[KlimBim] iPad-Kindle, Time-Ausgabe, Netflix, Korg iElectribe, TweetDeck und WordPress

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Pünktlich zum iPad-Release schafft es auch die Amazon Kindle-Anwendung in den App Store (kostenlos; universal; App Store-Link). Version 2.0 läuft als ‚Universal‘-Programm sowohl auf dem iPhone als auch dem iPad und steht (natürlich) in direkter Konkurrenz zum Apple iBookstore.

Cupertino räumt mit dieser Zulassung jeden Zweifel über ein unrechtmäßiges Ausnutzen seines Genehmigungsprozesses aus – zumindest in dieser Software-Kategorie.


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Time Magazin (3.99 €; App Store-Link) landet mit seiner aktuellen Ausgabe ebenfalls im App Store für iPad-Besitzer. Das Cover der aktuellen Ausgabe bedarf keiner weiteren Erklärung. Im Heft enthalten ist die bereits verlinkte Stephen Fry-Kolumne:

I have met five British Prime Ministers, two American Presidents, Nelson Mandela, Michael Jackson and the Queen. My hour with Steve Jobs certainly made me more nervous than any of those encounters.

Die 64 Megabyte der Anwendung soll nur die eine Ausgabe beinhalten und keine Möglichkeit der Aktualisierung zulassen. Time Magazine kostet auf bedrucktem Papier derzeit $20 US-Dollar – für 56 Ausgaben in einem Jahr.


Dieses Jahr gelernt: Spektakuläre Ankündigungen NIE am 01.April vornehmen – niemand nimmt dich ernst!

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Video-Dienstleister Netflix (kostenlos; US-Link) bietet seine TV- und Filmangebote für US-Abonnenten als Streaming-Lösung auch für das iPad an. Andy Ihnatko zeigt die Anwendung beim ‚Gadgets and Games‚-Videobeitrag (ab Minute 09:00) in Action.

Das Programm stellt mehr oder weniger lediglich die eigene Webseite iPad-kompatibel da und liefert die Videos in H.264 über Quicktime aus. Technisch nicht beeindruckend, für den zukünftigen Medienkonsum jedoch mit richtungsweisendem Potenzial.

via blog.netflix.com


DirektKorg

Korg iElectribe (7.99 €; App Store-Link) ist bereits im App Store zu kaufen.


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TweetDeck (kostenlos; App Store-Link) könnte mit mehr Platz auf einem großen iPad-Bildschirm für ‚Heavy User‘ eine gute Wahl werden.


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WordPress (kostenlos; universal; App Store-Link) erhält mit der Unterstützung von Small Society auf Version 2.4 als iPad-Fassung ein komplett neues Design.

via iphone.wordpress.org

Foxnews – Strategy Room – iPad-Spezial

Mit Foxnews darf man für ’seriöse‘ Nachrichten liebend gern auf Kriegsfuß stehen, diese Runde „Gadgets and Games“ über das iPad ist jedoch zu prominent besetzt, um sie nicht zu erwähnen. Einen Stunde iPad mit Clayton Morris (Host), Jason Snell (Macworld Magazine), Andy Ihnatko (Chicago Sun Times), John Gruber (DaringFireball), Mike Rose (The Unofficial Apple Weblog), Ross Rubin (NPD Group) und Natali Del Conte (CNetTV) sind oben eingebettet oder in sieben YouTube-Teilen in dieser Wiedergabeliste Online.

foxnews

Gmail mit iPad-Benutzeroberfläche

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Identisch dem iPhone wird auch das iPad mit vorinstallierten Google-Services ausgeliefert. Neben YouTube und Maps stellt auf dem iPad die Firma aus Mountain View weiterhin die Standardsuchmaschine in MobileSafari – Yahoo lässt sich als zweite Wahl optional konfigurieren.

In einem „experimentellen Zustand“ bekommen iPad-Kunden im Webbrowser für Gmail eine an das Apple Mail-Programm angelehnte Benutzeroberfläche. Diese soll mithilfe der Gmail for mobile HTML5 Web-App erstellt worden sein und die Bedürfnisse des großen Displays besser abdecken. Wie in der offiziellen Mail.app aus Cupertino findet sich dabei in der linken Randspalte eine Übersicht des Posteingangs. Der Nachrichteninhalt zeigt sich auf der rechten Seite.

Die Bemühungen um die iPad-Kundschaft sind für Google als webbasierte Firma, mit anstehendem Chrome OS, sicherlich nicht uneigennützig. Eher richtungsweisend.

via googlemobile.blogspot.com

[KlimBim] Wall Street Journal, iBooks + iWork-Suite, Macworld, Universal-Apps, Letterman, Marvel Comics, David Pogue, iPad-Hintergrundbilder und Stephen Colbert

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Das Wall Street Journal (kostenlos; App Store-Link) lässt sich im iPad-Abo für $3.99 US-Dollar pro Woche oder $17.29 US-Dollar im Monat beziehen. Wer bereits Abonnent ist, kann für $1.99 (pro Woche) und $8.62 (im Monat) die digitale Version (inklusive Reklame!) erwerben. Damit lassen sich die ‚Abonnenten-Kategorie‘ wie „Business“ oder „Markets“ einsehen, und für sieben Tage (Offline) archivieren. Ohne Abo bekommt der Leser ausschließlich die Leitartikel und Marktdaten.

Und hier die aktuellen Preise für das derzeitige Print-Angebot:

  • Subscription to the print edition of the WSJ: $2.29/week.
  • Subscription to the online edition of the WSJ: $1.99/week
  • Subscription to both the print and online editions of the WSJ: $2.69/week

via engadget

Yep. Die digitale Ausgabe kostet für neue Kunden erheblich mehr, als die subventionierte gedruckte Papier-Ausgabe.

Update: „Already a WSJ subscriber? Get full access to the iPad™ app for a limited time.“ – Zeitraum und Preise bleiben offen.


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Mittlerweile sind auch die offiziellen Apple-Programme im US-App Store zu finden und käuflich zu erwerben. iBooks (kostenlos; US-Link) kommt bereits in verschiedenen Sprachen (Chinesisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, etc.), wird jedoch über den iBookstore zuerst englischsprachige Literatur zum Kauf anbieten. Wer eigene EPUB-Bücher (ohne DRM) auf das Gerät synchronisieren möchte, tut dies über iTunes 9.1.

Pages ($9.99; US-Link); Numbers ($9.99; US-Link) und Keynote ($9.99; US-Link) liegen als englischsprachige Anwendungen vor und wurden in den Videos der „geführten Tour“ bereits ausführlich vorgestellt.


DirektMacworld

Jason Snell gibt auf 12 Minuten einen weiteren, guten Überblick, der auch das iPad-Zubehör mit einbezieht. Die Walt Mossberg-Interview kann man sich getrost sparen.

via MacWorld


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Ein kleines ‚Plus‘-Symbol kennzeichnet Anwendungen, die sowohl auf dem iPhone als auch iPad – als ‚Universal‘ – laufen. Instapaper Pro (3.99 €; App Store-Link) ist beispielsweise ein solcher Kandidat.


DirektLetterman

David Letterman – Apple iPad Top Ten List – für kurze Unterhaltung zwischendurch.


DirektMarvel

BoingBoing wirft einen Blick auf die Marvel Comics-Anwendung (kostenlos; universal; US-Link) für iPad und iPhone während uns Cory Doctorow erzählt, warum wir besser kein iPad kaufen sollten – Why I won’t buy an iPad (and think you shouldn’t, either).

via boingboing


DirektPogue

David Pogue ist bekanntlich Apple-Fanboy und seiner Watsche am Ende trifft ins Schwarze: „No flash, no camera, no multitasking. But come on: Who of you really thinkgs, that this makes a big difference to the masses?“

via video.nytimes.com


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Keine Panik! Es gibt bereits alternative iPad-Wallpaper.

-> http://mantia.me/wallpaper/


Video

[update] Eröffnung der Warteschlange in NY / Apple benennt iPad-Webseiten / 3GS-Ad schleicht vorbei und iPad-Apps im Store

DirektPacker

Während in New York unser alter Bekannter Greg „Oh For God’s Sake, Not Him Again“ Packer in seinem Klappstuhl – als Erster in der nicht existenten iPad-Schlange – Platz nahm, informiert Apple über iPad-kompatible Webseiten.

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Nach Informationen des Wall Street Journal arbeitet auch das TV-Netzwerk ABC an einer iPad-freundlichen Konvertierung ihrer Fernsehinhalte. Die Kollegen von CBS hatte vor einigen Tagen ähnliche Pläne angerissen.

Update: Der ABC Player for iPad (kostenlos; US-Link) findet sich bereits im App Store.

Vom iPad-Trubel lenkt kurz ein iPhone 3GS-Werbespot ab, der sich ‚Commute‘ nennt.

DirektCommute

via apple.com

Doch die Aufmerksamkeit bleibt dem großen iPod touch iPad sicher: Seit wenigen Stunden rollen sich bereits die speziellen Versionen im App Store aus. So finden sich beispielsweise Articles for iPad (3.99 €; App Store-Link), Things for iPad (15.99 €; App Store-Link), Worms HD (3.99 €; App Store-Link) oder Real Racing HD (7.99 €; App Store-Link) bereits zum Kauf.

Eine spezielle Kategorie ist noch nicht vermerkt. Durch Suchbegriffe lassen sich die iPad-Apps jedoch bereits aufspüren und kaufen – das Schlagwort „iPad“ bietet sich durchaus an.

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Update

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Diese iPad-Anwendungen finden bereits zwei Tage vor der Veröffentlichung des Gerätes fleißige Käufer – „Early Adopter“ sozusagen.

(Danke, Patrick!)

[KlimBim] BookArc, Mars Rover, Stephen Fry-Kolumne, WolframAlpha, Campaign Monitor, Things und Cydia-Benutzerschaft

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Der ‚TableTop Stand‘ aus dem Haus Twelvesouth nennt sich ‚BookArc‘ und soll dem iPad für $40 US-Dollar verschiedenste Positionierungen beibringen.

-> http://twelvesouth.com/products/BookArc-iPad/


iPhone NASA mars rover client from Heiko Behrens on Vimeo.

Lässt sich ein NASA Mars Rover mit dem iPhone steuern? „There’s an app for that“.

Heiko Behrens und Peter Friese aus Deutschland klopfen für die Mars Rover Challenge der EclipseCon 2010 diese Prototyp-Anwendung zusammen.

via iphonemarsrover

(Danke, Codesurgeon!)


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Stephen Fry verfasst von seinem Cupertino Campus-Ausflug einen sehr schönen Reisebericht für die Time, bei dem der iPad-Release natürlich im Mittelpunkt steht.

Douglas Adams is not alive to see the closest thing to his Hitchhiker’s Guide that humankind has yet devised.

-> The iPad Launch: Can Steve Jobs Do It Again?


WolframAlpha, die mathematische Suchmaschine, verschiebt am heutigen Tag eine Kommastelle für seinen Verkaufspreis, die das Programm nicht mehr für 15.99 € anbietet sondern auf 1.59 € (App Store-Link) reduziert. Bevor das Preissegment von 15.99 € erreicht wurde, vertrieb sich die semantische Wissensdatenbank für 39.99 .

Wer zu den vorigen Konditionen gekauft hat, kann seinen Geldeinsatz bis zum 03. Mai 2010 zurückfordern. Mehr im Mittelpunkt soll ab sofort das mobile Online-Portal http://m.wolframalpha.com stehen.

Komische Rückbesinnung, nachdem die iPhone-Browser im Dezember noch vor die Tür gesetzt wurden.

via blog.wolframalpha


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Campaign Monitor betreibt E-Mail-Marketing und analysierte über einen halbe Milliarde ihrer im letzten Jahr ausgesendeten Elektrobriefe. Das iPhone OS mit Firmware 3.0 war dabei das am stärksten wachsende E-Mail-Programm. iPhone OS 2.0 wies entsprechend die sich am schnellsten verkleinernde Anwenderschaft auf.

Fair bleibt fair: Um in die Zählung aufgenommen zu werden, muss angehängtes Bildmaterial beim E-Mail-Check abgerufen werden. E-Mail-Clients wie Gmail, Yahoo, Hotmail und Outlook fragen mit ihren Standardeinstellungen nicht automatisch das Fotomaterial ab, und dürften entsprechend weniger in den Statistiken auftauchen.

via campaignmonitor


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Meine favorisierte Aufgaben-Verwaltung Things (7.99 €; App Store-Link) vom deutschen Entwicklerstudio Cultured Code, wird voraussichtlich für $19.99 US-Dollar ab Samstag im App Store für das iPad bereitstehen.

via macstories


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Interessante Hausnummer, die uns der Cydia-Entwickler Jay Freeman mit diesem Tweet über die Verbreitung von ‚Jailbreak-Phones‘ mit auf den Weg gibt.

iFund verdoppelt: 200 Millionen Dollar für iPhone OS-Projekte

Risikokapitalgeber Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) verdoppelt zwecks anstehender iPad-Veröffentlichung seinen iFund und investiert jetzt $200 Millionen US-Dollar in App Store-Entwicklungsprojekte.

DirektFund

Der iFund war im März 2008 mit $100 Millionen US-Dollar gestartet. Großspurig hieß es zur damaligen Zeit, dass man mit einer solchen Finanzierung „ein Dutzend Amazons.com oder vier Googles“ starten könnte. Exakt zwei Jahre nach dieser Ankündigung ist von den kleinen Finanzspritzen an unabhängige Entwickler nicht viel zu sehen. KPCB zieht trotzdem ein mehr als positives Fazit.

Der iFund hat sich 14 (!) Firmen gewidmet und erwartet daraus Umsätze von $100 Millionen Dollar im laufenden Geschäftsjahr 2010. Spielentwickler Ngmoco (Rolando II, Eliminate Pro, We Rule, etc.) und das kalifornische Start-Up Gogii (textPlus) Inc sind zweifelsohne erfolgreiche Exemplare. Die einen zeichnen sich durch gute Spiele aus, die anderen durch einen kostenfreien SMS-Service.

Ansonsten alles düster im iFund-Land. Hat schon einmal jemand von Pinger gehört? Deren Anwendungen ‚Hottest Apps‘, ‚Slime Ball Lite‘ oder ‚PhotoChop‘ sind (zumindest an mir) komplett vorübergegangen. Außerdem wurde unter der Überschrift „Recent milestones for iFund companies“ Booyah mit MyTown (US-Link) genannt. Es mag sein, das der unglaubliche Hype für diese Anwendung noch nicht nach Europa kommuniziert wurde, Foursquare (kostenlos; App Store-Link) und Gowalla (kostenlos; App Store-Link) liegen jedoch mit ihren ‚Check-Ins‘ ohne Frage meilenweit vorn.

Zu guter Letzt nannte die „Erfolgshistorie“ Shazam (kostenlos; App Store-Link) mit seinen 50 Millionen Nutzern, die über zwei Millionen Songs pro Tag erkennen lassen. Shazam Entertainment Ltd. wurde jedoch lediglich im Oktober 2009 zusammen mit einer gemeinsamen Finanzspritze von mehreren Risikokapitalisten versorgt. Das man diesen Erfolg ohne Einschränkung kommuniziert, mutet schon sehr komisch an. Genauso komisch wie John Doerr, der im Board of Directors von iControl Networks sitzt, die auf der KPCB-Gehaltsliste stehen und nach zwei Jahren immer noch keine Anwendungen in den App Store eingereicht haben.

Fazit: Eigentlich schade, dass nicht in kleine ‚Entrepreneurs‘, die mit wenig Geld große Dinge anstellen können, investiert wurde. An Bewerbungen für den iFund sollte es nicht gemangelt haben: BusinessWeek zählte knapp zwei Monate nach der ersten iFund-Vorstellung 1.700 Bewerbungen im KPCB-Posteingang.

via kpcb

iPad-News aus (und in) allen Ecken

Ein paar wirklich verrückte Tage stehen uns ins Haus. Neue iPad-Informationen fliegen nur so durch die verschiedensten Kanäle und landen ausgewählt in diesem Blog.

  • der Zeitpunkt des iPad-Embargos für die Presse stand unter einem anderen Embargo
  • Brettspiel Scrabble: iPad zeigt Spieltisch; iPod touch- und iPhone-Clients stellen die persönlichen Buchstaben dar. Tippt man auf seinem eigenen Gerät einen der eigenen Buchstaben an, wird dieser auf das Spielboard – das iPad – übertragen.
  • Dateiverwaltung in der Kritik. Übertragung via iTunes wird in vielen Reviews als „ausbaufähig“ bezeichnet.
  • 10 bis 12 Stunden Akkulaufzeit bei kontinuierlicher Video-Wiedergabe – durch die Bank positive Statements dazu. Interessant, dass die offiziellen Apple-Angaben von 10 Stunden Batterielaufzeit unter den Testwerten liegen.
  • PCMag zeigt in der Bildergallerie das iPad Case:
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  • Faszinierend, wie das Thema „fehlende Flash-Unterstützung“ in den Berichten immer wieder angesprochen wird. Ich bin mir nicht sicher, ob verzweifelt Minuspunkte gesucht werden oder die Tech-Journalisten nicht verstehen, das ein Großteil der Flash-Anwendungen mit der Touch-Bedienung ohne Anpassung überhaupt nicht funktionieren würden.
  • Die amerikanische Videoplattform Hulu.com, die im Zusammenhang mit Flash immer wieder Erwähnung findet, arbeitet nach neusten Gerüchten (vier unabhängige Quellen gegenüber der New York Times) an einer eigenen iPad-Version.

via AppAdvice

Exclusive Video: Back Into the iPad App Store, Now with More Apps from Federico Viticci on Vimeo.

  • Zwei neue Videorundgänge durch den iPad-Store.
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via blog.flickr

  • Flickr. Video. HTML5. Check!

Video

  • Großes iPad-Produktplacement in einer neuen ‚Modern Family‚-Folge.

via thenextweb

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  • EA Mobile wird sich mit Command & Conquer: Red Alert und dem lang angekündigten Mirror’s Edge (beide 14.99 €) am iPad-Start beteiligen. 2KGames spielt Civilization Revolution für 12.99 € auf das neue Apple-Gerät.

via toucharcade

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  • Studenten der Universität aus Seton Hill in Greensburg bekommen von ihrer Lehranstalt im Herbst iPads gestellt.

via portables

Und eine kurze Info zum heutigen 01. April: Nicht alles glauben, was Online gedruckt wird.

-> Faz: Verkaufsstart des iPad verschoben

(Danke, Micha!)