[app] Snowtape + SnowRemote – Internet-Radio aufnehmen und fernsteuern

Manchmal sagen ein paar bewegte Bilder mehr als tausend Worte. Und manchmal bedarf es einiger Klänge…

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Snowtape nimmt sich dem unerfüllten Radioauftrag an, den iTunes selbst bis Version 8 nicht erfüllen konnte. Zumindest nicht zufriedenstellend. Mit schlichter OS X-Benutzerführung, übertrumpft die $30-Software bereits in Sachen Optik seine Apple-Konkurrenz.

Die eigentlichen Stärken finden sich jedoch ganz woanders. Beim ersten Start wird man überflutet von einer Vielzahl von internationalen Radiostation. Seine ganz persönlichen StreamURLs, die sich nicht im Verzeichnis finden, verarbeitet das Programm natürlich auch. Die integrierte Aufnahme-Funktion ermöglicht den Mitschnitt und iTunes-Export der gesprochenen und gesungenen Audio-Werke.

Snowtape findet sogar die passende Cover-Bilder und Meta-Informationen (Last.fm-Datenbank), damit nach dem iPhone-Sync die Bibliothek nicht von photolosen Daten-Monstern regiert wird.

Video

Die für dieses Weblog spannende Angelegenheit findet sich seit kurzem im App Store. Die SnowRemote (0.79 €; App Store-Link) steuert das Mac-Programm fern. Zusätzlich lässt sich durch die Sender-Vielfalt navigieren, die Lautstärke regulieren und Audio-Aufnahmen einleiten bzw. beenden.

Wer aktuell SnowRemote erwirbt, spart 20-Prozent beim Snowtape-Kauf. Jedem Radio-Enthusiaten, der digitale Andenken genieren möchte, sei diese kleine Software samt Fernsteuerung ans Herz gelegt.

Ich habe mir vorsorglich den Programmhinweis von Herrn Niggemeier für Mittwoch vorgemerkt.

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* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[games-geraffel] Civilization Revolution, Guitar Rock Tour 2 und Simon the Sorcerer

DirektSid

Relativ unvorbereitet trifft am heutigen Montagmorgen Sid Meier’s Civilization Revolution auf den App Store. Sein Entwickler Firaxis – veröffentlicht über 2K Games – schicken nach der Xbox 360-, PS3- und Nintendo DS-Version das iPhone in den Kolonisierungs-Kampf.

Das Spiel gleicht seinen Konsolen-Revisionen, in denen ihr das Schicksal eines Volkes von der Steinzeit bis zur Gegenwart lenkt, und erweitert es um die Gesten-Steuerung für das iPhone. Der populäre Strategietitel erfuhr innerhalb der letzten 18 Jahre einen beeindruckenden Grafikwandel, blieb seinem Brettspiel-Charakter jedoch bis heute treu.

Mit dem kostenfreien Demo (App Store-Link) lassen sich die ersten Gründungen einer Hochkultur üben. Die aktuelle Version ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, ein Update zur ‚Nachrüstung‘ jedoch bereits in Planung. Auf einen Mehrspielermodus ist ebenfalls zu hoffen, obwohl dieser noch keine Ankündigung erfuhr.

Über die Performance auf iPhone Classic und 3G herrschen unterschiedliche Meinungen. Meinen 3GS-Test absolvierte das rundenbasierte Civilization bravourös.

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DirektRock

Gameloft veröffentlicht Guitar Rock Tour 2 mit 18 neuen Songs. Von ‚Born to be Wild‘ bis ‚Sweet Home Alabama‘ ist vieles dabei, was der Gehörgang bereits kennt. Menüführung und Grafikstil fühlen sich bei Gameloft bereits ganz heimisch auf dem iPhone.

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DirektSimon

‚Point & Click‘-Abenteuer stehen derzeit groß in Mode. Nachdem Ende Juli ‚The Secret of Monkey Island‚ vorlegte, zieht jetzt ein Fantasy-Klassiker nach: ‚Simon the Sorcerer‘, ursprünglich aus dem Jahre 1993 als Disketten-Spiel für den Amiga, schafft eine Umsetzung auf das iPhone.

Damals wurde der Adventure Soft-Titel als LucasArts-Konkurrent hoch gelobt, und ist uns auch im letzten Jahrzehnt durch seine populäre ScummVM-Adaption erhalten geblieben.

Nun startet Simon sein mobiles Comeback als Zauberer-Lehrling im App Store.

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[app] Birdbrain – Twitter-Monitoring

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Twitter kämpft, nach dem am vergangenen Donnerstag durchgeführten Denial-of-Service Angriff, (bei mir) immer noch mit ‚gefühlten‘ Performance-Problemen. Daher kommt diese App Store-Empfehlung zu einem der ungünstigsten Zeitpunkte, muss aber jetzt einfach mal raus.

In einem wahnsinnig hübschen Design, bei dem sich der eine oder andere Entwickler gerne kreativ bedienen sollte, liefert Birdbrain (1.59 €; App Store-Link) eine Übersicht des eigenen Zwitscher-Netzwerks. Dabei lassen sich in einer übersichtlichen Statistik die Anzahl, der von euch beobachteten Accounts sowie der eigenen Verfolger einsehen. Zusätzlich wird nach einzelnen Benutzern geforscht und alle blockierten Kontakte in einer Aufstellung angezeigt. Vielleicht ist euch ja der eine oder andere Account versehentlich in die Sperrliste gerutscht.

Pro Tag aufgeschlüsselt ist ersichtlich, wieviel Verfolger sich euch zu- bzw. abgewendet haben. Mit einem Fingerzeig auf den jeweiligen ‚Follower‘ erhält man seinen persönlichen Steckbrief. Angefangen vom Twitter-Beitrittsdatum, der Update-Höhe und natürlich den zuletzt abgesendeten Tweet. Mit einem weiteren Klick – ohne die Anwendung zu verlassen – springt man in den Zeitstrahl vom jeweiligen Benutzer.

Birdbrain ist, wie das hier bereits vorgestellte Ego, vordergründig zum Erhalt des Online-Selbstwertgefühls. Gräbt man sich jedoch tiefer in die 1.59 €-Anwendung, offenbart diese einen guten Überblick seines sozialen Netzwerks. Die Anwendung verwaltet mehrere Accounts, scheint ein kleiner API-Fresser und verabschiedete sich an der einen oder anderen Stelle mit einem Absturz.

Den positiven Gesamteindruck verändert dies jedoch für eine bessere Übersicht der Kurzmitteilungs-Gemeinschaft jedoch nicht.

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Über alle neuen iPhoneBlog-Artikel informiere ich mit dem Twitter-Account @iPhoneBlog_Link. Privaten Quatsch gibt’s weiterhin unter @iPhoneBlog.

[app] NESynth – 8bit-Klangkompositionen

DirektNES

Musikalisch ist er ja, dieser App Store.

Von unzähligen Radio-Sendern über Song-Erkennungsprogramme bis hin zu rhythmischen Beatbox-Anwendungen hüpft das experimentelle Musiker-Herz. Wer hier schon länger mitliest, weiß um meine Leidenschaft für Retro-Videospieltitel und dessen 8-Bit-Töne.

Ganz aktuell hört man in dieser Kategorie natürlich Weezer, Prodigy und Daft Punk – in allem stecken nicht mehr als 8-Bit. Zumindest fast.

Ein wahres Wühlfest für aneinandergereihte Computerklänge aus meiner Jugend finden sich im Netz unter 8bitpeoples, 8bitcollective oder die 8bit-Kategorie der Audiofarm. Für das iPhone haben wir uns bereits mit dem Sid Player (1.59 €; App Store-Link) alle C64-Klänge gesichert. Der 8Bitone Micro Composer (3.99 €; App Store-Link) – ebenfalls schon hier in den News – generiert als Synthesizer und Sequenzer (in meinen Ohren) klangvolle Tonabfolgen.

Etwas süßlichere Klänge produziert man mit dem kürzlich veröffentlichten Mujik (kostenlos; App Store-Link), das von vielen Seiten Empfehlungen erhielt.

Wer sich jedoch komplett auf die ‚achtbitigen‘ Videospiele einschießen möchte, findet mit dem Nintendo Famicom-Synthesizer (oben im Video), den richtigen Kick zurück in die 80-ziger. NESynth generiert nostalgische Gefühle, auch wenn sich diese (zumindest in der eigentlichen Anwendung) nicht permanent konservieren lassen.

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[KlimBim] WorldMate, T-Mobile Lieferengpässe, Distimo App Store-Analyse, Google Wave, Live-Konzert + Bundesliga sowie iTunes 9-Gerüchte

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T-Mobile spricht aktuell von ‚bis zu vier Wochen‘-Lieferzeit für ein 3GS-Neugerät. iPhoneBlog-Leser berichten sogar teils von längeren Wartezeiten. Damit zusammenhängend schreiben wir mit dem heutigen 09. August, den vorerst letzten der auf der WWDC angegebenen Veröffentlichungstermine, für einen 3GS-Produktstart in weiteren Ländern.

Update: Es handelt sich natürlich um den gesamten August ’09, indem weitere Länder für den 3GS-Produktstart vorgesehen sind. Danke an die Kommentare!

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Obwohl es auch dabei zwischenzeitlich zu Verzögerungen kam, stehen auf der offiziellen Apple’s ‚iPhone around the World‚-Liste aktuell lediglich Äquatorialguinea, Guinea-Bissau, Israel und Katar aus.


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Der Distimo-Bericht (Juli 2009 – PDF) zur App Store-Analyse beinhaltet in diesem Monat erstmals den Vergleich zum ‚Google Android Market‘.

Richtet man seinen Fokus ausschließlich auf das Preisgefüge für die Kategorie App Store-Spiele, fällt (weiter) eine starke Konzentration auf 0.79 €-Artikel (bzw. $0.99) auf. Einen Blick auf die bezahlten und unbezahlten Download-Hits, aus denen Distimo (teils) seine Auswertungen zusammenstellt, sind partiell erschreckend.

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Die Kategorie Spiele dominiert jedoch weiter: Im Monat Juli fallen 9 von 15 Anwendungen in die (bezahlte) Rubrik ‚Games‘.


DirektWave

Ich durfte bereits einen kurzen Blick auf die aktuelle Entwicklerversion von Google Wave werfen. Der kommende Web-Dienst des Suchmaschinenherstellers, der mit einem ambitionierten Konzept versucht die klassische E-Mail ablösen, befindet sich in einem extrem frühen Alpha-Stadium.

Die Webanwendung auf dem iPhone benutzt HTML 5-Fähigkeiten und beeindruckt durch seine augenblickliche – ‚Instant Messenger-ähnliche‘ – Übertragung.

via The Next Web


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Unter http://iphone.akamai.com/ demonstriert Apple das (Video-)Streaming mit dem aktuellen iPhone-Browser. Nach dem Space Shuttle-Start wurde dieses Wochenende das erste Live-Konzert aus Oakland übertragen. Die Qualität des Underworld-Konzerts stimmte – zumindest für die wenigen Minuten, die ich während unser frühen Morgenstunden zuschaltete.

Nicht ganz so reibungslos verlief anscheinend der MobileTV Lite-Bundesligaeinstieg. Oder wie waren eure Erfahrungen?

Die ‚Vollversion‘ soll am 18.08. im App Store landen. iPhone 3GS-Neukunden bekommen 12 Monate kostenlosen Zugang. Für alle anderen Interessenten staffeln sich die monatlichen Abonnements von 4.95 € (LIGA total!) über das Basis-Paket mit 7.50 € bis zur Erotik mit 10 €.


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Die äußerst dünne Gerüchtelage, auf dem ein aktueller ‚Boy Genius Report‚ beruht, spricht von iTunes 9-Neuerungen. Dabei soll die visuelle Sortierung von Anwendungen in der Musikverwaltungs-Software möglich sein. Nach einem Jahr App Store, in dem auf jeden iPhone / iPod touch-Besitzer durchschnittlich über 30 Anwendungen entfallen, wäre dies dringend an der Zeit.

Die im Bericht angesprochene Blu-ray-Kompatibilität (erste Spuren seit Pre-Release 8.2) sowie eine Integration von ‚Sozialen Netzwerken‘ wie Twitter, Facebook oder Last.fm wirken… so ’na ja‘.

Blu-ray-Laufwerke halten sich derzeit bekanntlich von Apple-Hardware und seiner iTunes-Filmkonkurrenz fern. iPhoto ’09 integrierte zu Beginn des Jahres einen Bilder-Upload auf Facebook. Eine iTunes-Schnittstelle zum Übermitteln der aktuellen Lieblingstitel liegt daher nicht im Spektrum des Undenkbaren.

*Photo: liberato (cc)

3D-Leinen los! iPhone 3GS Grafik-Benchmark

DirektMonkey

Wer braucht weitere Argumente für ein 3GS-Upgrade?

Das französische Entwicklerstudio Mad Monkey zeichnete sich bislang mit kleineren Produkten für den Nintendo DS oder interaktiven DVD-Scheiben aus. Am gestrigen Donnerstag bestätigen die Franzosen offiziell ihr iPhone-Engagement. Dabei soll sich exklusiv auf das 3GS-Gerät beschränkt werden!

In einem eigens eingerichteten Weblog werden noch keine konkreten Titelnamen genannt. Mit einer 4-fach besseren Grafikleistung soll jedoch erstmals die trennende Grenze zwischen 3G und 3GS gezogen werden.

via toucharcade

Photo-des-Tages #143 – Walkman

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30 Jahre Hardware-Musikgeschichte in einem Bild Case. Sowohl der klassische Walkman als auch die iPhone-Tasche im Walkman-Design sind im Jahr 2009 leider ausverkauft.

via nerdcore

(Danke, Diego!)

Phil Schiller’s offener Brief zur ‚Wörterbuch-Affäre‘

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Phil Schiller wendet sich nach dem ‚Wörterbuch-Skandal‚ mit einer E-Mail an John Gruber. Der selbsternannte Daring Fireball-Chefredakteur hatte am Mittwoch die Geschichte über den ’steinigen App Store-Weg‘ des Ninjawords Dictionary (1.59 €; App Store-Link) ins Rollen gebracht.

Phil Schiller, seines Zeichens ‚Senior Vice President of Worldwide Product Marketing‘ im Hause Apple und auf einem der wenigen hochrangigen Sitzplätze direkt hinter Steve Jobs, äußerte sich zu den Verzögerungen und der hohen Alterseinstufung der Matchstick-Software.

Contrary to what you reported, the Ninjawords application was not rejected in the App Store review process for including common “swear” words. In fact anyone can easily see that Apple has previously approved other dictionary applications in the App Store that include all of the “swear” words that you gave as examples in your story.

The issue that the App Store reviewers did find with the Ninjawords application is that it provided access to other more vulgar terms than those found in traditional and common dictionaries, words that many reasonable people might find upsetting or objectionable.

[…]

Apple did not ask the developer to censor any content in Ninjawords, the developer decided to do that themselves in order to get to market faster.

Lassen wir ausnahmsweise die Argumente beiseite: Der Detailgrad und das perfide Auseinanderpflücken einzelner Wörter zeigt, wie verfahren die Situation ist. Manchmal wäre es angebracht, einen Schritt zurückzutreten und aus einer besseren Perspektive zu beobachten, das wir hier über einzelne Wörter in einem enzyklopädischen Verzeichnis sprechen. Einem Wörterbuch.

Ohne Frage: Texte müssen genau wie Bilder oder Video-Darstellungen Jugendfreigaben einhalten und gegen kein geltendes Recht verstoßen. Wenn jedoch eine hochrangige IT-Firmenleitung anfängt über einzelne Wörterbuch-Einträge zu diskutieren, auch wenn diese möglicherweise für einen gewissen Menschkreis als anstößig empfunden werden (man findet immer irgendjemanden, oder?), dann offenbart das die Tatsache, dass der Knackpunkt vielleicht ganz wo anders liegt.

Ich schätze die Transparenz, mit der Phil Schiller a) zu der Thematik Stellung bezog und b) zustimmte, sein Antwort zu veröffentlichen. TechCrunch formuliert diesbezüglich treffen: „[the letter] is a breath of fresh air after many months of near-silence from Apple„.

Auch wenn 98-Prozent der App Store-Anwendungen ohne jegliche Beanstandung im App Store landen. Die mehrwöchigen Genehmigungsprozesse betreffen eine größere Fanggemeinde, die oft ohne zwischenzeitliche Rückmeldung darauf hoffen muss ihre Anwendung veröffentlichen zu dürfen. Die fehlende Transparenz der Zulassung beschert nicht nur Unsicherheit bei der eigentlichen Entwicklung, sondern verhindert obendrein diekomplett Werbe- und PR-Planung.

Der Positivist in mir freut sich jedoch darüber, das sich bereits ein Verständnis für die derzeit vieldiskutierte App Store-Problematik, in der Apple-Chefetage entwickelt haben muss.

While we may not always be perfect in our execution of that goal, our efforts are always made with the best intentions, and if we err we intend to learn and quickly improve.

via daringfireball.net

*Photo: Creative Commons BY-NC-ND TechShowNetwork.com by Jochen Siegle