„Always wanted a Dolby Atmos speaker system but never had the space? Buy the AirPods Max headphones“

Heck, I’m one of those people lucky enough to have a dedicated 7.1.4 setup at home and I still regularly watch films using Spatial Audio via the AirPods Max, particularly late at night. Loud Dolby Atmos in headphones is vastly better than very quiet Dolby Atmos via speakers.

Tom Parsons | What Hi-Fi?

Und als Dad von zwei jüngeren Kids stellt sich erst gar nicht die Frage nach Lautsprechern. Immer dann, wenn ich die Zeit für einen Film oder eine Serie habe, ist es zu spät, um sie tatsächlich aufzudrehen.

Ich mag unser HomePod-Stereo-Pärchen am Apple TV; es sind jedoch meine (!) AirPods Max, die ich (unverhältnismäßig häufiger) nutze.

Mit 75 % Rabatt: „Lifetime“-Cloud-Speicher von pCloud [Sponsor]

Eine Cloud-Festplatte zum Festpreis? Das Angebot ist tatsächlich so gut, wie es klingt! pCloud ist ein führender Anbieter von Onlinespeicherplatz mit einer pfeilschnellen Anbindung in ein EU-Datenzentrum und Apps für alle Betriebssysteme.

„Lifetime“-Speicherplatz zum Schnäppchenpreis

Das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz bietet aktuell zwei Lifetime-Speicherpläne mit 75 % Rabatt an. Statt 980 Euro für pCloud Premium Lifetime (2 TB) zahlt ihr einmalig nur 245 Euro.

Der reguläre Preis für pCloud Premium Lifetime (500 GB) beträgt 500 Euro. Im Moment seid ihr schon mit 122,50 Euro dabei.

Mehr als 14 Millionen Nutzer und Nutzerinnen arbeiten über die bequeme Datenfreigabe bereits zusammen. Speziell unter den neuen Erfordernissen im Homeoffice ist die flexible und wartungsfreie Speichererweiterung eine echte Arbeitserleichterung.

pCloud kann natürlich auch ein ganz persönliches Backup für eure Bilder und Dokumente sein. So verwende ich persönlich den Dienst, für den ich vor über 6 Jahren nur einmal bezahlt habe.

DSGVO-Konformität, eine sichere Verschlüsselung und die höchsten Sicherheitsstandards verstehen sich von selbst. Als Schweizer Unternehmen unterliegt pCloud außerdem den dort geltenden datenschutzfreundlichen Gesetzen.

Nicht vergessen: Nur bis 15. Februar sind die lebenslangen Cloudspeicherpläne günstig zu shoppen.

Vielen Dank an das gesamte pCloud-Team aus der Schweiz für die Unterstützung von iPhoneBlog.de!

„Ein Update zu AirTag und unerwünschtem Tracking“

AirTag ist entwickelt worden, um Menschen zu helfen, ihre persönlichen Gegenstände zu finden, nicht um Personen oder fremdes Eigentum zu tracken. Wir verurteilen jede bösartige Verwendung unserer Produkte auf das Schärfste. Unerwünschtes Tracking ist seit langem ein gesellschaftliches Problem, und wir haben diese Sorge bei der Entwicklung von AirTag sehr ernst genommen. […]

Wir prüfen auch eine Reihe von Aktualisierungen bestehender Funktionen, die wir im Laufe des Jahres einführen wollen.

Apple.com/Newsroom

Apples Pressemitteilung enthält wenig Substanz. Das liegt aber allem voran daran, dass AirTag bereits zum Release viele Anti-Stalking-Möglichkeiten berücksichtigte.

Das Problem der AirTags ist: Als Apple Produkt bekommen sie a) große Aufmerksamkeit und b) funktionieren (zu) gut. Nicht nur die kontinuierliche Ortung, sondern auch die (preiswerte) Verfügbarkeit und das Setup.

Hinter der Kritik steht die berechtigte Frage: Muss Apple einen eigenen Tracker verkaufen? Weil klar ist: Missbrauch lässt sich damit nicht ausschließen, wenn man die Funktionalität nicht komplett zusammenstreichen möchte.

Apple hat sich für den Verkauf von einem eigenen Tracker entschieden, und steht damit in einer Verantwortung gegenüber allen Kund_innen.

Ich vermisse in der aktuellen Stellungnahme eine Aussage für Android-Nutzer_innen. „Tracker Detect“ – Apples AirTag-Scanner-App im Google Play Store – besitzt nicht einmal die Möglichkeit von selbst nach unbekannten AirTags zu suchen. Damit kommt Apple ihrer Verantwortung nicht ansatzweise nach.

Dass sie also weiter daran arbeiten, Feedback einsammeln und ihre Fortschritte kommunizieren, sollte als eine Selbstverständlichkeit verstanden werden.

„Play“ – eine „Später ansehen“-Datenbank für YouTube-Videos

Man sollte sich wirklich keinen Backlog aus YouTube-Videos anlegen …gleichzeitig laufen (mir) dort Clips aber viel zu schnell durch. Und wenn man dann mal eine freie Minute hat, sind die sehenswerten Beiträge nicht mehr zu finden.

Play von Marcos Tanaka (MusicHarbor, MusicSmart) war für mich deshalb ein Sofortkauf.

Natürlich hat YouTube selbst eine „Watch Later“-Liste. Dort bekomme ich jedoch keine Suche, kein Widget und keine Shortcuts- sowie DownieIntegration (für den lokalen Download der Videos).

Das „Später ansehen“-Verzeichnis synchronisiert sich über iCloud zwischen iOS, iPadOS und macOS – eine AppleTV-Version steht auf der ToDo-Liste des Entwicklers.

„Play“ spielt YouTube-Videos nicht selbst ab, sondern verzeichnet lediglich den Link und die Metadaten aller Filme, die man dort per Drag-and-drop, das Teilen-Menü oder über die automatische Erkennung der Zwischenablage festhält. Clever! Nur so geht man nämlich Klagen von Mutter Google aus dem Weg.

„Play“ nimmt auch eine „Plain text“-Liste von YouTube-URLs entgegen, um Hunderte von Videos gleichzeitig zu importieren.

„Aber das macht doch niemand!“ Anscheinend doch. Play rannte deshalb nach seinem ersten Verkaufstag in ein YouTube-Limit für die Anzahl der Abfragen von Metadaten. Inzwischen ist das Problem aus dem Weg geräumt und die App steht wieder für 2 Euro im Store.

#291 – die (iCloud-)Fotobibliothek sortieren, aufräumen und ausmisten

Ein Frühjahrsputz? Jein. Es geht (mir) eher um der Vorsatz für eine kontinuierliche Fotodatenbank-Pflege.

Mit ein paar iOS-Apps kann man dies zwischendurch tun. Für mich ist kurzes, aber häufiges Aufräumen motivierender als ein mehrstündiges Reinemachen am Mac – obwohl ich mir auch das angeschaut habe.

Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:


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„Tap to Pay“ – das iPhone als Bezahlterminal für Händler

Mark Gurman berichtete vor knapp 2 Wochen darüber; noch vor der WWDC ist das Feature nun offiziell.

Apple today announced plans to introduce Tap to Pay on iPhone. The new capability will empower millions of merchants across the US, from small businesses to large retailers, to use their iPhone to seamlessly and securely accept Apple Pay, contactless credit and debit cards, and other digital wallets through a simple tap to their iPhone — no additional hardware or payment terminal needed. Tap to Pay on iPhone will be available for payment platforms and app developers to integrate into their iOS apps and offer as a payment option to their business customers. Stripe will be the first payment platform to offer Tap to Pay on iPhone to their business customers, including the Shopify Point of Sale app this spring. Additional payment platforms and apps will follow later this year.

Apple Newsroom

Für „businesses of all sizes — from solopreneurs to large retailers“ startet Apples Hardware-freie Bezahlmethode in den USA.

Noch halten (wir) Privatpersonen für Zahlungen per NFC also nicht iPhone an iPhone – oder tippen kontaktlos mit der Kreditkarte aufs Apple-Telefon des Nachbarn. Da aber explizit „payment platforms and app developers“ eingeladen sind (Stripe klopft bereits das Interesse ab), dürften sich tatsächlich kleinste Kleinunternehmer angesprochen fühlen – die typische Kundschaft von iZettle oder Square.

Als EU-Bürger habe ich trotzdem keine Hoffnung auf einen zeitnahen Start: Die „Apple Card“ ist bereits zweieinhalb Jahre alt; auf „Apple Pay Cash“ warten wir seit 2017.

Nach 4 Monaten: die Apple Watch Series 7

Der folgende Artikel ist über 8.000 Zeichen lang. Um ihn zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. Für Abonnenten von #one habe ich die Audiodatei zusätzlich in den persönlichen RSS-Feed eingestellt.

Schaut man nur aufs Aluminium-Modell, ist Series 7 die bislang schwerste Apple Watch. Mit 38.8g respektive 32g übertrumpft die Uhr in ihren neuen 41mm- respektive 45mm-Gehäusegrößen jede andere Watch-Generation.

Wenn man dann jedoch die Feinwaage aus der Schublade holt, relativiert sich der Gewichtsunterschied mit den Vorgängermodellen auf nur wenige Gramm1. Das ist insbesondere dann bemerkenswert, wenn man beachtet: Noch nie war das Apple-Watch-Display größer.

Das Augenmerk liegt zuerst aber auf dem kleineren Modell: Die 41mm-Fassung bietet (fast) den gleichen Bildschirmplatz, den die großen Modelle der letzten Generationen boten. Dies verdankt sie den reduzierten Bildschirmrändern.

„I’m not gonna lie“ … ich dachte, dass diese offizielle Grafik ein schlechter Fake sei. Doch, nein: Die Bildschirmdimensionen stimmen genau so.

Das bedeutet gleichermaßen: Alle diejenigen, die sich zuvor nicht zwischen den zwei Watch-Größen entscheiden konnten, horchen jetzt auf. Wer noch kein Vermögen in Armbänder investierte, kann für sich in diesem Jahr auch das kleinere Modell ausprobieren.

Signifikant ist in der täglichen Praxis aber eine Gegenüberstellung der Helligkeit des „Always-On“-Displays. Series 7 ist im gedimmten Standby-Screen („Wrist down!“2) so hell wie alte Watch-Modelle auf ihrer höchsten Helligkeitsstufe.

Bereits Series 6 war in diesem Modus, der auch die Bildwiederholungsrate bremst, deutlich heller als seine Vorgänger; Series 7 dreht aber noch einmal kräftiger auf. Selbst nach vier Monaten am Handgelenk bin ich mir nicht immer sicher, ob mein Seitenblick auf den abgedunkelten oder den aufgedrehten Screen fällt. Erst ein Dreh an der digitalen Krone verrät, ob die Bildschirmhelligkeit runtergeregelt war.

Das ist ziemlich verrückt, wenn wir bedenken, dass das „Always-On“-Display erst zweieinhalb Jahre existiert.

Ebenfalls verrückt: Apple scheint der Bildschirmbeleuchtung das größte Akku-Budget zuzuschreiben – so wie David Smith auf seinen Wanderungen durch das Hochland von Schottland herausfand. Im „Theater Mode“ machte es nämlich kaum einen Unterschied, ob die GPS-Ortung und der „Workout Mode“ lief – deutlich anders als noch in den Generationen zuvor.

Den größeren „Immer-An“-Bildschirm unterschätzten die ersten Testberichte zur Series 7 eklatant. Series 6S? Ernsthaft?

Was richtig ist: Die Uhr trägt sich nahezu identisch zur Series 6. Dabei bietet sie aber weitaus mehr Bildschirmplatz. Einerseits lassen sich damit mehr Inhalte einsehen (Mail, Nachrichten, etc.); andererseits wurden die „Touch targets“ deutlich vergrößert und damit fingerfreundlicher. Das merkt man zuerst am Sperrcode und Kontrollzentrum; es zieht sich jedoch durchs komplette Betriebssystem.

Mit dem Privileg einer guten Sehstärke ist das vielleicht nur nett; für alle Personen mit einer Sehschwäche kann dadurch die Uhr erst benutzbar sein.

Der größere Bildschirmplatz ermöglicht es beispielsweise zwei zusätzliche Textgrößen anzubieten. Und die leichter zu treffenden Buttons helfen auch mir in der tagtäglichen Bedienung. Ich werfe jeden Tag einige Hunderte von Seitenblicken auf die Uhr und profitiere von der besseren Lesbarkeit.

Das Display schwappt nun direkt an die Gehäusekante, bietet dadurch aber nicht nur mehr Bildschirmplatz. Es nähert sich so einer Optik von traditionellen Uhren. Das Glass verschmilzt mit dem Gehäuse und sitzt nicht mehr nur flach wie ein Screen auf dem Armband.

Das Display reicht bis in die Ecken. Die gesamte Fläche wirkt dadurch nach innen gerichtet. Series 7 liegt nicht dünner am Handgelenk, wirkt aber so.

Dadurch konnte Apple das Frontglas verstärken. Es ist jetzt „die robusteste Apple Watch aller Zeiten“3. Für mich ist es aber der optische Effekt, der keinen Weg zurück zulässt. Die Watch büßt damit einen Teil ihres Charakters als geekige Computeruhr ein. Man nimmt sie ernster. Und in den kleinen Dimensionen der Watch ist das eine gravierende Änderung.

Tatsächlich unverändert ist das Panel und der Prozessor. Beides ist der letzten Generation entnommen. Das ist kein Novum. Beim Wechsel von der Series 4 auf die Series 5 war dies ebenfalls Apples „Tick-tock“-Strategie.

Spätestens jetzt ist noch einmal der Blick auf die Laufzeit interessant. Sie ist nämlich ebenso unverändert.

Augenmerk wurde diesmal auf das schnellere Aufladen über den (weiterhin proprietären) Ladepuck gelegt. Wie schon an anderer Stelle betont, hatte ich das 33-Prozent schnellere Laden anfänglich als unwichtig abgetan. Inzwischen ist es mein Lieblingsfeature, weil die irrsinnig kurzen Ladezeiten fundamental meine (eingespielten) Watch-Lade-Routinen geändert haben. Die Voraussetzung ist jedoch das beigelegte Ladekabel.

Mittlerweile warte ich auf die 10-Prozent-Akku-Warnung, und werfe die Uhr dann für ein paar Minuten auf den Ladepuck. Eine Dusche oder ein Frühstück später ist dann die Uhr für die nächsten Stunden mit Strom versorgt.

Aktuelles Beispiel: Gestern entschloss ich mich eine Runde um den Block zu joggen, als die 10-Prozent-Warnung aufsprang. Bis ich die Kleidung angezogen hatte, war die Uhr zurück auf einem komfortablen Akkustand von 20-Prozent.

Mich erinnert das an den (mentalen) Komfort, den uns das erste iPhone mit „Fast Charging“ brachte.

Bekannte Kritikpunkte bleiben. Viel zu wenig Liebe fließt in die Zifferblätter – insbesondere die älteren Zeitanzeigen. Apple sollte die Kapazität besitzen, mit dem jährlichen watchOS-Release auch die alten Blätter anzupassen. Das tun sie jedoch viel zu selten.

Auch nach vier Monaten fehlt noch die deutsche Bildschirmtastatur. Warum? Es ist zwar ein Feature, das ich für unnötig halte und mit meinen englischen Sprach- und Regionseinstellungen nie benutzt habe, trotzdem demonstriert es eine Art Sorglosigkeit.

Ähnlich wie Walkie-Talkie. Seit watchOS 5 hat sich dort nichts weiterentwickelt. Die Idee bleibt für ausgewählte Situationen cool, aber wenn ich es dann einmal verwenden will, schlägt es fehl oder kennt die eingeladenen Kontakte nicht mehr.

Apples Aufgabe ist es, die Software-Story der Watch signifikant weiterzuerzählen. Man bedenke einfach mal: Erst seit watchOS 8 können App-Entwickler außerhalb von Cupertino bestimmen, was die Watch im gedimmten Standby-Screen anzeigt.

Der watchOS-Abwärts-Support bis zur Series 3 (!) ist lobenswert, aber große Teile der Benutzeroberfläche benötigen ein Facelift. Die neuen Displaygrößen verlangen das.

Und zuletzt fordere ich etwas, das ich in jedem einzelnen Jahr zuvor schon verlangt habe: mehr Unabhängigkeit! Die Zwangskopplung an das iPhone gehört gekappt. Die Watch benötigt eine tatsächlich autonome Simkarte und muss damit auch über Ländergrenzen hinweg funktionieren.

Im Moment behält die Watch ihren großen Fokus auf Sport und Gesundheit, schöpft aber nicht ihr Potenzial als Computeruhr aus.

Trotzdem macht es niemand besser. Mitbewerber zur Apple Watch sucht man weiterhin vergebens. Es gibt sie schlicht nicht.

Einer der Gründe ist Apples penetrante Weiterentwicklung. Die Apple Watch ist so erfolgreich, weil sie jedes Jahr hartnäckig Features von der Wunschliste streicht. In manchen Jahren sind die ausgestrichenen Einträge größer als in anderen Jahren. Es ist aber die Konstanz, die die Uhr permanent nach vorne pusht. Und trotzdem ist noch viel „Luft nach oben“.

Ich vermisse neue (Gesundheits-)Sensoren – respektive deren Weiterentwicklung. Die Blutsauerstoffmessung ist beispielsweise weiterhin nicht zertifiziert.

Solche Forderungen sind natürlich leichter getippt, als zuverlässig funktionierend in einen Mini-Computer geschraubt. Aber wie cool wäre ein miniaturisiertes Fieberthermometer am Handgelenk?

Series 7 ist insgesamt ein bemerkenswerter Sprung für den Bildschirm und Fast-Charging, während gleichzeitig das Frontglas besser gegen Bruch, Staub und Wasser geschützt ist.

Wie bereits erwählt, werfe ich pro Tag Hunderte von Seitenblicken auf die Uhr. Anstelle aktiv Informationen anzufordern, bekomme ich sie so (diskret) zugesteckt. Das bleibt die Stärke der Apple Watch und wurde durch den größeren und helleren „Immer-an“-Bildschirm signifikant verbessert, obwohl sich die Watch wie zuvor am Handgelenk anfühlt.

Es sind diese tagtäglichen verbesserten Interaktionen, die selbst für Träger und Trägerinnen einer Series 4 und 5 ein legitimes Kaufargument für die Series 7 darstellen.


  1. Series 6, Series 5, Series 4, Series 3, Series 2 und Series 1
  2. Apple bezeichnet diesen Mode immer noch als „Ruhezustand“.

    Spätestens wenn das iPhone einen „Immer-an“-Standby-Screen bekommt, sollte sich Apple dafür einen passenderen Namen überlegen (Energiesparmodus?). 

  3. „50 % dickeres Frontglas. An der höchsten Stelle ist es mehr als doppelt so dick wie das Frontglas der Apple Watch Series 6, was es stärker und robuster macht.“ 

„Task Flow“ fokussiert euch auf alle anstehenden Aufgaben

Task Flow steht erst seit 10 Tagen im App Store, bereitet (mir) aber schon ordentlich Freude. Die ToDo-App konzentriert sich allem voran auf den nachvollziehbaren Flow aller hinterlegten Aufgaben – egal in welchem Projekt sie sich verstecken.

Die App mit iCloud-Sync sträubt sich gegen tiefe Ordner-Strukturen und das Ansammeln von Aufgaben in langen Listen.

Als Anhänge sind im Moment nur Fotos aus der Fotobibliothek vorgesehen. Mir fehlt in der jungen App eine globale Suche; auch Unteraufgaben lassen sich derzeit nicht über das Suchfeld finden.

Wenn ich mir jedoch eine einzige Funktion wünschen dürfte, wäre das eine umfangreiche Tastatursteuerung!

In meiner Tagesplanung mit Task Flow bin ich über eine Handvoll (offensichtlicher) Bugs gestolpert – allerdings keine Showstopper. Und weil Task Flow eine mehr als faire Ausprobier-Phase besitzt, bevor man überhaupt auf den Einmalkauf hingewiesen wird, sei an dieser Stelle einmal frühzeitig auf die Software für iOS, iPadOS und macOS verwiesen.