‚MoviePeg‘: Halterung für iPhone 3G und 3GS

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„Simple, stabil, stummelig und spottbillig“, das sind die Markenzeichen der iPhone-Halterung MoviePeg. In der Größe eines Feuerzeugs klemmt sich das bunte Gummiplastik an eine der erwünschten iPhone 3G- oder 3GS-Seiten. Der entsprechende Winkel hält im Zusammenspiel mit dem verwindungssteifen Material, auf einer ebenerdigen Oberfläche, dass Apple-Telefon sowohl im Portrait- als auch Breitbild-Mode aufrecht.

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In der horizontalen Aufstellung für Filme, als iPod oder Nachtwecker, entscheidet die Positionierung der seitlichen Anbringung über den Blickwinkel. Schiebt ihr die abgerundete iPhone-Rückseite, an eine dem Tisch zugeneigte Stelle, fällt der Blick auf das 3.5-Zoll-Display steiler aus, als bei einer Position weiter oben. Je nach Bedarf bleiben so der Kopfhörerausgang und/oder Dock-Anschluss frei zugänglich.

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Wer sich selbst ein kleines Loch durch das Plastik schlägt, verwendet den Aufsteller geschickt als Schlüsselbund-Anhänger. Die derzeit verkauft Konstruktion lässt sich ebenfalls am Google Nexus One verwenden. Für iPhone 4 und iPad folgen „in Kürze“ entsprechende Modelle. Durch den kleinen Preis gibt der MoviePeg eine nette Geschenkidee ab, für die man sowohl am Schreibtisch, in der Küche oder im Schlafzimmer ein entsprechendes Plätzchen – sowie einen Grund für dessen Aufstellung – suchen und auch finden kann.

-> http://www.movie-peg.com

(Danke, Friedemann und Maxx!)

[KlimBim] Joystiq, Nokia-Siemens-Palm, 3D-Todesstern, Entwickler-Referenzen, British Airways, Netzbetreiber-Einstellungen und drei Leseempfehlungen

Das US-Videospiel-Weblog Joystiq, welches mittlerweile zum AOL-Konzern gehört, veröffentlicht seine täglichen Text-, Audio- und Videobeiträge als App-Store-Software (kostenlos; App Store-Link).


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Brancheninformationen: Nokia Siemens Networks übernimmt für 1.3 Milliarden US-Dollar das Geschäft von Motorolas Mobilfunknetz, um im amerikanischen Markt einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Außerdem: Business Insider berichtete in der letzten Woche, dass sowohl Google als auch Lenovo, RIM und Apple an einer Übernahme von Palm interessiert waren, bevor sich HP letztendlich das 1.2 Milliarden-Geschäft unter den Nagel riss. Apple soll nach Angaben von „beteiligten Personen“ 600 Millionen US-Dollar geboten haben, und war vornehmlich an den 450 verknüpften Patenten interessiert.


N-3D DEMO from aircord on Vimeo.

Ich habe keine Ahnung, zu was sich dieser Todesstern einmal entwickelt, aber er ist bunt und blitzt. Das reicht mir schon.

via Aircord Labo


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Die iOS– und Mac-Referenzen für Entwickler lassen sich bequem auf den Home-Bildschirm ablegen.

via flo_muc


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Fluggäste der British Airways checken über Version 2.0 (kostenlos; App Store-Link) der App-Store-Software für ihre Reise ein, verfolgen die Abflugstermine anschließender Verbindungen und laden ihre mobile Boardkarte auf das iPhone.

via TheNextWeb


Ein überarbeitetes Carrier-Profil (6.2) löst sowohl im Telekom- als auch Vodafone-Netzwerk das Problem der Nichterreichbarkeit bei einer Verwendung von MultiSims. Beim gleichzeitigen Einsatz des zusammengehörigen Simkarten-Paketes – beispielsweise im iPad + iPhone – wurden eingehende Anrufe abgewiesen.

via fscklog


DirektPromo

Kein Tag ohne Signalschwankungen. Zumindest nicht in den Medien. Scott Adams beurteilt die Steve Jobs Präsentation, mit ihrer ‚Problemverlagerung‘ auf alle Hersteller, als PR-Paradebeispiel:

Someday business students will read about Steve Jobs‘ response to the iPhone 4 issue and they will learn that the High Ground Maneuver (probably by some other name) became the public relations standard for consumer products companies from that day on.

Jean-Louis Gassée proklamiert: „Antennagate: If you can’t fix it, feature it!

Und zu guter Letzt: Wired-Redakteur Fred Vogelstein verfasst ein absolut lesenswertes ‚Sitzungsprotokoll‘ über die AT&T-Partnerschaft unter dem Titel „Bad Connection: Inside the iPhone Network Meltdown„.

When an AT&T representative suggested to one of Jobs’ deputies that the Apple CEO wear a suit to meet with AT&T’s board of directors, he was told, “We’re Apple. We don’t wear suits. We don’t even own suits.”

‚Filemaker Go‘ zeigt Datenbank-Bearbeitung vom iPhone und iPad

Die einhundertprozentige Apple-Tochter FileMaker veröffentlicht nach ihren ‚Consumer‘-Ausflügen mit Bento (3.99 €; App Store-Link) und Bento for iPad (3.99 €; App Store-Link) einen mobilen Datenbank-Client für seine ‚professionelle‘ Software-Serie.

FileMaker Go und FileMaker Go for iPad greifen dabei von Unterwegs über UMTS, sowie ein (lokales) (Adhoc-)WiFi-Netz, auf die bestehende Datenbank von FileMaker Pro (349 € exkl. MwSt.) und FileMaker Advanced (499 € exkl. MwSt.) zu. Entsprechend können auch die jeweiligen Server-Produkte, bis zurück zu Version 7, zum Einsatz kommen. Auf den Datenbanken lässt sich dabei mit direktem Zugriff arbeiten oder eine lokale Kopie erstellen, welche sich über die (kabelgebundene) iTunes-Dateisynchronisation abgleicht. Per E-Mail zugesandte oder auf Dropbox ausgelagerte fp7-Dateien können gleichermaßen geöffnet werden.

Ich konnte mir bereits am gestrigen Montag eine Demonstration in der Praxis anschauen. Diese zeigte, dass FileMaker Go alle grundlegenden Bearbeitungen durch den mobilen Zugriff möglich macht. Als reine Client-Lösung, die nicht als Stand-Alone-Software arbeitet, bestehen von der iOS-Plattform lediglich Einschränkungen bezüglich dem Anlegen einer Datenbanken sowie dem Ausführen von speziellen Skripts. Letztere lassen sich durch die Übertragung der Funktionalität auf den Computer, der die Datenbank bereitstellt, jedoch entsprechend fernsteuern. So ließen sich beispielsweise Druckbefehle serverseitig automatisieren, die das iOS-Gerät nicht ausführen kann. Stichwort: Rechnungsstellung nach Ausführung eines Auftrags.

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Filemaker Go hält eine interne Anzeige bereit, wie viele Datentransaktionen bereits getätigt wurden, um traffic-beschränkte (Mobilfunk-)Verträge unter Kontrolle zu behalten. Bei einer hohen Anzahl von mobilen Nutzern bietet sich – der Übersichtlichkeit zuliebe – ein farblich angepasstes Layout für die Darstellung der Datensätze an. Grundsätzlich sind jedoch keine Veränderungen am bestehenden System vorzunehmen, um mit iPad, iPhone oder iPod touch die Datenstrukturen von Unterwegs zu pflegen.

Im ersten Schritt dürfte die neue App-Store-Software für bereits implementierte (Firmen-)Lösungen von Interesse sein. Durch die einfache Anbindung von mobilen iOS-Gerätschaften, lassen sich – relativ kostengünstig – zusätzliche Clients nachrüsten. Stichwort: Verbraucherbefragungen / Wahlumfragen, etc..

Von FileMaker Pro und FileMaker Pro Advanced Server (DE-Link) sowie FileMaker Advance (US-Link) bestehen 30-tägige Testversionen. FileMaker Go und FileMaker Go for iPad liegen ausschließlich mit einer englischen Menüführung vor und setzten iOS 4.0 (iPhone / iPod touch) sowie iOS 3.2 (iPad) voraus.

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-> App Store-Link

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-> App Store-Link

[update] iTunes 9.2.1 steht mit kleinen Fehlerbehebungen zum Download bereit + iBooks 1.1.1

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Apple stellt zu später Stunde eine kleines iTunes-Update mit Fehlerbehebungen bereit, das sich noch nicht in der Software-Aktualisierung wiederfindet, sondern manuell über die Webseite heruntergeladen werden muss: http://www.apple.com/itunes/download/.

Ich persönlich hatte bei der iOS-Neuauflage 4.0.1 in der letzten Woche erhebliche Probleme, die Firmware über das iPhone 4 zu bügeln. Erst der dritte USB-Anschluss am zweiten Rechner lief komplett – nach einer Wiederherstellung – durch. Ob diese Schwierigkeiten vermehrt auftraten und eventuell bereits mit dieser Software-Aktualisierung („an issue upgrading to iOS 4 on an iPhone or iPod touch with encrypted back-ups“) behoben wurden, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt offen.

Update

iBooks (App Store-Link) trabt in Version 1.1.1 gleich hinterher.

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iPad ab Freitag in neun weiteren Ländern erhältlich

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Apple gibt soeben per Pressemitteilung bekannt, dass diesen Freitag, den 23. Juli 2010, das iPad in neun weiteren Ländern an den Start geht. Dazu gehören: Belgien, Hong Kong, Irland, Luxemburg, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Österreich und Singapur.

iPad ist aktuell in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz, Spanien und USA erhältlich. iPad Wi-Fi ist in Deutschland als 16 GB-Modell für einen Preis von 499 Euro inkl. MwSt. (419,33 Euro exkl. MwSt.), als 32 GB-Modell für 599 Euro inkl. MwSt. (503,36 Euro exkl. MwSt.) und als 64 GB-Modell für 699 Euro inkl. MwSt. (587,36 Euro exkl. MwSt.) erhältlich. Die Wi-Fi + 3G-Modelle des iPad kosten als 16 GB-Modell 599 Euro inkl. MwSt. (503,36 Euro exkl. MwSt.), als 32 GB-Modell 699 Euro inkl. MwSt. (587,36 Euro exkl. MwSt.) und als 64 GB-Modell 799 Euro inkl. MwSt. (671,43 Euro exkl. MwSt.). iPad wird in diesem Jahr in vielen weiteren Ländern erhältlich sein; Apple wird Verfügbarkeit und lokale Preise für diese Länder zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

(Danke, Thomas!)

Am morgigen Dienstag wird die Telefonkonferenz („July 20, 2010, 2:00 p.m. PDT/5:00 p.m. EDT“) zur Bekanntgabe der Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal 2010 erwartet.

[iPad-Game] Spider: Bryce Manor HD

Tiger-Style-Games hat sich mit Spider: The Secret of Bryce Manor im letzten Herbst ein Denkmal gewebt. IGN, Slide To Play, TouchArcade, das Independent Games Festival und die Game Developers Choice Awards gaben Bestnoten. Jetzt verzaubert die kleine Spinne im großen Haus in ihren düsteren Aquarellfarben auch auf dem iPad.

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Insgesamt 38 ‚Locations‘ stehen zur Erkundung im Portrait- und Breitbild-Mode auf dem großen iOS-Display bereit. Dabei wird der zusätzliche Darstellungsplatz genutzt, einen zweiten Weberknecht mitstricken zu lassen. Eure Erfolgen können über Facebook Connect öffentlich gemacht werden.

DirektSpider*

Eine ‚Universal‘-Anwendung hätten Besitzer des ersten Teils sicherlich bevorzugt. Trotz identischem Level-Bau haben die Abenteuer der kleinen Spinne jedoch in keiner Weise an Faszination eingebüßt und verzücken erneut durch tolle Optik sowie begleitendem Sound- und Musik-Design.

Kurze Rede, kurzer Sinn: Das sind einmal mehr, vier leicht ausgegebene Euro.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[KlimBim] „Antennagate“-Berichterstattung, Slingbox-FaceTime, GorillaPod-Ständer, iRig und Retro-Hintergrundbilder

Es schient der Zeitpunkt gekommen, an dem sich die technik-orientierte Presse aus der „Antennagate“-Diskussion zurückziehen kann. Man hat hinlänglich dokumentiert, dass Mobilfunksignale abgeschwächt werden können. Sowohl beim iPhone 4, als auch seinen Konkurrenten Nexus One, Droid, Palm Pré oder BlackBerry Bold.

Das sich sowohl Nokia („we prioritize antenna performance over physical design if they are ever in conflict“) als auch RIM („One thing is for certain, RIM’s customers don’t need to use a case for their BlackBerry smartphone to maintain proper connectivity.“) mit einer entsprechenden Gegendarstellung nach der Apple-Pressekonferenz am Freitag, an der sie mit ihren Geräten unfreiwillig teilnahmen, äußerten, ist kein Wunder.

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via Etsy

Sonderbar ist es im „iPhone-Zeitalter“ anscheinend ebenfalls nicht mehr, dass jedes noch so kleine Tagesblatt auf „the neat little story“ (nach John Gruber) anspringt und über den Siedepunkt hinaus schmoren lässt – selbst wenn dies ein proletenhaft auftretender Michael Arrington nicht wahr haben möchte. Spätestens wenn eine alternde Whoopi Goldberg die ZerstörungErmordung“ ihres iPhone vor einem grölenden Talkshow-Publikum erzählen darf, sollte man wissen, das man den Kampf um die Realität verloren hat.

Mich persönlich würde der zeitliche Beschwerdeverlauf interessieren, mit denen die 0.55-Prozent AppleCare-Anfragen eingetrudelt sind, und ob dieser eventuell mit der entsprechenden (Presse-)Verbreitung ‚des Problems‘ korreliert. Aber wie bereits in den Kommentaren erwähnt: Ich habe mir einen Kalender-Termin in drei Monaten vermerkt, um noch einmal zu zurückzublicken, wie viele der bislang drei Millionen Käufer ihr iPhone 4 dann zurückgegeben haben.


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FaceTime ermöglicht alle Arten von Videogesprächen: Plauderstunde aus dem Flugzeug oder ein Monolog mit der Slingbox.

via twitter@johncabell


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Erkenntnis des heutigen Morgens: Ein GorillaPod (Affiliate-Link) gibt einen recht soliden iPad-Ständer ab.

via Wired


DirektRig

Die Software kostet 15.99 € (App Store-Link), die Hardware 29.99 € (IK Multimedia).

(Danke, Daniel!)


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Pacman oder Donkey Kong?

[app] Hulu Plus – Videostreaming am iPhone und iPad

In den USA ging vor wenigen Tagen der kostenpflichtige Plus-Videoservice von Hulu an den Start. Die amerikanische Videoplattform ist ein Zusammenschluss von mehreren Filmstudios, die werbefinanziert ihre TV-Serien ins Netz stellen. Neben der Ausstrahlung im Pay-TV sind aktuelle Episoden von beliebten Shows so innerhalb weniger Stunden auch über den Browser abrufbar.

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Die jetzt gestartete Beta-Version von Hulu Plus, die auf Anmeldung per E-Mail im Zusammenspiel mit einer US-Kreditkarte funktioniert, lässt das Streaming der Sendungen über die iOS-Plattform sowie PlayStation 3, Xbox 360 und diverse TV-Geräte zu. Außerdem bekommen zahlende Kunden komplette Serienstaffeln von aktuellen Hits wie Modern Family, House oder The Office geliefert. Aber auch blühende Klassiker wie Ally McBeal, Akte X oder The A-Team sind verfügbar.

Hulu bleibt, genau wie seine Web-Präsenz, aufgrund der komplexen Lizenzrechte, nur in den USA abrufbar. So hat diese Veröffentlichung im ersten Schritt wenig Auswirkung auf die internationale Kundschaft, ist jedoch als wichtiges Stimmungsbarometer für die iOS-Plattform (Stichwort: Flash) sowie die Akzeptanz für Bezahlinhalte im Web zu werten.

Diese kurze Vorstellung orientiert sich daher nicht in eine praxistaugliche Richtung, sondern kümmert sich um das kulturelle und technische Phänomen, dem Hulu aufgrund seiner Popularität folgt.

DirektHulu*

Über die Aussage der Streaming-Qualität möchte ich keine Angaben machen, da unklar ist wieviel Anteil mein derzeitiger VPN-Dienstleister daran hat.

Hulu Plus funktioniert über WiFi und UMTS und gestattet eine sehr minimalistische Bedienung, die dem Benutzer einzig einen Zeitstrahl zum Auswählen der Abspielposition liefert. Pausiert man das Video und beendet die Applikation, merkt sich der Player diese Stelle. Schießt man das Programm über den Home-Button regelrecht ab, funktioniert der ‚Wiedereinstieg‘ zum beendeten Zeitpunkt nicht.

Hulu hält eine Wartelisten-Funktion bereit, um sich Episoden vorzumerken, die noch auf der ‚ToDo-Liste‘ stehen. Da sich diese Konto-Informationen systemübergreifend abgleichen, kann man so beispielsweise bereits von der Arbeit seinen Serienabend planen. Die Werbeunterbrechungen treten in unterschiedlicher Häufigkeit auf, sind über ihren angegebenen Zeitrahmen jedoch erträglich. Der Mensch toleriert viel, wenn er nur darüber informiert wird, wie lange es dauert.

Insgesamt ist das Konzept, sich die verschiedensten Serien ohne Download, Synchronisation oder Konvertierungsarbeiten auf den Bildschirm zu holen, unglaublich befreiend. Kein Datenschwarm, der geschaufelt, kopiert oder umgewandelt werden will. Es gefällt der ‚Flatrate-Pass‘, ohne sich speziell einzelne Episoden (käuflich) zuzulegen.

Aus dieser Perspektive bleibt es sehr interessant zu beobachten, was Apple in Zukunft mit seinem iTunes Store oder dem kürzlich erworbenen LaLa-Musikservice in Konkurrenz dazu auffahren wird.

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-> US-Link

(Danke, Fabian!)

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.