[iOS-Game] BIT.TRIP BEAT (HD) (+Video)

Pong on Steroids“ würde man in unserem Zeitalter der Superlative wohl schimpfen. Gaijin Games‘ musikalischer ‚Bit.Trip‘-Ausflug lehnt sich an Erinnerungen der puristischen Computerspiel-Strichzeichnungen vor über 30 Jahren an. Ein schlankes ‚Paddle‚ wehrt dabei im Breakout-Stil heranfliegende Rhythmus-Klänge ab und würzt den Taktteil der blechernden Chiptunes-Musik.

Beim Abstecher in die abgedrehte Klötzchenwelt sind Kopfhörer verpflichtend. Der Soundtrack, mit Gastauftritten von ‚Bit Shifter‚ oder ‚Nullsleep‚, steht zu Teilen aus der Wii-Vorgängerversion auf CD Baby zum digitalen Kauf.

bit.jpg

Gespielt Reagiert wird mit dem Finger auf der Glasscheibe vom iPad oder iPhone. Für die Neigungssteuerung kann man sich optional entscheiden. Ebenfalls eigenständig urteilen muss man über die bevorzugte iOS-Version. Namco kitzelt mit separaten iPhone- und iPad-Ablegern mehr Kohle aus dem App-Store-Kundenkreisstamm. Eine Unterscheidung, die den ‚HD‘-Namenszusatz in irgendeiner Art und Weise rechtfertigt, gibt es nicht.

Ebenfalls ärgerlich: Bis zum gestrigen Donnerstag schien der 50-Prozent rabattierte Einführungspreis zu gelten. Während dieser in der Titel-Beschreibung noch aufgelistet ist, zeigt der deutsche App Store jedoch bereits den neuen, anvisierten Euro-Betrag. Zusätzlich Geld gibt man eh aus: Vornehmlich investieren sollte man seinen App-Store-Kredit in weitere (In-App-)Level-Pakete.

DirektBit*

Freunde des gepflegten Pixel-Klöppelns, die mit einer Mischung von Rez mit Beatmania ihr Videospielleben auffrischen, greifen ohne Frage zu und schlürfen sowohl im Single- wie auch Multiplayer diesen audiovisuelle Pixel-Cocktail.

bittripbeat2.jpg

-> App Store-Link: iPad / iPhone

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Vertrags- und Netzungebundene iPhones aus Finnland

Nyt kaikki.jpg

Der skandinavische Mobilfunkanbieter Elisa startete in der vergangenen Woche den freien iPhone-4-Verkauf in Finnland. Damit kippt die vormalige Exklusiv-Vermarktung mit TeliaSonera, die seit 2008 das iPhone unter anderem in Schweden, Norwegen und Dänemark mit einem zweijährigen Vertrag feilboten. Zuvor war es möglich, Geräte vertragsfrei zu erwerben und gegen eine Extragebühr von der spezifischen Netzsperre zu trenen.

Das 16 GB-Modell kostet ungebunden 589 €; die 32 GB-Version geht für 689 € (inklusive aller Steuern und Gebühren) über den Ladentisch. Spezielle Vertragspakete will Elisa vorerst nicht schnüren. Mit Blick auf die inoffizielle iPhone-4-Übersichtstabelle, sortiert sich der finnische Verkaufspreis unter dem französischen (629 € / 739 €) und englischen (592 € / 710 €) Abnahmebetrag ein, liegt (beispielsweise) jedoch über dem schweizer Verkaufspreis (565 € / 660 €).

Der Ansturm vergangenen Donnerstag fiel entsprechend hoch aus, obwohl mir auf Nachfrage* bestätigt wurde, dass beide Speichervarianten in den Ladengeschäften vorrätig sind. Sowohl in Frankreich und England wird der schwarze iPhone-Typ weiterhin mit bis zu 21 Tagen Lieferzeit angegeben.

Anfang dieser Woche schien sich erstmals die Verfügbarkeit der neusten Apple-Telefongeneration in den USA zu entspannen. Der Online-Store nannte fünf bis sieben Werktage mit Blick auf die bestehenden Bestände.

Apple tätigt bereits mehr als 50-Prozent ihrer iPhone-Verkäufe außerhalb von Amerika, liefert mit dem US-Store jedoch weiterhin ein konkretes (Stimmungs-)Barometer für die weltweite Liefersituation von neuen Produkten.

Seit dem 01. Oktober sitzt das iPhoneblog-HQ im nordischen Helsinki.

[game] Sonic The Hedgehog 4 Episode I (+Video)

sonic_ipad.jpg

Sonic the Hedgehog, einer der 8- beziehungsweise 16-Bit-Helden meiner jugendlichen Vergangenheit, erreicht in einer instandgesetzten Neuauflage den App Store. Nachdem der Mega-Drive-Emulator von Sega mit den ersten beiden Teilen einen grausamen Eindruck hinterließ, darf sich der kleine blaue Igel mit dieser Version als iOS-rehabilitiert nennen.

sonic1.jpg

Festzuhalten ist: Das Spiel ist schnell, bunt und bietet eine vertraute Soundkulisse. Die (Touch-)Steuerung reagiert präzise auf Änderungen der Rennrichtung sowie Sprungeinlagen – mehr ist bei Sonic, dem ‚Jump‘ (und vornehmlich) ‚Run‘, ohnehin nicht notwendig.

sonic2.jpg

Doch es ist bei weitem nicht alles blau, was durch die Büsche flitzt: ‚Episode I‘ liefert vier Zones (Splash Hill Zone, Lost Labyrinth Zone, Casino Street Zone, und Mad Gear Zone) mit jeweils vier Leveln und einer Handvoll Spezialwelten. Man hätte sich (natürlich) mehr gewünscht.

Ebenfalls auf dem Wunschzettel steht (noch) die hochauflösende Retina-Optik, die in Version 1.0.0 nicht vorhanden ist. Mir persönlich wäre eine (universal) iPad-Optimierung wichtiger gewesen, obwohl sich der Titel auch ‚pixelaufgeblasen‘ spaßig am 10-Zoll-Display spielt.

DirektSonic *

Der Franchise mangelt es weiterhin nicht an Charme, obwohl die Konsolen-Umsetzungen der letzten Jahr teilweise ruppiger Natur waren. Insbesondere deshalb begutachtet man Segas Zögling dieser Tage mit kritischem Auge. ‚Sonic The Hedgehog 4 Episode I‚ bleibt trotz der angesprochenen Kritik jedoch ein überdurchschnittlicher App-Store-Titel, der auf mehr hochpolierte Klassiker des Sega-Repertoires hoffen lässt.

sonic4.jpg

-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[KlimBim] Googles Goggles, Eurosports Chat, Facebooks ‚Places‘, iPhones Exklusivität vor dem Ende (?) und Torrent(s) App beendet

DirektGoggles

Die visuelle Suchmaschine Google Goggles knipst auf Android-Telefonen bereits seit einiger Zeit Fotos und versucht daraus die spezifische DVD oder die umschwärmte Sehenswürdigkeit zu erkennen. Die Bild-Erkennungssoftware hat es seit der gestrigen Nacht auch in die ‚Google Mobile App‚ (kostenlos; App Store-Link) geschafft.

Eine englische Betriebssystemsprache vorausgesetzt (oder manuell über die Einstellungen auf einem deutschen System aktiviert), lassen sich rudimentär berühmte Gebäude, Bücher und allgemein (katalogisierte) Produkte erkennen.

‚Google Goggles‘ setzt ein iPhone mit Autofokus-Kamera (iPhone 3GS / iPhone 4) voraus.


eurosport.jpg

Das aktuellste Update der Eurosport-Nachrichten-App (kostenlos; App Store-Link) integriert eine ‚Audio-Chat-Option‘ über Apples ‚Game Center‘ um „Live-Matches zu kommentieren und sich mit Freunden auszutauschen“.

Inwieweit Apple zukünftig App-Store-Software ohne ‚Spiele-Fokus‘ zugesteht, sich über diesen Weg den Community-Funktionen zu bedienen, bleibt offen. Mir düngt jedoch, das dies nicht die letzte News-Erwähnung zu diesem Thema bleibt…

(Danke, Mike!)


Das Soziale Netzwerk Facebook, dessen Geschichtsverfilmung von David Fincher in dieser Woche anlief, rollt in weiteren Ländern seine mobile Ortsbestimmmung aus. Seit dem gestrigen Dienstag scheint auch Deutschland erfasst und seine Teilnehmer in der Lage, ihre Geo-Position kundzutun.

Wer seine Längen- und Breitengrad-Bestimmung nicht öffentlich gestalten möchte, untersagt der populären iPhone-App die Verwendung der ‚Ortungsdienste‘ oder sucht die Webseiten-Einstellungen zur Privatsphäre auf. Natürlich gilt es die ‚Terms of Use‚ im Blick zu behalten.


Exklusivitaet.jpg

‚Welt Online‘ untermauert die bereits vom ‚Wall Street Journal‚ aufgeworfenen Gerüchte um das Ende der iPhone-Exklusiv-Vermarktung in Deutschland. Dabei sollen Vodafone und Telefónica O2 noch im Oktober das iPhone 4 hierzulande vertreiben dürfen. Diese Informationen berichtet die Publikation der Axel Springer AG „aus Unternehmenskreisen“.

vodafone.jpg

(Danke, Marcel!)

Vodafone strebt Geräte mit Netlock an; O2 „will seiner Geschäftspolitik treu bleiben und iPhones auch ohne Netzsperre verkaufen“.

via Welt.de

Unbestätigten Gerüchten zufolge arbeitet die Telekom, der jetzige Exklusivanbieter, an einer Tarif-Überarbeitung, die sich Anfang November ereignen könnte. Die Spekulationen vermuten den Wegfall der kostenpflichtigen Tethering- oder Internet-Telefonie-Zusatzpakete.

Nicht verwunderlich wäre, wenn das (Preis-)Leistungsmessen um die iPhone-Kundschaft demnächst über Extra-Leistungen wie SMS-Bundles oder (kostenfreie) Navigationslösungen (siehe Navigon) abläuft.

via fscklog


Die frühere Jailbreak-Anwendung ‚Jack Torrents‘ schafft es unter dem Namen ‚IS Drive‘ als ‚Bit-Torrent‘-Suchmaschine in den App Store und fliegt drei Tage später wieder raus.

Verpasst hat man mit diesem ImageShack-‚Download-Manager‘ jedoch nichts (was nicht auch eine Webanwendung täte…)

Neue iPhone-4-Werbung ‚Every‘ nimmt Retina-Bildschirm ins Visier

DirektEvery

Mit ‚Every‘ veröffentlicht Apple erstmals einen TV-Werbespot, der sich nicht mit der Facetime-Videotelefonie beschäftigt und stattdessen auf das Retina-Display fokussiert. Ohne Frage ist dies ein nachvollziehbarer, wenn nicht bereits nach über 100 Tagen iPhone-4-Verkauf, überfälliger Schritt. Die Bildschirmauflösung ist bislang eines der unangetasteten Alleinstellungsmerkmale gegenüber den Mitbewerbern im Mobilfunkmarkt.

via Apple.com/Gallery

M! Games-Kolumne / Oktober 2010

M!Games.jpg

Nachgezählt

Pünktlich zur vorweihnachtlichen Spielesaison veranstaltete Apple sein alljährliches Musik-Event. Dabei steht gewöhnlich das iPod-Line-up im Rampenlicht. Das war auch in diesem Jahr nicht anders. Ebenfalls aus dem Vorjahr bekannt: Die Apple-Chefetage läutet mit bissigen Worten die Neuauflage des iPod touch ein. 2009 versprachen die Konkurrenten DS und PSP laut ihrem iOS-Nebenbuhler “not a lot of fun”. Diesmal fischte man aus der Argumentations-Wundertüte wenigstens ein paar Zahlen: Wörtlich kündigte Steve Jobs die Frischzellenkur des “iPhone ohne Telefon” als “Number 1 Portable Game Player” an. Apples flache Medien-Flunder soll weltweit mehr Verkäufe auf die Beine stellen, als die mobilen Handhelds von Nintendo und Sony zusammen. Eine gewagte Ansage, die sich als schlichte Lüge herausstellt. Die Nintendo-Geschichte zählt weit über 100 Millionen verkaufter DS. Die PSP von Sony überschritt im Frühling 2009 die Marke von 50 Millionen Spielapparaten. Schon hier hinkt der Vergleich zu den 120 Millionen iOS-Computern, die sich in iPad, iPhone und iPod touch aufspalten. Da der IT-Fabrikant aus Kalifornien es für sein provozierendes Statement jedoch nicht als nötig erachtet, die ‚Touch’-Umsätze gesondert aufzuschlüsseln, bleiben lediglich Schätzungen. Realistisch ist von 45 Millionen Einheiten – zirka einem Drittel vom gesamten Zahlenkuchen – auszugehen. Und auch die aktuellen Quartalserträge der einzelnen Hersteller sind weit davon entfernt, einen eindeutigen Sieger zu küren. 9.4 Millionen iPods aller Modelle (!) verzeichnen die Apple-Geschäftsbücher in den letzten vier Monaten. Nintendo sammelte Kassenzettel von 3.15 Millionen Geräten ein, während Sony 1.2 Millionen Handschmeichler verbuchte. Der iPod touch müsste 50 Prozent der eigenen Musikspieler-Familie beisteuern, um knapp über den proklamierten DS- und PSP-Zahlen zu liegen. Sehr wahrscheinlich ist das nicht.

Pixel-Pep statt Flower Power

Die Zahlenspiele sind eh überflüssig: Die schlanke Multi-Touch-Maschine mit zwei Kameras, Retina-Bildschirmauflösung und bis zu 64 GB-Speicher überzeugt auf ganzer Linie. Für mich ohne Frage: Der neue iPod touch katapultiert die iOS-Plattform in den nächsten zwölf Monaten auf einen fortwährend erfolgreichen Kurs. Das Präsentations-Highlight schoss jedoch Shooter-Spezialist Epic Games mit seiner Technikdemo „Epic Citadel“ ab: Ungehinderte Weitsicht, atemberaubende Licht- und Schattendynamik sowie verspielte Textur-Nuancen kitzeln mit Unreal-Engine-3-Kraft am bislang unbekannten Leistungs-Limit dieser Plattform. Der populäre Software-Motor gab bereits Titeln wie „Batman: Arkham Asylum“, „Mass Effect 2“ oder „Borderlands“ die Sporen. Ironisch: Für das Macintosh-Betriebssystem am Desktop konnte Apple nie mehr als eine Handvoll Spiele-Entwickler begeistern. Im mobilen (Entertainment-)Markt biedern sich die Studios an. Es gehört mittlerweile zum guten Ton, mindestens einen iOS-Titel im aktuellen Sortiment auszuweisen. Eine Woche nach der Veranstaltung lockerte Cupertinos Rechtsabteilung die Einschränkungen für die Verwendung von Programmier-Werkzeugen von Drittherstellern. Epic Games erklärte nur wenige Tage später sein „Unreal Development Kit“ als iOS-fähig. Für kostenlose Produkte bleibt die Verwendung des „UDK“ gebührenfrei. Wer Geld mit seiner App-Store-App verdient, zahlt einmal 99 US-Dollar sowie eine Gewinnbeteiligung von 25 Prozent für alle Einnahmen über 5.000 US-Dollar. Zusammen mit der vorgestellten Hardware ist die Kampfansage nicht (mehr) zu überhören. Des kinderleicht enttarnenden Zahlenschwindels hätte es dafür nicht bedurft.

~~~~

mgames-cover.jpg

Für die M! Games, das dienstälteste deutschsprachige Videospiel-Magazin, verfasse ich eine monatliche Kolumne zum Thema iPhone. Die Ausgabe 205 befindet sich ab dem morgigen Freitag am Kiosk. Über Feedback zum aktuellen Artikel würde ich mich sehr freuen.

iPhone-Exklusivbindung fällt in Österreich nächsten Monat

3.jpg

Der österreichische Mobilfunkanbieter ‚3‚ bietet „ab nächsten Monat“ das iPhone 4 seinen Kunden an. Dies verkündete der Netzbetreiber auf seiner offiziellen Facebook-Seite.

Damit zusammenhängend fällt die vorherige Exklusiv-Vereinbarung von T-Mobile und Orange in Österreich und lädt zum nachbarschaftlichen Gerüchte-Gemunkel ein.

Vodafone informierte kürzlich seine Partneragenturen, dass der ‚inoffizielle‚ Vertrieb über weitere Bestellungen von iPhone-Geräten nicht mehr verfolgt wird. Aus dortigen Kreisen wurde verlautete: „Es ist durchaus möglich, dass sich in Bezug auf dieses Gerät im deutschen Markt etwas tut.“ – erste Werbebanner scheinen bereits produziert.

Macnotes berichtet ebenfalls unlängst „aus sicheren Quellen“ die Beendigung des deutschen Telekom-Angebots zum 28. Oktober 2010.

Den Anstoß einer fundierten Berichterstattung zur Beendigung der deutschen Exklusivität erfolgte am 02. September vom ‚Wall Street Journal‚.

(Danke, Traktuner!)

[KlimBim] BIT.TRIP BEAT, iPad vs Magazines, Sonos iPad-Controller, Lowtide und Miso Music

DirektBit.Trip

Gaijin Games kündigt das grandiose BIT.TRIP BEAT für eine App-Store-Veröffentlichung am morgigen Donnerstag an.


iPad vs Magazines.jpg

Printing Choice widmet sich einem Vergleich zwischen dem derzeitigen Print- und iPad-Zeitschriftenangebot.

pricing.jpg

Die Preis-Problematik hängt dabei stark mit einer fehlenden Abo-Option zusammen, an der Apple bereits arbeiten soll. Aktuell bietet lediglich der Elektronische Zeitschriftenhändler Zinio (kostenlos; App Store-Link) Abonnement-Möglichkeiten für Bezahl-Publikationen an.


Die auf der diesjährigen IFA vorgestellte Sonos-Fernbedienung für das iPad, erreicht in der gestrigen Nacht den App Store (kostenlos; App Store-Link). Damit lässt sich das Sonos-S5-Musiksystem – inklusive Spotify-Anbindung – fernsteuern.


DirektLowtide

Der Wiederherstellungs-Firmware des neuen AppleTV bestätigt das iOS-Betreibssystem in Version 4.1. Der vom Dev-Team bislang unveröffentlichte Jailbreak-Exploit SHAtter funktioniert und portierte die Benutzer-Oberfläche ‚Lowtide‘ (angeblich) schon auf einen iPod touch der vierten Generation.

via MacTalk


„Guitar Hero for real life“: Miso Music

via The Next Web