Neue iPhones erscheinen gewöhnlich im September. In den letzten acht Jahren gab es lediglich drei Ausreißer: das iPhone X (November 2017), iPhone XR (Oktober 2018) und das iPhone SE (März 2016 + April 2020). Und auch dieses Jahr wird es länger dauern.
Allerdings verspäten sich im Jahr 2020 anscheinend nicht nur einzelne Modelle, sondern die komplette Produktpalette rutscht tiefer in den Herbst. Die genauen Details sind nicht spannend, aber die Inspektion, Kontrolle und Abnahme der Komponenten trotz strikten Reisebeschränkungen finde ich faszinierend.
In past years, the company stationed staff at manufacturing sites to resolve any engineering issues in the runup to mass production. Coronavirus-related travel restrictions, however, have forced Apple to do much of this work remotely and to request all suppliers deliver final samples to the U.S. To maintain secrecy, one source said, all items, even tiny ones, were packed into huge boxes and shipped in special-purpose trucks to Hong Kong, where they were loaded onto a plane bound for California, so lead designers and engineers there could sign off on the samples.
”This year this kind of secretive sample delivery increases a lot, but Apple is willing to spend as much money to protect their highly-confidential unfinished products,“ the person said. […]
The engineering verification processes for this year’s new iPhones have been particularly challenging for Apple, as the complicated procedures and major spec upgrades from 4G to 5G connectivity involve a lot of back-and-forth, hands-on testing by both the American company’s engineers and its suppliers in Asia.
Apple bestellte angeblich Bauteile für zirka 80 Millionen iPhones, ohne dass die Ingenieure dafür ungehindert zwischen San Francisco und Asien pendeln können.
Aus dem letzten Jahr wissen wir, dass das nicht wenige Leute betrifft. Bei United Airlines, lediglich einer Fluglinie, reservierte der iPhone-Hersteller nicht weniger als 50 Business-Class-Sitze…pro Tag (und wünschte sich von der Fluglinie eine Renovierung des Flughafenterminals).
The technology giant is discussing whether to let users choose third-party web browser and mail applications as their default options on Apple’s mobile devices, replacing the company’s Safari browser and Mail app, according to people familiar with the matter. Since launching the App Store in 2008, Apple hasn’t allowed users to replace pre-installed apps such as these with third-party services. That has made it difficult for some developers to compete, and has raised concerns from lawmakers probing potential antitrust violations in the technology industry.
Seit der WWDC ist es offiziell: Webbrowser und Mail-Clients können sich mit einer entsprechenden Berechtigung als neue Standard-Anwendung auf iPhones und iPads anbieten. Google Chrome (universal; Laden) ist mit seinem letzten Update bereits vor dem offiziellen Release von iOS 14 damit am Start (➞ Einstellungen ➞ Chrome).
App-Store-Browser bleiben jedoch an WebKit – die quelloffene Rendering-Engine von Safari – gebunden. Die Differenzierung beschränkt sich also nicht auf den Unterbau, sondern auf das „Look and Feel” und individuelle Lesezeichen- sowie Sync-Optionen.
In eine vollwertige Konkurrenzsituation begibt sich Apple also keinesfalls. Gleichzeitig schließen sie damit jedoch auch neue Sicherheitsbedenken aus und verhindert das Dritt-Browser sich freizügig den Systemressourcen bedienen.
Episode #059 schrie schon länger nach einem Update. Insbesondere weil GoodNotes auch nach vielen App-Store-Jahren noch eine feste Institution auf iPadOS bleibt.
Für dieses Video habe ich ein paar handfeste Tipps und Tricks im Umgang mit der Notiz-App gesammelt. Bestenfalls ist das der nächste Schritt zum papierlosen Büro; schlimmstenfalls gibts in den nächsten 7 Minuten nur etwas zu lernen.
Hier das Intro zur Episode:
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„Clean HDMI Output” bezeichnet die Fähigkeit das Live-Videosignal vom Kamerasensor durch den HDMI-Anschluss zu leiten, ohne dass das Videobild von zusätzlichen Bildinformationen überlagert wird – so wie beispielsweise den Fokus- und Belichtungseinstellungen oder der Anzeige für den Batteriestand.
RECaf (Laden) verzeichnet wann und wie viel Kaffee (oder andere koffeinhaltige Getränke) ich täglich zu mir nehme. Meine Aufzeichnungen reichen bereits 15 Monate zurück. Immer wenn ich die Kaffeemaschine bemühe, drücke ich zur Erfassung eine Komplikation auf der Apple Watch.
Diese Daten verraten mir: 57 Prozent von meinem Kaffeekonsum findet in den Morgenstunden statt. Am Nachmittag sind es nur noch 35 Prozent; am Abend sprechen wir über 8 Prozent.
RECaf speichert eure Daten in Apple Health. Damit bedienen sich auf Wunsch andere Apps: Mit Charty (universal; Laden) ist es über einen Kurzbefehl beispielsweise möglich ein entsprechendes Diagramm rauszulassen.
RECaf bedient sich aber auch selbst am Apple-Health-Datenpool: Der Koffeinzähler schaut aufs Sleep-Tracking und verknüpft diese Daten mit den dokumentierten Käffchen. Dabei stellt sich für mich heraus: Auch der Espresso nach dem Abendessen oder der Wachmacher in langen Podcast-Nächten lässt mich nicht anders schlafen.
Fast forward to this June. WWDC. Apple finally announces a native sleep tracking app in the upcoming watchOS 7. Okay. Time to dust off the old sleep tracking code and work up a new release for this fall.
And so here we are. Almost a year to the weekend after I “finished” the feature. Sleep analysis is finally here in RECaf.
Ich habe deshalb noch einmal den genauen Wortlaut nachgeschlagen: Apple kündigte in den letzten Quartalszahlen eine Verspätung der iPhones um „ein paar Wochen” an.
In addition, as you know, last year we started selling new iPhones in late September. This year we project supply to be available a few weeks later.
Für nächste Woche bleibt damit die Apple Watch Series 6, das iPad Air (Gen. 4), AirTags, ein kleinerer HomePod und Over-Ear-AirPods.
Auch der erste Mac mit „Apple Silicon”-Chip wurde für dieses Jahr noch versprochen. Eine Neuauflage der Apple-TV-Box soll es dagegen nicht mehr vor Weihnachten in den Verkauf schaffen.
In der Diskussion um die Anti-Tracking-Maßnahmen in iOS 14 liegt ein zu großer Fokus auf dem „Advertising Identifier”. Die neue Nachfrage stellt zwar eine gravierende Änderung gegenüber den letzten Jahren dar, allerdings stoppt das nicht die Sammelwut über Werbe- und Analyse-SDKs, Tracking-Pixel auf Webseiten sowie alle hauseigenen Apps von Facebook und Google.
Die „Ad-ID” (IDFA) steht im Mittelpunkt, weil es eine Schnittstelle für App-übergreifendes Tracking ist, die Apple kontrolliert.
Apple fordert von App-Anbietern zwar ganz generell bei seinen Nutzer_innen nachzufragen ob sie verfolgt werden möchten1, kann aber nicht überprüfen ob die Nutzer- und Werbedaten auf andere Art und Weise zusammengeführt werden. („Verknüpfe deinen Facebook-Account oder hinterlege eine E-Mail-Adresse und erhalte Extrapunkte!”)
Auch wenn die neuen Maßnahmen nicht jetzt, sondern erst im nächsten Jahr kommen: Es ist absolut sinnvoll gegen dieses intransparente Nutzer-Tracking vorzugehen. Und wenn sich Apples Dialog nicht noch ändert, wird niemand dem Tracking zustimmen (obwohl Apple mit einer neuen Schnittstelle nicht komplett die Tür für das Tracking von App-Installationen schließt).
Allerdings sollte man die Auswirkungen nicht falsch bewerten: Das Tracking über verschiedene Apps hinweg unterbindet in erster Linie die Daten für Facebooks Audience Network, nicht für Facebook selbst.
Like all ad networks on iOS 14, advertiser ability to accurately target and measure their campaigns on Audience Network will be impacted, and as a result publishers should expect their ability to effectively monetize on Audience Network to decrease. Ultimately, despite our best efforts, Apple’s updates may render Audience Network so ineffective on iOS 14 that it may not make sense to offer it on iOS 14. We expect less impact to our own advertising business, and we’re committed to supporting advertisers and publishers through these updates.
Zwar müssen alle App-Store-Apps auf eingebettete Werbe- und Analyse-SDKs hinweisen, aber Apple hat keine Möglichkeiten diese Datenerhebung zu unterbinden. Dafür kann/muss man selbst sorgen.
With iOS 14, iPadOS 14, and tvOS 14, you will need to receive the user’s permission through the AppTrackingTransparency framework to track them or access their device’s advertising identifier. Tracking refers to the act of linking user or device data collected from your app with user or device data collected from other companies’ apps, websites, or offline properties for targeted advertising or advertising measurement purposes. Tracking also refers to sharing user or device data with data brokers.
Bewegte Bildschirmaufnahmen sehen besser aus, wenn man drumherum das jeweils passende Produktbild legt. Das braucht nicht nur jemand mit Blog, sondern auch Grafiker, Entwickler, YouTuber und ganz viele Jobs im Marketing.
Um seine Arbeit hübscher zu präsentieren, habe ich drei Methoden für peppige Bildkompositionen von Screencasts zusammengestellt.
Hier das Intro zur siebenminütigen Episode:
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