190.000 verkaufte iPhone 3G von T-Mobile, niedrige Fehlerrate und hohe Kundenzufriedenheit

Zum Ende dieses Tages, wollen wir noch ein paar Zahlen die Aufmerksamkeit schenken.

Unter Berufung auf ungenannte Quellen verkündet das Nachrichtenmagazin Welt Online, dass T-Mobile in Deutschland mit großen Schritten auf eine halbe Millionen verkaufte iPhones zuschreitet – derzeit ist von 450.000 Stück die Rede. Dies beinhaltet sowohl Geräte der ersten als auch zweiten Generation, die insgesamt seit Verkaufsstart im November 2007 abgesetzt werden konnten. Das iPhone 3G soll hierzulande bereits 190.000 offizielle Abnehmer gefunden haben.

Über die Anzahl der offiziell simlockfreien 3G-Geräte (Italien, Tschechien, Hong Kong, etc.) und dunkelgrau importierten iPhone Classics (vornehmlich aus Amerika), bleibt weiterhin nur zu schätzen. Im gleichen Atemzug will ‚Welt Online‘ erfahren haben, das 45.000 E-Plus-Kunden mit dem Apple-Telefon in Deutschland unterwegs sind.

via fscklog

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Photo: Squaretrade.com

Unter dem Titel ‚iPhone More Reliable than BlackBerry, One Year In‘ (PDF-Link) veröffentlicht der Garantieanbieter SquareTrade eine US-Studie für den Fehlerquotient von einigen Smartphones. Dabei heißt es, das 80% der ‚iPhone-Unfälle‘ durch den Benutzer ausgelöst werden. Die am häufigsten gemessene Ursache: iPhones are slippery!

Nearly one quarter of iPhone handsets are projected to fail due to an accident in the first two years of ownership.

Die technische Fehleranfälligkeit vom iPhone selbst ist im Vergleich zu seinen Konkurrenten BlackBerry oder Treo erstaunlich niedrig.

In the first year of ownership, the iPhone had a 5.6% malfunction rate, half the rate of the Blackberry and one-third the rate of the Treo.

via Tuaw

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Photo: J.D. Power

Und auch die Kunden-Zufriedenheit stimmt. Zumindest wenn man einer Umfrage von J.D. Power glauben schenken möchte. Dabei erreicht das iPhone bei seinen Käufern durchschnittlich 778 Punkte, bei einem Maximalwert von möglichen 1.000, in den Kategorien ‚ease of operation, physical design and handset feature factors‘.

Platz zwei und drei werden von BlackBerry (703 Punkte) und Samsung (701 Punkte) belegt.

via Macworld

[podcast] GUS #72

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Ein Tamagotchi für jeden

Trotz durchschlagender Finanzkrise und einigen leidtragenden Videospielstudios, ebbt die Flut der Games nicht ab und der dazugehörige Podcast spielt weiter in eurem iTunes. Diese Woche werfen wir einen Blick auf die anstehenden Xbox-Neuerungen, schwelgen mit ‚World of Goo‚ in vernachlässigtem Mac-Terrain und widmen mit Virtual Villagers: A new Home – einem iPhone-Kinder-Tamagotchi – die verdiente iPhone-Aufmerksamkeit.

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Alle weiteren Empfehlungen, was Ihr dieser Tage auf Xbox, PlayStation, PC, DS, PSP oder Wii gespielt haben müsst, gibt es im größten deutschsprachigen, unabhängigen Videospiel-Podcast in voller epischer Breite unter Games und so; einfach direkt in Episode 72 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinn, viel Freude mit der neuen Folge.

Photo-des-Tages #88 – Laser-Gravur

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Kunststudent Andrew Mundy braucht Geld und vertickt über Ebay sein nicht mehr ganz kratzfreies iPhone Classic, das eine bärtige Steve Jobs Laser-Gravur auf seiner Rückseite trägt.

via Macenstein

iPhone-Werbung – Shazam + Loopt

Mit zwei neuen TV-Werbespots überrascht uns Apple an diesem Samstagmorgen, die weiterhin einzelne Applikationen ins Rampenlicht rücken. Etwas komisch, dass der am 05. November vorgestellte Spot Dilemmas derzeit nicht mehr bei den TV-Ads auf der offiziellen Seite zu finden ist.

Der Werbespot, der unter dem Namen ‚Dilemmas‘ an den Start ging, heißt jetzt ‘Urbanspoon‘.

DirektShazam

DirektLoopt

via Apple

[podcast] BUS #120

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Metall unter den Fingernägeln

Ausgestattet mit neuen Leih- und Kauf-MacBooks ging’s auch am gestrigen Donnerstag in die lange Nacht der Podcasts. Natürlich war der mögliche iPhone 3G-Unlock kein Thema, dafür aber – die sich nicht mit Ruhm bekleckernden – Berliner Verkehrsbetriebe. Aber während man in der Hauptstadt gar nicht erst zur U-Bahn findet, kann man in München dort nicht telefonieren.

Im weiteren Sendungsverlauf empfehlen wir dann noch eine Photo-Direktwahlapplikation mit dem Namen Favorites (1.59 € – iTunes Download-Link) und verlosen Mac-Software. 

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In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 120 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

[Klimbim] 2008-11-07

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vlc4iphone schafft es mit Version 1.6.0 in die Öffentlichkeit für alle iPhone-Jailbreaker. ZodTTD, der
dazugehörige Entwickler spricht in den höchsten Tönen von seiner ‚Konkurrenz‘ dem mPlayer.

Dieser versteckt genauso keine Zeile Quellcode, sei aber um einiges handzahmer in Sachen Performance. Das vlc4iphone Feature-Set, mit der Möglichkeit ShoutCasts und Streaming Video abzuspielen, ist – wenn man den Bedarf dafür hat – sicherlich einen Blick wert.

vlc4iphone befindet sich im bereits vorinstalliertes Cydia-Repository von ZodTTD.

via ZodTTD


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Apple erkämpft sich innerhalb von 1,5 Jahren den beachtlichen Smartphone-Marktanteil von 17,3% und schießt damit im Quartal 3 / 2008 in Bezug auf die ausgelieferten Geräte auf Platznummer 2 hinter Nokia. Und wir sprechen hier von einer weltweiten Chartplatzierung, bei denen langjährig-etablierte Firmen wie RIM, Motorola oder HTC auf die Positionen 3 bis 5 verwiesen werden.

via fscklog

Obwohl mir die Definition ‚Smartphone‘ nicht ganz eindeutig erscheint (zählen abgespeckte Android-Plattformen auch dazu oder kommt es auf das jeweilige Gerät an?), legte der gesamte Markt nach einer Studie von Canalys Service um 28% zu. Welche Zahlen uns noch für das Q4 2008 erreichen und welche Absätze RIM mit ihren anstehenden Geräten erzielen wird, bleibt abzuwarten.

via canalys


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Photo: mpesce (cc)

Um die Datenverbindung eures iPhones auch mit bzw. über den Computer zu nutzen, bedarf es einem passenden UMTS-Stick und (hier in Deutschland) einer MultiSIM von T-Mobile. Kleine, unautorisierte Software, die per Cydia verfügbar ist, funktioniert natürlich auch.

Durch den Webseiten-Wald geistert seit Gestern eine Aussage von AT&T Mobility President und CEO Ralph De La Vega, der auf dem Web 2.0 Summit zu Protokoll gegeben haben soll, dass Sie mit Apple an einer so genannten Tethering-Lösung (Anbindungs-Möglichkeit) arbeiten.

Viel zu arbeiten gibt es von AT&T-Seite dazu eigentlich nicht, da es für den Mobilfunkanbieter grundsätzlich egal sein sollte mit welchem Gerät der Kunde in ihr Netz stolpert.

Es ist wie sooft eine Frage des Geldes wenn man sich die monatlichen Gebühren anschaut, die für solche Dienste oft noch verlangt werden. Die Arbeit muss im Hause Apple getätigt werden. Über eine Lösung, die nicht sofort den Akku bis auf seine letzten Batteriezellen auffrisst und trotzdem eine intuitive (und für jeden verständliche) Anbindung ermöglicht, gilt es dabei zu finden.

via technologizer


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Der Internetzugang meines universitären Lebens beschäftigt mich jetzt seit Jahren seitdem ich studiere.

Zuerst war kein anständiger (und kostenfreier) VPN-Client für das Macintosh-Betriebssystem verfügbar – zumindest keiner, der konstant funktionierte – dann war es mein Palm-Handheld, der sich nicht ins Netz einwählen konnte und seit letztem Jahr nennt sich das Problemkind iPhone.

Speziell Letztgenanntes war natürlich selbst Schuld an der Misere, behob mit Firmware 2.0 jedoch eigenständig seine Inkompatibilität und lässt mich jetzt im LRZ/VPN-Netzwerk surfen. Da einige Universitäten mit einem vergleichbaren Netzaufbau hantieren, ich die iPhone-Zertifikate nur per Zufall entdeckt habe, dazu hier, der vielleicht für einige Studenten hilfreiche Hinweis.

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Alle Bilder dieser Tage weisen auf das neu gefüllte Podcast-Verzeichnis, das uns voraussichtlich mit Firmware 2.2 auch von unterwegs neue Episoden abrufen lässt. Leider werden beim ersten Blick die Megabytes übersehen, die anscheinend nur durch solch eine 3G-Leitung passen – Achtung Ironie!

Auch der AppStore erlaubt über das Mobilfunknetz nur Applikationen unter 10 MB, was den Abruf von etwas längeren Podcast ebenfalls nicht ermöglichen wird. Das hier ist beispielsweise solch ein etwas längeres Vergnügen…

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via m4gic.net


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Man stelle sich vor, da setzt sich jemand in sein kleines Kämmerlein und schraubt ein Programm zusammen, das eine komfortable Fahrplanauskunft über Berlins S- und U-Bahnen sowie Busse und Trams vereint. Das Programm bietet er kostenlos im AppStore zum Download und benutzt dabei den Netzübersichtsplan, der vom Verkehrsanbieter selbst öffentlich zur Verfügung gestellt wird.

Aber Urheberrecht wäre im Jahre 2008 nicht Urheberrecht, wenn es nicht nützlich für eine sinnfreie Beschwerde zu gebrauchen ist. Und damit schafft es die BVG neben einer umspannenden Berichterstattung über unzählige Weblogs hinweg auch auf Heise, die Taz, den Spiegel und mit ganz besonders stolzer und internationaler Beachtung auf Wired und CrunchGear.

Herzlichen Glückwunsch, oder um es mit dem Werbeslogan der BVG zu sagen: Es lebe Berlin!

[case] OtterBox 3G Defender

Bereits im Juni bestätigten uns zwei Testmuster der Firma OtterBox, dass es Schutzhüllen für das iPhone gibt, die ihren Namen auch verdienen. Die damals begutachtete Kombination aus Plastik, Gummi und Plexiglass gaben dem iPhone Classic – auch im schwierigen Terrain – ein Quäntchen mehr Kratz-, Schmutz- und Wasserschutz.

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Jetzt folgt der konsequente Nachfolger für das iPhone 3G, der nach einem kurzen Praxistest mit einer deutlich besseren Verarbeitung bei uns Eindruck schindet. Das Set besteht wie bisher auch, aus drei Teilen, die verschiedenste ‚Angriffspunkte‘ gegen Außeneinflüsse zu verhindern versuchen.

Das robuste Plastikgestell aus Polykarbonat ist deutlich hochwertiger verarbeitet als sein Vorgänger. Vorder- und Rückteil greifen zuverlässiger ineinander und die Gummi-Ummandlung sitzt passgenau. Alle offenliegenden Schnittstellen, wie der Dock-Anschluss und der Kopfhörer-Buchse, werden durch das dicke Silikon-Material gegen Flüssigkeits-Spritzer geschützt – wasserdicht ist die Schutzhülle jedoch keinesfalls.

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Durch die über dem Bildschirm liegende Plastikhülle wird das Touchdisplay bewacht. Diese kann man bei Bedarf in umgekehrter Richtung in den mitgelieferten Hosen-Halfter platzieren. Für 50 Dollar darf bei ganz speziellen Aktivitäten oder gefährlicheren Berufsbildern, jetzt auch mit dem iPhone 3G ein bisschen robuster umgesprungen werden.

-> http://www.otterbox.com/

iPhone-Halter mit eigenem ‚Bobblehead‘

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Wer den eigenen ‚Wackel-Kopf‘ als iPhone-Halterung auf seinem Schreibtisch ertragen kann, sendet $90 und ein paar Profilphotos an CustomBobble.com. Zirka drei Wochen später, darf man seinen personalisierten ‚Mini Me‘ im Briefkasten erwarten.

-> http://www.custombobble.com/

via gizmodo