[KlimBim] 2009-03-06

Welcome to iPhone_s Knowledge world.....jpg

Grafik: iPhonek

iPhonek stellt eine Grafik von Publishern zusammen, die mit der höchsten (numerischen) Anzahl von Programmen im App Store vertreten sind.

Ohne Nachgezählt zu haben, sollte bei dieser quantitativen Erhebung herausgestellt werden, dass die meisten Applikationen eigene Entwicklungsstudios aufweisen und nicht alle aus einer Programmierwerkstatt stammen.


DirektBenz

Virales Marketing hin oder her, auf YouTube tauchen erste bewegte Bilder einer anstehenden Mercedes Benz-Applikation auf.

(Danke, Ping Pong!)


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Jonas Kamber schneidert in der Schweiz iPhone-Socken. Alle Farben und Motive werden in seiner Kombination nur einmal hergestellt, weshalb man sich für $26 (inklusive Versand) ein 100-prozentiges Unikate ins Haus holt.

-> http://www.jonaskamber.com/unique/iphone-socken.html


Video

Auf der erst kürzlich abgehaltenen Future of Web Apps-Konferenz in Miami präsentierte die Firma 280 North erstmals ihren visuellen ‚Drag-and-Drop‘-Editor Atlas.

Dabei handelt es sich um ein Programm zum Erstellen von Web-Applikationen mithilfe des Open Source Entwicklungs-Frameworks Cappuccino. 280 North war bereits letztes Jahr mit dem rein webbasierten Präsentations-Programm 280 Slides positiv aufgefallen.

Ab Videominute 24 wird es für iPhone-Entwickler spannend: Atlas kann eine programmierte iPhone Web-Applikaton nämlich so in ein neues Interface pressen, das mit nur wenigen Klicks daraus ein natives Programm entsteht – inklusive aller iPhone-APIs, die im mobilen Safari ansonsten nicht zur Verfügung stehen würden.

Atlas ist für den Sommer 2009 angekündigt und nimmt auf der folgenden Webseite E-Mail Adresse von interessierten Personen entgegen.

-> http://280atlas.com/

via MobileCrunch


Auf der QuakeCon 2005 ließ John Carmack verlauten, dass der Quake III-Source Code unter der freien GNU General Public License veröffentlicht werden soll. Dies geschah im August 2005, was die Grundlage für einige hervorragende Projekte in den darauf folgenden Jahren liefern sollte.

DirektTrade

Der Entwickler Hermitworks zeigt gegenüber Touch Arcade erstmals eine Umsetzung ihrer 2008 veröffentlichten Handels-Simulation Space Trader auf dem iPhone, bei der die Quake-Engine zum Einsatz kommt.

Zwar zählt das iPhone ungefähr die doppelte CPU-Power einer PlayStation Portable, dies kann jedoch sicherlich kein alleiniger Faktor für gute Performance sein. Was bei guter technischer Programmierung aus dem Apple Telefon herauszuholen ist, beeindruckt.

Mich. Immer wieder.

via touchArcade

[podcast] BUS #136

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Knackige 135 Minuten

Mit neuen Apple-Produkten werden unsere Sendungen gewöhnlich lang. Im Fokus diese Wochen (natürlich) die am Dienstag vorgestellten MacMinis, iMacs und Mac Pros – in allen ihren unterschiedlichen Konfigurationen, Farben und Formen.

Doch auch das iPhone erkämpft sich Woche für Woche seinen (Bus-)Platz. Dieses Mal gab die Amazon Kindle-Applikation den entschiedenen Anschlag zur Nachricht. Mit Kollege Hessmann (Twitter-Account) als Gast, rückt das grandiose Bundesverfassungsgerichts-Urteil in den Mittelpunkt der Diskussion.

Und so erwirtschaften wir bei Podcast Nummer 136 volle 135:50 Minuten Sendezeit.

***

In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 136 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

Such-Plugin Inquisitor für das iPhone

Das Inquisitor Browser-Plguin für die Safari-, Firefox- und IE-Suche, genoss im letzten Jahr einige Aufmerksamkeit. Während die Mac OS-Integration via Input-Manager nicht jedem gefiel, schaffte es besonders sein Entwickler David Watanabe in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Er versüßte die Top-Ergebnisse der Live-Suche mit nicht gekennzeichneten Affiliate-Links. Einige Aufschreie und Boykott-Androhungen später wurde der Programmcode so überarbeitet, dass man die ‚gesponsorten‘ Ergebnisse erkennen und ausblenden konnte.

Im Mai 2008 kaufte der Suchmaschinenanbieter Yahoo Inquisitor und wirft zirka ein Jahr später die dazugehörige iPhone-Applikation in den App Store.

Bislang konnte ich diese lediglich über den US-App Store aufspüren.

Das kostenfreie Programm bietet die gewohnt schlanke Optik und liefert bereits beim Tippen mit den ersten Such-Buchstaben Ergebnisse. In den (separaten) Einstellungen lässt sich wählen, in welcher Sprache die Resultate vornehmlich gefunden werden sollen.

‚Shake to Clear‘ löscht nach einem kräftigen Schütteln diese Recherche-Ergebnisse. In einem Verlauf werden die bislang durchgeführten Begriffe jedoch weiterhin auf schnellen Klick bereitgestellt.

Inquisitor. Web and news search app for iPhone..jpg

Um dem marktbeherrschenden Goliath-Google nicht alle Anfragen zuzuschustern, ist es sicherlich nicht falsch auch einmal die Konkurrenz nach euren Suchbegriffen ‚ermitteln‘ zu lassen. Inquisitor bietet auf dem iPhone dafür eine gelungene Benutzer-Oberfläche.

-> US-App Store-Link

Verizon Wireless fragt kündigende Kunden

Auch in den USA schürt die iPhone-Exklusivbindung an den dortigen Netzanbieter AT&T weiter den Kampf um Mobilfunk-Kunden. Das reichweitenstärkste US-Telekommunikationsunternehmen Verizon Wireless mit derzeit 83.7 Millionen Vertragskunden (AT&T zählt laut Wikipedia 77 Millionen Kunden), fragt im Kündigungsfall nach dessen Ursachen.

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Wie The Boy Genius Report berichtet, nehmen drei der Online-Fragen expliziten Bezug auf das iPhone.

  • What could Verizon Wireless have offered you to keep you as a customer?
  • What is the Primary Reason you chose your new carrier?
  • What is the Primary Reason you disconnected your line of service with Verizon Wireless?

Gerade im Vergleich mit den anderen Antwortmöglichkeiten, steht als einziger (explizit genannter) Produktname das iPhone daraus hervor.

Verizon Wireless grills exiting customers about the iPhone _ Boy Genius Report-2.jpgVerizon Wireless grills exiting customers about the iPhone _ Boy Genius Report-1.jpg

Ohne die Büchse der Pandora Diskussion um exklusive Mobilfunk-Partnerschaften neu zu eröffnen bleibt herauszustellen, dass Verizon Wireless mit dieser ausdrücklichen Nachfrage ein deutliches (wenn auch indirektes) Statement abliefert.

Bislang sind leider keine Ergebnisse der Umfrage aufgetaucht. Die spannende Information wäre natürlich wieviele Kunden eine ehemalige Vertragsbindung aufgeben und wegen des iPhones zu AT&T wechseln.

Im ersten Quartal 2009 verkaufte Apple 4.4 Millionen der beliebten Gerätschaften.

via Boy Genius Report

AIM 2.0 jetzt auch entgeltpflichtig

Neben dem diese Woche preisgesenkten Beejive, tritt AIM als Instant Messaging-Konkurrent in den bezahlten Wettkampf ein. Seit den ersten App Store-Tagen findet sich eine werbefinanzierte Version vom AOL-Nachrichtensofortversand (App Store-Link) im digitalen Programm-Geschäft – jetzt reiht sich eine 2.39 €-Version ins Sortiment.

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Bereits mit Ankündigung verspricht das zu bezahlende 2.0-Upgrade SMS-Benachrichtigungen und Lokalisierungs-Funktionen. In Zeiten in denen Apple kein weiteres Wort über den ‚Push Notification-Dienst‘ verliert, kann dies vielleicht einen Blick wert sein.

Doch allem Spannungsaufbau sei ein Riegel vorgeschoben. Für europäische Kunden funktionieren die Alleinstellungsmerkmale der Bezahlversion nicht. So kann man US-Kollegen mit kostenfreien Textnachrichten zur frühen Morgenstunde zwar aufwecken, das Empfangen und Versenden innerhalb von Deutschland funktioniert jedoch nicht – schon die SMS-Registrierung des eigenen Mobilfunktelefons erreichte nicht seinen gewählten Empfänger.

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US-Kunden bestätigen zwar die Funktionalität, bei der selbst 24 Stunden nach dem Ausloggen Textnachrichten über einen neuen Chat versendet werden, doch was bringt das hierzulande?

Genau.

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Auch die Lokalisierung scheint sich auf den nordamerikanischen Kontinenten zu beschränken. Die Ortung positionierte mich falsch und keiner der Aufenthaltsorte meiner Kontakte konnte lokalisiert werden.

Um das Fazit abzukürzen: Aus deutschen Landen greift man als AIM-Fan lieber zur werbefinanzierten Version (App Store-Link). Wer mehr als ein Chat-Protokoll verwenden möchte, dem ist weiterhin Beejive (7.99 €; App Store-Link) – sogar mit Widescreen-Tastatur – empfohlen.

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-> App Store-Link

[update] WiFi Joker – WLan unter Beschuss

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Weil’s irgendwie so bizarr ist, hier ein kurzer Verweis auf (den) ‚WiFi Joker‘, eine angekündigte Jailbreak-Applikation zum Aufbrechen von WLan-Verschlüsselungen.

Derzeit ist die private BETA-Phase wieder geschlossen und ein Countdown verweist zur Live-Demo auf Qik am morgigen Abend.

YouTube spürt zum Thema lediglich ein super-übles Video auf, das mir zu peinlich ist um es hier direkt einzubinden. Mit hundsmiserabler schlechtester HipHop-Gangster Musik langweilt man sich durch drei Lebensminuten, die ich nicht zurückbekomme.

Wer sich ernsthaft über die Angriffsmöglichkeiten der Funknetz-Sicherheitsstandards informieren möchte, schlägt WEP, WPA und WPA2 in der Wikipedia nach. Dabei erhält man schon einmal einen guten ersten Eindruck wie wahrscheinlich es ist, das ein WPA2-Netz per iPhone geknackt wird.

Ob sich WiFi Joker trotzdem als der nächste ‚heiße Scheiß‘ oder lediglich als groteske Witzveranstaltung präsentiert, bleibt (bis Morgen) unbeantwortet.

WiFi Joker-1.jpg

-> http://icrazy.us/

Update

Wie erwartet, war das alles Quatsch.

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[KlimBim] 2009-03-04

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Die kabellose Photo-Übertragung mit der WiFi SD-Karte aus dem Hause Eye-Fi, bekommt neben dem Video-Upload (YouTube + Flickr), der Geo-Lokalisierung und einer neuen 4 GB-Speichergröße, am morgigen Donnerstag endlich auch die lang ersehnte iPhone-Applikation das digitale Lebenslicht zu Gesicht.

Tomorrow, Eye-Fi will release a new iPhone application that allows Eye-Fi users to store and share all their photos, from both iPhone and a digital camera, into the same organized computer folder and to one of 25 online photo sharing Web sites. iPhone users who own an Eye-Fi card can download the free application from Apple’s App Store.

via Eye-Fi Press-Releases


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Die russische Moscow Business School startet am ersten Juni 2009 ein Bildungsprogramm unter dem Namen iMBA (Master of Business Administration, on mobile device), das einen überwiegenden Teil seiner Informationen über mobile Endgeräte vermitteln soll.

Neun Lernmodule stehen zur Absolvierung bereit, danach ist eine schriftliche, wissenschaftliche Veröffentlichung inklusive Präsentation notwendig, um einen doppelten Diplomabschluss zu erhalten.

Klingt alles ein bisschen faul. Besonders wenn man in Betracht zieht, dass das Programm mit 2499 USD zu Buche schlägt und die Technikvorreiter eine @hotmail.com Support E-Mailadresse anbieten. Eine nette Randerwähnung war mir das Studentenprogramm jedoch wert.

-> http://i.mba.ru/eng/

via MacBug.de


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Nach einer (zumindest) zweifelhaften Werbeaktion, senkt Toy Bot Diaries-Hersteller IUGO seine Trilogie auf jeweils 0.79 €. Ein fairer Deal für die drei nette Knobel- und Geschicklichkeits-Episoden.


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Nach dem Mac Plus Emulator kündigt sich jetzt das MacOS iPhone Project an – weil Retro voll im Trend liegt.

Mithilfe des QEMU (Open Source Processor Emulator) soll über Cydia bald System 7 aufs iPhone gelangen. Die Entwicklertruppe zeigt schon jetzt den ‚Calculator‘ und ‚MacPaint‘ in Aktion.


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iPhonenotes hat einen ersten Blick auf das Jailbreak-Programm xGPS in Version 1.2 genommen. Die Navigations-Software mit Strachausgabe und Kartendownloads steht jetzt im Modmyi-Repository zur Verfügung.

-> http://xgps.xwaves.net/

via iPhone-notes.de


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Auf der CeBit gibt es ebenfalls hochmotivierte Firmen, die eine GPS-Routenplanung mit ‚Turn-by-Turn‘-Hilfen versprechen. ‚Sygic mobile 2009‘ heißt das Programm und möchte seine Zielführung für 80 € in den App Store stellen.

Diese Navigations-Diskussion interessiert mich ja mal so gar nicht…

via PocketGPSWorld.com

(Danke, Andreas!)

[update III] Amazon stellt das ‚Kindle for iPhone‘ in den US-App Store

Na das nenne ich einmal spannend.

Amazon.com verkauft bereits seit November 2007 digitale Bücher. Dazu hat der (vormals rein-postalische) US-Versandhändler ein eigenes Gerät unter dem Namen Amazon Kindle auf den Markt geworfen, das per drahtlosem EVDO-Zugriff jederzeit und von überall Einsicht in die komplette Bücher-Bibliothek gewährt.

Der eBook-Reader ging gerade in seine zweite Geräte-Revision und gilt derzeit als größter Hoffnungsträger der Verlags- und Druckindustrie. Jedoch machte Amazon nie einen Hehl daraus, ihre Inhalte nicht auch über alle anderen realisierbaren Vertriebswege abzusetzen.

Jetzt startet das amerikanische Unternehmen mit einer iPhone-Applikation, die (vermutlich) aufgrund der Lizenzbestimmungen für die Lektüre nur im US-Store angeboten wird. Kostenlos hat man jeden elektronischen Schmökertitel (Schätzungen schwanken von 50.000 Titeln bis 200.000) auch auf dem iPhone verfügbar. Da alles vernetzt und mit DRM verquickt ist, kann man auf dem Kindle anfangen sein Buch zu verschlingen und das digitale Eselsohr lässt den Benutzer an gleicher Stelle auf dem iPhone weiterlesen.

Das erste Buchkapitel ist dabei jeweils kostenlos zur Probe, danach wird nach einer flexiblen (und nach meiner Einschätzung viel zu hohen) Preis-Struktur abgerechnet. Bereits gekaufte Kindle-Bücher können in die iPhone-Applikation übernommen werden.

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-> App Store-Link (US)

via The iPhone Blog

Update

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Mit einem amerikanischen App Store-Account kann man sich die Software herunterladen und Bücher auch über ein deutsches (internationales) Amazon-Konto erwerben.

(Danke, Egon!)

Update II

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Das iPhone wird ordnungsgemäß (in den Einstellungen) registriert und die entsprechenden Kreditkarten-Infos sind hinterlegt. Beim Kauf von Büchern/Zeitschriften oder Magazinen springt der Browser auf die oben abgebildete Seite und es ist mir bislang nicht gelungen den Erwerb durchzuführen.

Ob dies ein US-Zahlungsmittel erfordert oder Nicht-Amerikaner per IP-Adresse aussortiert werden, konnte ich bislang nicht klären.

Update III

Immer mehr Verwirrung.

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Der eigentlich Einkauf von Büchern oder Magazinen funktioniert (bei mir) nicht aufgrund der regionalen Beschränkung. Versucht man einen Kindle-Blog zu abonnieren, taucht die oben aufgeführte ‚Registrierungs-Fehlermeldung‘ auf.

Es funktioniert jedoch auch aus Deutschland, das man sich kabellos die kostenlose Leseprobe der jeweiligen Literatur auf sein Gerät schicken lässt.

Ich habe bislang noch nicht ausprobiert konnte noch nicht ausprobieren, ob der Kauf auf eine amerikanische Kreditkarte funktionieren würde. Die US-Adresse wurde angepasst, hat jedoch keine Auswirkung gezeigt.