[KlimBim] Chopper 2, Miro Video Converter, Facebook-App, Stromladung, Leuchtsticker und MobileMe-Betakalender

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David Frampton, App-Store-Entwickler aus Neuseeland, wird in Kürze die Neuauflage seines äußerst erfolgreichen iPhone-Spiels Chopper (2.39 €; universal; App Store-Link) als Universal-Anwendung mit iPhone-Fernsteuerung über Bluetooth zum Verkauf anbieten.

Unsere Kollegen von Touch Arcade konnten auf der diesjährigen WWDC bereits einen Blick auf die Preview-Version werfen.

via Twitter@Chopper2


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Der OpenSource P2P-Media-Player Miro (vormals ‚Democracy Player‘) bietet, ein auf FFMPEG-basiertes Konverter-Werkzeug, zum Download an. Der ‚Miro Video Converter‚ ist kostenfrei für Windows und Macintosh, sowie im Quellcode-Format zum Selberkompilieren, erhältlich.


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Im Februar 2010 benutzten 28.8 Millionen Facebook-Anwender das dazugehörige iPhone-Programm (App Store-Link). Im Juli 2010 steht der Zähler auf 58.7 Millionen Nutzern.

via Daring Fireball


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Im ‚Kampf um Strom‘ schlägt das Apple-Netzteil den USB-Port (an einem 13-Zoll-MacBook) um zirka 23-Prozent. Ein voller iPhone-4-Ladezyklus entspricht demnach einer halben Stunde mehr ‚Kabelzeit‘ am Computer.

via When will Apple?


Diese Art von Leuchtstickern, die jetzt auf iPhone-4-Rahmen geklebt werden, hatte ich als Kind an Lampenschaltern.

via Etsy


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Am Ende der letzten Woche startete für MobileMe-Besitzer die Beta-Phase der überarbeiteten Kalender-Webanwendung.

Damit ist es zwischen Teilnehmern von der Vorabversion möglich, Termine gemeinsam zu bearbeiten und einzusehen. Einladungen für Ereignisse lassen sich verschicken und dessen Beteiligung auch vom iPhone aus annehmen und ablehnen.

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Die Webanwendung funktioniert auch im mobilen Browser am iPad (mit ‚richtigem‘ User-Agent), erfordert aber für die native Kalender-App einen CalDAV-Eintrag.

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Das neue Kalenderformat setzt eine Datenbank-Aktualisierung voraus. Drittanwenderprogramme wie BusyCal sind noch nicht vollständig kompatibel mit der Überarbeitung.

Ab heute: iPhone 3G offiziell entsperren lassen / letztes iOS-Update mit Problemen auf dieser Hardware

Am vergangenen Wochenende vor zwei Jahren startet das iPhone 3G in den Verkauf. Apple konnte damals am ersten Wochenende in 21 Ländern eine Millionen Geräte absetzten. Zusammen mit dem iPhone 3G startet unter Firmware 2.0 der App Store. Innerhalb der ersten drei Tage wurde die 10 Millionen-Download-Marke geknackt, während als 3G-Werbesong ‚You, Me and the Bourgeoisie“ von „The Submarines“ aus den iTunes-Lautsprechern dröhnte.

Wer hierzulande zum Verkaufsstart einen Telekom-Neuvertrag für das UMTS-Gerät mit Plastikrückseite abschloss, darf sich dieses Gerät ab heute offiziell für alle Simkarten freischalten lassen. Unabhängig davon, ob der T-Mobile-Pakt noch besteht, (vorzeitig) verlängert oder gekündigt wurde, iPhone-3G-Besitzer können über die Kundenbetreuung (netzinterne Rufnummer: 2202) eine Entsperrung in Auftrag geben. Dazu ist lediglich die IMEI-Identifikation bereitzuhalten (und auf Nachfrage herauszurücken), die sich unter -> Einstellungen -> Allgemein -> Info versteckt.

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Der iPhone-3G-Start war vor 24 Monaten mit Licht und Schatten überzeichnet. Während die schwarzen und weißen Geräte gegenüber der Aluminium-Classic-Version einen hervorragenden Eindruck hinterließen, stolperte sowohl MobileMe, die Aktivierungsserver sowie nicht zuletzt iOS 2.0 erheblich.

Im Jahr 2010 veröffentlichte Apple iOS 4, das in einer abgespeckten Version auch auf diesen Geräten funktioniert. Anhand der zahlreichen Fehlerberichte im Netz und meinem Posteingang, kämpfen Besitzer dieser Hardware jedoch stark mit der letzten Aktualisierung.

Geschwindigkeitsverlust, unverhoffte Neustarts, fehlerbehaftete Backups und abstürzende Programme zeigen, dass man sich iOS 4 für das iPhone 3G hätte sparen sollen. Dem Aufschrei, den dies jedoch nach sich gezogen hätte, wäre ich jedoch ungern ausgesetzt gewesen. Insbesondere unter der Berücksichtigung, dass sich das iPhone 3G vor der iPhone-4-Veröffentlichung noch aktiv im Verkauf befand.

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Da ich ein sogenanntes ‚Downgrade‚ auf iOS 3.1.3 als keine empfehlenswerte Idee erachte, bleiben nur ‚Konzepte‘ als Lösungsansatz um dem 3G einen notwendigen Geschwindigkeitsschub auf den Weg zu geben. Reservierter Speicher soll sich freigeben lassen, wenn alle Safari-Webseiten geschlossen werden. Des Weiteren wird ein (mehrmaliger) „Hard Reset“ (Power-Knopf und Home-Button für 20 Sekunden gedrückt halten) als ‚geschwindigkeitsfördernde‘ Maßnahme angeraten. Das Zurücksetzen der Netzwerk- und Systemeinstellungen (-> Allgemein -> Zurücksetzen) findet ebenfalls häufige Erwähnung.

Insgesamt bleibt es bei vielen (auch allgemeinen) Problemen eine gute Idee, eine komplette Wiederherstellung über iTunes zu erzwingen, das iPhone nicht bis zum Anschlag mit Daten zu befüllen und kein Backup einzuspielen.

(Danke an alle Einsender für ihre Hinweise!)

4x Apple FaceTime-Werbespots

Apple veröffentlichte in der letzten Nacht vier neue FaceTime-Werbespots für das iPhone 4. „Meet Her“, „Haircut“, „Smile“ und „Big News“ warten entgegen der vorherigen Werbekampagnen mit einer ganz eigenen Stimmung auf. Keine Musik, keine Schnitte sondern lediglich dreißig (zugegeben klischeehafte) Emotions-Sekunden.

DirektSmile


DirektBigNews


DirektMeetHer


DirektHaircut

via Apple.com

Indie-Titel ‚Osmos‘ erreicht das iPad

Einer der heißesten Indie-Titel des letzten (Spiele-)Jahres hört zweifelsfrei auf den Namen Osmos. ‚Hemisphere Games‘ lud darin ein, mit einem amöbenartigen Weltraumball kleiner Leuchtpunkte zu absorbieren. Ziel einer jeden Spielrunde ist es, dass man am Ende selbst als größter Fisch durch den (Weltraum-)Teich schwimmt.

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Die leuchtende Kugel ist nicht mit einer zielgenauen Servolenkung ausgestattet sondern bewegt sich durch den sauerstoffarmen Raum mit explosiven Antriebsschüben. Die kleinen Geschwindigkeits-Detonationen sprengen sich durch das Antippen an die jeweilige Raumgleiter-Seite ab, und befördern euren Asteroiden in die entgegengesetzte Richtung.

Ein solcher Anschub kostet ‚Materie‘, so dass sich euer Kugel-Durchmesser mit jeder Richtungsänderung minimiert. Die Größe ist jedoch entscheidend, da sich nur kleineres Kosmos-Granulat absorbieren lässt.

Spielverderber wie ‚Antimaterie‘ oder große Planeten, deren Gravitation euch aus der Umlaufbahn werfen, gilt es zu überlisten.

DirektOsmos

Osmos ist der Sciencefiction-Biologie-Unterricht, wie ich ihn mir immer gewünscht habe. Und nie hatte. Die Kombination der „drei Gs“, Geschicklichkeit, Geschwindigkeit und Glück, stellt das „Ambient-Musikspiele“ in eine gemeinsame Reihe mit fl0w oder Crayon Physics.

Die entspannten Klänge sind gepaart mit einem ‚Embryo-Feeling‘, welches unter den eigenen Fingerspitzen am iPad noch einmal mehr an Reiz gewinnen, als dies die großartige PC-Version* bereits tat.

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-> App-Store-Link

In SuperHyperTurbo S01E02 hatten wir bereits zu Osmos einige lobende Worte parat.

VoIP-Service ‚Fring‘ führt iPhone-4-Videotelefonie ins UMTS-Netz

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Fring, der kostenlose VoIP-Dienstleister mit schrulligen Multiprotokoll-Marotten, lässt in einer überarbeiteten iPhone-Version Videotelefonie über die iPhone-4-Frontkamera zu.

Unter der eingängigen Programm-Nummerierung 3.2.0.5 sind damit Telefongespräche im WiFi- und UMTS-Netz möglich, bei der, die auf den Benutzer gerichtete Kamera, hinzugeschaltet werden kann. Einen Wechsel zur rückseitigen Knipse, wie in Apples FaceTime, ist nicht möglich.

Fring führte bereits im Dezember 2009 „One-way“-Videotelefonie ein. Diese war zur damaligen Zeit – wie heute FaceTime – nur auf Gespräche mit aktiver WiFi-Verbindung beschränkt.

Mit iOS-4-Multitasking lassen sich die Anrufe auch dann weiterführen, wenn einer der Teilnehmer zwischendurch seinen E-Mail-Posteingang überprüfen möchte. Außerdem erwähnenswert: Die Videoanrufe beschränken sich nicht auf iPhone-4-Besitzer sondern wählen auch andere Mobilfunkplattformen oder Desktop-Rechner an.

Die Bildqualität, in meinen ersten (nächtlichen) Testversuchen (mit mir selbst) war, sowohl im WiFi- als auch UMTS-Netz, mehr als in Ordnung.

DirektFace

Das Programm, welches zuvor größtenteils durch seine Skype-Integration von Interesse war, hat außerdem einige neue „Social Streams“ hinzugelernt und ist mittlerweile – nicht nur wegen der Videotelefonie – ein ‚echter Hingucker‘.

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-> App Store-Link

[KlimBim] „The Art of the Launch“, M.YouTube.com, Bleistift-Einsatz, Suchmaschinen-Kampf und weiße iPhone-Modelle

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Die Grafiker von GigaOM verpacken ein paar bekannte Daten in eine übersichtliche iPhone-Historie (PDF-Großansicht).

via GigaOM


DirektMobile

YouTube optimiert seine Web-Oberfläche (bei englischer iOS-Sprachwahl) unter m.youtube.com. Dabei kommt neben der HTML5-Wiedergabe höher aufgelöstes H.264-Video zum Einsatz, welches die Qualität der nativen (vorinstallierten) Anwendungen auf Android und iPhone übertrifft.

Insbesondere die Güte, eines über UMTS bezogenen Videoclips, verbessert sich dadurch für den Nutzer erheblich.

via NewTeeVee

YouTube says that the number of video views streamed to mobile devices has increased by 160% over the last year, and that YouTube is now seeing 100 million mobile views per day (that’s as many as the YouTube website had when it was acquired by Google in 2006).

via TechCrunch


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Für jedes neue Apple-Gerät, baut irgendjemand ganz bestimmt einen neuen „Pencil Stand“.

via Geeky Gadgets


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Über Twitter werden (derzeit) im Monat 24 Milliarden Suchanfragen abgesetzt – täglich also zirka 800 Millionen. Das sagt kürzlich zumindest der Mitbegründer des Kurzmitteilungsnetzwerkes Biz Stone. Während Google mit 88 Milliarden Anfragen den Markt dominiert, stolpern Bing (4.1 Milliarden) und Yahoo (9.4 Milliarden) mit ihren Suchmasken anscheinend nur auf Platz drei und vier.

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In den USA begann Google Anfang Juni damit, Applikationen des App Stores sowie der Android-Plattform in seinen Index aufzunehmen.

Dank des Coffeine-Indexierungssystems sollen alle Suchbegriffe zu 70-Prozent aktueller ausfallen. Ein Vorteil, den sich Twitter in den letzten Monaten auf die Fahne schrieb.


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Weiße iPhone-4-Modelle existieren derzeit nur als Vorserien-Versionen in sehr geringer Stückzahl. Meine eigenen Patschhändchen konnte ich nur für ein paar Sekunden im Apple-Stabsquartier auf eines dieser alpinen Vorzeigemuster legen.

Die aktuelle Blogrunde macht ein Foto-Showkasten unter http://k-tai.impress.co.jp/, der das ab Mitte bis Ende Juli verfügbare Gerät ausstellt.

‚Frash‘ – Adobe-Flash für Jailbreak-iPads

„Findige Hacker“, wie es in der klassischen Medienberichterstattung immer so schön heißt, haben unter dem Projektnamen „Frash“ eine Adobe-Flash-Portierung für iPads mit Jailbreak vollbracht. Version 0.01 lässt sich als Frash.deb-Datei über einen Dateibrowser in /var/root/Media/Cydia/AutoInstall ablegen, und mit einem Neustart auf das Gerät installieren.

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Alle Flash-Webinhalte werden danach symbolisch gekennzeichnet und lassen sich durch Antippen aktivieren. Wie zu erwarten, ist das Ergebnis mehr als ernüchternd. Engadgets lobende Worte in allen Ehren, aber mit ein paar animierten Comic-Bildern lässt sich kein Blumentopf gewinnen.

DirektFlash

Ich würde ungern erneut in eine Debatte um die Zukunft der Adobe-Technologie einsteigen. Mir liegt es andererseits jedoch ebenso fern, die fleißigen Arbeiten des Programmierers comex zu verschmähen.

Sicher ist: Apples Standpunkt bleibt eindeutig und nicht anzufechten. Steve Jobs hat das Thema zuletzt nicht umsonst zur Chefsache erklärt.

[KlimBim] MyMuesli2Go, Futurama, iDisk-Universal, SniperStand, FStoppers-Fotoshooting, MobileMe Beta-Kalender und TVBoy

mymuesli2go, a tv commercial – filmed and edited on an iPhone 4 from Max Wittrock on Vimeo.

Produktionsfähig.

via Kolbo86


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Aus irgendwelchen obskuren Lizenzgründen lässt sich der zweiminütige Futurama-Videoclip, der in Episode 3 der neuen Staffel das ‚eyePhone‘ auf die Schippe nimmt, nicht extern einbinden. Nichtsdestotrotz bleibt der „Shut-up-and-take-my-money„-Auszug sehr sehenswert, da er so ‚authentisch‘ ist wirkt.

Und lustig.


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Apples MobileMe iDisk-Anwendung (kostenlos; App Store-Link) bekommt eine Aktualisierung, die aus der iPhone-Version ein ‚Universal‘-Programm macht. Der Zugriff auf den Server-Speicherplatz vom iPad war lange überfällig.

Die mobile iPhone-4-Videoschnittsoftware iMovie (3.99 €; App Store-Link), mit der ich bereits einige Stunden verbrachte, bessert mit Version 1.0.1 kleinere Fehler aus.


DirektSniper

Sachen gibts.

…die würde ich mir nie an mein iPhone kleben…

DirektFStoppers

iPhone-4-Ergebnisse wären noch spannender.

via fstoppers


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In der (englischsprachigen) MobileMe-Webanwendung tauchte am heutigen Morgen ein Hinweis auf eine bevorstehende Kalenderüberarbeitung auf, für die man sich anmelden kann. Ein entsprechendes Support-Dokument „MobileMe: How to Prepare for the MobileMe Calendar Beta„, datiert auf den heutigen 07. Juli, existiert bereits ebenfalls.

Als „betroffene Produkte“ werden „iPhone, iPod, MobileMe Calendar, iPad und iCal 4.x“ angegeben. Speziell auf den mobilen Endgeräten wäre eine Überarbeitung in puncto Kalender(-Einladungen) mehr als angebracht.

(Danke, Robert!)

Update

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via apple.com


DirektTVBoy

Aus eigener Preview-Praxiserfahrung: TVBoy funktioniert beeindruckend gut!

(Danke, Florian!)