytimes.com/2010/results/senate


VMWare stellt einen „View Client“ für das iPad vor, der Anfang 2011 erscheinen soll. Konkurrent Parallels ist bereits seit Mitte Oktober mit ‚Parallels Mobile‚ (kostenlos, universal, App Store-Link) im App Store vertreten.


Next-Episode.net‚ bietet eine grausam gestaltete Webseite um seine (US-)TV-Shows im (Über-)Blick zu behalten. Die verbrüderte iPhone-Anwendung ‚Next Episode‚ (2.39 €; App Store-Link) ist kein annähernd so großes Verbrechen an den eigenen Augen, gewinnt in naher Zukunft jedoch auch keine Design-Preise. Nichtsdestotrotz: Der Funktionsumfang stimmt. Einzelne Episoden und/oder ganze Staffeln von der eigenen Lieblings-Serie lassen sich als ‚bereits angeschaut‘ markieren. Des Weiteren existiert eine Terminübersicht von kommenden Sendeterminen sowie Inhalts-Zusammenfassungen der einzelnen Folgen.

Kurioserweise besteht keinerlei Synchronisation zwischen Web- und iOS-Anwendung.


DirektTable

Sicherlich wäre ein ‚Table Connect for iPhone‚ nicht unmöglich zu bauen; bei der jetzigen (Präsentations-)Form setze ich jedoch 10 Euro auf die Kategorie ‚Fake‚. Ohnehin ‚more appealing‘: Das gigantische iPhone von Jack Black (Minute 1:34).

(Danke, Wolfgang!)


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‚Project Sword‘, dessen App-Store-(Grafik-)Demo ‚Epic Citadel‘ mit seiner Unreal Engine 3 bereits für Aufregung sorgte, ist unter dem (angeblich) finalen Namen ‚Infinity Blade‘ weiterhin auf Veröffentlichungs-Kurs für Weihnachten 2010.

via Tap to Play! + Kotaku + TouchGen


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Am heutigen Tag treten die neuen Telekom-Tarife (Affiliate-Link) in Kraft, die nach dem Ende der vorherigen iPhone-Exklusiv-Vermarktung um einige Details ansprechender ausfallen – sowohl gegenüber der eigenen Vergangenheit (MultiSIM, Tethering, VoIP) als auch seinen Mitbewerbern (-> Mobilfunkprovider-Übersicht).

Die (Online-)Vertragsverlängerung um 24 Monate kann in einen höheren Tarif jederzeit erfolgen; gleichwertige und günstige Tarife sind frühestens nach 12 Monaten Laufzeit möglich.

Open-Source HTML5-Framework zur Ebook-Erstellung für das iPad

Adobe demonstrierte kürzlich ein Software-Werkzeug zum konvertieren von Flash-zu-HTML5-Inhalten und auch Microsoft driftet von seinem Silverlight-Ansatz in ein ähnliche Richtung ab. Mit dem ‚Baker Ebook Framework‚ erreicht ein Open-Source-Vorschlag unter BSD-Lizenz das Netz, der die Erstellung von elektronischen Büchern für das Apple iPad erleichtert. Die italienische Entwicklung erlaubt es, Schriftwerke in eine HTML5-Rahmenstruktur – ins sogenannte HPub-Format – zu pressen und mit wenig Aufwand für den Vertrieb im App Store vorzubereiten.

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Erste Ergebnisse kann man mit der iPad-Beispielanwendung ‚5×15 Tokyo‚ (kostenlos; App Store-Link) begutachten. Und obwohl das so erstellte Fotobuch noch nicht absolut flüssig läuft und auch eine Breitbild-Ansicht bislang keine Unterstützung findet, liefert das Baker Framework – bei geringem Aufwand – anschaulichere Ergebnisse als viele der lieblosen Massen-Anfertigungen für elektronische Lesewerke.

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via Mashable

Das ‚Baker Ebook Framework‘ (GitHub-Link) quetscht sich damit in einem Lücke zwischen die ‚One-Click‘-EPub-Erzeugnisse aus Apples Textverarbeitung Pages und komplex animierten Literaturwerke wie ‚The Tale of Peter Rabbit‚ ($4.99; US-Link) von Loud Crow Interactive.

[KlimBim] Brightcove 5, redsn0w 0.9.6b2, mobiles Bezahlen mit Boku, verspäteter Weck(er)-Alarm und das ‚Google-Street-View‘-Dilemma

Der Online-Videodienstleister Brightcove erweitert mit Version 5 seiner Software den HTML5-Umfang und rollt zusätzlich Apples HTTP-Streaming-Angbot aus, das sich mit den dazugehörigen ‚Templates‘ iOS-freundlich zeigt.

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Im März diesen Jahres startete der Anbieter mit HTML5-Video als Alternative zum Flash-Mitstreiter von Adobe. Individualisierte Video-Player sollen zukünftig sowohl in Flash als auch HTML5 identisch ausfallen. Pro- und Enterprise-Kunden bekommen über eine iPhone-Anwendung zusätzliche Editier- und Upload-Möglichkeiten. Das derzeit (noch) im App Store verfügbare Programm in Version 1.1 (kostenlos; App Store-Link) – dessen letzte Aktualisierung dem April 2010 entstammt – lässt davon jedoch noch nichts erkennen.

Eine Brightcove-Express-Lizenz startet mit monatlichen $99 US-Dollar.

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Das iPhone Dev-Team aktualisiert seine Jailbreak-Software ‚redsn0w‘ (0.9.6b2) um den ‚limera1n‘-Exploit von George Hotz und erweitert zusätzlich den Funktionsumfang mit ‚individuellen‘ Bootlogos. Diese funktionieren auf einem iPhone 3G, 3GS sowie iPod touch der zweiten Generation. Das derzeit für Windows- und Macintosh-System erhältliche Programm erstellt speziell angepasste IPSW-Firmware-Versionen, die sich über iTunes einspielen lassen.

via blog.iphone-dev.org

Apropos Jailbreak: Der Kanadier Mike Pan schraubt in den iPhone-3GS-Innereien und kitzelt statt der üblichen 640×480-Auflösung ein 1080×800-Bild mit 30fps aus der altehrwürdigen 3GS-Kamera. Das ist grundsätzlich eine nette Spielerei, wie man an diesen YouTube-Beispielen sieht; die gängige Überschrift in der dazugehörigen Berichterstattung („Enable HD video recording“) rechtfertig es jedoch nicht.

via blog.mikepan.com


TechCrunch berichtet über Gespräche zwischen Apple und Boku, einem jungen Startup für die Betreuung von mobilen Bezahl-Angeboten. Auch Google soll an einer Übernahme/Kooperation Interesse zeigen. Nähere Details sind nicht bekannt. Boku verdient derzeit sein Geld über die Abwicklung von Micropayments für ‚virtuelle Güter‘ mit Hilfe der Telefonrechnung. Die von den (Mobilfunk-)Anbietern veranschlagten Gebühren sind dabei der größte Kostenfaktor.

Mit Google Checkout und dem iTunes-Benutzerkonto wissen beide potenziellen Interessenten eigene Zahlungssysteme in Stellung, die jedoch auch beide nicht ‚universal‘ über die monatliche Kostenstelle des Mobilfunkanbieters bewerkstelligt werden.

via TechCrunch


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Die Veröffentlichung der Entwickler-Version von iOS 4.2 GM behebt einen Fehler, der durch die hierzulande vollzogene Zeitumstellung am vergangenen Wochenende, wiederkehrende (Wecker-)Alarmtöne erst mit einer Stunde Verspätung initiierte.


Google Street View‚ startet heute an ausgewählten Standorten in Deutschland. Mir fehlen weiterhin die Worte über 244.237 eingereichte Widersprüche gegen die Abbildung von Häuser-Fassaden. Herzlichen Glückwunsch zum medialen Sommerloch!

Apple-Werbung: „iPad is Electric“

Nach den TV-Spots „iPad is Musical“ und „iPad is Delicious“ folgte in der vergangenen Nacht „iPad is Electric“.

DirektElectric

Apple trat im Mai 2010 die Fernseh-Werbung „What is iPad“ los und steckt nun bereits im dritten Anlauf den Funktionsumfang des Cupertino-Tablets ab. Dabei wird das Film-Angebot mit Iron Man 2 (13.99 €; App Store-Link) und den iTunes U: Oxford University-Vorlesungen (kostenlos; App Store-Link) vorgestellt. In der Kategorie ‚Spiele‘ treten ‚Intro to Letters‘ (3.99 €; App Store-Link) sowie Epic Citadel (kostenlos; App Store-Link) auf. Als ‚Productivity‘-Apps kommen Zillow (kostenlos; US-Link), Ebay (kostenlos; App Store-Link) und AmpliTube (15.99 €; App Store-Link) zum Einsatz.

[update II] Apple verteilt iOS 4.2 GM an Entwickler

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Mit iOS 4.2 GM steht die voraussichtlich finale Firmware der nächsten Betriebssystem-Aktualisierung für Entwickler zum Download im ‚Apple Developer Center‚. Die Veröffentlichung für iPad, iPhone 3G, 3GS und 4 sowie den iPod touch der zweiten bis vierten Generation trägt die Build-Nummer 8C134. Das ebenfalls überarbeitete iOS SDK (10M2423) nähert sich im gleichen Atemzug seiner Fertigstellung während iTunes 10.1 beta 2 weiterhin auf dem Stand vom 12. Oktober 2010 verbleibt. Die (Mac-)iTunes-Vorabversion ist zur Verwendung von iOS-Geräten mit iOS 4.2 GM mittlerweile verpflichtend.

Zu den Neuerungen: Die Funktion ‚AirPlay‚, die sich in Beta 3 auf dem iPad nicht in der YouTube-Anwendung zeigte, kehrt zurück.

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Eine neu gestaltete Multitasking-Leiste bringt ab sofort sowohl die Einstellung zur Display-Helligkeit sowie der Lautstärke unter. Ein systemweiter AirPlay-Knopf mogelt sich ebenfalls ein.

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Mögliche Neuerungen betreffend des derzeit kostenpflichtigen MobileMe-Services schleichen sich in die iOS-Einstellungen. Dort lässt sich alternativ zum MobileMe-Account eine ‚gratis Apple ID‘ anlegen. Noch zeigt die neue Option keine Funktionalität, wirft jedoch Vermutungen auf, Apple könnte seinen Premium-Dienst allen Benutzern (ohne Entgeld) zugänglich machen.

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Einhergehend mit der Veröffentlichung von iOS 4.2 GM lädt Apple die Entwickler explizit ein, von den neuen Funktionen wie ‚AirPrint‚ Gebrauch zu machen.

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-> http://developer.apple.com/devcenter/ios/whatsnew/ios_4.2/

Nach lediglich drei Beta-Versionen sowie der jetzt veröffentlichten Golden-Master-Fassung liegt eine zeitnahe Herausgabe an alle iOS-Benutzer nahe.

Update

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Selbstverständlich könnte die neue „Create Free Apple ID“-Option auch ’nur‘ der Facetime-Aktivierung dienen. Auf dem iPhone lässt sich in iOS 4.1 lediglich über eine stumme SMS die Videotelefonie aktivieren während auf dem iPod touch der vierten Generation sowie am Mac-Programm eine E-Mail-Identifizierung zum Einsatz kommt.

Trotzdem scheint die Positionierung unter -> Einstellungen -> E-Mail dafür ungeeignet. Außerdem denkbar wäre eine schlichte Zusammenführung der iTunes- und MobileMe-Benutzerkonten.

Diverse Benutzer berichten, dass nach der Aktualisierung auf iOS 4.2 GM die MobileMe-(Passwort-)Einstellungen einen Fehler aufwarfen.

Update II

Das iPhone integriert unter iOS 4.2 GM die Regulierung der Helligkeitsanzeige Lautstärke sowie den ‚AirPlay‘-Knopf in eine zweite Multitasking-Anzeige, die sich links von der iPod-Steuerung einfügt.